Holy Spirit

Wen haben wir denn da getroffen? Ein Froschkönig auf dem Silbertablett des Außerirdischen! Ach ist das schön, dass es noch ein paar versprengte alte Hippies gibt. Ja ich weiß, in Indien schon. Aber das ist mir nun doch zu weit.

Ein Trommeltreffen, das Wahnsinnswetter, gute Gespräche.

Und als ich dieses Buch „walkaway„( Cory Doctotow) weiterlas, war ich immer mehr enttäuscht. Eine Utopie? Ich glaube nicht, aber ich gehöre ja nicht zu der Generation. Da geht es zwar um ein Abwenden von der Kultur, die wenigen Reichen die Macht gibt. Aber es wird von fortwährender Zerstörung begleitet. Die “ ersten Schritte einer besseren Welt“ lassen natürlich irgendwie an die „Last Generation “ denken. Sie wollen nun die Ersten sein. Wie die „First Nations“ der Ureinwohner in Kanada, wo das Ganze spielt, die auch noch da sind. Das ganze neue System ist hochtechnisiert, hat keine Bosse, aber das Computerwissen ist alles. In Kanada gibt es genug Platz, immer wieder weiter weg zu gehen.

Dabei müssen unbedingt die server, die clouds etc gerettet werden. Roboter, Drohnen und Zeppeline machen das möglich. Mir kommt das nicht erstrebenswert vor….last not least wird erfunden, das Bewusstsein von Toten oder Lebenden auf den PC hochzuladen und so zu erhalten. Erstaunlicherweise sind auch die Gefühle dabei, und das ohne Körper, was ich wirklich nicht ganz erfassen kann. Von einer Seele wird hier nie geredet. Es gibt endlose Diskussionen, aber das ist der Weg des Überlebens? In ferner Zukunft können sie Körper erschaffen und laden sich wieder herunter. Dabei sind auch alle queer, trans und bisexuell. Ohne das wäre es genau der Traum von Elon Musk, schätze ich. Aber davon hält er ja nichts, er hat seinen Sohn deswegen verstoßen. Und Boss muss sein.

Anyway gibt es kaum einen aktuellen Roman oder Film in den öffentlichen Sendern, wo noch Mann-Frau-Beziehungen existieren. Nur über 60. Man hört nun auch im Leben von vielen jungen Leuten, die nicht sein wollen, was sie sind.

Ich wundere mich aber viel mehr noch über das Verständnis von Bewusstsein, welches ohne KI und PC-netzwerk nicht mehr existieren soll. Wo sind all die spirituellen Lehren, das Wissen, die Übungen geblieben?

Viele Bewusstseine ohne Körper wurden doch schon erfunden, gefunden, erlebt, wo wir doch gerade Pfingsten mit dem Heiligen Geist hatten, –

Ich lese außerdem “ Die unsichtbare Ordnung des Lebens“ von Jens Oertel, ein praktischer Ratgeber über energetische und geomantische Wirkungen. Fern von Aberglauben wird hier alles logisch erklärt, und endlich habe ich die Lahkovski-Spule verstanden. https://youtu.be/cY9cntfNduQ?si=g6F3Vs3btFGuwNR0

Walkaway

Cory Doctorow, Roman 2018 Heyne

Ein hochinteressantes Buch, dabei nicht einmal neu. Aber die Ideen! Es geht um die Alternative zur bestehenden Gesellschaft, die in diesem science fiction nur geringfügig „weiter“ ist als die unsere, abgesehen von der noch fortgeschritteneren Überwachung und Kontrolle. Um diesem System zu entgehen, entfernen sich junge Leute und bauen etwas eigenes auf. Auch dieses ist hochtechnisiert, gut organisiert und dennoch ein Experiment.

