Farben im September (7)

Eine challenge von Amorak

Buchrücken. In diesem Falle zusammen passend und mich an den Regenbogen erinnernd. Leider ist das Phänomen des Prismas von Licht vollkommen vereinnahmt worden von einer dogmatisch wirkenden Diskussion. Für indigene Völker hat der Regenbogen immer eine immense spirituelle Bedeutung gehabt und gar nichts mit „Vielfalt“ usw zu tun.

Viele uralte Überlieferungen haben mit dem Regenbogen zu tun und es gibt auch einen Schamanismus dieses Namens. Aber wer weiß das schon noch, bald geht alles unter in diesem schrägen Zeitgeist. Der bedient sich. An Allem.

Der Lehrer, der diese Bücher hier schrieb, Norbert Muigg, ist keiner von den Zeitgeistautoren. Er hat wirklich Ahnung von einer alten Kultur, in die er eingetaucht ist.

Buch: Die vier Toten von Tibet

Eliot Pattison, Aufbau Verlag, 2020

Noch einmal Eliot Pattison, diesmal habe ich den neuesten Band der Krimireihe gelesen, die so viel mehr ist als Krimi. Mit China und Tibet treffen zwei total gegensätzliche Extreme aufeinander, wie er meisterhaft darzustellen versteht. Ich lerne, dass der Autor ein Anwalt ist.

Nun passieren im Buch wundersame Dinge, wie man sie sich wünschen würde im Angesicht der Ohnmacht gegenüber totalitären Systemen. Und wer weiß. Tibeter jedenfalls sind fähig, daran zu glauben. Ich bin wieder tief beeindruckt .

Zwar auf englisch, doch bietet die webseite des Autors einiges an Hintergrund und das tun die Romane übrigens auch- ich habe hier viel gelernt, was ich im buddhistischen Kontext nicht unbedingt erfahren habe, so wie er im Westen oft gelebt wird.

Es geht hier um Menschlichkeit. Es geht überhaupt bei allem um Menschlichkeit. Und der Titel des Buches, die vier Toten- nun. Es sind ja so viel mehr als Vier.

Spiegel

Das Sonnengesicht – es ist auf einem Khuya eingeritzt, ein heiliger Stein aus einer peruanischen Tradition, der nun auf meiner Mesa liegt. Mit anderen Steinen. Das Gesicht spricht mich natürlich besonders an. Es macht ihn persönlich. Andere mit ihren Gesichtern und Geschichten spiegeln meine Empfindungen, und durch deren Worte finde ich manchmal zu meinen eigenen. Ich lese einige Frauen, die durch schwierige Lebensbedingungen gehen, und das sind nicht die von Hunger, Durst, Kälte. Es sind innere Brüche, die bei einem Aufruf von Konflikt wieder auftauchen, alter Schmerz, der einen plötzlich überfällt. Also es ist kein Wunder, wenn man Angst vor seinen Gefühlen bekommt.

Ich kenne schon Menschen, die für alles ihre Umwelt verantwortlich machen und Rücksicht erwarten für ihren speziellen Zustand. Das lässt sich nicht realisieren. Ich war einmal so, und auch heute wähle ich sorgsam, in welche Felder ich mich begebe. Ich werde da dennoch manchmal besonders an das erinnert, was ich früher nicht so richtig gemacht habe.

Vor allem bin ich schnell verwirrt, wie denn etwas gemeint ist. Ernst oder Spaß? Für mich ist das ganz und gar nicht lustig. Denn das Gefühl ist schneller als die Frage. Solche „Späße“ können mich einen ganzen Tag aus dem Gleichgewicht bringen. Genau aus dieser Angst heraus habe ich überzogen reagiert, habe ich abgewehrt und versucht, zu kontrollieren, weil ich weiß, was mit mir passiert.

Ich bin ganz dankbar für Worte, die das beschreiben mit Ohnmachtsgefühl.

