Die 12 von 12 habe ich verpasst, das Mitmachprojekt, wo man 12 Fotos einen jeden 12ten Tages des Monats als eine Art Erzählung einstellt. Das kann man ja erst abends machen, und abends schreibe ich nie. Dafür ist heute Freitag der dreizehnte, schon wieder.
Die dreizehn Räuber, wo kamen die vor, bei Jim Knopf und die wilde Dreizehn-genau. Mir lieber sind die dreizehn indigenen Großmütter, –
https://wiki.yoga-vidya.de/Rat_der_13_indigenen_Gro%C3%9Fm%C3%BCtter
-es ist ja eine weibliche Zahl von Bedeutung, wegen der dreizehn Monde eines Jahres. Mehr will ich gar nicht dazu schreiben, es ist eine Schwelle nach der üblichen Zwölf, die viele Räte und Gruppen bestücken. Manchmal war der dreizehnte dann der Lehrer und Anführer, wobei immer noch wunderlich ist, weshalb der Zahl so viel falscher Glauben anhängt.
Was es alles gibt. https://erdemuseum.de/de/dasmuseum/
Das bunte Auge habe ich vor vielen Jahren entworfen, es war auch eine Darstellung der Vielfalt von Blickwinkeln und vor allem des Feuerlichtkristalls. Neun Farben. Ach das war eine kreative Aufbruchszeit. Es ist mehr die Intensität der Zeit, der ich nachhänge als der Ort allein, der eben auch völlig unmagisch sein kann, je nachdem.
Im September reise ich nach La Gomera,hurra, und werde versuchen, in zwei Wochen das unterzubringen, was geht. Das ist nicht ganz einfach, wenn man aus einem mit vielen Menschen gefüllten Flieger quillt, Eindrücke, die man sonst nie hat, und dann auf die Natur zu fokussieren.
Das war jetzt ein blog der dreizehn Themen oder völlig unfokussiert . Vielleicht gehts nachher noch weiter.
