Wahrheit

Dies ist wirklich direkt aus Dörfern in Guatemala und die schwierige Lage der indigenen Menschen. Ich habe Hochachtung vor dieser Dame, die das Richtige tut, und Klartext darüber spricht, wie diese Lage entstanden ist. Menschen hungern und es ist mir ein Anliegen, dass solche Berichte aus erster Hand weiter geteilt werden, und dass wir tun, was geht , um zu helfen.

Wir haben vergleichsweise noch wenig Grund zu jammern. Es sieht so aus, als wenn die Armen der Welt systematisch von allem Einkommen und allen Möglichkeiten abgeschnitten werden.

Davon abgesehen kommen in diesem Kongress auch einige indigene SchamanInnen und indigene Großmütter zu Wort, um mit uns etwas zu teilen, ihr Erbe und ihr Wissen. Auch davor habe ich große Achtung. Wie auch immer man zu Spiritualität steht, sie ist ein Erbe der ganzen Menschheit, Teil unseres Seins.

Kayute 2020

Isarnho

Entlang des Weges auf dem sogenannten Knick, einem Wall, der die Wiesen begrenzt, steht eine Reihe dieser kraftvollen Eichen. Sie sind die Nachfahren des Eisenwaldes, die ganze Gegend war einst dicht bewachsen mit den Eichen, dem Eisenwald Isarnho.

Ich spüre einen starken Kraftstrom durch den Stamm fliessen. Ich danke den Bäumen, die unseren Ahnen die Balken für ihre Häuser gaben, für unsere Häuser. Ich danke für die Masten der Segelschiffe, und für die Scheite, die ihre Feuer wärmten. Ich danke für alle, die vielleicht vergassen, danke zu sagen.

Und vor der Zeit des Waldes gab es eine Zeit ohne Wald. Da war die Zeit der Rentierjäger, eine Tundra, und sie zogen mit den Herden gegen Norden, als hier mit dem Wald, dem wärmeren Klima eine andere Besiedlung begann.

wir könnten auch von ihnen lernen.

Eine blaue Stunde

Und dann fuhr ich ans Meer.

Es war windstill gestern, heute auch, Morgenfrost. Mir war gar nicht kalt, das Wasser spiegelglatt, die ripples im Sand mit langen Schatten, und dann ging auch schon die Sonne unter, um 16.00 Uhr nachmittags, und gegenüber der Mond auf. Der Leuchtturm blinkte. Der berühmte Leuchtturm von Westerhever, ich war weit weg, und er ist kaum zu sehen.

Das war pures Glück. So was Schönes zu sehen, so viel Raum um mich herum, also so was von schön! Nur zwei, drei Leute mit Hunden waren da. Die Cafes zugesperrt, keine Touristen erlaubt, – wir sind im lockdown.

Und die, die ich sah, lächelten, und waren froh, draussen zu sein. Vogelschwärme. Eine Schar Kibitze, glaube ich, flog über mich hinweg. Die ganze Zeit hörte ich die Wildgänse, aber sie waren auf der anderen Seite des Deichs. Tausende Nonnengänse sind da, und sie unterhalten sich gern. Das Wasser floss langsam ab und enthüllte den Wattboden mit einem Spiel von Pfützen, Rinnsalen und Himmelsspiegelungen. Das Licht wurde blauer.

Als ich zurückfuhr, wurde der Mond deutlicher sichbar, und bei der Brücke von Tönning blickte ich auf die Eider bei Ebbe: auch hier das wunderbare letzte Licht auf dem Wasser, und ein zerfurchter, glänzender Sandboden freigelegt, doch nun war es mir zu kalt um noch mal auf die Brücke zurückzulaufen. Rechts die Sonne, links von mir der Mond.

