Flohmärkte

Was finde ich neuerdings an Flohmärkten so faszinierend?

Nun, es gibt davon eine ganze Menge im Umkreis auf dem Lande, und es ist ein bisschen wie Reisen. Es ersetzt das Reisen sozusagen. Wir sind ja eine Urlaubsregion zwischen den Meeren. Da reist man ja nicht weg im Sommer selber….Doch auf den Flohmärkten gibt es immer etwas erstaunliches zu sehen, und vor allem die Leute, die Leute! Jung und alt, und vor allem sieht man die in den Dörfern nie, es sei denn die machen ihren Bürgersteig und Vorgarten unkrautfrei. Ansonsten sind die Bürgersteige immer leer- mein Dorf hat keine Geschäfte- und außerdem wohne ich in einer Sackgasse, das ist gut aber eben habe ich ein Bedürfnis nach visueller Anregung, offenbar.

Die Mischung aus Gegenständen ist auch eher eine Sammlung von Geschichten als wirklich materieller Anreiz für den Jagdtrieb. Obwohl ich natürlich Jäger-und Sammlergene habe. Auch sind nützliche Dinge, sagen wir mal Schuhlöffel und anderes, einfach teuer geworden und stammen ohnehin nur noch aus China. Ich finde es wirklich sinnvoller, gebrauchte Dinge zu verwenden! Zumal ich schon aufgrund mancher Umzüge und Auswanderung einst gesamte Einrichtungen weggab, ohne mit der Wimper zu zucken. Es gibt alles wieder. Besonders die Küche wird voll, weil man ja zwölfteilige service geschenkt bekommt, die keiner mehr haben will. Und und und. Die ich nie haben wollte.

Macht nichts, eines Tages wird meine Habe auf einem Flohmarkt stehen, wer weiß, obwohl ich habe da keine Nachkommen die das erledigen würden. Ob es dann noch wertvoll ist? Ob es dann noch Bargeld gibt, mit dem man alles für`n Euro bekommt?

Buch: Krimi oder Roman

Natürlich ist auch der Krimi ein Kriminalroman. Und auch, wenn er meisterlich geschrieben ist, was nicht immer der Fall ist, so folgt er einem Rezept. Das Geheimnis ist dann eben die Würzung beziehungsweise die Differenziertheit und, nach meiner Sicht, auch die Verteilung von Gut und Böse in nicht eindeutige Kategorien.

Und das ist meisterlich gelungen im Roman: Die Fotografin, von Anne Chaplet; Verlag Antje Kunstmann. Auf dem Buch steht Roman, und nicht Kriminalroman. Hier wird in einer ganz einfachen verschachtelten Geschichte die Thematik von Opfer und Täter mehrfach auf den Kopf gestellt. Das gefällt mir. Denn das ist etwas, was ich in der Weltgeschichte auch sehe. Die durchaus eine Rolle spielt.

Das Rezept des Üblichen langweilt sowieso. Wer einmal mehrfach an Familienaufstellungen teilgenommen hat, wird erkennen. Diese folgen ebenfalls einem Rezept, Konzept, da wird die Geschichte von allen Seiten beleuchtet, mehr noch: Sie wird erlebt. So ähnlich stelle ich mir das in einem guten Buch auch vor. Ich erkenne jedenfalls, dass Gerechtigkeit an sich ein Konzept ist, welches nicht immer wahr ist. Und dass ich, die ich so unter Ungerechtigkeit litt, oft extrem rechthaberisch wurde, in dem Wahn , gesehen werden zu wollen mit meinem Schmerz. Da vergass ich auch das Vergeben und litt so weiter….

Diese wunderbare Buch war das Einzige, welches ich auf dem Dorfflohmarkt fand, ein Nachbardorf im Norden mit wunderschönen Gärten und Garageneinfahrten, auf denen viel Kinderspielzeug und Babykleidung ausgebreitet lag. Fast passte das Dorf noch in den Roman, der auf einem französischen Dorfe stattfindet, in dem Jeder Jeden kennt.

