White Shamanism

Avatar von G. W. BénardBlue Wolf Shaman

Shamanism and Tengrism/Animism:

In Tengrism (meaning: The Eternal Blue Sky), all sentient beings (animals and plants) and all four elements Water, Fire, and Earth have consciousness.
Therefore, all should be taken care and respected, as the protection and balance of one’s environment is vital, so there is a personal responsibility on each one’s actions and thoughts. Balance is important to keep harmony within oneself, the community, and the environment. When things get out of balance, there are harmful effects.
This is when a Shaman is mostly needed:

Shamanism is the term commonly used for the ancient spiritual beliefs that were born in Mongolia and Siberia. While in Shamanism there is a reverence toward shamans, in Tengrism there is a reverence for the spirits. Shamans are not to be worshiped, but revered and respected as high priests, the keepers of animism, the true totems grounded on earth connected and uprising to…

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scrolls -2 Lamat-ein Traum von siddhis

Ein Traum. 2 Lamat

Wir beobachten eine Zeremonie, von weiter oben, um nicht zu stören. Die Schüler eines Guru singen Mantras und empfangen nacheinander einen Segen von ihm. Aber irgendwie kommt die Musik und das Licht wie von einem Band, und der Strom läuft nicht richtig, so dass es verzerrt wirkt und sie abwechselnd in warmes und in blaues Licht getaucht werden.
Wir gehen dann einige Stufen auf der Treppe herunter, näher heran. Da liegen Opfergaben und Vögel kommen, um davon zu fressen.
Es herrscht grelles Mittagslicht. Das Gebäude ist mehrstöckig und die oberen Etagen noch nicht fertig gebaut, im Rohzustand. Unten ist es gelb gestrichen und da wohnen die Schüler sehr einfach. Der Hof ist kahl und es sieht sehr nüchtern aus. Abends zuvor war ich auf einer Feier dort gewesen und es war alles ganz anders, wunderschön in bunten Lichtern, so dass ich dies meinen Freunden nun zeigen wollte.
Die jungen Leute kommen heraus, gesegnet, manche taumeln.
In einem kleinen Laden sitzt ein Masseur oder Heiler, er trägt einen Turban und einen Schnurrbart und lächelt mich mit einem strahlenden Lächeln an. Ich lächle zurück, fühle das im Gesicht und dann wache ich auf.

Anmerkungen:
Mehr Assoziation als Deutung, es muss nicht rational gedeutet werden. Die Bilder werden lebendig. Dieser Siddha sah aus wie eine Figur aus meinen Tarotkarten und es ist eine Ehre, wenn er nun lebendig wird und mir als guide ein Zeichen gibt.
Es sah alles sehr indisch aus, ohne Bäume, ohne Schatten. Handelt es sich vielleicht um ein „Scheinparadies“? Eine Art von Hölle, die sich tarnt, ein „Raum“ ohne Ausweg. Oh ja, sowas kenne ich gut.
Offenbar habe ich heraus gefunden.

Ich hatte mich gerade zuvor mit der siddhi des Händeauflegens befasst, einmal um einem kranken Freund zu helfen, und auch meiner Katze. Es passte nicht, weder Reiki noch Illahinur, noch göttliches Licht. Auch mit dem Wort- der Schlüssel, die Tür!- göttlicher Liebe war ich nicht einverstanden. Ich habe diese Einweihungen erhalten, aber es ist in meinen Augen alles eingeschränkte Kunst. Etwas künstliches.
Ich war erst mit“ reine Liebe“ einverstanden. Und dann floss die Kraft in meine Hände, sehr klar. Was sie bewirkt und ob, das liegt nicht in meiner Hand. Wille ist einschränkend. Ich sah noch mal den „unterbrochenen“ Segen im Bild, aus einer künstlichen Quelle kommend, und vielleicht sind da meine nächsten Lektionen. Man fordert ja heraus, wenn man energetisch Manipulationen erkennt.
Die „alte“ Form und die „neue“ Form von Heilung. Sich nicht mehr täuschen lassen ist der Schlüssel. Das Wort göttlich kann auch missverstanden und missbraucht werden und ich möchte es nicht verwenden, auch wenn ich das früher schon machte. Das war unklar und verwirrend. Ich muss immer dazulernen, weiter gehen.
Ein Siddha zeigt sich und lächelt. Ein Wissender

scrolls 4 Caban Weihrauch gestern

Gestern ist eine englische Schriftrolle aus mir herausgeflossen, nun scrolls ist ja auch englisch. So viele alte Worte im Norden sind den englischen verwandt, aus dem gleichen Ursprung. Die Freiheit, dies alles mit einem guatemaltekischen Kalender zu verbinden, ist die meine, die Weiträumigkeit meiner Gedanken. Foto leider unscharf. Die Tarotkarte stammt aus dem Chrysalis-Deck. „Get back to where you once belonged“ war die Zeile eines songs der beatles, welche mir zuerst in den Sinn kam und nicht mehr aufhörte. Ich begann zu überlegen, wo ich einst hingehörte. Dazu kam dann ein channel durch. Ich habe oft so ein Rauschen vieler Kanäle im Kopf, wie so ein falsch eingestelltes Radio, und dann – auf englisch- wird der Sender auf einmal ganz klar.