Was mir hinterher hilft: Diese kleinen ganz einfachen Rituale, die schamanische Tradition überall auf der Welt bereit hält. Manchen hilft Religion, Beten und das ist nicht ganz mein Weg. Das erfordert meist eine Anpassung an Dogmen und Verhalten, das nicht zu mir gehört. Macht wird auch da von Menschen ausgeübt.

Ich möchte im Austausch mit stärkenden Kräften sein, das sind nicht Menschen. Ehrlich, in Menschen finde ich so wenig Halt. Da bin ich wohl nicht die Einzige, deshalb gibt es wohl Wege, die zahllosen Wege, die Menschen gesucht haben, um eine andere Perspektive zu bekommen.

Es gibt Übungen, sich mit der Sonne zu verbinden und vieles mehr. Kunst, Singen, Natur. Ohne den Ehrgeiz, etwas gut zu machen, oder es für andere zu machen. Ich bin ein Sonnenkind.

Artificial

https://imeldaalmqvist.substack.com/

Imelda Almquist ist eine ernst zu nehmende schamanische Lehrerin, und seit Jahren lese ich von ihr.

Hier eine interessante Zusammenschau über AI, artifial intelligence- die KI.Und die Dimension dessen, dass immer mehr Leute glauben, hinter ihr stecken oder äußern sich fühlende Wesen. Ich selbst glaube nicht, dass man das Intelligenz nennen kann, was in der Maschine programmiert ist. Aber wie dem auch sei. Wir selbst müssen besser werden, wahr von falsch zu unterscheiden. Und in dieser Menschen welt, die das offensichtlich nicht kann und nicht will, nicht verrückt zu werden.

Wie dem auch sei, ich habe Besuch von Menschen, den ganzen Tag echte Gespräche, es ist auch anstrengend, und es lässt mir wenig Zeit für die künstlichen Wesen.

http://fassadenkratzer.de/2025/08/06/wird-ki-unsere-zukunftige-regierung-sein/http://fassadenkratzer.de/2025/08/06/wird-ki-unsere-zukunftige-regierung-sein/

Das Glück

Die Zeitschrift happinez bietet uns eine Schreib-challenge an. Teile dein Glück. Und zwar das Glück, das durch die Zeitschrift ausgelöst wurde, glaube ich. Es ist eine hochwertige, schön gestaltete Zeitschrift mit teils interessanten Beiträgen, in denen es mehr oder weniger um Spiritualität und Selbstfindung geht. Das ist ja nicht das Gleiche.

Na jedenfalls versuchte ich über Glück zu schreiben- das ist eine echte challenge. Ich könnte tagelang über Unglück schreiben, wie so Viele. Das scheint auch zu helfen. Aber Glück – es hört sich so klischeehaft an…wie so manches in dieser Zeitschrift, ach in allen vermutlich.

Ich hatte Glück, immer wieder.

Aber das tolle Glückgefühl, das ich erinnere, war auf dem Schiff nach Teneriffa, 2010, als zwei Hippies auf ihren Gitarren spielten, das Schiff war voller Portugiesen, die nach Madeira fuhren, wir waren auf dem Weg und fast angekommen.

Das Glück war die Freiheit.

Die Hippies betrunken.

Der Schlaf wenig.

Danach dann Nervenzusammenbruch- der Katzensitter hatte monatelang weder den Garten begossen noch die Katzen gefüttert, überall lag dreckiges Geschirr herum, und gleich nach unserer Ankunft brachte die Katze drei Babies im Wandschrank unter.

Die Rückfahrt ein halbes Jahr später mit dem gleichen Schiff war nicht glücklich.

Unsere Katzen kletterten verzweifelt in den Käfigen umher, in die sie auf dem Fahrzeugdeck mussten, ich weiß nicht wie Tierschützer die Transporte aushalten. Völlig voller Schrecken war das Alles. Und lange kein Glück, nur Freude, viel Angst. Natürlich war das Finden einer Wohnung an sich ein Glück. Aber glücklich war ich damit nicht.