Hier ist das so, dass man mich nicht kennt, sondern die Vorbesitzer meines Hauses, fast wie im Roman, und dann bin ich auch noch Fotografin….Ich wohne bald 10 Jahre hier, das ist nichts, wenn sich alle aus der Schule kennen. Ich will auch nicht jeden kennen, um Himmels Willen niemals!

Ich kenne ein paar ganz schräge interessante Leute, und die machen Musik und so, von denen kennt man dann die Mütter oder so. Die sich dann auch schon Jahrzehnte kennen, und ich bin froh dass ich daran teilhaben darf.

Krimisucht

Machen Krimis süchtig? Das kommt darauf an, ob sie gut sind…also ich denke, möglich ist das. Ich las in letzter Zeit einige, doch lieber sind sie mir, wenn sie auch lustig sind. Überhaupt liegt das nur an diesem unmöglichen Regen, und all that I want is drei Wochen Sonne hintereinander.

Sonne verändert alles, das gesamte Bewusstsein….wobei ich das den Drogen nicht zugestehe, die ich seit Jahrzehnten nicht mehr nehme, aber ich beobachte das: die angebliche Bewusstseinserweiterung findet da ganz und gar nicht statt. Wenn schon, dann eine Wahrnehmungsverschiebung, das ist ja nicht das gleiche. Ebenso bei vielen spirituellen Angeboten: sie berühren Emotionen. Und wo alles beides geschieht, das ist Musik….für mich oft ein Sprung in andere Zustände, die der Körper erinnert. Und daher bin auch ich durch alte Musik manipulierbar. Gern habe ich das selbst in der Hand und lasse mich nicht den ganzen Tag von Radiosendern bedudeln, die für Oldies wie mich gemacht sind, mit weichgespülter Wohlfühlmusik. Im Moment stehe ich auf Krautrock.

Zum Krimi, den ich gerade genoss: Achtsam morden im Hier und Jetzt, von Karsten Dusse. In einer wahnwitzigen Geschichte wird da eine durchaus ernsthafte spirituelle Suche geschildert, wie sie viele von unseren Zeitgenossen durchlebten. Ich wurde erst viel später dazu inspiriert, denn ich war ja schon süchtig, als die anderen zu solchen Sekten gingen. Wenn man sie so nennt. Zu einer Sekte wäre ich niemals geeignet gewesen. Zu Abhängigkeit sehr wohl.

Ich weiß noch, wie mich eine neue Nachbarin fragte ob ich eine Katzenzucht hätte- ob der Anzahl meiner Haustierchen- und ich verstand jedes Mal: Haben Sie eine Katzensucht? Oh weia, ich wusste keine Antwort…wie peinlich.

Ich bewundere manche Schreiberinnen, wie sie persönliche Umstände zu schildern vermögen und ihr Inneres darlegen, was vielleicht nur durch Anonymität möglich ist. Und dadurch auch etwas geben, denn man erkennt sich durchaus wieder und nimmt Anteil. Ich mag nie so viel aus meinem früheren Leben darlegen, mein jetziges Leben ist ausnahmsweise einmal ausgeglichen und das trotz der fehlenden Sonne. Katzen sind nur noch drei! Bücher umso mehr, und das Lesen an sich macht etwas- es nimmt mich raus aus der alltäglichen Situation, die mich oft überfordert- viele Leute, viel Kommunikation und Eindrücke, die ich nicht verarbeiten kann. Ahnlich wie fotografieren- es schafft genügend Abstand um als Beobachter teilzunehmen. Aber natürlich gehe ich trotzdem zu den Stadtfesten, Konzerten und Partys! Der sogenannte Sommer ist so kurz und vollgepackt mit schönen Gelegenheiten! Draussen! Die Musikantenbörse in Garding ist wieder „on“, „live“, und ich kam in den zweifelhaften Genuss, die sogenannte „Scheisskapelle“ zu erleben, wobei man sich wie nach Mallorca (ohne Sonne) versetzt fühlt, die Massen jubeln, sie formieren sich zur Polonäse und dann hört auch bei mir der Spass auf…

Morgen darf ich wieder ein paar bands miterleben, ein echte Geschenk! Denn die Musiker sind echt, sie spielen aus Leidenschaft. Und ich habe gelernt, das alles ganz nüchtern mitzunehmen und mich von Musik verzaubern zu lassen.

