



Auf dem Acker vom Ziegenhofbauern.
Gestern habe ich einen Aufräum-Ratgeber durchgeblättert. Magic Cleaning von Marie Kondo. Nun ja, sie ist Japanerin und sie hat vermutlich auch eine Zwangsneurose. Sie machte einen Beruf daraus. Doch ich erinnere mich sehr gut, in Japan geht man achtsam mit den Dingen um, und es ist üblich, schöne Dinge sparsam und kostbar zu verwenden. Mein Traum. Ich folgte ihrem Rat nicht, mit der Kleidung zu beginnen…aber ich sortierte drei Kisten Bücher aus. Wie komme ich zu 200 Büchern? Ich bin zu lange nicht mehr umgezogen. Dabei gebe ich die meisten eh schon weiter, in die Tauschhütten, zu Freunden. Leider gehe ich auch gern auf Flohmärkte, aber nicht zum Verkaufen. In Japan trägt man keine gebrauchte Kleidung, das hat mit dem Glauben zu tun, den Ehren der Verstorbenen. Darum ist die Ratgeberin so besessen vom Wegwerfen. Wenn man Platz hat, also solange man Platz hat, findet sich für all das erst mal eine Ecke. Das ist der Fehler. Und gebrauchte Kleidung ist so billig, dass sogar ich mir viel davon leisten kann.
Ich kenne ein paar echte messies, viel schlimmer als ich. Aber den Sammeltrieb habe ich auch. Wie meine Eltern. Besondere Steine, besondere Hölzer, Kristalle, Pyramiden, Kartendecks, eigentlich ist die ganze Wohnung ein Altar. Aber man verstopft sein Leben…mit Erinnerungen. Das Interessante ist, dass mein Gedächnis nicht besser wird, ganz im Gegenteil. Es ist gar nicht mehr so wichtig, mich an alles zu erinnern. Es war nämlich zu viel.
Und ja, bei Dingen wie Schmuck und anderen, da ist schon Energie der Vorbesitzer drin, auch in den Häusern selbst, das ist ja eine der Aufgaben von Geomanten, die unschönen Seelenabdrücke und ähnliches abzulösen. Im feng shui-die chinesische Geomantie – ist auch für alles eine bestimmte Himmelsrichtung vorgesehen und nach Elementen sortiert. Es ist kompliziert, finde ich. Aber die Grundidee habe ich im Seminar von Sabine Wolf- Die dritte Haut- gelernt.
Und das ist für mich die Flagge von Tibet.
Eine gute Geschichtsdoku über das, was mit Tibet passiert ist. Eine ungeheure Tragödie, die kein Ende findet.
Dazu der Roman von Federica De Cesco: „Die Tochter der Tibeterin“, ausgesprochen realistisch, von 2004. Den ersten Band „Die Tibeterin“ las ich vor langer Zeit. Ich folgte tibetischen Lehrern des Buddhismus. Die Geschichte von Gewalt und Exil, von unbeirrbarem Glauben und Widerstand eines Volkes berührt mich tief, die Landschaft unvergleichlich. Als ich in den achzigern in Asien weilte, war es zum ersten Male möglich, nach Tibet zu reisen. Ich tat es nicht. Wer weiß. warum das besser war. Doch ich hörte die Geschichten von anderen Reisenden im Hostel in Hongkong, wenn diese zurückkehrten. Die Ersten. Ich las viele andere Bücher.
Buddhistin war ich erst später, ich glaube aber sicher schon in früheren Leben. Ich fand zu dem Karmapa, zu Zen und der Bön-Tradition. Ich las über versteckte Schatztexte, und den Ursprung von Zhangzhung vor 20000 Jahren. Der sehr schamanistische Ursprung. Auch einem tibetischen Arzt begegnete ich. Seit 2001 hängt die grüne Tara über meinem Bett.
Spricht mir aus der Seele.http://Download https://sabineweiskopf.com/tiefen-die-du-nicht-anschauen-wolltest/ Tiefen, die Du nicht anschauen wolltest. Share
Tiefen, die Du nicht anschauen wolltest.
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wunderschöne authentische Vermittlung von Geomantie. Sie schreibt auch auf telegram. Neuseeland und Türkei.
In neuester Zeit bin ich fasziniert von den Orgonitpyramiden, die eine Freundin selbst macht. Der Sinn ist ein Schwingungsfeld, welches schädliche Strahlung neutralisiert. Die Form ist gefüllt mit Metallen und Kristallen in verschiedener Anordnung. Es ist etwas Kleines, welches große Wirkung entfalten kann. Wilhelm Reich hat über Orgon geschrieben, das Buch habe ich auch irgendwo. Die Liste meiner gelesenen Bücher ist unüberschaubar größer geworden, weg von fantasy wieder hin zu Homöopathie und Heilkunde, seit ich den onlinekongress darüber teilweise schauen konnte. Da hätte ich mir am liebsten „Die zwölf Juwelen“ von Peter Tumminello bestellt, das Heilkartendeck von Felix Baritsch, die mir aber unerschwinglich sind. „Das Feld der Ähnlichkeiten“ über Systemaufstellungen und Homöopathie habe ich mir geleistet, sowie „Die Königin des Waldes“ von Johannes Latzel. Es gibt so viel neue Forschung , all diese Sprecher, hatten hunderte von Patienten in den letzten zwei Jahren, mit covid und Impfproblematiken, mit shedding und Folgeschäden, und können interessantes darüber berichten. Wie wir uns schützen und gesund halten.
https://mathiasberner.com/nathanael-schwartz-heilpilze-mitgliederbereich/
Aber immer fasziniert das Feld der Ähnlichkeiten, welches jeder in seinem Umfeld nämlich beobachten kann. Mit was verbinde ich mich? Da sind Orgonpyramiden keine schlechte Wahl, Lichtsäulen, Kraftorte, Sonne und Mond. Einfach etwas, das klein erscheint, aber viel viel größer ist. Ein Anker ist anstelle der kleingeistigen Überzeugungen von Menschen, Narrativen, Zeitgeistern. Auch den globuli, so klein sie sind, angeblich inhaltlos, wohnt so große Kraft inne. Man kann lernen, man muss nicht glauben.
