Spirituelle Touristen

Nun ja, was zeichnet Touristen aus? Sie wollen für kurze Zeit Entspannung und Abenteuer erleben, meist in einer extra für sie angelegten künstlichen Komfortzone, in der ihnen nichts passieren kann.

So ähnlich sieht es auch aus, wenn man hier im Westen spirituelle Angebote aufsucht. Ich fragte mich selbst immer wieder, ob ich ernsthaft bin. Aber bin ich Buddhistin? Wenn ich die wirklichen Religiösen erlebe, die sich strikt an Regeln halten, habe ich gar nicht die gleichen Ziele. Ich will diese Welt nicht unbedingt verlassen, um an der Seite Amithabas wiedergeboren zu werden. Aber dennoch wurde darum jahrelang in einer Meditationsgruppe gebetet. Vielleicht liegt mir diese Welt doch sehr am Herzen. Die Buddhas und erleuchteten Meister kann ich ja auch anders anrufen. Ich mache meine kleinen Feuerzeremonien, singe und rufe die vier Winde, die Hüter der Elemente, den Schöpfergeist.

Ich bin nicht für ein Durcheinander, aber anscheinend haben manche, die seit Jahrzehnten die spirituellen Angebote geprüft haben, doch eine gewisse Freiheit erlangt, um selber mit Spirit in Kontakt zu treten. Es gab mächtige und wichtige Werkzeuge auf dem Wege. Gruppen über Gruppen, Lieder, Mantras, und auch Einweihungen. Ich finde es nicht gut, viel Geld bezahlen zu müssen, aber auch nicht, wenn man ohne Erlaubnis von Ureinwohnern ihre Götter und Zeremonien benutzt.

Über Alberto Villoldo bin ich mir nicht ganz klar, denn er hat die Erlaubnis, Riten weiterzugeben und ich wurde darin eingeweiht. Das wichtigste scheint mir, dass sie zum Wohle Aller und vor Allem für die Erde eingesetzt werden. Wir verändern uns mit der Praxis, das gilt für alle Wege. Wenn wir sie gehen.

Ich achte auf die Zeichen. Es kann sein, dass ich ein starkes Herz brauche, um Rituale durchzuführen, dass die Zukunft nicht die Komfortzone bereit hält, die für Touristen angenehm ist.

Und auch für die wird es wohl nicht leicht, wenn , wie auf Fuerteventura geschehen, sie plötzlich nicht mehr auf ihre Zimmer dürfen, weil der Reiseveranstalter pleite ist. Welch ein Erwachen!

Der Rote Teppich

Ja, so heißt es: der rote Teppich wird ausgerollt, wenn jemand offiziell und ganz ehrenhaft empfangen wird, meist sind es VIPS, Stars, Politiker, die zu Recht oder zu Unrecht auf dem roten Teppich schreiten dürfen.

Hier hat nun -zufällig- jemand rote Teppiche entdeckt, ausgerollt, und ich durfte darauf wandeln, ebenso der Hund und die Unsichtbaren, also jene Wesenheiten, für die sich hier und jetzt die Portale öffnen, und die wir willkommen heißen. Der Teppichfinder weiß nichts davon, und doch….

Portale sind so eine Sache, bei der nicht jeder wohnen kann. Das sind energetische Wurmlöcher, blödes Wort eigentlich, aber bekannt aus dem Film…Natürlich soll da nicht jeder durchkommen. Dafür gibt es Wächter, Hüter und Leute, die Energien umwandeln, wissentlich ist sicher besser, aber hochsensible Menschen, die auf Energien reagieren, könnten es vielleicht nicht aushalten. Ich habe da schon so einiges erlebt. Ich bin dankbar und froh, dass ich jetzt wieder hingehen kann.

Zumal es sowohl in die untere Welt als auch in die obere Welt geht. Da begegnen sich also Welten. Das habe ich mir so gedacht. Der rote Teppich ist jedenfalls eine gute Idee.

Seien also die Sidhe, die Sonnenalben und Meister willkommen. Ich bin gespannt auf neue Zeiten.

Freitag der dreizehnte

Das fiel mir erst später auf. Ich bin doch nicht abergläubig. Und gläubig auch nicht. Wo ist da überhaupt die Grenze. Das wird schwierig, wenn man keinem Glauben angehört.

