nun, das ist diesmal einfach, aber da ich den ganzen Tag ausruhen will, sind das die kleinen Spaziergänge um den Block, Playa calera im Valle Gran Rey, la gomera. Vieles sieht marode aus, so als hätte es bessere Zeiten gesehen. Das stimmt aber nicht für die Insel. Es ist einfach so, dass die Natur hier Macht hat, die Hitze es auch anstrengend macht, Alte Bekannte, 15 Jahre nicht gesehen, erkennen mich auch nicht auf den ersten Blick wieder. Mancher hat sich hier am Felsen festgekrallt, fest entschlossen nie wieder weg zu gehen.
ich verstehe es, aber den Preis wollte ich nicht zahlen. Ich zahlte den anderen…das Fernweh, das Heimweh ist, nach 5 Jahren etwa siedelt man sich anderswo fest und bleibt doch…
Tee im apartamento
Viele Spanier, die derzeit noch hier Urlaub machen, sind oft komplett tätowiert….weil man viel nackte Haut tragt. Ich habe zum Glück keine einzige.
Ein Gemeinschaftsgarten am Rande, ein uralter Bus seit ewig in der Plantage, besitos … Küsschen vom deutschen Bäcker…die Flut ist da am Nachmittag.
und dann die Wandbilder aus la calera. Voller Geister .
Es macht mir Lust selber wieder zu malen, ganze Wände voller Träume oder auch Albträume. Hier ist beides, Licht und Dunkel, Feuer und Wasser. Ich lebe und atme alles ein …
Das war er, denn ich sah so viel Neues, Schönes, Witziges und am Abend war ich fix und fertig. Da wurde es dann keine Kultur“Nacht“ , sondern ein kurzer Spaziergang, ein bisschen Musik in der Remonstrantenkirche und in den nassen Straßen von Friedrichstadt.
Das obige Bild zeigt die Kunstgriff-Ausstellung der „Zwei Motten“- Susanne Linnig und Dirk Peemöller in Ostrohe. Da war es so nett und es gab sogar Give Away Bilder, von denen ich mir eines aussuchn durfte – und hier ist es:
Das freut mich ganz besonders, denn ich kenne die Künstlerin auch von ihrem blog hier auf wordpress, in dem sie gern über all die Vögel im Moor schreibt.https://blauefeder.home.blog/
Auch Dirk malt sehr genaue Bilder in Öl mit erstaunlichen Motiven. Ebenso hat Gitten Tollring in ihrem Garten aus Holz und Metall Figuren geschaffen, die von den eindruckvollen Bäumen umrahmt werden. Von Ostrohe fuhr ich nach Hägen, fütterte zwischendurch noch die Hühner und verlor den Autoschlüssel und dann entdeckte ich bei Elke Schadwell neben ihren immer spannenden Arbeiten
das Thema der Lesung: der Brand, der sich hier um die Ecke ereignete und dessen Feuerschein wir sehen konnten. Das Haus kannte ich auch, ahnte aber nicht, wer da wohnte. Es ist zwar hier nicht selten, dass die Feuerwehrt ausrückt, aber doch, dass jemand umkommt.
Ich ging aber dieses Jahr nicht zur Lesung von Heiner Egge, denn in Friedrichstadt wartete noch mehr Kunst auf mich. Zu viel für einen Tag! Doch bald könnte ich zum töpfern in das schöne Atelier kommen…
Ja. Kunst ist Kunst, na ja. Die besonders anspruchsvolle Malerei von Isgard Meeder oder Ilse Korzitzki kommt mir nicht so nah. Sie sind beide organisch, mit Pflanzenmotiven befasst , aber doch so eigenwillig. Ein bisschen gruselig, fast Hieronymus Bosch artig in der Galerie Widderhuus, und witzig dazu die Glasobjekte der Borowskimanufaktur. (Lampen in Form von Rieseninsekten, oder waren es Außerirdische? Da muss ich noch mal hin)https://www.widderhuus-friedrichstadt.de/
Und dann noch Musik in der Kirche…ich war wie gesagt, geschafft und wandelte im Regen zum Auto
Die Krähen versammelten sich auch schon lautstark zum Schlafen auf den Bäumen. Ich wunderte mich wieso das handy plötzlich schwarz-weiß-Bilder machte. Zuhause probierte ich das noch mal aus. Was für Möglichkeiten!
Da steht auf dem Tisch mein Tischkalender, den ich jedes Jahr zu Weihnachten erhalte. Dieses Jahr ist er mit Deutschlandbildern und historischen Infos. Ja, in der Tat, ein unbekanntes Land für mich! Heute ist es wieder sehr trübe mit Nieselregen.
