Freitag der dreizehnte

Das fiel mir erst später auf. Ich bin doch nicht abergläubig. Und gläubig auch nicht. Wo ist da überhaupt die Grenze. Das wird schwierig, wenn man keinem Glauben angehört.

Einerseits kann ich es gar nicht fassen, was Menschen alles zu glauben bereit sind, und das für Wissen, Fakten, und Wirklichkeit halten. In meinen Augen ist die Wirklichkeit so viel weiter, reicht ins Unsichtbare, und da fangen die meisten an, eben zu glauben, was andere sehen oder sagen.

Die dreizehn ist so eine Schwelle, die man als guter Christ nicht überschreiten durfte. Das hat schon einen Grund, dreizehn Monde sind die Monate der Frau, und es wurde denen eine Macht zugeschrieben, die angeblich auch noch Böses wollte.

Viele Gruppen bestanden aus 12 Personen, die dreizehn ist eine Stufe in den höheren Zyklus. Zahlen haben durchaus Bedeutung.

Also ich glaube Dinge zu spüren und zu wissen, an die wenige glauben, dennoch ist das weniger elitär als verborgen, doch immer wenn ich mich mit anderen zusammentun möchte, dann weicht deren Sicht doch erheblich von meiner ab. So geht es mir mit der Geomantieschule, die ich im letzten blog noch vorstellte. Ich bin erstaunt. Es gibt einen tollen Austausch von Wahrnehmungen. Doch die bewegen sich fast immer auf einer Schiene absoluter Klischees und Bilder, die bereits vorgegeben sind. Eben von alten Kulturen oder von kitschigen Künstlern, und wenn es mit Symbolen losgeht, dann hört es bei mir auf. Wie schade.

Ich mag schon alte Kulturen.

Ach ja, die dreizehn. Zufällig die Zählweise des Mayakalenders, die ich jeden Morgen in mein Büchlein schreibe. Pech bringt davon keine Zahl.

Doch heute morgen brachte mein Freund ein Boot für jemanden ans Wasser, das wurde hineingelassen- und explodierte. Zum Glück kam niemand direkt zu Schaden, ich hörte die Sirene, Feuerwehr losfahren, es war ja gleich in der Nähe.

Irgendwie passt es in die Stimmung von Spannung, die ich spüre. Andauernd passieren Sachen, während ich friedlich im Garten sitze, oder putze. An Energien und ihre Wirkung glaube ich bedingungslos, und dass von der Sonne viel ausgeht derzeit.

Vielleicht machen die Leute aber auch einfach zu viel. Endlich ist drei Tage lang Sommer, und da muss man alles reinpacken!

Geomantieschule

Immer wieder mal nehme ich gern an Projekten teil, die sich mit der Wahrnehmung und dem Kontakt zur Anderswelt befassen. Da wären kleine workshops, oder auch onlinekreise, wie sie zum Beispiel hier von Stefan Brönnle mit seiner Geomantieschule angeboten werden. https://www.youtube.com/@Geomantieschule

In dem aktuellen Projekt geht es um die Sidhe, und wie wir uns öffnen, um Kommunikation zu finden. Es gibt Botschaften von ihrer Seite, sowie einen Austausch der Teilnehmenden, ein Training unserer Fähigkeiten.

Mein Weg dazu ist immer das Zeichnen, auch Worte, jedoch setzen sich innere Bilder nicht eins zu eins um. Oft weiß ich nicht, was ich da zeichne. In der ersten Portalöffnung, die von Stefan angeleitet wurde, erkannte ich deutlich zwei Steine neben mir. Ein schwarzer und ein weißer Felsen, in einer ansonsten leeren Landschaft. Ich grübelte anschließend, wo ich denn solche Steine schon sah, und was die Botschaft sein soll.

Und dann an einem Regentag sortierte ich meine alten Bilder, Mengen von Fotos und Zeichnungen in Durcheinander. Und- mir fiel ein Foto in die Hände, ja , aus einer alten Ausstellung-und da waren sie, die Steine, miteinander. Das Bild stammt aus einer Reise nach Cornwall, zwanzig Jahre her. Da gab es also Orte der Sidhe, natürlich, und dieser besondere Platz, an dem zu den zerklüfteten Granitfelsen auch die weißen Riesenkiesel lagen, denn dort floss ein Bach ins Meer. Ein kleiner Abstieg hinunter in der ansonsten hohen steilen Küste.

