Buch: Godspeed, Die Reise beginnt

Von Beth Revis, Dressler Verlag, 2011, science fiction

Dies ist der erste Roman der jungen Autorin, die zuvor als Lehrerin arbeitete und es ist alles drin, besonders für junge Leute. Obwohl es kein Jugendroman ist.

Da ist eine zarte ehrliche Liebesgeschichte in einer seltsamen Zeit. Einer Zeit, die seltsam an heute erinnert, wobei das Buch bereits vor 10 Jahren erschien. Da ist alles drin: Geschichtsfälschung, Isolation, rna-Impfstoffe, die in Wahrheit etwas anderes sind, Beruhigungsmittel für die Bevölkerung im Trinkwasser, – und all das im Mikrokosmos eines Raumschiffes, in dem die künstlich durchorganisierte Welt noch deutlicher hervortritt, und scheinbar keine Alternative hat.

„Buch: Godspeed, Die Reise beginnt“ weiterlesen

Existenz

Vor meinen Augen wird gerade eine Existenz zerstört. Fünf Katzen, eine Maus, auf der Terasse. Allerdings sind vier von den Katzen bereits zahnlos. Ihre Existenz hängt auch am seidenen Faden. Hauptsache sie bleibt draussen. Die Nachbarn haben Gäste. Künstliches Gelächter, das im Laufe des Abends immer lauter werden wird. Das ist immer gleich. Ein Blondie wollte hinter die Gartenhütte pinkeln, doch da stand ich auf meiner Seite mit der Giesskanne.

Wie die Worte so verwendet werden! In der Zeitung stand, hier war ein Supermarkt, eine Existenz wurde zerstört. (durch Schlamm). Ich grübele nach, ob solche Dinge eine Existenz haben oder ob nur Leben wirklich existiert. Solange die Leute existieren, wurde nur ihre Einkommensquelle zerstört, nicht wahr. Ich sehe da kein flexibles Denken.

Allerdings, die Existenzberechtigung wird auch Lebenden schon mal leichtfertig aberkannt.

Wer entscheidet, welche Existenz sinnvoll wertvoll und wieso überhaupt macht das alles Sinn, wenn man doch erst gegen Ende etwas klüger wird…deshalb bestehe ich auf Reinkarnationstheorien. Also nicht dass das noch Verschwörung genannt wird, wahrscheinlich hatten wir das schon. Es ist ein Konzept, so wie alles andere was wir glauben. Ich meine, was ihr glaubt. Oder jemand. Dass es sogenannten Aberglauben gibt, ist doch völlig absurd…..kein Glaube kann absolut wahr sein! Oder Wissen sein. Es existiert kein absolutes Wissen, jedes Wissen basiert auf Annahmen, Grundannahmen, die nicht richtig sein müssen, wie sich hinterher, oft zu spät, recht oft herausstellt.

Um klüger zu werden, ist es natürlich nie zu spät. Nur für einige, die freiwillig inkarniert also geboren wurden, um eines Tages wieder zu sterben. Oder woanders weiter zu existieren, in anderer Form oder ohne Form….

Ich lese:

Die Abenteuer der Seelen, Neue Fallstudien zum Leben zwischen den Leben, Michael Newton,2001, Edition astroterra

Das ist in etwa ebenso speziell, wie wenn man die Aufstellungsprotokolle von Bert Hellinger liest, ohne sie zu erleben, es ist sinnlos wenn man das nicht erlebt hat.

Also einfach keine Lektüre, die angenehm wäre. Denn man fragt sich die ganze Zeit, ob man das glauben will, glauben soll, und der VERSTAND findet es merkwürdig. Weil er auf den Grundannahmen besteht, die er nie überprüfen kann, aber auch nicht aufgeben will.

Das ist auch nichts für Romantiker Innen, die alle mal Kleopatra gewesen sein wollen, oder Maria Magdalena. Ja, das waren wir alle. Irgendwie. Es gibt kollektive stories, in denen wir eine Rolle durchspielen. Archetypen. Unbewusstes, Schuldgefühle, etc etc.