Doch gestern besuchte ich eine Vernissage im Museum Lüttenheid, in Heide. https://museumsinsel.heide.de/ausstellungen.htmlDie Künstlergruppe West Art stellte aus und es war so voller Menschen, dass man kaum die Kunst sehen konnte. Sicherlich wird Blaue Feder selbst darüber berichten http://blauefeder.home.blog/2026/02/11/wir-haben-fertig/. Ihr neues Buch ist sehr schön geworden, das Format und der feste Einband haben mir gefallen! Und da es 11 Künstler waren, sind mir noch die großen Wespen von Dirk Peemöller im inneren Auge vorhanden, die Drahtwesen von Elke Schadwell, die vielen grauhaarigen Damen, wo ich mir dachte, ach doch gut, dass ich wieder rot gefärbt bin, und dann ging ich auch noch im Rest des Museums spazieren, wo es etwas ruhiger war. Da gab es eine comic Art Ausstellung, denn hier weiß mittlerweile jeder, dass die comic Erfinder aus Heide stammten- Gus und Rudolf Dirks, die nach New York ausgewandert waren und dort in der Zeitung die ersten comics veröffentlichten: Die Katzenjammerkids.
Unter anderem entdeckte ich die ältesten Dithmarscher Kachelöfen und den goldenen Hirsch von einer Apotheke.
Ja, es beseelt schon, wenn man schöne interessante Geschichten entdecken kann! Die werde ich auch noch mal in Ruhe lesen und ansehen. Zum Wände malen fehlt heute das Licht, und wir machen es uns gemütlich. Ach denkste, die haut gleich zu…nur zum Spaß.
Solche Phasen hatte ich, aber ich war nie durchgehend Malerin. So betrachte ich mich nie als echte Malerin. Diese BIlder sind aus den Neunzigern! Ich habe sie wiederentdeckt, und so manches wusste ich gar nicht mehr. Ich hatte damals eine Phase in einer Suchtklinik (Fachklinik für Frauen , Altenkirchen) gehabt, wo ich dann auch an einer Patientenzeitung mitmachte, daher die Zeichnung auf dem Titelblatt.
Das Kalenderdeckblatt entstand dann in Schleswig, wo ich an einer Berufsorientierung teilnahm, mit ganz jungen Leuten zusammen, die auch in kreative Berufe wollten. Keinen kenne ich mehr! Ich kam dadurch in meine Fotografenausbildung, wo ich mit über 30 in der Berufsschule mit den 18jährigen saß.
Und dann hatte ich mal einige von den Mitschülerinnen porträtiert, scheint mir.
Warum es mir damals die Meerjungfrauen so angetan hatten- ich denke, es war ein Selbstbild, wo ich mich nur halb vorhanden fühlte. Nach neun Monaten stationärer Therapie- ich glaube, das zahlt heute keiner mehr- kam ich in betreute Form für 5 Jahre, begleitend zur Berufausbildung. Danke Petra und Desiree, forever. Denn es hat gewirkt. Ich wurde nie wieder rückfällig. Dennoch gab es noch viel Arbeit an mir zu tun.
Gemalt habe ich wohl nur, wenn eine unterstützende Hand dabei war. Im Kunsthaus Heide habe ich mal wieder gemalt, viel später. Da gehen beeinträchtigte Menschen hin, und ein Künstlerehepaar gab Material und Raum dafür. Ich ging nur mit einem Freund, der sich allein nicht traute.
Es war merkwürdig: Meine Mutter Elsa begann erst mit dem Malen, als wir Schwestern aus dem Haus gingen. Und als sie begann, hörte ich damit auf. Sie hat uns auf den Weg gebracht, immer Ideen gehabt, was wir machen könnten. Und es war eigentlich ihr eigener Wunsch. Ich weiß nicht, ob ich es nur machte, weil ich es konnte und dafür gelobt wurde. Oder war es meine Rettung, als Kind, mich ausdrücken zu können.
Für sie war es das sicher auch. Sie ist im März schon dreißig Jahre tot. Ich bewunderte früh die expressionistischen Maler, die Kubisten und Abstrakten. Max Ernst und August Macke, all jene, die heute so präsent auf Kalendern und Postern zu finden sind.
Mit meiner Mutter haderte ich. Zweifellos machte sie wunderbare Seidenmalerei, die heute noch existiert. Und Blumenbilder. Sie lernte immer Neues dazu.
Ich möchte euch allen BLAUE FEDER vorstellen. Sie macht hier in meiner Gegend regelmäßig Ausstellungen und nun schreibt sie auch diese schönen blogs, die diese Verwobenheit mit der Natur noch sichtbarer machen.