Einerseits kann ich es gar nicht fassen, was Menschen alles zu glauben bereit sind, und das für Wissen, Fakten, und Wirklichkeit halten. In meinen Augen ist die Wirklichkeit so viel weiter, reicht ins Unsichtbare, und da fangen die meisten an, eben zu glauben, was andere sehen oder sagen.

Die dreizehn ist so eine Schwelle, die man als guter Christ nicht überschreiten durfte. Das hat schon einen Grund, dreizehn Monde sind die Monate der Frau, und es wurde denen eine Macht zugeschrieben, die angeblich auch noch Böses wollte.

Viele Gruppen bestanden aus 12 Personen, die dreizehn ist eine Stufe in den höheren Zyklus. Zahlen haben durchaus Bedeutung.

Also ich glaube Dinge zu spüren und zu wissen, an die wenige glauben, dennoch ist das weniger elitär als verborgen, doch immer wenn ich mich mit anderen zusammentun möchte, dann weicht deren Sicht doch erheblich von meiner ab. So geht es mir mit der Geomantieschule, die ich im letzten blog noch vorstellte. Ich bin erstaunt. Es gibt einen tollen Austausch von Wahrnehmungen. Doch die bewegen sich fast immer auf einer Schiene absoluter Klischees und Bilder, die bereits vorgegeben sind. Eben von alten Kulturen oder von kitschigen Künstlern, und wenn es mit Symbolen losgeht, dann hört es bei mir auf. Wie schade.

Ich mag schon alte Kulturen.

Ach ja, die dreizehn. Zufällig die Zählweise des Mayakalenders, die ich jeden Morgen in mein Büchlein schreibe. Pech bringt davon keine Zahl.

Doch heute morgen brachte mein Freund ein Boot für jemanden ans Wasser, das wurde hineingelassen- und explodierte. Zum Glück kam niemand direkt zu Schaden, ich hörte die Sirene, Feuerwehr losfahren, es war ja gleich in der Nähe.

Irgendwie passt es in die Stimmung von Spannung, die ich spüre. Andauernd passieren Sachen, während ich friedlich im Garten sitze, oder putze. An Energien und ihre Wirkung glaube ich bedingungslos, und dass von der Sonne viel ausgeht derzeit.

Vielleicht machen die Leute aber auch einfach zu viel. Endlich ist drei Tage lang Sommer, und da muss man alles reinpacken!

Geomantieschule

Immer wieder mal nehme ich gern an Projekten teil, die sich mit der Wahrnehmung und dem Kontakt zur Anderswelt befassen. Da wären kleine workshops, oder auch onlinekreise, wie sie zum Beispiel hier von Stefan Brönnle mit seiner Geomantieschule angeboten werden. https://www.youtube.com/@Geomantieschule

In dem aktuellen Projekt geht es um die Sidhe, und wie wir uns öffnen, um Kommunikation zu finden. Es gibt Botschaften von ihrer Seite, sowie einen Austausch der Teilnehmenden, ein Training unserer Fähigkeiten.

Mein Weg dazu ist immer das Zeichnen, auch Worte, jedoch setzen sich innere Bilder nicht eins zu eins um. Oft weiß ich nicht, was ich da zeichne. In der ersten Portalöffnung, die von Stefan angeleitet wurde, erkannte ich deutlich zwei Steine neben mir. Ein schwarzer und ein weißer Felsen, in einer ansonsten leeren Landschaft. Ich grübelte anschließend, wo ich denn solche Steine schon sah, und was die Botschaft sein soll.

Und dann an einem Regentag sortierte ich meine alten Bilder, Mengen von Fotos und Zeichnungen in Durcheinander. Und- mir fiel ein Foto in die Hände, ja , aus einer alten Ausstellung-und da waren sie, die Steine, miteinander. Das Bild stammt aus einer Reise nach Cornwall, zwanzig Jahre her. Da gab es also Orte der Sidhe, natürlich, und dieser besondere Platz, an dem zu den zerklüfteten Granitfelsen auch die weißen Riesenkiesel lagen, denn dort floss ein Bach ins Meer. Ein kleiner Abstieg hinunter in der ansonsten hohen steilen Küste.