Ich lebe ja wieder an einem Fluss, der hier in die Nordsee fließt. Die Eider wird allerdings von einem Sperrwerk begrenzt, welches bei Sturm geschlossen werden kann. Aber hier im Hinterland sind noch immer Ebbe und Flut spürbar, bei Tönning sichtbar, und Eiderstedt wäre sicher ein Ort, den die Sidhe mögen.

So sind meine Eindrücke, im Ausdruck. Das lässt sich nicht einfach nur in Worten wiedergeben. Eigentlich ist meine ganze Kunst so, und ich denke immer, nur mit Tagbuch und Kenntnis von Projekten lässt sich das verstehen. Aber es ist mein Prozess, im engen Austausch mit Landschaft, Wesenheiten, und menschlichen Gruppen auch.

Das ist das wichtigste, dass es geschieht.

Leider sind die Geomantie und schamanische Wege immer noch viel zu wenig bekannt, geschweige denn normal. ich hoffe aber, es wird eines Tages normal sein.

Cornwall

Herold

Das Wort hat mich angesprochen, Herold, ein Herold zu werden. Oder eine Heroldin. Es erinnert fast an Held und Heldin. Nun, worum geht es? Es geht darum, über den Weg der Geomantie Energien und Wesenheiten wahrzunehmen und ihre Existenz zu bekunden.

Noch immer ist das eine meist nicht ernstgenommene Nische.

https://youtu.be/gPgNGfUrXzo?feature=shared

Der link zur Geomantie-Schule von Stefan Brönnle.

Obwohl sich so viele Leute schon mit alternativen Wegen beschäftigen, so doch sehr oft im Rahmen ihrer Gesundheit. Es gibt hier aber ein viel größeres Gesamtbild.

Es gibt dort die Ankündigung eines Portals, na gut, das hört man eher häufig, vor allem im Zusammenhang mit bestimmten Tagen. Nicht immer stimmt das.

Im Zusammenhang mit dem derzeitigen Licht – man siehe die videos- scheint mir das richtig, auf die Lichtelfen, Lichtalben, Sonnenspirits zu achten und eine gute Anleitung erhalten wir hier von einem erfahrenen Geomanten.

In schamanischen Reisen durchschreiten wir immer ein Portal, machen es durch Visualisierung sichtbar im Innen. Nun ist es Zeit für das Außen. Ich nehme das Angebot wahr, teilzunehmen.

Medizinrad

Gerade am Samstag nahm ich an einem workshop teil, in dem mit Hilfe des Medizinrades und der Geburtsdaten , mit inneren Reisen noch wichtige Themen bewusst werden und wenn möglich auch bearbeitet.

Da kommt es also: Das Schuldthema. Vielmehr das Schuldgefühl-Thema, das ich ständig mit mir herum trage und welches mich dazu bringt, viel für andere zu tun, mehr zu geben als zu nehmen, – was wiederum anderen Schuldgefühl erzeugen kann…

Bei kranken Tieren ist es so eine Sache: Ich bin hilflos, doch aus Erfahrung ist es meist der Tierarzt auch. Er tut nur anders und es kostet viel Geld, zu wissen, warum man jetzt nichts mehr machen kann.

Gestern sah ich dann noch einen guten Film, “ Die Tote vom Jakobsweg“, in welchem das Thema Schuld eine große Rolle spielte. Besonders das katholische Umfeld in Santiago de Compostela war meisterlich dargestellt, ein interessanter Ort für so einen düsteren Film. Zwar mit deutschen Schauspielern, doch gut gemacht. https://www.tittelbach.tv/kritiken/die-tote-vom-jakobsweg/ (Echte spanische Filme thematisieren oft Dramen, familiäre Dramen, und es kommt dem sehr nah)

Auch auf dem Jakobsweg zu pilgern, ist für viele ein Weg um Vergebung zu bitten und kann mit echter Schuld einhergehen. Aber wie lässt sich diese definieren. Selbst wenn uns von Kindheit an Schuldgefühle antrainiert werden, sicher ist das mit narzisstischen Elternteilen, dann haben diese auch nur bedingt Schuld- wenn sie ihre eigenen Schuldgefühle komplett nicht ertragen können und sie projezieren nach Außen. Sie wissen es nicht und lernen es nicht.