Ich erinnere mich an bestehende Versuche, Ökodörfer und Gemeinschaftsbildung, für die ich nie geeignet war. Aber ich weiß in etwa, wie sie funktionieren und wie nicht. Tamera ist interessant. Die Idee also weitergesponnen….ich bin erst auf Seite 190 von 736. Klar, ich bin zu alt, um da wirklich mitzukommen. Der Autor ist berühmt. https://diezukunft.de/taxonomy/term/5166

Die Maiglöckchen sind da, unter dem hohen Giersch verborgen! Wild? Wäre es wild, würde alles nur Brombeere sein. Tatsächlich ist es Arbeit, hochsensibel, auf all die Blütenpflänzchen zu achten , statt nur Grün zu sehen. Ich glaube, einen guten Gärtner macht die Erfahrung.

Ich bin wirklich begeistert vom Buch, das man nicht einfach nur lesen kann, sondern man muss nachdenken über die Entwürfe und Philosophien. Das ist die spannende Frage, wie die Zukunft aussieht und wie wirken wir daran mit.

Was ist Bewusstsein?

Natürliche Intelligenz

Natürliche Intelligenz ist das Wichtigste überhaupt, und lässt sich nicht kopieren. Ich höre wieder dem großen Geomanten zu, seine Botschaft ist auf englisch, danke dafür.

https://youtu.be/XpTFN_366z4?si=2PTH29zDiKy0XSld

MaRCO pOGACNIK hat so wertvolle Pionierarbeit geleistet, ist nun 82 Jahre alt und mit seiner Feinfühligkeit einzigartig. Er sagt hier einige wichtige Botschaften in klarer Form. Von ihm haben wir unseren Geomantieunterricht bei Hans Hansen inspirieren lassen, https://youtu.be/3vhePtMDsTA?si=gaCrBcolKQdfkEcS. Mit Hans war ich vor Jahren auf Gruppenreisen nach Dänemark, nach La Gomera. Beide sind keine geborenen Redner, haben einen bescheidenen Auftritt, ganz anders als manche Stars der spirituellen Szene. Beide lauschen auf innere Stimmen und den Reichtum der Naturwesen.

Bestimmt gibt es leichtere Lektüre als diese, doch diese empfinde ich als entscheidend.

Besonders da alle über künstliche Intelligenz reden, aber nie über die natürliche Intelligenz, die hier alles zusammenhält. Oder auch vielmehr nicht mehr: aus gutem Grund, wie wir hier erfahren können, wenn wir uns fragen, wo es mit der Erde hingehen soll.

Die Akelei ist in diesem Jahr riesig, überall verteilt. Ganze Felder des Rasens sind voller Habichtskraut. Also „Rasen“ kann man nicht sagen….es ist gemähte Wiese voller Überraschungen. Heute bekam ich nasse Füße. Kalter Wind. Der Auswertung der NABU Gartenvogelzählung entnehme ich, dass die Amseln sich erholen, die Schwalben aber gar nicht und auch die Stare weniger wurden. Warum steht in der Liste nicht, aber man muss etwas forschen. Und sogar der Kuckuck ist zahlreicher.

Es ist doch erstaunlich, wie viele Vogelarten dort drinstehen, die ich gar nicht identifizieren könnte, weil ich sie nicht kenne. Wichtig aber ist, sich mit dem großen Bild zu verbinden, nicht die einzelnen Namen zu wissen. Sich nicht außerhalb von Natur zu sehen, sondern eingewoben. Das sagt sich so, aber – wir sind natürlich. Noch. An unserem Bewusstsein entscheidet sich die Zukunft.

Zwei Welten

Ich mache Blütenessenzen. Apfel, Taubnessel, Löwenzahn. Es gibt solcherlei Essenzen in großen Mengen, ich weiß. Und warum nicht selbst machen? Von jedem Ort sind die Energien anders. Ich rieche Flieder und Diesel. Trotzdem ich in eine Sackgasse wohne, höre ich die Traktoren durch das Dorf donnern.