Unbeschreiblich

Das gilt für die wunderschönen Sommerfeste, die ich in den letzten zwei Wochen erleben durfte, den Besuch lieber Freundinnen und für die Musik, die Atmosphäre und den Gemeinschaftsgeist des Kreises. Schwierig darzustellen, ohne die Menschen zu zeigen. Selbst wenn sie auf der Bühne standen, war es doch privat, und eine Uraufführung des musicals findet erst im November statt. Ich war mal in einer anderen Gemeinschaft namens Kaleidoskop, und so viele Facetten finden sich auch hier, sobald man sich im Kreise dreht, sieht man neue Farben…..

Es geht um unsere schöpferische Kraft , unser Aller Schöpfermacht, mit der wir so viel bewirken können. Da erkennen wir durch den anderen, geben und nehmen, halten den Raum und vieles mehr.

Intensivwoche

Soll nur erklären, warum ich nicht zum Schreiben komme. Ich nehme gar nicht teil an den Proben vor der Aufführung, ich singe nicht und nichts. Ich koche und hüte den Hund, ich bekomme Besuch morgen und außerdem scheint ja mal die Sonne und der Garten ruft. Schön alles. Sonnenwende und Vollmond sind auch intensiv, daran nimmt jeder teil.

Buch: Neue Beute

Das Buch heißt nicht so..Die „Beute“ bezieht sich auf meine neuen alten Fundstücke aus der Bücherhütte. Und zwar besonders erfreut hat mich hier der Märchenband mit den wunderbaren Illustrationen. Zwei ähnliche Bände habe ich schon, und ich erinnere mich dass damals die tschechischen Illustratoren als die allerbesten galten. Damals studierte ich selbst Grafik-Design und wurde nie eine solche, seither hat sich viel geändert. Doch auch die Geschichten sind es wert und ich kann wohl nicht anders, ich werde älter und halte es mit Klassikern und traditionellen Werten- aus meiner Jugend. So mit der Musik, wir besuchten ein Wochenende lang ein kleines Bluesfestival mit Gleichgesinnten. Da fühle ich mich wohl.

Mit den Optionen hier bin ich nicht so vertraut, ich kann neuerdings kein Beitragsbild mehr einfügen. Dafür ein Bild des ganzen Stapels, der hier nun zu lesen ist. Die rechte Seite sind solche, die schon lange bei mir, von verehrten spirituellen Lehrern stammt, Tenzin Wangyal Rinpoche und Lama Anagarika Govinda, die entscheidend halfen, mein Weltbild zu stärken.

Links sind die Romane und Skandinavien ist stark vertreten: Yrsa Sigurdardottir: „Das gefrorene Licht“, Island; Jan Costin Wagner: „Eismond“ spielt in Finnland, Ebba Ibbotson: „Die Morgengabe“, in London; und „Zum Licht“ von Dr. med. Melvin Morse und Paul Perry ist überhaupt kein Roman, sondern über die Erforschung von Nähetoderfahrungen von Kindern, und das fand ich ungeheuer spannend, so dass ich es als erstes lese. Es ist allerdings keine leichte Lektüre. Weil- es ist wahr. All diese Kinder gab es. Das Buch ist nicht mehr neu aber so hoffnungsgebend.