Während ich noch im Supermarkt etwas einkaufte, grelle Laternen und Maskenpflicht auf dem Parkplatz, Freitag abend, wurde es dunkel. Das letzte Wegstück legte ich auf einer schnurgeraden Straße zurück, den Mond direkt vor mir, und zu allen Seiten dichter Nebel – die Lundener Niederung, ein Feuchtgebiet mit Vogelschutz.

Geomantisches Nähkästchen

So habe ich meine videos genannt, die ich ab und zu auf dieser playlist einstelle. Ich muss sagen, in meinem Nähkästchen sieht es echt bunt und wild aus, und so geht es mir auch, wenn ich anfange etwas zu erzählen. Ich muss mich schon zusammenreissen, ruhig zu sitzen..was war mein Thema?? Aber ich habe selbst gemerkt: da ich viel Zeit habe, freue ich mich auf die wenigen Kanäle, die ich mir regelmässig anschaue, und wenn die da erzählen, wie es ihnen in ihrer Lebenssituation geht. Ich freue mich auch, wenn Künstler ihre Arbeiten teilen, etwas vorlesen, und zeigen, wie man Kürbis einmacht. Also ich will keinen damit langweilen, was ich zum Frühstück esse. Immer wenn ich jemanden sah, der sowas macht, dachte ich: wieso erzähle ich nicht etwas, was ich gelernt habe, und was für die Erde ein bisschen was bringen könnte….

Denn Egokram gibt es schon reichlich. Und ich habe es ja nun bis ins Großmutteralter gebracht. Da darf frau ja eigentlich alles. Ob es nützlich ist, sinnvoll, das muss ich gar nicht beurteilen. Danke an DW für diese Einsicht. Manchmal ist ein Satz eine Inspiration.

Leider bin ich nicht fähig, Filme ordentlich zu schneiden, Fotos reinzusetzen etc. Es ist schwer für mich, das zu lernen. Es gibt da so Bretter vorm Kopf. Dabei macht man es uns schon so leicht hier.

Was ich sagen wollte, ich habe zwar eine Geomantieausbildung, aber seither habe ich vieles erlebt, und auch wenn ich traditionelle schamanische Rituale sehe, so muss ich die nicht genauso gestalten. Es gibt für jeden einen eigenen Weg, mit Eckpunkten, die wirklich essentiell sind.

mARLANS sTORY

Marlan wandert in einer unbekannten Zeit und sucht ihre Weggefährten. Dabei wendet sie an, was sie im Laufe der Jahre gelernt hat, spirituelle Lehren tauchen auf, werden beleuchtet, doch zum Überleben dient die eigene Wahrnehmung der Natur, das Vertrauen in die innere Fähigkeit des Sehens und Vertrauen in das Geführtwerden durch Situationen der Orientierungslosigkeit hindurch, und den großen Sinn hinter dem Ganzen.

Die gesamte Geschichte mit Fortsetzung findet sich jetzt auch auf https://beingalive.jimdofree.com/


Und

sie ging los, in Richtung Süden. Die Erde hatte sich geschüttelt und nicht viel war an seinem Platz geblieben. So wie die Tiere sich ihr Fell schütteln und die Tröpfchen nach allen Seiten fliegen, hat sie ein paar Winzlinge auf der Oberfläche durcheinander gebracht. Die Frau hatte graues Haar, doch sie fühlte sich jung. Es war, als sei ein neuer Morgen angebrochen, auf den sie lange im Dunkel gewartet hatte.

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Feuerritual

Gestern habe ich zum ersten Mal eine richtige Yanantin-Despacho gemacht, soweit das nach meiner Anleitung und den Zutaten so ging. Das Anrufen von Spirits mache ich ja schon viel länger.