Mich stört der Gedanke, dass das alles so durchorganisiert und hierarchisch sein soll, und moralisch obendrein. Dass wir alle zum Lernen hier sind, das Amerikanische scheint bei solchen Büchern immer auf, denn die Patienten, die hier ihre Rückführungen durchleben, sind eben aus der gleichen Kultur. Der Autor geht darauf ein, ist sehr gründlich und bemüht.

Ich glaube also nichts. Ich bin grundannahmenmässig gegen Autoritäten, auch das eine Konditionierung. Aus eigener Erfahrung würde ich sagen, die Leben sind parallel, sind alle im gegenwärtigen Leben präsent, sind innere Figuren, die ich aufrufen kann.

Was ist eine Seele….eine mir bekannte Energetikerin sagt es so: Die Seele ist bloss das Gefängnis, das durch deine Emotionen und den Glauben geschaffen wird. Der Geist ist das, was frei ist. Und die Seelen in diesem Buch sind irgendwie so von den Geistwesen, die sie dirigieren und orchestrieren, abhängig und ihnen unterlegen….das macht mich misstrauisch.

Nicht, dass ich hier dem Autor und Therapeuten irgendwas unterstellen will. Es ist nur ein unzureichender Ausschnitt, der auch durch seine Methode und Fragestellung so eingegrenzt bleibt. Er sagt selbst, dass er es versucht hat, mehr zu erfahren und dass es nicht möglich war.

Ich denke, dass das große Geheimnis nicht mit Worten vermittelt wird. Existenz. Ich halte es für möglich, dass es existiert….

Lasten

Es scheint mir gerade, als ob sich Menschen unglaublich viel aufladen. Sie beladen sich mit Dingen, mit Schwere, um nicht „abzudriften“ in Angst. Ich kenne das, es hilft ja, sich zu erden. Wenn der Emotionalkörper, der sehr wohl zum Körper gehört, so aus dem Takt gerät, oder auch die sogenannte Dissoziation eintritt, die ja eine Art Rettung sein soll aus der Überlastung, dann gerät man erst recht ins Schwimmen. Es fühlt sich eher wie ein Strudel an, in dem man erst lernen muss zu schwimmen. Erden ist Erden. Sich mit Dingen zu befassen, die man anfassen kann. Dem Körper. Fuss fassen, Grund finden und durchfliessen lassen. Atmen.

Manche alte Menschen haben viele Jahrzehnte hinter sich gebracht, in denen sie sich festhalten an Dingen, die die Angst in Schach halten sollten, die in ungeheuerlichen Situationen auftrat.

Nun sind es oft die Dinge, die sie am Loslösen hindern. Wer dieses Leben hinter sich lassen muss, gerät vielleicht noch einmal in die Angst von damals. Sie versuchen das verzweifelt zu vermeiden.

Ich habe gelernt, dass alle Materie aus Energie besteht, vielmehr aus geistiger Substanz, und doch alles untrennbar ist. Werden wir „mehr“, also durch innere Verbundenheit zu den Pflanzen und Leben um uns in das Ganze eingebunden, dann begreift man eher, dass wir nicht verloren gehen können. Das ist eine alte Angst. Wir sind ein Teil des Lebens.

Buch: Weibliches Manifest

Erwecke die spirituelle Rebellin in dir! Maitreyi D. Piontek, Allinci Verlag

Dies ist ein Grundlagenbuch. ich empfinde es als sehr wichtig.

Der Titel mag etwas feministisch klingen, doch hat es damit so gar nicht zu tun!. Es gibt viele falsche Vorstellungen und Missverständnisse über Weiblichkeit. Hier werden sie benannt und es ist auch durchaus ein Übungsbuch für Frauen, sich mehr in sich hineinzufühlen. Frauen, die wirklich in die Tiefe gehen wollen. Die sich nicht mit oberflächlicher „Deko“ zufrieden geben.

Eine erstaunliche Frau, ein erstaunliches Konzept, und es ist aus jahrzehntlanger Erfahrung, auch spiritueller, heraus, geschrieben, was es besonders wertvoll macht. Interessant deshalb, weil die Autorin im Beruf auch Beraterin und Therapeutin für Männer war, gegen diese sich hier nichts richtet.

Eher kann man es als Pionierarbeit für eine ausgewogene Gesellschaft betrachten. Doch kommt diese schon radikal rüber, weswegen es mir so gefällt.