Noch nicht vorhanden, – die Kugeln zum Weihnachtsbaum. Und tatsächlich, die KI hat mir geholfen. Nachdem ich mich beruhigt hatte, konnte ich die Anweisung überhaupt erst verstehen…und ausführen. Die unsichtbare Intelligenz. Das Problem ist immer, dass ich denke, ich verstehe es sowieso nicht. Unterdessen guckte ich den interessanten Beitrag
um einen Künstler, von dem ich noch nie gehört hatte. Muss man auch nicht. Ich finde ihn aber sympathisch, abgesehen vom Kunstverständnis. Die Kritiker, nun ja, sie sind wirklich…arrogant. Aber wenn auch ich eben so malen könnte, ich würde ja auf die ganze show kein Lust haben. Dazu muss man schon Ausdauer haben. Ach und ich bin auch nicht mehr up to date, was die moderne Welt angeht. Hu, die Post! Meine neues Buch kommt gerade an! Es heißt: Das Echo vergessener Bücher“, von Barbara Davis. Denn mal tschüss bis später…
Von einer echten Schamanin,der ich lange folge, lese ich im newsletter, dass sie den Krebs ohne Chemo und Operation umgewandelt hat. Immer wieder mal höre ich das. Würde schon gern an einem ihrer workshops teilnehmen. So oft fragen wir uns, warum habe ich dies oder jenes „bekommen“ . Sie sieht das so, dass es dem Lernen diente.
Eigentlich war es ein sanftes Wochenende, mit vielen Vorhaben allerdings. Ich buk einen Apfelkuchen, denn es kam Besuch mit dem neuen Mieter zusammen. Da wurde immer noch geräumt und eingerichtet und neue Teppiche und so weiter. Leben im Haus ist schön.
Und dann war ich unterwegs, -der letzte Große Flohmarkt auf dem Heider Marktplatz brachte mir allerlei Getier ein- obwohl wegen des morgendlichen Nieselregens weniger Stände da waren. Ich empfand das als sehr angenehm, ich guckte genauer hin und die Weihnachtsmaus wurde mir so nett erzählt, -die muss nun meinen Kuchen bewachen…
Es nähert sich das Fest namens Halloween, dessen Auswüchse ich nicht ganz begreife. Was man da so sieht, hat mitnichten mit der Ehrung der Toten und der Ahnen zu tun! Offensichtlich gruselt man sich hierzulande vor denen. Und das auch noch gerne.
Und genau deshalb treiben sich deren Geister noch in den heimatlichen Gefilden herum. Sie wollen ja gesehen werden. Viel schöner ist da doch der Besuch in historischem Gemäuer, ein Altes Internat in Lunden, wovon ich schon einmal berichtete. Frauke Materlink veranstaltete wie jedes Jahr ein kleines Kunstevent , gemeinsam mit anderen Künstlerinnen aus Südkorea und Norwegen. Es drehte sich um den allgegenwärtigen Kohl. Die schönen jungen Frauen hatten sich etwas ausgedacht und dazu ein wunderbares Essen gekocht, wir saßen am langen Tisch mit anderen Menschen, bekamen erklärt, wie Kimchi gemacht wird und sogar noch ein Glas davon mit nach Hause. Ein so herzerwärmendes Ereignis!
Anschließend ging es noch weiter in den Nachbarort Lehe. Dort gab es ein Apfelfest auf dem Hof Nordstern. https://hof-nordstern.jimdofree.com/aktionen-auf-dem-hof-nordstern/Direkt draußen am Deich gelegen, wo uns der Wind um die Nase blies und im Stall dieser liebevolle kleine Markt ausgerichtet war von Steffi Mahmens. Dort traf ich manche bekannte Gesichter wieder, denn das ganze war in unserem Helferkreis gepostet worden. Es wird noch einen Weihnachtsmarkt im Stall geben. Besonders aufgefallen sind die Kerzen!
Es gibt doch immer etwas, was man noch nie gesehen hat, auch lustig. Wer glaubt, er sieht hier Eisbecher vor sich, hat geirrt. Es sind Duftkerzen, die nach Eisbecher duften und man würde sie am liebsten aufessen.
Eben Kunst in allen Facetten an diesem Tag…Ich war so richtig froh, auf den Deich zu laufen, wo man natürlich nicht das Meer sieht, nein die Landgewinnung hat diese Deiche zu Inland gemacht. In der Ferne der Deich der Eider.
Am Abend hatte ich dann tatsächlich Migräne, die erste seit langer Zeit.Es war dann doch zu viel des Guten! Das macht aber nichts. Die Homöopathie- in diesem Fall Belladonna , hilft sofort. Ich erstand noch einen Krimi von Fred Vargas, eine meiner liebsten Krimiautorinnen, und habe nun Tage mit Schmökern und Blätter fegen vor mir.
Was kommt mit dem Herbst einher- das Blätterfegen. Vor allem die Eichen vom Dorfdenkmal werfen nun ihr Blätterkleid ab und es wird immer in unsere Straße geweht. Nach und Nach. Da diese Blätter nie verrotten, finde ich sie noch im Frühjahr zwischen den Büschen.