Es dauerte eine Zeit, bis ich genau wusste, was ich denn wünsche. Denn es handelt sich um eine Wunsch- oder eine Dankeszeremonie. Und man überlegt besser zweimal, um den Wunsch nicht allzu sehr einzugrenzen. Doch die Absicht ist hier nicht, eine Art Bestellung abzugeben, wie es in manchen Büchern heisst. Die Absicht ist das Eingebundensein im Universum, eine Kommunikation mit allen Elementen, mit Natur in ihren Formen und Namen. Eine Würdigung. Bei diesem despacho werden Blätter verwendet, in diesem Fall einfach aus dem Garten. Da liegen eben gerade so viele herum…es ist November. Am Ende wird alles zu einem Bündel geschnürt, und heute früh habe ich es in der kleinen Feuerhütte verbrannt. Auch das dauert. Erst qualmt es und ich muss raus aus der engen Hütte. Die Nachbarn nebenan bauen an einem carport, da wars etwas laut.

Sehen konnten sie mich nicht. Auf die Idee wären die nie gekommen, was das wohl soll…Ich mache da öfter mal Feuerchen an, auch um steinzeitliche Töpferversuche zu brennen, im offenen Feldbrand, wie es heisst. Da braucht man besseres Holz, als die paar Äste, die ich eingesammelt hatte.

Am Feuer ist immer so ein gutes Gefühl, es wird mal richtig heiß und die Flammen tanzen so lebendig. Die schrillen Sägen, das Baustellenradio, das entlockte mir nur ein Lächeln. Wir sind ja nicht allein auf der Welt. Obwohl ich schon fast am Ende davon lebe.

Mittendrin im Leben.

Fuchs

Wann sieht man schon mal einen echten lebendigen Fuchs aus der Nähe? Ich hatte heute das Glück, denn dieser Fuchs wurde offenbar mit einem Hund aufgezogen und saß an der Leine mit Frauchen vor der Tür meines Tierarztes. Das ist übrigens ein toller Dorftierarzt, aber Füchse sind nicht so oft dort zu Gast.

Und weil es ja keinen Zufall gibt, las ich gestern doch dieses Buch, von Cornelia Funke, „Reckless“, (Steinernes Fleisch) Nach den Märchen der Gebrüder Grimm, und Grimm hiess auch , glaube ich, die danach konzipierte Fernsehserie, an die ich mir noch schwach erinnerte. Es gab da viele Wesen, Gestaltwandler und eine Frau, die sich in einen Fuchs verwandelte.

Das Buch, eine Ausgabe von 2010, hatte diese Tierfrau Fuchs als eine der Hauptpersonen und ich fand die Geschichte sehr großartig, spannend und aus Sicht einzelner Figuren vielschichtig erzählt. Der Fuchs ist in unserer Kultur ein wichtiges Wesen gewesen und davon ist leider nicht mehr viel vorhanden. Ganz im Gegenteil, ist die Jägerschaft schon viel zu lange dabei, das Tier zu eliminieren. Dieses Buch übrigens erzählt die Anderswelt, in die Jacob und Will durch einen Spiegel gelangen, so ganz und gar nicht nett wie in den bereinigten Kindermärchen. Es ist eine gefährliche und böse Welt und ohne so manches Zaubermittel wäre auch Jacob, der sich schon besser auskennt, verloren. Die Fuchsfrau ist seine Gefährtin. Das hat nichts mit der Krafttier-romantik zu tun, die heute in manch esoterisch angehauchten Stuben üblich ist. Ich denke, dies ist dem Schamanismus, dem Wilden und Authentischen sehr viel näher. Ach ja, und Schneewittchen wurde gar nicht gefunden…die liegt da noch verwelkt in ihrem gläsernen Sarg….