Nicht nur das Reine und Lichte gehört in die Welt. Soll es Resonanz geben, muss ja auch die andere Seite angesprochen werden. Ich bin eingetaucht in das Buch: An das Wilde glauben. (Nastassja Martin) Dieses in uns selbst zu finden haben Viele verlernt, verlernen sollen. Die Zivilisation clasht hier zusammen mit dem Verständnis einer indigenen Kultur zur schamanischen Initiation.

Die Autorin versteht den Bärenangriff als solche, und ich verstehe das. Es ist eine erschütternde, die Identität ändernde Initiation, die lange integriert werden muss. Bei mir war es ganz anders. Aber um so tief zu tauchen, muss sich erst alles auflösen. Die Stationen sind immer gleich, und es gibt kaum Verständnis dafür in der westlichen Welt. Cambra Skade hat ein neues Buch gemacht, über die wilde Frau. Sie lehrt das. http://cambraskade.blog/2026/05/04/ein-neues-buch/

Schattenkreise auf Linien.

Die Mutter Erde schläft in Blütenträumen. Für mich ist diese Skulptur wie die Erde. Leicht und schwer, Weit und winzig, und träumen konnte ich wieder unglaubliches. Wo passiert das alles?

Ich fand doch noch ein anderes Buch, welches für junge Frauen, ganz junge Frauen, die sich noch in der Schule befinden. „Tödliche Gedanken“ von Linda Metz. Das junge Mädchen hat eine verwirrende Gabe: Sie kann in Abdrücken anderer deren Gedanken wahrnehmen. Ja nein sowas, andere üben verzweifelt um solche Fähigkeiten zu erhalten, und wenn man sie hat und es nicht weiß, kann das ziemlich schlimm sein. Das sollte unbedingt in der Schule gelehrt werden statt in fantasy-Romanen.

Aber klar, wer weiß das schon oder wer glaubt das schon. Eine Frage des Glaubens ist es aber nicht, sondern des Umgangs mit etwas, das so wie ich denke, mehr und mehr unser Aller Realität wird. Ich wusste das auch lange nicht, wie fremdbestimmt ich war. Ich lernte. Zum Glück haben wir Möglichkeiten.Es ist doch egal, was die meisten darüber denken. Wir sind Pioniere. Wir holen uns etwas zurück, was zu uns gehört. Es macht mich glücklich, das mich Verbinden.

Gartentag

Es ist doch eine Schreibetüde geworden, mit den Worten: Intuition-schuldig-rücken

wie in der >Schreibeinladung gefordert

https://365tageasatzaday.wordpress.com/2026/05/03/schreibeinladung-fuer-mai-2026-wortspende-von-werner-kastens/

Nun habe ich die Erklärung: Das Jott-Phänomen: Wenn Gegenstände spurlos verschwinden….(und später wieder auftauchen) Es passiert durch einen Riss in der Realität. https://www.mystikum.at/wp-content/themes/Mystikum-Magazin/ausgaben/Mystikum_Mai_2026.pdf

Und seit der Serien Akte X und Fringe wissen wir das auch : es gab da nichts was es nicht gibt. Nun könnte es sein, dass uns das selber geschieht. Eines Tages. Bisher eine hohe Kunst nur einzelner Schamanen, zwischen den Dimensionen zu reisen, zwischen den Zeiten und Orten, mag es sein, dass wir einfach nur unsichtbar werden dabei für andere.

Ach, für das Märchen vom Froschkönig habe ich auch eine weitere Interpretin entdeckt, eine Edelsteinfachfrau, die sogar hier im Norden workshops gibt, in Steinbergkirche. Fantastisch. https://edelsteinfundament.de/ Edith Helene Dörre.

Sie hat ein Buch zur homöopathischen Verreibung von Edelsteinen geschrieben, und ein Kapitel gibt es als Leseprobe. Und da- ein Märchen zu jedem Stein, hier ist es der Froschkönig zum Amethyst. Ich liebe diese Verbindungen, diese intuitive Herangehensweise und auch die Betrachtung, in der niemand je schuldig ist, sondern alles seinen Sinn findet.

