Präsenz

Meiner bescheidenen Meinung nach wird es immer noch Präsenz geschrieben und nicht Präsens, was doch etwas anderes ist. Obwohl ich es in der Form bei Journalisten finde, was mich verunsichert. Die Betonung ist doch ganz anders. Wie dem auch sei, ich habe mich entschieden, Präsenz zu zeigen und muss dafür im Präsens anwesend sein. Und auch mit Geistesgegenwart. Von heute aus gesehen Futur, am nächsten Samstag, Pfingstsamstag mit Kunst auf dem Südermarktplatz in der Stadt Heide./https://heider-kultour-tage.de// von 10.30 bis 15 Uhr.

Da werden manch KünstlerInnen und auch Musikdarbietungen zu erleben sein. Aus persönlicher Seite ist das aufregend. Hätte nicht Miss Meta die Kunstmeile für uns klar gemacht, wäre ich vermutlich nicht so präsent. https://www.youtube.com/watch?v=D37TzoU8ADg

Sie hat auch die Lieder und die Idee für das musical entwickelt und seit Monaten wird geprobt für die erste Aufführung. Mein Freund macht da mit und alle anderen auch. https://missmetaart.de/

Nur ich, ich singe nicht.

Ich singe für die spirits. Auf jeden Fall musste ich hier https://beingalive.jimdofree.com/ meine webseite auf aktuell bringen, denn die ganzen Texte von mir finden sich bei wordpress.

Die ich oft schon längst vergessen habe. Daher weise ich noch einmal hin auf die kleine Geschichte: Der magische Ort, die nun eine eigene Seite auf der homepage hat und auch nicht so lang ist wie Marlans story https://beingalive.jimdofree.com/der-magische-ort/ Eines Tages in Druckform, wer weiß. Vielleicht gibt es auch noch mehr stories über andere Orte.Heute früh träumte ich, mein Tagebuch würde in einem reißenden Fluss davonschwimmen und ich rannte hinterher, damit das nur nicht von anderen gelesen werde. Ich sprang von hohen Felsen- ich war fit- und bekam es dann zu fassen!

Aufräumen

Gestern habe ich einen Aufräum-Ratgeber durchgeblättert. Magic Cleaning von Marie Kondo. Nun ja, sie ist Japanerin und sie hat vermutlich auch eine Zwangsneurose. Sie machte einen Beruf daraus. Doch ich erinnere mich sehr gut, in Japan geht man achtsam mit den Dingen um, und es ist üblich, schöne Dinge sparsam und kostbar zu verwenden. Mein Traum. Ich folgte ihrem Rat nicht, mit der Kleidung zu beginnen…aber ich sortierte drei Kisten Bücher aus. Wie komme ich zu 200 Büchern? Ich bin zu lange nicht mehr umgezogen. Dabei gebe ich die meisten eh schon weiter, in die Tauschhütten, zu Freunden. Leider gehe ich auch gern auf Flohmärkte, aber nicht zum Verkaufen. In Japan trägt man keine gebrauchte Kleidung, das hat mit dem Glauben zu tun, den Ehren der Verstorbenen. Darum ist die Ratgeberin so besessen vom Wegwerfen. Wenn man Platz hat, also solange man Platz hat, findet sich für all das erst mal eine Ecke. Das ist der Fehler. Und gebrauchte Kleidung ist so billig, dass sogar ich mir viel davon leisten kann.

Ich kenne ein paar echte messies, viel schlimmer als ich. Aber den Sammeltrieb habe ich auch. Wie meine Eltern. Besondere Steine, besondere Hölzer, Kristalle, Pyramiden, Kartendecks, eigentlich ist die ganze Wohnung ein Altar. Aber man verstopft sein Leben…mit Erinnerungen. Das Interessante ist, dass mein Gedächnis nicht besser wird, ganz im Gegenteil. Es ist gar nicht mehr so wichtig, mich an alles zu erinnern. Es war nämlich zu viel.