Maitreyi D. Piontek hat einen youtube Kanal und ich verlinke diesen hier , damit man sich selbst ein Bild machen kann.

https://youtu.be/1alq0nrGmho

Mir wurde Maitreyi vorgestellt durch den online summit „Zeit im Wandel „von Alicia Kusumitra zum Thema: Die Rückkehr der weiblichen Kraft. Da kamen etliche interessante speakerInnern zu Wort.

Doch Maitreyi machte ganz deutlich, dass es nicht nur um eine Rückkehr, sondern um die Gestaltung von etwas Neuem geht. Damit war sie für mich herausragend.

Es ist ein Heilungsbuch, denn um Heilung geht es.

Buch: Antiquarisch

Marie Desplechin: Bis später , Prinzessin. 2000, Roman Rowohlt, Originaltitel: Sans Moi (Ohne mich)

Francoise Sagan : Der Wächter des Herzens, 1968? (Le garde du coeur)

Sue Monk Kidd: Die Bienenhüterin, Roman 2000 , Originaltitel: the secret life of bees (das geheime Leben der Bienen)

Wieder fand ich wunderbare Bücher im Dorfladen, wo diese vermutlich von einer Dame meines fortgeschrittenen Alters hingestellt wurden zum Mitnehmen, Ausleihen, Lesen.

Diese drei Bücher sind von Frauen für Frauen geschrieben, und es geht darin auch um Frauen und Mädchen, die es nicht ganz so leicht haben. Die Klassikerin darunter ist Francoise Sagan und ihr Buch heisst: Der Wächter des Herzens.

Ganz sicher haben die wenigen Schriftstellerinnen, die damals bekannt waren, alle Schriftstellerinnen von heute beeinflusst. Gerade entdecke ich hier eine Rezension im Spiegel von 1968, zeitgemäss)https://www.spiegel.de/kultur/zaertlicher-krimi-a-84a73705-0002-0001-0000-000046094021

Ich schaue immer, wie der Originaltitel heisst, denn man denkt sich hierzulande etwas aus, was sich gut verkaufen lässt, und nicht unbedingt passt.

„Buch: Antiquarisch“ weiterlesen

Buch: Hilfe, ich liebe einen Narzissten

Überlebensstrategien für alle Betroffenen

Von Umberta Telfener, Goldmann 2017

Dieses Buch hat mir die Augen geöffnet. Mich wundert eigentlich nur, warum ich sie immer wieder verschlossen habe. Weil ich es so wollte….Und auch das wird hier ziemlich gut erklärt.

Ich mache hier jetzt keine Buchbesprechung. Ich will einfach nur darstellen, wie erleichtert ich bin, endlich zu verstehen was unerklärbar schien. Insofern ist dieses Buch sicher sinnvoller für mich als das letzte, in dem es um Seelenzwillinge ging….,

„Buch: Hilfe, ich liebe einen Narzissten“ weiterlesen

Buch: Die drei Lieben deines Lebens

Zwillingsflamme, Seelenpartner und karmische Liebe

von Kate Rose, Ansata Verlag, 2021

Dieses Buch ist ein Ratgeber, und es ist nicht so esoterisch, wie es scheint. Tatsächlich geistern diese Begriffe seit geraumer Zeit in der Liebeswelt herum, und auch ich fragte mich natürlich, was das wohl sein könnte. Denn jeder benutzt sie anders. Die Autorin fasst es in sehr amerikanischer Weise, sie ist Beraterin priviligierter Frauen, so scheint es, denen nur eins im Leben Probleme macht: der Partner. Das Buch richtet sich explizit an Frauen.

Doch sie bringt es auf den Punkt: Viele richten sich lange nach den Erwartungen anderer, nach der klassischen romantischen Vorstellung einer Gesellschaft, und gehen an sich selbst vorbei.

Darum geht es: Der eine bringt das Schlechteste in uns hervor, der andere das Beste. Ja, die Selbstoptimierung ist hier aber nicht gemeint. Die Autorin ist Kunsttherapeutin, und sie weiss sicherlich, was solche Ideale anrichten. Dennoch haben wir sie alle irgendwie.