Fuchs weiss nicht recht, ob sie lieber um der Liebe willen ein Mensch oder doch der Sicherheit wegen ein Fuchs bleiben möchte. Sie muss sich nicht entscheiden, das ist der Vorteil. Denn Fuchssein bietet Vorteile in einer wilden Welt. Und noch etwas hat mich an dem Buch sehr fasziniert: Es gab eine Spezies aus der Inneren Erde, die Goyl, deren Haut aus Stein bestand und sie konnten Menschen in solche verwandeln. Die Metapher allein ist sehr klar, doch auch die Bilder von Jaspis und Jadegesichtern, von Onyx und anderen edlen Gesteinen machte lebendig, dass es sich bei der Mineralwelt ebenfalls um Leben handelt. Intelligentes Leben. Ich muss sagen, am Ende des Buches wäre auch ich mit dem einen Bruder in der Anderswelt geblieben, statt in die normale Menschenwelt zurückzukehren. Denn beide zugleich scheinen da nicht zu existieren. Für mich jedoch ist beides real, vorgestellte Welten sind existent. Mein innerer Film aber sieht ganz anders aus, als der realisierte im Fernsehn. Deshalb sind mir Bücher so viel lieber, solche Bücher, die Bilder hervorrufen können. Die Illustrationen der Autorin sind ganz nebenbei eine Freude. Natürlich, sie ist eine weltbekannte Bestsellerautorin. Aber doch so wie …eine Verwandte irgendwie. Und dann war da heute dieser Fuchs, so als seien die Welten wohl doch ganz nah dran…

co) Kayute 2020

Sonne, Mond und Sterne

Ich setze voraus, dass ich weder naiv noch leichtgläubig bin.

Doch in letzter Zeit befasse ich mich mit der Astrologie und versuche, die Prinzipien zu verstehen. Systeme haben mich schon immer begeistert. Hier aber geht es eher darum, die übergeordneten langfristigen Kräfte zu erkennen, denn das gibt mir einen Sinn für Hoffnung oder wenn nicht das, so Geduld. Mit dem, was so im menschlichen Kollektiven nicht zu erkennen ist. Es ist kein Zufall, dass sich Menschen in schwierigen Zeiten solchen Mitteln und Methoden zuwenden. Oder auch verschiedenen Glaubensrichtungen. Irgendetwas muss uns doch Halt geben. Allerdings waren es früher, also ganz früher einmal, man meint es sei im Märchen gewesen,- die Herrscher selbst, die ihre Astrologen zu Rate zogen, und zwar, um günstige Stellungen zu nutzen.

Die Bauern, Hirten und Jäger taten das wohl auch, ganz einfach weil sie wussten, dass Sonne und Mond einen erheblichen Einfluss haben auf das was wächst,auf das Meer, auf Geburten, das Verhalten von Tieren und vieles mehr. Daraus haben sich überhaupt Religionen entwickelt! Wir sehen die Himmelskörper, die uns Leben geben, als das, was wir nicht beeinflussen können. Dem heutigen Menschen ist das unangenehm, dass es so etwas gibt. Er will sich mächtig fühlen, über alles. Dabei bräuchte er doch nur dem natürlichen Fluß zu folgen, dann würde sich eine Art von sicherem Gespür wieder entwickeln können. Der Himmelsfluß.

Natürlich werden Konstellationen, die sich in Zyklen bewegen, als der Tierkreis betrachtet, eine sehr alte Weise, von der Erde aus betrachtet. Die Sichtweise ist aus dem Weltraum heraus ganz anders. Doch das spricht nicht gegen sie. Es handelt sich um eine Ordnung, in anderen Bereichen gibt es auch verschiedene Blickwinkel, die für verschiedene Zwecke gebraucht werden. Auch Astrologen verwenden unterschiedliche Methoden. Manche sind sogar der Ansicht, dass ihr Volk von einem der fernen Sterne abstammt und warum sollte das nicht so sein? Man muss seinen Geist mal etwas weiter bewegen, wenn man alte Zeiten und neue Zeiten begreifen will. Da hier alles im Kreis geordnet ist, hat man doch schon eine sichere Warte. Alles ganz einfach, oder?

Roman

Ich lese gerade „Die Heilerin von San Marco“, von Marina Fiorato. 2012.

Ein historischer Venedig-Roman, wie so viele.