Wir haben nun beschlossen, die Medizinradreise zu einer Jahresgruppe zu machen, eine gute Gelegenheit, viele Aspekte über die Steine zu beleuchten und sich zu kennen. Der Steinkreis ist in der Ponywiese eingelassen. Die Gastgeber machen selber mit, unermüdliche coworker für unsere Gruppen.

Sogar eine Jurte wird nun angebaut.

Das Bild vom dem Büchlein entspricht nicht ganz dem unseren Rad, ist aber ein schönes Zusatztool.

Dein persönliches Indianerhoroskop„, Kenneth Meadows, Flechsig, 2004. Wir arbeiten auch noch mit dem Aszendenten. Die Struktur wird hier gut erklärt und wunderschöne Illustrationen machten einen Klassiker daraus.

Die Saison beginnt

Das Steinzeitdorf ist wieder geöffnet, die Mitarbeiter wieder da und ich habe eine erste Besuchsrunde gedreht. Hundert Kinder kamen mir schon im Eingang des Museums entgegen, sie hatten mit ihren Lehrern vier Tage lang als Projekt Modelle gebaut und dann zum Abschluss die Präsentation gemacht.

Eine Ausstellung drinnen über Großsteingräber gab es schon über den Winter zu sehen. Dieses Neandertalerlager als Diorama von Wiebe gestaltet ist wirklich ein Kunstwerk, so plastisch ist die Wirkung, dass es im Foto mit dem Wald zu einem Bild verschmilzt. Das Licht ist ohnehin ein Traum derzeit, so viel Helligkeit!

https://steinzeitpark-dithmarschen.de/

Es ist ein bisschen wie auf der Insel. Eine Insel im Strom der Zeit.

Siebenstern

Ich sah ein interessantes video, in dem es um die geomantische Anordnung von Bienenstöcken in einem siebenzackigen Sternformat ging.https://youtu.be/QOZ0i0eVBX4?feature=shared

Noch nie hatte ich davon gehört und dies wird wohl nur von Demeter-Imkern betrieben. Es gibt sogar eine Liste der Anwender und wo man den besonderen Honig kaufen kann, der dadurch entsteht. Es entsteht eine Harmonie, offenbar. Obwohl doch die Form der Bienen die sechseckige Wabe ist. Irgendwie sind das alles Geheimnisse, die so verborgen und im Kleinen leben, während im Großen vor allem Disharmonie in die Welt gebracht wird.

Jedenfalls hatte ich Lust, einen Siebenstern zu konstruieren im Garten, auch ganz ohne Bienen. Er ist rechtsdrehend, etwas dass ich mit dem Pendel feststellen kann. Auch der kleine Steinkreis ist rechtsdrehend. Hingegen sind der Brunnen und der Zierbrunnen als Wasserheiligtum beide linksdrehend, was für mich stimmig ist, sie führen in die Tiefe. Ich fürchte, dass ich von sehr vielen geomantischen Messungen überhaupt keine Ahnung habe, sondern meist nach Gefühl und Freude handle. Das kann auch falsch sein, wenn das Gefühl nicht ausgebildet ist. Ich behaupte aber, das übt sich.

Hier mal der Heider Marktplatz am Samstags Wochenmarkt. Und was man da mit den Bäumen macht….

Tatsächlich scheint der Entwurf von Vier-oder Achtecken einfacher zu sein…Warum die Bäume so wachsen sollen, erschließt sich mir nicht,. Es ist ein riesiger Platz mit unendlich viel Platz und so gut wie gar keinem Schatten, was wir in zwei Wochen beim ersten Flohmarkt des Jahres wieder spüren werden. Sofern denn dann noch die Sonne scheint. Wenn sie scheint, dann sehr!

Überhaupt kam ich auf die Bienenstöcke durch den Bienenkongress von Christel Ströbel, und weil ich eine Bienengiftsalbe geschenkt bekam, die gut für die Gelenke sein soll. Alles Wunderwerk.