Ich lebe ja wieder an einem Fluss, der hier in die Nordsee fließt. Die Eider wird allerdings von einem Sperrwerk begrenzt, welches bei Sturm geschlossen werden kann. Aber hier im Hinterland sind noch immer Ebbe und Flut spürbar, bei Tönning sichtbar, und Eiderstedt wäre sicher ein Ort, den die Sidhe mögen.

So sind meine Eindrücke, im Ausdruck. Das lässt sich nicht einfach nur in Worten wiedergeben. Eigentlich ist meine ganze Kunst so, und ich denke immer, nur mit Tagbuch und Kenntnis von Projekten lässt sich das verstehen. Aber es ist mein Prozess, im engen Austausch mit Landschaft, Wesenheiten, und menschlichen Gruppen auch.

Das ist das wichtigste, dass es geschieht.

Leider sind die Geomantie und schamanische Wege immer noch viel zu wenig bekannt, geschweige denn normal. ich hoffe aber, es wird eines Tages normal sein.

Cornwall

Herold

Das Wort hat mich angesprochen, Herold, ein Herold zu werden. Oder eine Heroldin. Es erinnert fast an Held und Heldin. Nun, worum geht es? Es geht darum, über den Weg der Geomantie Energien und Wesenheiten wahrzunehmen und ihre Existenz zu bekunden.

Noch immer ist das eine meist nicht ernstgenommene Nische.

https://youtu.be/gPgNGfUrXzo?feature=shared

Der link zur Geomantie-Schule von Stefan Brönnle.

Obwohl sich so viele Leute schon mit alternativen Wegen beschäftigen, so doch sehr oft im Rahmen ihrer Gesundheit. Es gibt hier aber ein viel größeres Gesamtbild.

Es gibt dort die Ankündigung eines Portals, na gut, das hört man eher häufig, vor allem im Zusammenhang mit bestimmten Tagen. Nicht immer stimmt das.

Im Zusammenhang mit dem derzeitigen Licht – man siehe die videos- scheint mir das richtig, auf die Lichtelfen, Lichtalben, Sonnenspirits zu achten und eine gute Anleitung erhalten wir hier von einem erfahrenen Geomanten.

In schamanischen Reisen durchschreiten wir immer ein Portal, machen es durch Visualisierung sichtbar im Innen. Nun ist es Zeit für das Außen. Ich nehme das Angebot wahr, teilzunehmen.

Medizinrad

Gerade am Samstag nahm ich an einem workshop teil, in dem mit Hilfe des Medizinrades und der Geburtsdaten , mit inneren Reisen noch wichtige Themen bewusst werden und wenn möglich auch bearbeitet.

Da kommt es also: Das Schuldthema. Vielmehr das Schuldgefühl-Thema, das ich ständig mit mir herum trage und welches mich dazu bringt, viel für andere zu tun, mehr zu geben als zu nehmen, – was wiederum anderen Schuldgefühl erzeugen kann…

Bei kranken Tieren ist es so eine Sache: Ich bin hilflos, doch aus Erfahrung ist es meist der Tierarzt auch. Er tut nur anders und es kostet viel Geld, zu wissen, warum man jetzt nichts mehr machen kann.

Gestern sah ich dann noch einen guten Film, “ Die Tote vom Jakobsweg“, in welchem das Thema Schuld eine große Rolle spielte. Besonders das katholische Umfeld in Santiago de Compostela war meisterlich dargestellt, ein interessanter Ort für so einen düsteren Film. Zwar mit deutschen Schauspielern, doch gut gemacht. https://www.tittelbach.tv/kritiken/die-tote-vom-jakobsweg/ (Echte spanische Filme thematisieren oft Dramen, familiäre Dramen, und es kommt dem sehr nah)

Auch auf dem Jakobsweg zu pilgern, ist für viele ein Weg um Vergebung zu bitten und kann mit echter Schuld einhergehen. Aber wie lässt sich diese definieren. Selbst wenn uns von Kindheit an Schuldgefühle antrainiert werden, sicher ist das mit narzisstischen Elternteilen, dann haben diese auch nur bedingt Schuld- wenn sie ihre eigenen Schuldgefühle komplett nicht ertragen können und sie projezieren nach Außen. Sie wissen es nicht und lernen es nicht.