Das Leben nach dem Tod betrachte ich als Selbstverständlichkeit, siehe Lehrer auf der rechten Seite, ob mir Gott dann begegnet sei dahingestellt. Bücher überleben ihre Autoren, wenn auch in der Schenkhütte, wo jemand offenbar mal wieder den Nachlass einer Person meiner Generation entsorgt hat.

Als nächstes bestellte ich sogar ein relativ neues Buch, aus gegebenem Anlass, nämlich möchte ich wieder mehr wissen von Sibylle Berg, an deren Namen ich mich wohl erinnere…schrieb sie nicht mal in der „Brigitte“ und ist mir als schräg in Erinnerung, und hochintelligent, (was man von der Zeitschrift weiß Gott nicht sagen kann, so mainstream ist schon peinlich) und mich interessiert, was Frau Berg in den nächsten Jahren aus der Zeit bei der EU in Brüssel machen wird…

Mainstream ist ohnehin langweilig, die wahren Denker leben in Nischen, und abgelegenen Ecken, ich fürchte das ist immer so. Doch gut, wenn es Verlage für sie gibt. Oder wordpress. Oder womöglich Parteien…

Meine Schätzchen

Das ist Mücke, auch schon 13 Jahre alt

Spookie, die Kusine, Bärchen die gerade von uns gegangene Mutterkatze, und der „Neue“, Mäxchen

Und das Riesenschätzchen Shiva. Die wohnt nicht bei uns, sondern kommt abends zu Besuch. Man sieht ihnen ihr Alter nicht an. Ich hab sie alle lieb. Und den Igel, die Eule, das Krähenpaar. Der Weiße Kater amigo, der nur zum Fressen vorbeistromert. Die Schnecken hab ich leider überhaupt nicht lieb. All das Heranziehen der Gemüsepflänzchen wieder mal für nada. Vielleicht hilft das Ummänteln mit Schafwolle, was ich gerade lernte. Die Rosen und Erdbeeren und auch die Erbsen bleiben stehen. Der Urwald hat eben seinen Tücken.

Kommen und Gehen. Ich schaue gerade die zweite Staffel von „El Hierro“, (auf arte) sehr spannend und vor allem voller genialer Landschaftsaufnahmen von einer Insel neben „meiner“, und ich versinke förmlich in dem Zuhausegefühl, welches die kahlen Berge in mir hervorrufen. Natürlich bin ich nicht dort zugehörig, man lernt aus dem Film eine Menge über das Eigenverständnis der Bewohner. Respekt.

https://www.arte.tv/de/videos/095694-002-A/el-hierro-mord-auf-den-kanarischen-inseln-staffel-2-2-6/

Leben

Gerade habe ich meine älteste Katze beerdigt. Bärchen starb in meinem Arm, sie hat mich 14 Jahre begleitet oder ich sie. Sie war keine Winterkatze, stammte sie doch aus La Gomera, mit ihrer Mutter Muckelchen und 3 Schwestern und ihren 5 Kindern kam sie mit uns nach Deutschland. Sie hatte es hier auch gut, aber ihre Kinder starben alle vor ihr. Alles haben wir erlebt…Das Leben auf der Erde hat auch ein Ende, wissen wir und sind trotzdem so traurig.

Sammlung von Eindrücken und Gedanken zum Heider KultTourtag Samstag auf dem Markt

Das Ganze als event am Pfingstsamstag auf dem Süderplatz war eine wunderbare lebendige Veranstaltung. Und ich bewundere den Einsatz aller Beteiligten.

Das musical , von dem ich nur Lieder kannte, überraschte mich mit der Darbietung. Ich hörte jemanden sagen, es sei zu anspruchsvoll für den Marktplatz. Ich glaube, die Idee und die Absicht des musicals ist ernsthaft und wurde auch so umgesetzt, insgesamt aber doch etwas überfordernd, den Texten zu folgen. Die Darstellung dagegen einfach,plastisch, fast pantomimisch und gut verständlich. In Länge von 23 Liedern kann ich mir das nicht vorstellen. Da ich die Geschichte bereits gelesen habe, bringe ich die Ankündigung einer Zukunftsvision nicht ganz in Einklang mit der Art der Aufführung. Ich hörte auch einen Musiker sagen, dass die Grundstruktur der Stücke sehr ähnlich sei, (zu ähnlich) davon verstehe ich nichts.

