Sun Spirit Keys
Das ist das erste Bild der Sun Spirit Keys, die ich mit einem Freund bereits vor 12 Jahren geschaffen habe. Die elf spielt eine große Rolle, es geht nämlich mit den seitengedrehten Zahlen los von 1 bis 11 und andersrum wieder zurück , also aus dem Spiegelraum. Ich werde sie jetzt einzeln hereinbringen. Einige davon kommen in Marlan´s Story vor, die Geschichte findet ihr bei meinen Beiträgen ganz oben. Es sind zeitlose Botschaften für diese Zeit…2012-2021
















Kayute
Aus Marlan´ s Sicht
Dies ist ein Ausschnitt am Ende meiner Geschichte mARLAN´S STORY
;ICH FINDE ER PASST GUT IN DIESE ZEIT: ich schrieb es 2017
https://sonnenspirit.wordpress.com/2020/11/14/marlans-story-2/
In dieser Gruppe teile ich dies, denn Ihr versteht es wohl ohne die vorangehende Reise von Marlan, die aber auch lesenswert ist.
„ Liebe Freunde, Mitreisende dieses Planeten, Familie der Erde!
Es ist der Moment gekommen, in dem wir uns endlich entscheiden können. Es hat Unruhe gegeben auf der Erdenoberfläche, in manchen Weltgegenden habt ihr nichts davon gehört, andere aber sind völlig zerstört und unbewohnbar geworden. Das macht die Zeit dort nicht einfacher. Wir sind eine Familie durch viele Zeitalter hindurch geblieben, und haben immer das Wissen erhalten, durch die Zeit zu reisen, uns zu erinnern und die Werkzeuge des Geistes weiterzugeben, welche in der Zeitlosigkeit selbstverständliches Gut sind.
Ein Stamm von uns ist innerhalb der Erde geblieben, wo wir weitläufige Länder bewohnen. Den meisten Menschen oben sollte dies nicht bekannt werden, um unser ungestörtes Leben zu bewahren. Ihr sollt jedoch wissen, dass ihr eure Zeit wählen könnt, Nicht mehr bedeutet Alter oder Ältester zu sein, dass das Leben am Ende ist. Älteste werden immer gebraucht. „
Tarot Aufstellung
Seelenanteile-Aufstellung mit Archetypen aus Tarotdecks
Jetzt kam die Erkenntnis von Innen: Ich liebe an Cla mein eigenes inneres „Schmuddelkind“ die ich war, bis ich 30 Jahre alt war. Feige, verlogen, verloren und haltlos, ohne zuhause ohne
Ziel.
Film: Unglaublich gut
Ich muss diesen link zu einem aussergewöhnlichen Film teilen! Denn es ist ein Doku wie ich sie noch nie gesehen habe. Und schwer zu verkraften, das sage ich gleich. Wer immer mit solchen Schicksalen zu tun hatte, den nimmt dieses Leben mit. Und vor allem die Kraft der Malerin!
https://www.arte.tv/de/videos/099741-000-A/the-painter-and-the-thief/
Reblog: Bewusstsein, Magie, Aktivisten und die Welt retten — meinatlantisblog
Viele Menschen fühlen sich in dieser Zeit ihrer Freizeitaktivitäten beraubt. Sie wollen shoppen und in Urlaub fahren und sich auf Grossveranstaltungen tummeln und Eis essen und Kino und Restaurants besuchen etc etc. Sie verfallen in Depressionen und andere seltsame Zustände. Nur wenige erkennen die Chance, die ihnen hier geboten wird: Sich vom Dauerreiz der fünf […]
Bewusstsein, Magie, Aktivisten und die Welt retten — meinatlantisblog
Dogma
Ich habe da mit jemand zu tun,- ein harter Knochen. Ich beiße mir mal wieder, die Zähne aus. Nun ist aber Schluß! Ich habe ja schon mal über Abwehr geschrieben, über Verletzlichkeit und dieser Dinge mehr. Es wäre manchmal nötig, dass das Gegenüber diese seine eigene erkennt, und auch merkt, dass er mit mir eigentlich seinen eigenen verletzten oder verletzlichen Seelenteil ablehnt und weit weg wünscht, er kann mich einfach nicht ertragen.
Und es ist nicht mein Vater, obwohl der auch so ist.
Es herrscht auch so eine Art von Dogma, das nicht ideologisch ist, oder doch?- jedenfalls wird es in der ganzen Gegend so weitergegeben. Glück ist was für Weicheier, oder so ähnlich. Die Identifizierung mit dem harten Leben ist so groß, dass man stolz darauf ist. Die Verletzungen sind dann letztendlich körperlicher Art. Es werden auch andere ordentlich beleidigt, grob beschimpft, herabgewürdigt, vor allem sollten sie sich erlauben, es besser zu haben oder besser zu wollen.
Und die Frauen sind auch so. Sie sind wie Männer. Sanftheit und Anmut, das wäre schon zu viel. Die sollen zu was nütze sein. Und den Mund halten. Und sobald sich jemand wirklich mal hübsch macht, ist das übertrieben, das ist fehl am Platze, sich herauszuputzen, eingebildet und was sonst. Es wird gelästert was das Zeug hält. Das Leben auf dem Lande, von dem so viele träumen in der Stadt, weil man ja angeblich frei ist. Heute ist das! Nicht in den fünfziger Jahren.