Ky 23
In der letzten Woche nahm ich an einer Gruppenaktivität zur energetischen Reinigung eines Ortes teil. Ich kannte nicht alle, die dabei waren. Da handelte es sich um einen Spielplatz . Ein erfahrener Mensch stellte dort eine Orgonsäule hin, mitsamt fünf Orgonitpyramiden, und ich war schwer beeindruckt. Insgesamt machte jeder, was er konnte und es gab eine schöne Auflösung der Schwere und Erlösung für verstorbene Seelen. Was natürlich auch ohne solche Werkzeuge geht. Aber jeder hat eben seine Werkzeuge.
Ich lernte, dass diese Pyramiden Kupferspiralen enthielten, verschiedene Metalle und Steine in Harz gegossen. Das erzeugt durch den Wechsel eine Kraft; so wie Wilhelm Reich das erforscht hat, ist es eine Wissenschaft der Lebensenergie. Geglaubt haben ihm das die Meisten nicht, ganz im Gegenteil, man hielt es wohl für gefährlich davon zu wissen. Nun habe ich eine Bekannte gefunden, die solche Pyramiden selbst macht, und lasse eine für mich machen. Eine ohne Symbole. Denn was mich störte, waren die aufgeklebten bzw eingegossenen Metatronzeichen und Blumen des Lebens (ich kann sie nicht mehr sehen!) Ganz erstaunt sagte man mir, die wären doch Energieverstärker. Nun, das sehe ich anders.
Je nachdem wie die Energie ist, kann sie auch eingefangen und eingeengt werden und sogar abgeleitet. Durch Symbole. Weshalb diese ja überhaupt entstanden sind in alten Zeiten. Oftmals wurde nicht nur Gutes mit Symbolen getan! Es ist eine andere Sache, Symbole selbst zu befreien von solchem Missbrauch, aber in diesem Falle geht es mir einfach um die reine Pyramidenform, – ich träumte gleich davon.
Zumal das Modell auch Sonnenpyramide heisst, und die gibt es ja nun in Groß. Wir sind oft naiv im Nutzen des alten Wissens, von dem wir nämlich gar nicht so viel wissen, vieles ging verloren oder wurde nur wenigen offenbart. Wir müssen also selber forschen, lernen und nicht irgendwas übernehmen, was irgendjemand sagt. Das gilt überhaupt auch für die weniger magischen Dinge.
Ky 23
Natur Und Menschen Kunst
trockener Wasserspeicher und daneben ein Hotelpool, voll mit Chlor. Das Trinkwasser ebenso, ungeniessbar.






Der Eindruck auf dem geistigen Wege ist, als würde diese Initiationszeit niemals enden. Es kommen doch immer wieder neue Täler und auch Lehrzeiten. Soeben gehe ich auf den Körper ein, mithilfe des Vermächtnisses einer Lehrerin, Sabine Wolf, welche uns im Verein Kristallmensch ein „Organtraining“ in audio- und videoform hinterlassen hat.
https://www.kristallmensch.tv/
Sie begleitet mich schon ca 15 Jahre, ohne dass ich sie zu ihren Lebzeiten persönlich getroffen hätte. Doch wir haben ja alle unseren eigenen Moment, in dem wir für etwas bereit sind und deshalb ist dies so ideal. Und eben ging es um die Zeitabschnitte des Lebens, wo ich tatsächlich an einem Übergang stehe zur 66, und begreife, dass diese ganzen 15 Jahre eine Initiationszeit waren.
Irgendetwas ist gerade so anders. Ich weiss meinen Weg. Welche Gelegenheit, im Mai ist es mir möglich die Mitarbeiterinnen des Vereines zu treffen, auf einer Messe in Wedel, welche Buddha und Balance heisst. Normalerweise gehe ich zu keinen Esoterikmessen und auch nicht, wenn sie wellness heißen. Aber da es nicht so weit weg ist, und ausserdem die liebe Shola Seelengepinsel dort einen Stand hat, die ich schon persönlich kenne, bin ich sehr gespannt, was sich daraus ergibt.
https://www.buddha-and-balance.de
In die Arbeit von Sabine kann man auf youtube reinschnuppern, der von Shola übrigens auch. In einem kristallmensch telegramkanal gibt es regen Austausch und Einladungen zu den gelegentlichen zoomtreffen. Das ist alles kostenlos und falls man dem Verein beitritt, auch viele der Inhalte . Zur Messe kommt nun ein Handbuch heraus, zum Glück, das die unglaubliche Anzahl der webinare und Arbeiten von Sabine sortiert. Hier geht es um viel mehr als die Selbstentwicklung, geistiges Handeln ist kollektiver Dienst , und darauf müssen wir uns vorbereiten. Miteinander geht das viel besser.
https://www.sholas-seelengepinsel.de/
Ky 23
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