Im Garten wachsen Erdbeeren und Habichtskraut, Zitronenmelisse mit Hohlzahn und alles Wilde mit dem Essbaren durcheinander. Nur die Brombeeren müssen weichen und auch Brennesseln sollen nicht an ihre Stelle rücken. Sie haben einen Platz, aber nicht allen. Ihre Samen ernte ich ebenfalls und röste sie ein wenig an.

Die Natur hat Instinkt, unser Körper auch. Wir wissen, was gut für uns ist. Die Intuition kommt durch den Geist, in der Homöopathie verbinden sich die Dimensionen und wirken auf eine Weise, die nicht erklärbar scheint.

Belladonna- das Mittel der Tollkirsche , es hilft mir. Ich denke dabei „Wilde Frau“ und nicht „Schöne Frau“, wie der Name sagt. Sie hilft mir, zu der mir innewohnenden Natur zurückzufinden, aus der Anspannung hinaus. Eine echte Tollkirsche habe ich wohl noch nie gesehen. Da soll man Respekt vor haben. Sonst geht es Richtung „verrückte Frau“

Reden ist Silber, Schweigen ist Gold.

Den Satz kennen wir sicher alle seit unserer Kindheit. Und das Schweigen über so manches wurde unausgesprochen gelehrt. Ich frage mich, ob Menschen damit etwas verloren geht, wenn sie nicht reden. Andererseits reden über alles und nichts. Der Satz begegnete mir nämlich abgewandelt in einer Werbung, sehr geschickt mit einem Firmennamen verknüpft. Ich erinnere ihn nicht.

Als junge Frau war ich quasi stumm vor Scham, Wut und auch vom Fehlen der Worte. Es gab keine passenden Worte. In Therapien musste ich dann reden, aber heute denke ich oft wieder: Die Worte fehlen, passen nicht, werden falsch verstanden. Viele verbinden mit bestimmten Worten auch sofort bestimmte Denkbahnen. Für mich ist alles in Bildern. Autoren reden in Bildern, deshalb ist Lesen so wohltuend. Auch die spanische Sprache verwendet viele bildhafte Ausdrücke. Jemand kann etwas sagen und ich sehe das sogleich als Bild vor mir.

Und darum fällt mir das abstrakte Reden so schwer. Ich fange an, Diskussionen zu verabscheuen. Ich fühle mich nie verstanden, gleich von welcher Seite. Ich lebe zum Teil mit Leuten, die nicht mal ganze Sätze sprechen, das ist hier so üblich. Ich lebe mit Katzen, deren Sprache sich über den Körper ausdrückt und ich verstehe sie durch Beobachtung, sie verstehen mich auch durch Beobachtung, soweit nötig…über die Zeit und die Erfahrung. Aber da gibt es natürlich eine Beschränkung.

Ich bin eine Beobachterin. Das Leben unter fremden Sprachen hat mich geprägt, ich kann den Klang noch heute erkennen, ohne mehr als drei Worte zu verstehen. Auch da war ich oft zu Stummsein gezwungen, denn ich würde nicht verstanden werden. Manche Sprachen liebte ich zu lernen und zu hören, zuerst das Französische. Englisch war so normal, dass ich gar nicht merke, wenn ein Film auf englisch läuft. Ich kann sofort umschalten, darin träumen. Ich kann auch gut imitieren, dh den Klang umsetzen. Das Spektrum lässt grüßen.

Aber auch das lernt sich durch Reden. Die Beschränkung, die ich empfinde, könnte vielleicht durch das entstehen, was nicht gesagt werden kann. Nicht aus erzwungener Stille, sondern weil Stille und die unendliche Weite darin nicht gesagt werden kann. Mancher geht ab und zu zu einem buddhistischen Schweigetag. Wir schweigen auch in unserer Meditation. Und doch ist dadurch Vertrautheit und Zusammenhalt entstanden, eine größere Sensibilität für das , was dann gesagt wird. Dankbarkeit für das Mitteilen von persönlichen Gefühlen, die man eben nicht mit den Meisten teilen kann.