Nur, dass es hier gleich darum geht, wie die Pest absichtlich in die verfeindete Stadt gebracht wird, nun das ist ja eine abscheuliche Verschwörung des Sultans ,…selbstverständlich gibt es die nur in der Fantasie, im Roman, keinesfalls kann es das in der Geschichte gegeben haben, nicht wahr. Oder warum sind solche Ideen heutzutage als absurde Theorien verfemt….dennoch ist die Geschichte tatsächlich voll von Intrigen, Lügengebilden,Kriegslisten, ja selbst das trojanische Pferd soll es doch gegeben haben und es wurde auch viel darüber geschrieben und in der Schule gelernt, damit, ja, die Menschen irgendwas draus lernen?

Buch: Drachenmeer

von Nancy Farmer, Weltbild 2004, Originaltitel: The Sea of Trolls

Dieses ist ein Jugendbuch, was ich aber erst ziemlich spät gemerkt habe. So dicht und spannend war es gleich, dass ich sofort in die Geschichte hineingezogen wurde. Man erfährt viel über die Nordmänner und wie deftig es bei ihnen zuging. Die Mystik der isländischen Welt wird grossartig eingewoben. Oder umgekehrt , ein Weg des Erwachsenwerdens wird eingewoben, indem wir am Leben und der Sicht von Jack teilhaben, der von einem alten Barden zum Lehrling ausgewählt wurde und nun mehr schlecht als recht in ein Abenteuer geworfen wird, das seine Kenntnisse weit übersteigt. Dennoch, sind wir mit ihm am Ende sehr viel klüger und mutiger und wissen, worauf es wirklich ankommt.

Das erstaunt mich immer wieder an den Jugendbüchern: Dass so viel echte Weisheit darin verborgen ist. Es geht ja nicht nur um Unterhaltung, ein solches Buch zu schreiben ist viel schwieriger und die Autoren machen sich die Mühe, mit Archetypen, die als Vorbilder gelten können. Zum Vergleich kann ich heranziehen: Drachenromane von Markus Heitz, auch grossartig und bunt, bedient sich auch alter Quellen, alle Geschichten sind im Grunde alte Mythen. Dennoch folgt Heitz nicht dem Weg des Helden, wie er z.B. im Tarot bildlich wieder gegeben wird. Alle alten Archetypen kommen auch dort vor. Sie beginnen mit dem Erwerb von Werkzeugen, dem Hineingeworfenwerden in eine Aufgabe, fremde Welt, das Durchqueren des Tunnels, der Unterwelt und der Hilfe überirdischer Kräfte, wenn man denn den Zugang zu ihnen findet. Dann wird der erfolgreiche Held oder die Heldin am Ende nach Hause zurückkehren und dort mit Respekt aufgenommen.

Allerlei gruselige Wesen säumen diesen Weg von Jack. Wir erleben seine Zweifel und Ängste mit, und wie seine Mitstreiterin von einem traumatisierten Kind ohne Freunde und Familie zu einer geheilten Persönlichkeit wird. Und das, indem jeder mit den Werten der andersartigen Gesellschaft ins Reine findet. Denn die noch andersartigere Welt von Jötunheim, dem Land der Trolle, macht es nötig.

Sehr gut gefallen hat mir die Beschreibung der Erdmagie, die dort ganz im Norden sehr stark ist, und mit der Jack umzugehen lernt, wobei es klar wird, dass zuviel davon für Menschen auch schädlich sein kann. Dieser Beruf, mit der Erdmagie als Barde oder Skalde dem eigenen Dorf oder Volkzu dienen, wird realistisch dargestellt, das kann ich aus einer eigenen Ausbildung zur Geomantin so sagen.

Im Grunde ist diese Geschichte selbst so eine Art von Ausbildung darin, aber es wird natürlich in der Reihe: „Phantastische Welten“ geführt, so dass bloss niemand auf die Idee komme, da sei was Wahres dran!

Wir müssen solche Bücher haben!

co Kayute)

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