Und ja, bei Dingen wie Schmuck und anderen, da ist schon Energie der Vorbesitzer drin, auch in den Häusern selbst, das ist ja eine der Aufgaben von Geomanten, die unschönen Seelenabdrücke und ähnliches abzulösen. Im feng shui-die chinesische Geomantie – ist auch für alles eine bestimmte Himmelsrichtung vorgesehen und nach Elementen sortiert. Es ist kompliziert, finde ich. Aber die Grundidee habe ich im Seminar von Sabine Wolf- Die dritte Haut- gelernt.

Flagge zeigen

Und das ist für mich die Flagge von Tibet.

https://www.arte.tv/de/videos/111739-000-A/tibet-china-das-stille-verschwinden/?utm_source=pocket-newtab-de-de

Eine gute Geschichtsdoku über das, was mit Tibet passiert ist. Eine ungeheure Tragödie, die kein Ende findet.

Dazu der Roman von Federica De Cesco: „Die Tochter der Tibeterin“, ausgesprochen realistisch, von 2004. Den ersten Band „Die Tibeterin“ las ich vor langer Zeit. Ich folgte tibetischen Lehrern des Buddhismus. Die Geschichte von Gewalt und Exil, von unbeirrbarem Glauben und Widerstand eines Volkes berührt mich tief, die Landschaft unvergleichlich. Als ich in den achzigern in Asien weilte, war es zum ersten Male möglich, nach Tibet zu reisen. Ich tat es nicht. Wer weiß. warum das besser war. Doch ich hörte die Geschichten von anderen Reisenden im Hostel in Hongkong, wenn diese zurückkehrten. Die Ersten. Ich las viele andere Bücher.

Buddhistin war ich erst später, ich glaube aber sicher schon in früheren Leben. Ich fand zu dem Karmapa, zu Zen und der Bön-Tradition. Ich las über versteckte Schatztexte, und den Ursprung von Zhangzhung vor 20000 Jahren. Der sehr schamanistische Ursprung. Auch einem tibetischen Arzt begegnete ich. Seit 2001 hängt die grüne Tara über meinem Bett.

Orgonite

In neuester Zeit bin ich fasziniert von den Orgonitpyramiden, die eine Freundin selbst macht. Der Sinn ist ein Schwingungsfeld, welches schädliche Strahlung neutralisiert. Die Form ist gefüllt mit Metallen und Kristallen in verschiedener Anordnung. Es ist etwas Kleines, welches große Wirkung entfalten kann. Wilhelm Reich hat über Orgon geschrieben, das Buch habe ich auch irgendwo. Die Liste meiner gelesenen Bücher ist unüberschaubar größer geworden, weg von fantasy wieder hin zu Homöopathie und Heilkunde, seit ich den onlinekongress darüber teilweise schauen konnte. Da hätte ich mir am liebsten „Die zwölf Juwelen“ von Peter Tumminello bestellt, das Heilkartendeck von Felix Baritsch, die mir aber unerschwinglich sind. „Das Feld der Ähnlichkeiten“ über Systemaufstellungen und Homöopathie habe ich mir geleistet, sowie „Die Königin des Waldes“ von Johannes Latzel. Es gibt so viel neue Forschung , all diese Sprecher, hatten hunderte von Patienten in den letzten zwei Jahren, mit covid und Impfproblematiken, mit shedding und Folgeschäden, und können interessantes darüber berichten. Wie wir uns schützen und gesund halten.

https://mathiasberner.com/nathanael-schwartz-heilpilze-mitgliederbereich/

Aber immer fasziniert das Feld der Ähnlichkeiten, welches jeder in seinem Umfeld nämlich beobachten kann. Mit was verbinde ich mich? Da sind Orgonpyramiden keine schlechte Wahl, Lichtsäulen, Kraftorte, Sonne und Mond. Einfach etwas, das klein erscheint, aber viel viel größer ist. Ein Anker ist anstelle der kleingeistigen Überzeugungen von Menschen, Narrativen, Zeitgeistern. Auch den globuli, so klein sie sind, angeblich inhaltlos, wohnt so große Kraft inne. Man kann lernen, man muss nicht glauben.

Ky 23

Symbole und Energie

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