Gold und Silber, wir haben Schmuckstücke mit beiden Metallen, und ich verwende kolloidales Silber und Gold für etwas, was sich auf der Haut zeigt. Gürtelrose zum Beispiel, da kommt sie wieder mal und spricht zu mir: etwas, was mir entgangen ist.

Etwas ist mir zu nahe gegangen, ich wollte es lieber nicht merken. Jemand ist mir auf die Pelle gerückt und ich fühlte mich bedrängt. Es gibt hier wirklich sehr distanzlose Leute, rücksichtslos, und grundsätzlich in Sprichwörtern redend, was ich auch von meiner Mutter kannte, den Großeltern, die vom Lande kamen. Ja, ich passte mich schon an. Aber Ich bin das nicht. Da ist so viel mehr an Reichtum in mir, auch ein Wort, welches wir mit Gold UND Silber verbinden. Das Silber ist Synonym für Geld. Aber dieser Reichtum an Empfindungen, für die es kein Gegenüber gibt, oder sehr wenige, der ist das, wo ich denke- der fehlt diesen Menschen. Fast schon kollektiv.

Und damit will ich nicht sagen, dass ich etwas Besonderes wäre. Im Außen bin ich das ganz sicher nicht. Und während ich diese Woche den Menschen im Homöopathiekongress lausche, https://livinghomeopathy.de/online/, fühle ich mich auf einmal in der richtigen Sprache geborgen. Die wissen, wovon sie sprechen! Synonyme, Synchronizitäten, Empfindungen, eine ganze Welt kann gesagt werden. Vielleicht auch schön, weil es ein internationaler Kongress ist, von Australien bis Niederlande, die Veranstalter auf Zypern leben und das, worum es geht, universell ist.

Ich will fest daran glauben, dass dies ein Schritt zu einem besseren Menschsein ist, dass alle Menschen diese Feinheiten und diesen Reichtum eines Tages erkennen.

Und sich wehren dagegen, dass genau das unterdrückt werden soll mit allen Mitteln, die den geistig Armen zur Verfügung stehen.

Spiegel

Auch Spiegel können eintrüben oder sie sind nicht objektiv, weil ich subjektiv hineinschaue. Gestern jedenfalls habe ich mich erschreckt, weil mir eine Frau gegenüber stand, die mir so unbekannt wirkte. Ich. Es steht im Bioladen ein großer rundlicher Spiegel, wo man die teuren wunderschönen Kleidungsstücke anprobieren kann. Ich sah eine alte Frau mit strähnigem halbgefärbten Haaren, in Rentnerklamotten…das kann unmöglich ich sein!?

Aber leider doch. So passiert mir das in meinen eigenen Spiegeln nie! Ist ja nicht so, dass ich nie hineinschaue. Aber wirklich, Jogginghosen, Männerschuhe, zu große Jacke,- als wenn ich gerade aus dem Stall käme. So gehen hier viele Leute einkaufen. Aber nicht im Bioladen- das heißt, die Umgebung macht auch etwas mit unserem Selbstbild. Da gehen zwar überwiegend Rentner hin, die etwas besser betucht sind, und auch überzeugt vom Bioanbau, aber oft auch Kranke, die das erst entdecken, wenn es drauf ankommt. Trotzdem muss man sich das leisten können.

Ich weiß genau, dass ich in Spanien viel schöner war. Kleider, braune Haut, und Lächeln…ich weiß aber auch, dass ich mich meistens im Leben nicht schön genug fand. Wenn ich nun alte Fotos ansehe, muss ich erkennen, dass das ziemlich dumm war. Aber wenn ich dünn war, war ich ich.

Ich bin nicht dick, aber auf jeden Fall das Gegenteil von dünn. Mein Freund findet es gut. Erleichternd.

Nun, angeregt von den vielen Beschreibungen der Heilungen, die im Edgar Cayce Buch zu lesen waren, beschloss ich, mir Gutes zu tun. Ich kaufte Erdnussöl, um die schmerzenden Gelenke zu massieren. Mir fiel dabei ein, dass das sehr amerikanisch erscheint, aber eigentlich gab es Erdnuss auch in Indonesien, wo damit leckere Sauce gemacht wird.