Wir haben nun beschlossen, die Medizinradreise zu einer Jahresgruppe zu machen, eine gute Gelegenheit, viele Aspekte über die Steine zu beleuchten und sich zu kennen. Der Steinkreis ist in der Ponywiese eingelassen. Die Gastgeber machen selber mit, unermüdliche coworker für unsere Gruppen.

Sogar eine Jurte wird nun angebaut.

Das Bild vom dem Büchlein entspricht nicht ganz dem unseren Rad, ist aber ein schönes Zusatztool.

Dein persönliches Indianerhoroskop„, Kenneth Meadows, Flechsig, 2004. Wir arbeiten auch noch mit dem Aszendenten. Die Struktur wird hier gut erklärt und wunderschöne Illustrationen machten einen Klassiker daraus.

Hexenwerk

Im Schuppen toben sich ein paar Hexen aus. Ich bekam die neulich geschenkt auf dem Flohmarkt, wo ein Händler viele Kisten stehen hatte. Die grüngesichtigen Damen sind wohl von Halloween übrig geblieben. Als wenn es die nur einmal im Jahr gäbe!

Gestern sah ich den sehr guten Film: The Gift, welcher auf deutsch: „Die dunkle Gabe“ genannt wurde. Leider, denn das „dunkel“ trifft auf die Hellsichtigkeit der Hauptfigur nicht zu. Dunkel ist vielmehr das, was sie sehen muss, ob sie will oder nicht. Dieser Film spielt zu einer Zeit und an einem Ort, wo durchaus noch eine Frau mit solcher Gabe als Hexe bezeichnet wurde- und wird .Dennoch rettet die Gabe bzw die guten Taten, die sie tat damit, am Ende sie selbst, wobei es mystisch wird.

Ich mag nichts verraten. Es war ganz schön unheimlich. Cate Blanchet und Keanu Reeves!

Mit dem Wort „Hexe“ wäre ich nicht so froh bezeichnet zu werden. Ich finde, es haftet ihm das Leid an, die Negativierung. Anders ist es mit wicca und Magie und anderen Worten. Aber Hexe….so manche heutige Frau bezeichnet sich selbst so, auch als Kräuterhexe, wobei sicher das Heilwissen und alte Mittel eine Rolle spielen. Aber eine echte Hexe kann ja viel mehr. Nicht nur gutes.

Ich werde die Hexen im Schuppen lassen; als Elementarwesen sind Sumpfhexen und andere ja vorhanden, in diesem Lande, noch. Wer weiß, was mit ihnen passiert, wenn ihr Moor voller Solarpaneele gestellt wird, ob sie dann austrocknen oder böse werden?

workshop oder mehr

Ich bin noch sehr beeindruckt von der schamanischen Zeremonie, an der ich gestern teilnehmen durfte. Zu Gast im spirituellen Wohnzimmer war Ilin Kyn aus Jakutien, und wir eine Gruppe von 10 Frauen. Zuerst gab es ein Feuerritual draußen im Kalten, wir wurden gereinigt mit Rauch und gesegnet . Wir begrüßten die vier Himmelsrichtungen.

Später erklärte Ilin, die mit ihrem deutschen Mann in Jakutsk lebt, die Arbeitsweise von weißen und schwarzen Schamanen und manches mehr aus ihrer Heimat. Anschließend wurde gesungen. Das Singen, Besingen war ein Segen für sich und ungeheuer kraftvoll. Ich kann mich kaum erinnern, dass das normale Singen von Liedern jemals so viel ausgelöst hat. Als ich in der Mitte saß und besungen wurde, erhob sich ein Kraftfeld wie ein Tempel um mich herum, bei anderen liefen die Tränen und ich bin ganz sicher, dass hier Heilung geschah durch den Segen des Himmels. Denn die weißen Schamanen rufen nur die Geister des Himmels. Sie bereisen nicht die Unterwelt, um sich nicht mit den anderen Energien zu vermischen. Es ist fühlbar und ein Erlebnis, das so intensiv nachwirkt.