Gewiss, ich hatte mehr als drei Lieben, und eine Rückschau ist nicht verkehrt. Besonders das, was karmische Liebe genannt wird- wobei es hier eine sehr praktische Sicht ist, die Karma nicht als Schicksal im religiösen Sinne betrachtet, – hat auch mich im Leben an meine Grenzen gebracht, viel wurde aufgelöst, manches hat sich wiederholt und ich möchte das gern in eine Erklärungsstruktur bringen, die sich nicht im psychologischen einengt.

Nun kann man die auch noch verwechseln, die falsche Zwillingsflamme gibt es auch, und ich glaube das ist so einigen Frauen passiert, die ich kenne. Solchen, die sich bereits länger auf dem spirituellen Wege befinden, oder es glauben zu sein , und das sind viel mehr als es Männer gibt, es sei denn sie sind aus indigenen Kulturen. Ich weiss nicht, ob die sich solche Fragen stellen…

Mir geht es immer um das, was kann ich und was muss ich noch lernen. Es hat mir geholfen, davon zu lesen, dass sie alle ihren Sinn haben, auch die schwierigen Zeiten.

Ich empfehle das Buch, auch wenn Schubladen nicht immer gut sind.

Ja, ich bin unsicher, ob es diese Zwillingsflamme gibt, und vor allem nicht auszudenken, wenn das dieser schreckliche Typ wäre…wer weiss, er hat schon Seiten in mir hervorgebracht, die ich bisher nicht kannte. Schreckliche Seiten, aber auch die Bereitschaft zu Vergebung. Und was genau ist Liebe, war das alles Liebe, ist das Liebe…im Dickicht der Prägungen.

Was wirklich zählt: die grosse Seelenfamilie.

Parallelwelten

Mir scheint, dass ich in einer anderen Welt lebe als andere. Das war zwar schon früher so, doch seit ich kaum noch Radio höre, und fernsehe schon gar nicht (außer gute Spielfilme, und archäologische Dokumentationen), ist es als würde da eine Maschine ihre Rädchen drehen ohne mich. Ich bin schon nicht mehr im Erwerbsleben, ich habe keine Kinder, ich lebe in einem Luftschloss. Doch war ich immer vielseitig interessiert und hörte Beiträge über Kultur, über internationale Vorgänge. Nun schalte ich das Radio nur noch für Musik an. Und heute, (NDR Info) ich lerne dass der Autor des Kinderbuches „Die Raupe Nimmersatt“ verstorben ist. Das ist eine ungewöhnliche Meldung, für die stündlichen Nachrichten, wo es doch weit ernstere Themen gibt. Man könnte da gewisse Parallelen ziehen, wie es doch in Parallelwelten so üblich ist. Die Raupe ist jedenfalls nicht mit ihm verstorben, und sie wälzt sich weiter durchs Unterholz.

Ob sie wohl je ein Schmetterling wird? Sie scheint es zu hoffen.

In der Serie „Fringe“ gab es einige Folgen, in der die Personen in eine Parallelwelt -durch einen irren Wissenschaftler ausgelöst, natürlich, die Filme sind voll von ihnen- katapultiert wurden, in der ihnen vertraute Personen leben, die aber nur so aussehen. Sie sind anders, sie sind böse, und sie wollen, soweit ich mich erinnern kann, von den Doppelgängern, dass sie dort bleiben als Ersatz.

Viel science fiction wurde schon Realität. Ausser die Helden, die es dort immer gibt. Die das Schlimmste verhindern.

Ich betrachte das Impfen von kINDERN unnötigerweise und mit unbekanntem Ausgang als ein Verbrechen! Ich sehe, dass diese ihr Leben wieder leben wollen, müssen, doch durch diese als Lösung angepriesene Falle zu sehr beeinflusst sind, um eine gute Entscheidung zu treffen.

Für die möglichen Folgen ist dann nachher niemand verantwortlich zu machen, man wird es sehen. Im Film kann ein Held nur etwas erreichen, wenn die Katastrophe bereits eingetreten ist, das ist ein Nachteil.

In unserer Welt, oder äh, also deren Welt werden Helden verhaftet, gefoltert, umgebracht.