Ich machte auch Oxymel- aus Honig und Essig, das muss nun einige Wochen ziehen. Einmal aus Löwenzahn, dann aus Kurkuma, und zuletzt entdeckte ich die Tannenknospen, eine unendliche Zahl über mir im Baum, an die ich aber nicht herankomme. Man kann die essen und es ist lecker! Voller Vitamine. Falls man mal denkt, man müsse hungern. Alles nur eine Frage des Wissens. Und Bio.

Ich machte meinen Salat mit Brennessel, Löwenzahn, Knoblauchrauke und Bärlauch.Jetzt muss ich nur noch den Schokoladenpudding weglassen…

Es ist eines der Bücher, die einen nicht mehr loslassen. Dabei bin ich gar nicht so wegen der Prophezeiungen interessiert, die andere schon wer weiß wie oft interpretiert haben. Es gibt heute die Edgar Cayce archives, deren Inhalt sehr umfassend ist. Die videos auf youtube sind leider automatisch synchronisiert und mit KI Bildern bestückt, grauslig. Dennoch- die sind interessant. Danke, Gerda für den Hinweis.https://www.youtube.com/watch?v=J33ij4QTktk

Ich finde es eine gute Aufgabe im Alter, ein Anker zu sein. Schön sein kann man auf der Bühne, was harte Arbeit bedeutet. Ein Ankerplatz ist hilfreich für den Anker. Und er kann auch jederzeit eingeholt und anderswo wieder ausgeworfen werden.

Mit dem Fahrrad

Heute machte ich eine Runde und entdeckte allerlei. Zuerst die Gänsefamilie mit 10 kleinen hellen Gänschen, kaum sahen sie mich, verschwanden sie im Grün und der Vater plusterte sich vor mir auf, um mich abzulenken. Kein Foto, wo sie zu erkennen wären….

Ich peilte meine Bank an, die für mich so etwas wie Freiheit illustriert

Dort ist niemand, nie. Dahinter die Buschwindröschen. Es gab doch etwas Wind und ich musste mich anstrengen. Dabei entdeckte ich die Linien , die, wie immer, entstanden durch ein seitliches Absinken der Wege und Straßen in die Moore. Als sie die Hochspannungsmasten errichteten, wurde Granit aus Schottland angekarrt, mit Schwerlastern, die die Straßen kaputt fuhren,. aber sie brachten den Untergrund für schwere Masten. Und diese Wege in die Felder wurden anschließend wieder abgebaut! Bauern standen an mit ihren Treckern, um diesen überflüssigen schottischen Granit für ihre Auffahrten zu holen. Dies ist keiner.

Es ist warm gewesen heute, die Magnolie blüht auf, ich tat dies und das. Die Lektüre über Edgar Cayce lässt mich staunen und erinnern. Es gibt so viel, was ich Gutes für den Körper und die Seele tun kann. Ich sammelte Salat aus Löwenzahn, Brennessel, Giersch, Gundermann und Bärlauch. Die Knoblauchrauke kommt auch schon.

Und noch ein interessantes Gespräch fand ich soeben, das höre ich nun an.

https://youtu.be/5XC20zWAvMA?si=B_7ZFY8JiS6lwgts

Schön, dass sich Lars Köhne mitsamt seinem spirituellen Wissen nun wieder seine Fähigkeiten als Journalist diesem Wissen zur Verfügung stellt. Ich gehe heute ganz erfüllt vom Leben zu Bett.

Buch: Der schlafende Prophet

von Jess Stearn, 1967/15.deutsche Auflage 1979 Ariston Verlag

Ein Schatz, auf den ich zielsicher zuging, so als habe mich wer dorthin geführt. Und ich erstand für 2 Euro die Biografie von Edgar Cayce, einem sehr bekannten Mann, der sich selbst als medialen Diagnostiker bezeichnete und nicht als Wahrsager.