Nun kann das auch nicht sein, wenn nur das Dazwischen, die Freiheit das wahre Glück ist. Das ist eben genau wie im Spirituellen- nicht ganz in dieser Welt, sondern mit dem Blick in andere, mit Aussicht auf höhere schönere und wärmere Welten, mit einem Bein im Paradies, dass uns nach wie vor versprochen wird. Und man kann einen Hauch davon erhaschen.

Jetzt steh ich aber mit beiden Beinen hier rum, unter sogenannten bodenständigen Leuten, und bin ganz froh. Ich koche Apfelmus. Die Katzen von damals sind alle schon im Paradies, in den ewigen Jagdgründen und ich hoffe, dass sie dort wieder Zähne haben.

Diese Sehnsucht nach paradieshaften Zuständen kann einen weit von sich weg bringen. Das habe ich erlebt, das ist gut und richtig. Das müssen nicht alle. Wer hat’s gesagt: Einer von den bekannten Lehrern, Alberto Villoldo: Jeder Traum verwandelt sich irgendwann in einen Albtraum.

Richtig. Eine Vision ist etwas anders.

Spirituelle Touristen

Nun ja, was zeichnet Touristen aus? Sie wollen für kurze Zeit Entspannung und Abenteuer erleben, meist in einer extra für sie angelegten künstlichen Komfortzone, in der ihnen nichts passieren kann.

So ähnlich sieht es auch aus, wenn man hier im Westen spirituelle Angebote aufsucht. Ich fragte mich selbst immer wieder, ob ich ernsthaft bin. Aber bin ich Buddhistin? Wenn ich die wirklichen Religiösen erlebe, die sich strikt an Regeln halten, habe ich gar nicht die gleichen Ziele. Ich will diese Welt nicht unbedingt verlassen, um an der Seite Amithabas wiedergeboren zu werden. Aber dennoch wurde darum jahrelang in einer Meditationsgruppe gebetet. Vielleicht liegt mir diese Welt doch sehr am Herzen. Die Buddhas und erleuchteten Meister kann ich ja auch anders anrufen. Ich mache meine kleinen Feuerzeremonien, singe und rufe die vier Winde, die Hüter der Elemente, den Schöpfergeist.

Ich bin nicht für ein Durcheinander, aber anscheinend haben manche, die seit Jahrzehnten die spirituellen Angebote geprüft haben, doch eine gewisse Freiheit erlangt, um selber mit Spirit in Kontakt zu treten. Es gab mächtige und wichtige Werkzeuge auf dem Wege. Gruppen über Gruppen, Lieder, Mantras, und auch Einweihungen. Ich finde es nicht gut, viel Geld bezahlen zu müssen, aber auch nicht, wenn man ohne Erlaubnis von Ureinwohnern ihre Götter und Zeremonien benutzt.

Über Alberto Villoldo bin ich mir nicht ganz klar, denn er hat die Erlaubnis, Riten weiterzugeben und ich wurde darin eingeweiht. Das wichtigste scheint mir, dass sie zum Wohle Aller und vor Allem für die Erde eingesetzt werden. Wir verändern uns mit der Praxis, das gilt für alle Wege. Wenn wir sie gehen.

Ich achte auf die Zeichen. Es kann sein, dass ich ein starkes Herz brauche, um Rituale durchzuführen, dass die Zukunft nicht die Komfortzone bereit hält, die für Touristen angenehm ist.

Und auch für die wird es wohl nicht leicht, wenn , wie auf Fuerteventura geschehen, sie plötzlich nicht mehr auf ihre Zimmer dürfen, weil der Reiseveranstalter pleite ist. Welch ein Erwachen!

Der Rote Teppich

Ja, so heißt es: der rote Teppich wird ausgerollt, wenn jemand offiziell und ganz ehrenhaft empfangen wird, meist sind es VIPS, Stars, Politiker, die zu Recht oder zu Unrecht auf dem roten Teppich schreiten dürfen.