Am Rädchen drehen

„Wer hat an der Uhr gedreht, ist es wirklich schon so spät?“ So ging das Liedchen des pink panther Zeichentrickfilms, den wir als Kinder anschauten. Und , genau, was ist wirklich…die Zeit wird umgestellt? Also in meinen Augen wird hier nur die Uhr umgestellt, die Zeit ist immer unendlich. Sie wird gemessen, nun ja. Es heißt auch, die Zeit ist im Wandel, wir kommen in die Neue Zeit, all das kann man auch messen, aber es ist gewiss nichts Neues. Wandel ist das Wesen von Zeit. Wenn sie mal stehenbleibt, sind das auch kostbare Momente, für einen selbst, dann ist man raus aus dem Rad, das sich ständig dreht. Ich habe noch einen solchen Wecker, wo man am Rädchen dreht, bewusst, nicht alles passiert automatisch statt wir richten uns nach Maschinen.

Wer diese komische Idee der Sommerzeit jemals aufgebracht hat, sie erwies sich als sinnlos- und doch kann sie offenbar nicht wieder rückgängig gemacht werden. Das ist doch absurd, wie wir uns alle unterwerfen! Womöglich ist das der wahre Grund! Jede natürliche Ausrichtung nach dem Sonnenaufgang geht dem Menschen verloren. Wie gut dann auch, dass ich eine kleine Katze habe, die mich pünktlich aufweckt, wenn es hell wird…..wie gut auch, dass ich nicht zu irgendeiner künstlichen Uhrzeit irgendwo sein muss, nicht mehr und hoffentlich nie mehr. Wie traurig, dass sich die Tiere nach den Menschen richten müssen, wie völlig falsch, dieses Rad dreht sich verkehrt herum und wie viele leiden darunter!

Warum genau lässt sich das nicht ändern? Eine riesige Maschine mit tausenderlei Rädchen regiert über unsere Zeit, unsere Lebenszeit, unser praktisch ALLES! Auch über den Inhalt, mit dem wir diese Zeit füllen? Nun, das liegt ja dann doch an uns selber. Theoretisch.

Licht

Dunkel und Licht gleichermaßen: plötzlich sah ich es in den Fotos, die ich lange nicht betrachtete. Das macht den Zauber eines solchen Ortes aus, und zwar vom tiefsten Schwarz zum hellsten Licht, vor dem man die Augen schließen muss. Die vollständige Welt der Schattierungen, sowie das überwiegende Fehlen künstlicher Strukturen, die Mächtigkeit von Natur. Sicher schafft der Mensch sich kleine Räume, damit er sich sicher fühlen kann, soweit es geht. Je länger er mit mächtiger Natur lebt, umso besser gelingt es. Ich glaube, man erkennt sie an, ihre Zerstörungskraft ist offensichtlich. Der Tod ist auch Begleiter auf manchen Urlaubsorten, wo nicht damit Vertraute sich überschätzen und auf unbekannten Wegen straucheln, oder in die Tiefe gezogen werden. Einige Jahreszeiten müssen schon erlebt werden, um das Unberechenbare zu begreifen.

Ich muss sagen, ich schaute zu Jahresbeginn nach Kalendern dieses Ortes, – doch keiner kommt an meine eigenen Fotos heran, die schon 15 Jahre alt sind. Man muss tagtäglich damit aufwachen, in den Bergen, mit dem Licht, welches hundertmal am Tage wechselt, und dann muss man Zeit haben, beobachten, statt Strecken abzuwandern und abzuhaken die üblichen Touristenspots.

Fotos auf http://beingalive.jimdofree.com

Etliche Pcs gingen an mir vorbei seit jener handylosen Zeit, und ich weiß nicht mehr, wo die Bilder noch gespeichert sind, außer in meinem Inneren. Auch dort haben sich Licht und Dunkel seither in Frieden gefunden. Verzehrende Feuer sind seitdem passiert, Asche trübte mein Herz. Und wie Phoenix erstand es wieder .

Eine Reise an jenen Kraftort , die Insel La Gomera, wird übrigens im April hier https://www.impulseseminare.de/ ausgerichtet, da nicht auf der Seite angegeben, muss man danach fragen.

Ich machte diese Reise 2008 und dann war um mich geschehen- ich blieb länger als gedacht.

Sagen wir mal, bis heute reicht die Wirkung allemal, ohne dass ich körperlich dort anwesend bin. Es hat viele Gründe und die Fähigkeit zu Bindung, die mich nun anderswo hält. Doch im Innern ist es stark, das Feuer und die Schatten.