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overload

Dank eines schreibenden Kollegen begegneten mir die Begriffe overload, meltdown und shutdown, und zwar um Struktur in dem Erleben eines Asperger Autisten zu beschreiben. Endlich kann ich, was mein Leben ausmacht und so schwer zu erklären ist, einmal in solch einfachen Worten sagen. Aufgrund intensiver und ungefilterter Wahrnehmung, die man auch genauso gut als erweitert und weitreichender bezeichnen kann, ist der Speicher ziemlich schnell voll. „overload“ weiterlesen

Lichthülle

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Eine schwere riesige schillernde Blase habe ich auch für euch. Sie war ein Moment aus warmen Tagen. Eine Hülle und ein Inhalt aus Licht. Doch es sind ja zwei! Zwei Hüllen mit Licht im Licht. Eine Frau mit ihrem Kind hat diese Blasen in die Luft geworfen.

weaving

_MG_0095Im Zuge einer Beschäftigung mit und in der Steinzeit habe ich mal einige Versuche mit Gras-Bast angestellt. Ich mache meist jedes Mal etwas anders, zweimal das Gleiche gibt es nicht. Ich mag mehr das Erfinden. ie Flechtkunst der Natur macht es auch jedes Mal anders. Hier im Gieselautal beim Steinzeitpark Albersdorf. Unser Material, die Materie, die Grundlage ist lebendig.

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Hainbuchen

scrolls – Schriftrolle 11 Chuen

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Die Wasserschildkröte wegen der Ölpest, die gerade vor Borneos Küste sich ausbreitet. Der Stein von einem heiligen Ort, einem der Alten. Die 11 bringt etwas Chaos in die Welt. Die 11 ist auch heilig. Welcher Ort könnte heiliger sein als Borneo, wo sich die letzten Paradiese der Tiere und Urwälder gerade noch erhalten haben, als die Wasserwelt der Ozeane, aus der alles geboren ist. Ihr Sterben wird in den täglichen Nachrichten emotionslos vorgetragen.

scrolls -8 Lamat – the pirate

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Der Buddha und der Berg, der Pirat und der Magier, Q ÁNIL oder Lamat 8 ist ein Zeichen und ein Tag voller Wunder Spannung und Schönheit. Darum muss es drei Bilder geben.

Die Schriftrolle-scroll- aus Pergamentpapier diesmal, gibt einen kleinen Abschnitt aus dem Kapitel Q´anil von Norbert Muigg wieder:

„In der kosmischen Sicht der Maya hat alles von Gott Erschaffene, aber auch das von Menschen geschaffene seinen grobstofflichen und feinstofflichen Ort. Somit haben auch alle in uns Menschen angelegten Qualitäten ihr Spiegelbild in den Ätherschichten der Erde bis hin zu den Kraftfeldern von Planeten und Sternen.

Aus der Kosmovision Maya sind diese Kräfte Wesen, die sich für uns und aus uns öffnen und von denen wir Hilfe auf unserem Erkenntnisweg erhalten. “

Sein reichhaltiges Wissen will ich hier weiterreichen.

Der Berg ist mein Hausberg aus La Viscaina, La Gomera, auch wenn ich ihn gerade wie auf dem Bild nur als Bild betrachte, so ist seine Kraft immer mit mir.

Scrolls, Seherin der Nacht

Scrolls –  Seherin der Nacht, 3 Akbal
Ein Traum
Das Konzert. Zwei Männer spielen Musik auf ihren Instrumenten. Sie haben ihr Hüte an die Seite der kleinen Bühne gelegt, doch diese Hüte sind übermenschlich groß. Ich selbst spiele ab und zu einen Ton auf dem Bass dazu, mehr kann ich noch nicht, ich kenne diese Musik noch nicht.
Und ich schaue auf die Wiese und den riesigen weiten Himmel hinaus, in dem sich die Wolken bewegen. Da reissen die Wolken auf und geben den Blick frei auf kleine Löcher, in denen Lichter tanzen! Oben sind zwei, die sehen aus wie Augen, wie Gottes Augen im Hintergrund und da bewegen sich die vielen Sterne und tanzen.
Wir rufen dem Häuflein Zuhörer auf der Wiese zu: Schaut! Dreht euch mal um. Sie schauen.
Und nun sehe ich diese Menschen genauso wie die anderen Gebilde: Sie sind voller Sterne, eine hohle Form, in der die Sterne tanzen. Ich begreife, dass wir nicht getrennt sind, dass sie hier und wir dort sind. Es ist so befreiend. Die Goldenen, die Leuchtenden, wir sind sie. Jeder Ton spielt seinen Part.
Dann gehen wir hinüber zu einer anderen Bühne, es ist eine Art Festival mit mehreren bands. Da singt ein melancholischer Liedermacher mit schiefem Mund,und hier leuchtet keiner. Wir wollen ihnen den Himmel zeigen, doch

_MG_0027 (1) wir hören erst mal zu, aus Respekt. Ich halte die Gitarre im Arm.

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