Hier hat nun -zufällig- jemand rote Teppiche entdeckt, ausgerollt, und ich durfte darauf wandeln, ebenso der Hund und die Unsichtbaren, also jene Wesenheiten, für die sich hier und jetzt die Portale öffnen, und die wir willkommen heißen. Der Teppichfinder weiß nichts davon, und doch….

Portale sind so eine Sache, bei der nicht jeder wohnen kann. Das sind energetische Wurmlöcher, blödes Wort eigentlich, aber bekannt aus dem Film…Natürlich soll da nicht jeder durchkommen. Dafür gibt es Wächter, Hüter und Leute, die Energien umwandeln, wissentlich ist sicher besser, aber hochsensible Menschen, die auf Energien reagieren, könnten es vielleicht nicht aushalten. Ich habe da schon so einiges erlebt. Ich bin dankbar und froh, dass ich jetzt wieder hingehen kann.

Zumal es sowohl in die untere Welt als auch in die obere Welt geht. Da begegnen sich also Welten. Das habe ich mir so gedacht. Der rote Teppich ist jedenfalls eine gute Idee.

Seien also die Sidhe, die Sonnenalben und Meister willkommen. Ich bin gespannt auf neue Zeiten.

Freitag der dreizehnte

Das fiel mir erst später auf. Ich bin doch nicht abergläubig. Und gläubig auch nicht. Wo ist da überhaupt die Grenze. Das wird schwierig, wenn man keinem Glauben angehört.

Einerseits kann ich es gar nicht fassen, was Menschen alles zu glauben bereit sind, und das für Wissen, Fakten, und Wirklichkeit halten. In meinen Augen ist die Wirklichkeit so viel weiter, reicht ins Unsichtbare, und da fangen die meisten an, eben zu glauben, was andere sehen oder sagen.

Die dreizehn ist so eine Schwelle, die man als guter Christ nicht überschreiten durfte. Das hat schon einen Grund, dreizehn Monde sind die Monate der Frau, und es wurde denen eine Macht zugeschrieben, die angeblich auch noch Böses wollte.

Viele Gruppen bestanden aus 12 Personen, die dreizehn ist eine Stufe in den höheren Zyklus. Zahlen haben durchaus Bedeutung.

Also ich glaube Dinge zu spüren und zu wissen, an die wenige glauben, dennoch ist das weniger elitär als verborgen, doch immer wenn ich mich mit anderen zusammentun möchte, dann weicht deren Sicht doch erheblich von meiner ab. So geht es mir mit der Geomantieschule, die ich im letzten blog noch vorstellte. Ich bin erstaunt. Es gibt einen tollen Austausch von Wahrnehmungen. Doch die bewegen sich fast immer auf einer Schiene absoluter Klischees und Bilder, die bereits vorgegeben sind. Eben von alten Kulturen oder von kitschigen Künstlern, und wenn es mit Symbolen losgeht, dann hört es bei mir auf. Wie schade.

Ich mag schon alte Kulturen.

Ach ja, die dreizehn. Zufällig die Zählweise des Mayakalenders, die ich jeden Morgen in mein Büchlein schreibe. Pech bringt davon keine Zahl.

Doch heute morgen brachte mein Freund ein Boot für jemanden ans Wasser, das wurde hineingelassen- und explodierte. Zum Glück kam niemand direkt zu Schaden, ich hörte die Sirene, Feuerwehr losfahren, es war ja gleich in der Nähe.

Irgendwie passt es in die Stimmung von Spannung, die ich spüre. Andauernd passieren Sachen, während ich friedlich im Garten sitze, oder putze. An Energien und ihre Wirkung glaube ich bedingungslos, und dass von der Sonne viel ausgeht derzeit.

Vielleicht machen die Leute aber auch einfach zu viel. Endlich ist drei Tage lang Sommer, und da muss man alles reinpacken!