Hexenwerk

Im Schuppen toben sich ein paar Hexen aus. Ich bekam die neulich geschenkt auf dem Flohmarkt, wo ein Händler viele Kisten stehen hatte. Die grüngesichtigen Damen sind wohl von Halloween übrig geblieben. Als wenn es die nur einmal im Jahr gäbe!

Gestern sah ich den sehr guten Film: The Gift, welcher auf deutsch: „Die dunkle Gabe“ genannt wurde. Leider, denn das „dunkel“ trifft auf die Hellsichtigkeit der Hauptfigur nicht zu. Dunkel ist vielmehr das, was sie sehen muss, ob sie will oder nicht. Dieser Film spielt zu einer Zeit und an einem Ort, wo durchaus noch eine Frau mit solcher Gabe als Hexe bezeichnet wurde- und wird .Dennoch rettet die Gabe bzw die guten Taten, die sie tat damit, am Ende sie selbst, wobei es mystisch wird.

Ich mag nichts verraten. Es war ganz schön unheimlich. Cate Blanchet und Keanu Reeves!

Mit dem Wort „Hexe“ wäre ich nicht so froh bezeichnet zu werden. Ich finde, es haftet ihm das Leid an, die Negativierung. Anders ist es mit wicca und Magie und anderen Worten. Aber Hexe….so manche heutige Frau bezeichnet sich selbst so, auch als Kräuterhexe, wobei sicher das Heilwissen und alte Mittel eine Rolle spielen. Aber eine echte Hexe kann ja viel mehr. Nicht nur gutes.

Ich werde die Hexen im Schuppen lassen; als Elementarwesen sind Sumpfhexen und andere ja vorhanden, in diesem Lande, noch. Wer weiß, was mit ihnen passiert, wenn ihr Moor voller Solarpaneele gestellt wird, ob sie dann austrocknen oder böse werden?

Labyrinth

Da einige hier ihre Bilder der Energie und Bewältigung zeigten, mag ich auch noch mein letztes zeigen. Es ist eine Art Labyrinth geworden, ohne Planung. Daher versuchte ich mit dem Bleistift zu sehen, ob es überhaupt einen Weg zur Mitte gibt. Von außen fand ich ihn nicht! Aber vom Zentrum aus kam ich heraus. Das ist sinnbildlich ganz sinnvoll. Das Gewirr und die vielen toten Enden von richtig erscheinenden Wegen in der derzeitigen Weltlage…

Nach der Colorierung des Bildes erinnert mich die Mitte aber auch an eine Gebärmutter, Geburt, ein geschützter Raum, etwas in Entstehung. Es wird genährt. Das alles sehe ich hinterher, nach dem Zeichnen. Das freie Meer außen herum , es würde wenn ich weiter machte, alle Formen ausfüllen. Von daher ist es eigentlich nicht ganz fertig. Aber das soll so sein.

Ich denke auch, die Entstehung neuer Welten ist noch nicht fertig, ist nie fertig.

Wie schön, dass wir hier im Kleinen – wie oben so unten- das nach und mitgestalten können und wie tief es nach Innen reicht in unseren Innenraum.

Das neue Jahr soll ja manche Wirren mehr bringen, damit Menschen das Wahre erkennen,- eigentlich ein Widerspruch. Ein Feng-Shui Master kann es besser erklären. Sicher wüsste er auch in welche Himmelsrichtung mein Bild am besten passen würde.

Ich suche noch die Einhandrute, mal wieder verlegt, ich verbringe viel Zeit mit Suchen und Finden.

https://youtu.be/6OV3hc7BgTc?feature=shared

Wiki:Labyrinth bezeichnet ein System von Linien oder Wegen, das durch zahlreiche Richtungsänderungen ein Verfolgen oder Abschreiten des Musters zu einem Rätsel macht. Labyrinthe können als Bauwerk, Ornament, Mosaik, Pflanzung (u. a. Maislabyrinth), Zeichnung oder Felsritzung ausgeführt sein. Darüber hinaus wird der Begriff im übertragenen Sinne verwendet, um einen Sachverhalt als unüberschaubar oder schwierig zu kennzeichnen.

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