Und da gibt es noch die geistige Welt, die Anderswelt, in der sich jahrzehntelang geschulte Menschen bewegen können, um Zukunft zu erschaffen. Doch können sie es nicht für alle tun, sondern alle müssten es tun. Bewusst anstatt unbewusst ihre Ängste zu Wirklichkeit zu machen.

Leider ist das, obwohl in unzähligen Kinderbüchern beschrieben, nicht gelernt worden.

Ky, 2021

Rapunzel

Eine Märchenaufstellung mit schamanischer Sicht

Das Beziehungsthema und der Zwiespalt, schon einige Male habe ich es mir beleuchtet…

Es begann diesmal mit dieser obigen spontanen Zeichnung, bzw. dem Satz in mir: Rapunzel, lass dein Haar herunter!

Danach musste ich erstmal das Märchen bzw die Versionen davon nachlesen. Da geht es um das Mädchen, welches der Zauberin versprochen wurde und von ihr im Turm eingeschlossen. Ein Prinz hört ihren Gesang und klettert heimlich am Haar empor, um sie zu besuchen. Als die Zauberin das entdeckt, schneidet sie ihr das Haar und verbannt das Mädchen in die Wüstenei. Der Prinz fällt vor Schreck vom Turm, erblindet durch die Dornen, irrt umher und als er das Mädchen aufgrund ihres Gesanges wiederfindet, wird er durch ihre Tränen wieder sehend.

Nun wird ein Mädchen der Zauberin gegeben, um von ihr ausgebildet zu werden und ihre Kraft übertragen zu bekommen, das war der alte Weg. Der Prinz hatte nicht die Kraft, um sie da herauszuholen.

Ich sehe in den weiblichen Figuren meinen inneren Zwiespalt, ich bin beide und handle auch als beide. Der Prinz will nun aber die Hexe nicht haben….er sucht sich wieder eine „Unschuldige“, Harmlose ohne Kraft….

Das Mädchen ersehnt ihn

Die Hexe verhöhnt ihn

Und tatsächlich wurde ich vom Hof(e) verbannt. Sitze in meiner Sackgasse, dem Elfenbeinturm.

Dann muss ich ja erstmal den Zwiespalt in mir versöhnen! Der bestand ja auch schon vor Beginn dieser Liebe.

Mal bin ich die Hexe, mal sehe ich sie im Aussen. Aufstellung:

1 die Zauberin

2 der Zauberstab

3 Rapunzel

4 der Prinz

5 Der göttliche Wächter

Ich stelle ein Feld auf mit vier Wächtern und dem Kristall, der immer in jeder Aufstellung „die göttliche Übersicht, Liebe, Gnade“ repräsentiert. Seine Sicht ist oft sehr wertvoll.

Bild 1 Der Zauberstab soll übergeben werden an das Mädchen. Sie will beides: den Zauberstab (mit Kristall) und den Prinzen. Er sagt, er hat auch einen Zauberstab. Das stimmt. Aber er will nicht an ihrer Seite sein, er ist zu feige, um sie zu befreien. Wenn er da stehen soll, dreht er sich um und schaut : auf die Welt. Die ist so schön bunt. (ist zu blind, um die göttliche Seite zu sehen)

Bild 2 Rapunzel befreit sich aus dem Turm und sie nimmt den Zauberstab von der Alten, weil sie es versteht. Sie ist nun mit ihrer Kraft und dem kleinen Kristall mit dem großen Kristall verbunden.

Bild 3 Nun teilt sie mit ihm den Zauberstab, (die Macht), der zunächst zwischen ihnen steht. Beide erkennen das Göttliche und die leuchtende Welt und sehen, es gehört zusammen. Das ist IHR Weg aus dem Turm, dem Abgeschlossensein . Zuletzt steht der Stab nicht zwischen ihnen, sondern vor beiden, als gemeinsame Kraft und Werkzeug, um zu erschaffen und zu gestalten. Da ist er schon der weise Narr und nicht mehr der Prinz. Die alte Zauberin, die Meisterin, steht an der Seite des Göttlichen.

Es kann so kommen.

Es erfordert Mut.

Kayute Mai 2021

Webseite erstellt mit WordPress.com.

Nach oben ↑