Geomantieschule

Immer wieder mal nehme ich gern an Projekten teil, die sich mit der Wahrnehmung und dem Kontakt zur Anderswelt befassen. Da wären kleine workshops, oder auch onlinekreise, wie sie zum Beispiel hier von Stefan Brönnle mit seiner Geomantieschule angeboten werden. https://www.youtube.com/@Geomantieschule

In dem aktuellen Projekt geht es um die Sidhe, und wie wir uns öffnen, um Kommunikation zu finden. Es gibt Botschaften von ihrer Seite, sowie einen Austausch der Teilnehmenden, ein Training unserer Fähigkeiten.

Mein Weg dazu ist immer das Zeichnen, auch Worte, jedoch setzen sich innere Bilder nicht eins zu eins um. Oft weiß ich nicht, was ich da zeichne. In der ersten Portalöffnung, die von Stefan angeleitet wurde, erkannte ich deutlich zwei Steine neben mir. Ein schwarzer und ein weißer Felsen, in einer ansonsten leeren Landschaft. Ich grübelte anschließend, wo ich denn solche Steine schon sah, und was die Botschaft sein soll.

Und dann an einem Regentag sortierte ich meine alten Bilder, Mengen von Fotos und Zeichnungen in Durcheinander. Und- mir fiel ein Foto in die Hände, ja , aus einer alten Ausstellung-und da waren sie, die Steine, miteinander. Das Bild stammt aus einer Reise nach Cornwall, zwanzig Jahre her. Da gab es also Orte der Sidhe, natürlich, und dieser besondere Platz, an dem zu den zerklüfteten Granitfelsen auch die weißen Riesenkiesel lagen, denn dort floss ein Bach ins Meer. Ein kleiner Abstieg hinunter in der ansonsten hohen steilen Küste.

Ich lebe ja wieder an einem Fluss, der hier in die Nordsee fließt. Die Eider wird allerdings von einem Sperrwerk begrenzt, welches bei Sturm geschlossen werden kann. Aber hier im Hinterland sind noch immer Ebbe und Flut spürbar, bei Tönning sichtbar, und Eiderstedt wäre sicher ein Ort, den die Sidhe mögen.

So sind meine Eindrücke, im Ausdruck. Das lässt sich nicht einfach nur in Worten wiedergeben. Eigentlich ist meine ganze Kunst so, und ich denke immer, nur mit Tagbuch und Kenntnis von Projekten lässt sich das verstehen. Aber es ist mein Prozess, im engen Austausch mit Landschaft, Wesenheiten, und menschlichen Gruppen auch.

Das ist das wichtigste, dass es geschieht.

Leider sind die Geomantie und schamanische Wege immer noch viel zu wenig bekannt, geschweige denn normal. ich hoffe aber, es wird eines Tages normal sein.

Cornwall

Herold

Das Wort hat mich angesprochen, Herold, ein Herold zu werden. Oder eine Heroldin. Es erinnert fast an Held und Heldin. Nun, worum geht es? Es geht darum, über den Weg der Geomantie Energien und Wesenheiten wahrzunehmen und ihre Existenz zu bekunden.

Noch immer ist das eine meist nicht ernstgenommene Nische.

https://youtu.be/gPgNGfUrXzo?feature=shared

Der link zur Geomantie-Schule von Stefan Brönnle.

Obwohl sich so viele Leute schon mit alternativen Wegen beschäftigen, so doch sehr oft im Rahmen ihrer Gesundheit. Es gibt hier aber ein viel größeres Gesamtbild.

Es gibt dort die Ankündigung eines Portals, na gut, das hört man eher häufig, vor allem im Zusammenhang mit bestimmten Tagen. Nicht immer stimmt das.

Im Zusammenhang mit dem derzeitigen Licht – man siehe die videos- scheint mir das richtig, auf die Lichtelfen, Lichtalben, Sonnenspirits zu achten und eine gute Anleitung erhalten wir hier von einem erfahrenen Geomanten.

In schamanischen Reisen durchschreiten wir immer ein Portal, machen es durch Visualisierung sichtbar im Innen. Nun ist es Zeit für das Außen. Ich nehme das Angebot wahr, teilzunehmen.

Webseite erstellt mit WordPress.com.

Nach oben ↑