Ich denke, es liegt ein gewaltiger Arbeitsaufwand, Lernprozess, Gruppenprozess und mehr darin und insofern tatsächlich anspruchsvoll, egal wo und wie das Publikum jeweils in die Tiefe vordringt. Es handelt sich ja nicht um professionelle Schauspieler und das muss auch nicht so sein. Ich mag echte Menschen.

So etwas überhaupt vor zu haben, empfinde ich als mutig und lohnend, gewaltig, kennt man musicals doch nur als riesenhafte Projekte über Jahre, und eine schöne Form, Inhalt auf diese Weise in eine Stadt zu bringen, die das gebrauchen kann, die einen Anschubser von Anspruch durchaus gebrauchen kann, und nachdenklichen Inhalt. Kann ja nicht schaden. Es wäre schön, wenn sich daran mehr Interesse findet. Für den Marktplatz war es ja nicht geschaffen worden und da wird sicherlich noch einiges gefeilt, für die Bühne. Ich bin gespannt.

Der Eindruck der ganzen Gruppe Menschen: Bunt und vielfältig, herzlich und offen, mit Spielfreude die sich mitteilen möchten und Humor behalten in allen Lebenslagen. Und manchmal eine Lücke zu überbrücken ist absolut professionell. Sein wie wir sind , Erfahrungen machen, danke für den Raum der uns dafür gegeben wird. Den man sich nehmen darf.

Präsent sein, öffentlich, ist eine besondere Übung. Nicht selbstverständlich.

Sonambulo, gleich nach dem Eröffnungsabend wieder mittags auf der Bühne, -von dieser Band bin ich ein großer Fan! Leise und verträumt, leicht und präzise, mit der ungewöhnlichen Besetzung des Didjeridoo passte gut in die Didjeridoo-wave-Tage, und den eigenen Texten von Menschen, die etwas zu sagen haben -das ist Dithmarschen auch. Die haben was drauf.

Fotos: Drachenbilder von Monika Wessler, Kunst und Fotografie Sonnenspirit KayUte Kühn, Musicalband Ohrdinär, Miss Meta Art, Wolle und mehr Ellie S. Beyer, Holz und Schmuck von Andrea. Sonambulo Band. Dann war da noch das Straßentheater und Susa mit Energiebildern und und…

Mitteilen

Es geht um Geomantie. Bei Caroline Wünsche heißt es Geomediation und das passt vielleicht noch besser als Begriff. Das sich Mitteilen mit Bäumen und Felsen und alten Zeiten, das Lebendigwerden und Miteinander verweben.

Ich empfinde ihre Arbeit, Kraftplätze zu verbinden und uns nahe zu bringen, wertvoll und klar und authentisch. Daher hier ein link zu den videos.https://youtu.be/-JABiH1l7xQ?feature=shared

Geomadiation Foundation.

Und es muss getan werden. Manche haben diesen Ruf und die Wahrnehmung. Wie dankbar und froh ist die Welt darüber, der große Teil des Lebens, den fast nie mehr jemand anspricht.

Ich begann mit Geomantie 2006, doch vorher war ich schon immer Beobachterin, schon immer. Mir fällt auf, dass in den Medien so etwas kaum ein Thema ist, und anders als vor 15 Jahren findet man nicht mehr die videos von Geomanten in der ersten Reihe. Vielleicht sind wir aber auch einfach mehr und mehr in die Tiefe gegangen und es ist nicht unsere Aufgabe, neue Menschen zu überzeugen. Wir reden mit Bäumen und Vögeln. Und sind damit nicht allein.

Webseite erstellt mit WordPress.com.

Nach oben ↑