Der wilde Kater sitzt im zugedeckten Strandkorb, nun ja. Den ganzen Tag. Nachts ist er in der Waschküche. Er mag Menschen nicht zu nah und kommt erst rein, wenn ich schlafen gehe. Ein Glück, denn Martha, die sich letzten Winter eingeschlichen hat, sie war schon eine menschenerfahren Katze, sie mag ihn nicht, aber kämpfen wollte auch keiner wirklich.
Er heißt, wie alle meine vierbeinigen Besucher , Amigo.
Ein gelungenes Herbstessen- der Bratapfel. Oh je, der angestoßene Teller.
Ich fegte also die Blätter, als es zwischendurch aufklarte. Der Sturm ist mal wieder vorüber, der Vollmond heute früh, und es wartet eine lange dunkle Weile. Ich las auch gleich wieder zwei Bücher, jeden Tag eines.
Das erste war ein Archäologenkrimi, eine Gattung, die ich sehr gern mag. Man erfährt auch immer was Neues. Aber er war so klein, dass ein Tag dafür reichte. Eine Autorin mit drei Pseudonymen!
Das nächste -irgendwas mit Orangenhain- eine Verlust-und Liebesgeschichte, sind sie doch immer beides. Sonst wäre sie ja nicht interessant. Und nein, ich lese nicht Rosamund Pilcher und auch nicht Nora Roberts, obwohl sie überdurchschnittlich auf dem Dorfflohmarkt vorhanden waren. Wie kann man so viele Bücher schreiben!
Ich ließ mich zu einem Bildband über Fabeltiere und Dämonen überreden, nur zwei Euro, die Leute sind so froh, wenn sie etwas loswerden. Und ich finde es bemerkenswert, tolle Bilder, Geschichte und natürlich aus der Ansicht heraus, dass alles der Phantasie entsprang. Nun ja. Zumindest im Schamanismus wird mit den drei Welten gearbeitet, und nicht nur dort wird eine Unterwelt angenommen, sondern ich denke, die längste Zeit der Menschheit war das wohl so. Einhörner und Drachen sind heute sehr beliebt.
Es handelt sich hier um Erzengel Gabriel als Herrscher des Firmaments, (Palechmalerei, um 1700, aus Fabeltiere & Dämonen, Die phantastische Welt der Mischwesen,Heinz Mode, Edition Leipzig 1973)
Ach! Palech ist ein Ort der Ikonenmalerei, sieh an. Da wurden Märchen illustriert.
Geschichten sind wahr und Wahrheit ist ohnehin ein Gut, welches eher ohne Worte existiert. Es ist nicht weniger geworden, das Fabulieren. Wenn man sich Computerspiele und moderne fantasy anschaut, dann findet man sie dort alle versammelt, die Wesen.
Nun doch noch einmal einen Karl May Band in den Händen zu halten….wie kleingedruckt, wie ausführlich die Landschaftsbeschreibungen und die Indianerromantik…Ich habe sie alle verschlungen als Kind. Irgendwie spielte es keine Rolle, dass es da nur Männer gab. Das was sie taten, wollte ich auch erleben. Mit dem Wissen, dass Karl May nie dort war, und seine Bücher im Knast schrieb, möchte ich das nicht wieder lesen!
Die Romantik hat sich mancherorts gehalten ungeachtet der Tatsache, das echte Indigene es immer noch schwer haben in ihrer jeweiligen Heimat. Auch sind so einige zu uns gekommen um uns zu unterrichten, über Wurzeln, die uns bereits unbekannt waren.
Zu den Dingen, die unsere Vorfahrinnen taten, gehört das Spinnen und Weben, und so habe ich einen Anlass, über Ellie zu berichten, die sich jährlich mit einem Kreis Frauen zum Wolle spinnen trifft.
Im Freilichtmuseum am Kiekeberg ist ihre Wolle und mehr auch zu erwerben. Man kann dort mitmachen bei Vorführungen und ich glaube , auch Akkordeon spielt sie wieder mit Lieder singen zur Weihnachtszeit. Ellie ist ein vielseitiges Talent und sie bringt es unter die Leute!
Sie hält die Kunst unserer Vorfahren in Ehren, nicht nur im Museum, sondern ganz lebendig.
Das andere Buch, das mir gebracht wurde, von Fanny Hurst, ( Seitenstraße des Lebens, 1961, Bertelsmann Lesering) dreht sich wohl um das Thema der Frauenrolle und war für Frauen. Aber wir lasen eben auch Karl May. Die einen durften alles, – die anderen nichts, um nicht in Verruf zu geraten.
Nun, der Ruf war uns irgendwann egal, aber doch nicht ganz. Je nachdem, wo frau lebt.
In den indigenen Kulturen waren diese Unterschiede noch vorhanden.
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