Frei ist man auch in einer Großgemeinschaft nicht, einem Wohnprojekt, von dem einige wieder träumen, da wo man ja Gleichgesinnte hätte. Das ist nicht wie im Bilderbuch. Landarbeit, Tiere versorgen, das ist hart.
Vielleicht geh ich doch noch mal weg.
Regenbogen tribe
Es gab einmal eine indianische Prophezeiung, dass sich ein Stamm aus „many colors“ , vielen Farben wie ein Regenbogen bilden würde, um die Erde vor dem Untergang zu retten und zu heilen. oder so ähnlich.
Seit Jahrzehnten gibt es die rainbow gatherings auf der ganzen Welt, in großen Gruppen trafen sich internationale Hippies, musizierten und lebten zusammen für eine Zeitlang, an der Natur, organisierten gemeinschaftliche workshops, Kochgruppen, Rituale. Diese Treffen dürfen nie online bekannt gegeben werden. Derzeit ist das offensichtlich nicht so einfach, sich zu treffen. Auch waren sich die Menschen nicht immer einig und friedlich, die Festivalkultur brachte ein Konsumverhalten hervor. Manche verschmutzten die Natur, oder nahmen zu viele Drogen, oder wie ich es von einem Treffen auf einer kleinen Insel weiss, verteilten sich nach einem solchen Treffen auf privatem Grund 500 Hippies über die Insel, die kein Geld für eine Unterkunft hatten, schissen Ansässigen in die Gärten oder klauten das Obst. Es gab danach endlose Diskussionen, denn die ansässigen Ausländer waren selbst mal Hippies, die in den Höhlen wohnten, aber mussten sich über Jahrzehnte mit einer katholischen Bevölkerung arrangieren, die es nun mal nicht so toll findet, wenn nackte Frauen vor ihrer Kirche tanzen. Und es war ein hartes Leben, nicht einfach so frei und „alles gehört allen“, wie die jungen rainbow people es sich vorstellen. Heilung und Respekt vor der Natur fehlt eigentlich überall. Und ich selbst kann sagen, dass ich aus der Stadt kommend Zeit brauche, um die lebendigen Abläufe einer Landschaft erst zu begreifen und zu erkennen. Bis hin zur eigenen Ernährung ist ein Weg.
Ja, ich wollte mich eigentlich auf die Gruppe von Zeit im Wandel beziehen, wo wir nun auch als „Regenbogenstamm“ ausgerufen wurden. Wir haben hier in einem Kongress und online retreat, sehr fruchtbar, mehrere indianische Lehrer kennengelernt. Die TeilnehmerInnen sind wohl überwiegend Deutsche, so es ja in unserer Sprache stattfindet. Jetzt bin ich nicht wirklich sicher, ob mich gemeinsame Werte mit den anderen verbinden. Es ist doch etwas ganz anderes, wenn man sich in einer echten Gruppe persönlich gegenüber steht. So kann ich aus Erfahrung einer Geomantieausbildung sagen, es war ein ungeheuer heilsamer Prozess, wir alle hatten intensive Erfahrungen, das ist nun 15 Jahre her, und ich bin mit fast niemandem der 15 Teilnehmer mehr in Kontakt. Während des ganzen Jahres war es auch nicht so, dass ich alle gut leiden mochte, aber wir spiegelten uns die Lebensthemen, und die Geomantie gab dafür eine Struktur vor, in der wir alte Wunden fanden, und Orte und uns selbst erlösten von störenden Energien und vieles mehr. Es ist nicht so einfach wie ein Licht und Liebe senden per Mausklick. Es war auch wichtig, den hellsichtigen Lehrer dabeizuhaben!
Ich bin sicher, die TeilnehmerInnen, die sich jetzt gerade bei Alicia in Guatemala befinden, gehen durch ähnlich starke Prozesse. Das sind Initiationen auf dem Weg.
Im Moment scheint viel Chaos stattzufinden, und ich bin dankbar für jede dieser Gruppen, die sich ernsthaft in solche Prozesse begeben. Ich glaube, alle zusammen sind Zweige eines tribes, eines Stammes, an dem einmal neue Früchte wachsen werden. Und die Wurzeln finden wir in uns, in der Landschaft, den Ahnen und den Sternen.
Ky 3/2021
Funktionieren
Das Leben auf ein blosses Funktionieren zu reduzieren wird nicht funktionieren.
Denn dann ist es kein Leben, es ist eine Krankheit der Seele. Ein Abgeschnittensein, an dem Viele, die über uns bestimmen, leider leiden und das als Normalität verstehen.
Eine solche Gesellschaft kann nicht überleben. Die Kranken zerstören es, die Seelenverlustkranken, wer weiss aus welch ferner Zeit sie uns heimsuchen, und wir müssen uns darum kümmern. Kein Kampf wird das richten. Kampf führt zu mehr Verlust.
3/2021









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