Es ist so interessant zu lesen, sehr genau und wie das ganze Leben ausgerichtet war auf Glauben, Vertrauen und Gutes tun als Heilender. Der Autor befasst sich auch viel mit den Prophezeiungen selber, da diese sehr bekannt wurden, und sich oft bewahrheitet haben. Die aber waren gar nicht so sehr als Prophezeiungen gedacht, als sie am Rande auftauchten. Er selber wusste ja gar nie, was er gesagt hatte, die Sekretärin schrieb es nieder. Nun wird das ganze mit Geologen abgeglichen und mit Ereignissen, aber leider reichen diese Betrachtungen ja nur bis 1967, und es wäre gewiss spannend, man würde bis heute gucken können. Das spektakuläre Untergehen ganzer Städte haben wir jedenfalls noch nicht erlebt.

Ich bin ganz froh, so nah an die Entstehung der Aussagen dran zu kommen. Mir ist es selbst schon geschehen, dass ich Dinge vorher sah, es aber nicht bewusst und genau registrierte. Im Nachhinein wusste ich: Ja, gut dass wir da weg gezogen waren, bevor das große Feuer kam. Aber ich hatte es Freunden gechannelt, die tatsächlich knapp davonkamen.

Ups vielleicht ist das Finden des Buches selbst ein Zeichen…Ich habe noch den größten Teil vor mir und ja, ich höre mir eine ganze Reihe von Leuten an, die uns diese Kriege und anderes vorhersagten. Aber ob diese so ganz pur und ohne Eigeninteresse arbeiten wie Edgar Cayce, der immer seine Bibel dabei hatte, ist fraglich. Umziehen wollte ich übrigens nicht mehr, auch wenn hier sonstwas passieren würde.

Es geht um die innere Einstellung, nicht um den sicheren Ort, den es gar nicht gibt. Immer sinnvoll ist es, Stefan Berndt zu hören, denn der hat die alten und praktisch alle auffindbaren Prophezeiungen zusammen getragen in einer Datenbank und ist der beste Experte.

Wir lieben unsere Gewohnheiten und „alles ist wie immer“-und doch sind tausend Veränderungen eingetreten in den letzten Jahren. Bewundernswert finde ich, wenn jemand mit solchen Fähigkeiten diese in einer Umwelt ausübt, die fern vom Glauben daran ist.

Kristallmensch Sabine Wolf, die geistreichen

Immer wieder gut- die Erinnerung an das Verbundensein.

ZITAT: Positive und negative Schwingungsübertragung

Zitat: Einführung in die Naturreiche

Lichtpunkt Rosen

Inhalt:

  • Der Mensch und die Naturwesen
  • Gedankenkraft und ihre Wirkung
  • Gefühle und Gefühlskräfte
  • Die Fühlenden Reiche der geistigen Hierarchie
  • Gefühlskräfte und Gefühlswesen
  • Elementare und Elfen
  • Wohnstätten und Aufgaben der Naturwesen
  • Kontakt mit Naturwesen
  • Positive und negative Schwingungsübertragung
  • Naturwesen und Naturkatastrophen
  • Naturwesen, Dämonen und Kriege
  • Heilung von verdunkelten Naturwesen

In diesem Text geht es um die Gedanken- und Gefühlskräfte im Zusammenhang mit den Reichen der Fühlenden Unbewusstheit und der geistigen Hierarchie, um den Unterschied zwischen Elementare und Elfen, um die Kommunikation und Schwingungsübertragung zwischen Naturgeistern und Menschen, um positive und negative Gefühlskräfte in den Naturreichen sowie die Reinigung und Heilung. Hier werden lediglich wesentliche Grundlagen und Zusammenhänge erläutert. Tiefergehende Beschreibungen von Naturwesen und ihren Eigenschaften sind in großer Bandbreite auf dem Büchermarkt zu haben.

Der Mensch und die Naturwesen

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