Der Traum von

Der Traum von Freiheit, für mich ist das weite Landschaft, und ein Kreis um ein Feuer. Darin ist die Geborgenheit auch enthalten. Ich sitze am Feuer, hüte es damit es nicht ausgeht oder auch nicht zu groß wird. Ich rufe die Winde an, um mich zu erinnern, an die Größe und Weite.

In dieser schwedischen Serie https://www.arte.tv/de/videos/050712-007-A/real-humans-echte-menschen-staffel-2-7-10/ging es um die Befreiung von Hubots, menschlichen Robotern, die wie Sklaven auf ihre Rolle programmiert wurden. Oder auch umgeändert zu anderen Zwecken, sowie um Klone echter Menschen, deren Bewusstsein in solche Technikwesen umgeleitet wurden. Das ist schon recht komplex und chaotisch dargestellt, und zwar solcher Art, dass man sich viele Gedanken macht, was den Menschen ausmacht. Es wirkt manchmal sehr komisch, und es kommt in mir die Frage auf, wie sehr sind die meisten Menschen auf ihre Rolle programmiert, und wollen auch gar nichts anderes. Ich habe so manche auch ausprobiert und stellte immer fest, das bin ich nicht. Diese Erkenntnis löst wohl erst einmal Unruhe aus.

In diesem Traum von Freiheit geht es auch um das Echte. Man könnte meinen, das was in unserer Zivilisation so abläuft, wäre auch nicht mehr so echt wie ein Kreis Menschen, der um ein Feuer sitzt. Dies ist ein sehr altes Erbe aus der Zeit, in der „die Menschheit“, wie es so oft genannt wird, sehr lange frei war.

Ich finde die ganzen Konflikte um das Thema sind bedenkenswert! Man sollte sich nicht von den Thrillereinlagen abschrecken lassen, die zu schwedischen Filmen wohl erwartet werden. Wie so viele science fiction wird das nicht zufällig ausgestrahlt….man könnte auch diverse Theorien einsetzen, wie z.B. dass Menschen mit einer bestimmten gentechnik-verändernden Behandlung nicht mehr echte Menschen seien und ähnliches. Das bringt uns sehr schnell in die Gegenwart.

Zum Glück gibt es noch andere viel ältere Vorstellungen von Bewusstsein und davon, wer wir sind. Da war es schon bekannt, dass der Mensch nicht nur sein Körper ist, dass er sein Bewusstsein ausweiten und gestalten kann. Da gibt es Wege und Landkarten unbekannter Bereiche, Welten, und es ist nicht klar, wie groß die Menschheit ist, wer da so alles dazugehört, und Bewusstseine von Lichtwesen, die einmal Menschen waren, sich in menschliche Körper inkarnieren und daraus lernen.

Ist ja gar nichts Neues. Wenn es in Religionssysteme eingeordnet und gehütet wurde, dieses Wissen, war auch das nicht grundlos. Es wurde sorgfältig an Eingeweihte weitergegeben. Der Großteil der Menschen dieser Erde lebt noch in diesen Strukturen. Wenn nun Wissen geteilt wird, welches merkwürdig erscheint, so liegt das vielleicht an der fehlenden Vorbereitung.

Man man science fiction durchaus als Lehrfilme betrachten.

Ich möchte aber auch auf andere Lehrer verweisen…In meinem Kanal sammle ich solche Beiträge, über die man sich informieren kann.

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Flagge

Es ist ja gerade so IN, Flagge zu zeigen. Und man weiß es ja, nicht wahr? In Tibet findet der Völkermord schon so lange statt. Auch wenn heute am 10. März, zum Gedenktag des tibetischen Volksaufstandes von 1959 hier bei uns diese Flagge gezeigt werden darf, so würde das im Lande selbst eine mehrjährige Haftstrafe bedeuten. Die Kontrolle durch China ist übermächtig, die Sprache verboten, die Religion nur eine touristische Veranstaltung. Eine große Anzahl Tibeter lebt im Exil, und versucht, die Kultur zu bewahren. Wir verdanken ihnen religiöse Lehrer, über die ganze Welt verstreut, die uns auch etwas gegeben haben. Ich habe in diesen Lehren weit mehr als ein religiöses Dogma gefunden. Der Buddhismus ist per se nicht tibetisch, diese Form jedoch speziell und eng mit der Landschaft des Himalaya verbunden. Sie enthält tiefe Weisheit und Hingabe, Güte, Mitgefühl. Eigenschaften, an denen es bei uns im Lande sehr wohl zu mangeln scheint, bzw. an deren Wertschätzung.

Mit uns verändert sich diese Lehre, und es gibt ernsthafte Studien, auch die Lehrer verändern sich. Die Struktur aber hält die ältesten Wissenshochkulturen der Welt aufrecht, und in bin dankbar, dass wir in unserer Sprache Zugang dazu haben, Schulen, sowie Gemeinschaften. Mir gaben sie einmal eine Basis, einen Sinn und ein Verständnis, welches ich Jahrzehnte lang nicht erfuhr. Enges Dogma liegt mir nicht, aber als Grundlage für ein erfülltes Leben ist sie unverzichtbar.

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