Mir gefällt das gut, dass keine Handlung und Gedanken dazu gehören, die etwas manipulieren. Welcher Segen gegeben wird, entscheidet die geistige Welt. Wichtig ist, dafür offen zu sein und den Segen zu empfangen. Dafür gibt es den geschützten Raum. Es war das erste Mal, dass ich eine authentische Vertreterin einer solchen Kultur selbst kennen lernen konnte. Und ja, es gibt da sicher eine Verbindung zu diesen Völkern im Osten von meinen Vorfahren her, allerdings wäre es mir sicher viel viel zu kalt dort.

Ich bin noch erfüllt und entspannt, dankbar für die Zeit, es einwirken zu lassen.

Heilwasser

Ich bin schon seit zwei, drei Tagen dabei, mit dem neuen online Kongress Schritt zu halten und wende bereits das erste tool an. Das Heilkartenset von Felix Baritsch habe ich bereits und nun noch einmal ein schönes Interview mit Maria von Blumencron gesehen, in dem sie die Anwendung erklärt, mit der sie Heilwasser für sich und ihre jeweiligen Heilprozesse damit herstellt. Es macht sehr viel Sinn und orientiert sich am homöopathischen Prinzip, bei der sich die höheren Potenzen im geistigen Bereich bewegen und somit auch geistiges Heilen zu diesem Prinzip zählt. Sie hat die wunderschönen Bilder entwickelt. https://summit.mathiasberner.de/interview/maria-blumencron/

Zum Kongress kann man sich anmelden und erhält tägliche emails mit den neuen Sprechern, die 48 Stunden kostenfrei zu hören sind. Natürlich unmöglich, alle anzuhören!

https://summit.mathiasberner.de/

Ich freue mich auch sehr, dass ich nun mit einem Freund zusammen die Idee umsetze, einen Meditationsabend anzubieten, da der Raum oben ohnehin leer steht und wir etwas von unserem Erlernten und Erfahrenen weitergeben wollen. In einer Gruppe zu sein und die Struktur zu etablieren macht auch Sinn, und es darf ein Raum für undogmatische vielfältige tools und Wege sein, wenn wir auch beide eine buddhistische Basis haben, der rote Faden.

Ich spreche auch zu den vier Winden, zu pachamama und Vater Sonne. Das ist kein Widerspruch. Nach Vorstellung der Bön -Schule, die älteste buddhistische Schule, sind sie 20 000 Jahre alt und einstmals waren sie und die Andenbewohner möglicherweise die Überlebenden des gleichen Volkes. Es gibt Kontakte der spirituellen Führer. Wir lernen von allen, soweit sie dies für uns öffnen. Und ja, ich habe eine Einweihung erhalten,

Eigene Erfahrung ist das, was wichtig ist, und sie zeigen uns Wege auf.

Die Sprecher in diesem Kongress sind ebenfalls schon lange Wege gegangen auf der Heilreise,

versierte internationale vernetzte Homöopathen und andere.

Mitteilen

Es geht um Geomantie. Bei Caroline Wünsche heißt es Geomediation und das passt vielleicht noch besser als Begriff. Das sich Mitteilen mit Bäumen und Felsen und alten Zeiten, das Lebendigwerden und Miteinander verweben.

Ich empfinde ihre Arbeit, Kraftplätze zu verbinden und uns nahe zu bringen, wertvoll und klar und authentisch. Daher hier ein link zu den videos.https://youtu.be/-JABiH1l7xQ?feature=shared

Geomadiation Foundation.

Und es muss getan werden. Manche haben diesen Ruf und die Wahrnehmung. Wie dankbar und froh ist die Welt darüber, der große Teil des Lebens, den fast nie mehr jemand anspricht.

Ich begann mit Geomantie 2006, doch vorher war ich schon immer Beobachterin, schon immer. Mir fällt auf, dass in den Medien so etwas kaum ein Thema ist, und anders als vor 15 Jahren findet man nicht mehr die videos von Geomanten in der ersten Reihe. Vielleicht sind wir aber auch einfach mehr und mehr in die Tiefe gegangen und es ist nicht unsere Aufgabe, neue Menschen zu überzeugen. Wir reden mit Bäumen und Vögeln. Und sind damit nicht allein.

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