
Das Buch heißt nicht so..Die „Beute“ bezieht sich auf meine neuen alten Fundstücke aus der Bücherhütte. Und zwar besonders erfreut hat mich hier der Märchenband mit den wunderbaren Illustrationen. Zwei ähnliche Bände habe ich schon, und ich erinnere mich dass damals die tschechischen Illustratoren als die allerbesten galten. Damals studierte ich selbst Grafik-Design und wurde nie eine solche, seither hat sich viel geändert. Doch auch die Geschichten sind es wert und ich kann wohl nicht anders, ich werde älter und halte es mit Klassikern und traditionellen Werten- aus meiner Jugend. So mit der Musik, wir besuchten ein Wochenende lang ein kleines Bluesfestival mit Gleichgesinnten. Da fühle ich mich wohl.
Mit den Optionen hier bin ich nicht so vertraut, ich kann neuerdings kein Beitragsbild mehr einfügen. Dafür ein Bild des ganzen Stapels, der hier nun zu lesen ist. Die rechte Seite sind solche, die schon lange bei mir, von verehrten spirituellen Lehrern stammt, Tenzin Wangyal Rinpoche und Lama Anagarika Govinda, die entscheidend halfen, mein Weltbild zu stärken.
Links sind die Romane und Skandinavien ist stark vertreten: Yrsa Sigurdardottir: „Das gefrorene Licht“, Island; Jan Costin Wagner: „Eismond“ spielt in Finnland, Ebba Ibbotson: „Die Morgengabe“, in London; und „Zum Licht“ von Dr. med. Melvin Morse und Paul Perry ist überhaupt kein Roman, sondern über die Erforschung von Nähetoderfahrungen von Kindern, und das fand ich ungeheuer spannend, so dass ich es als erstes lese. Es ist allerdings keine leichte Lektüre. Weil- es ist wahr. All diese Kinder gab es. Das Buch ist nicht mehr neu aber so hoffnungsgebend.
Das Leben nach dem Tod betrachte ich als Selbstverständlichkeit, siehe Lehrer auf der rechten Seite, ob mir Gott dann begegnet sei dahingestellt. Bücher überleben ihre Autoren, wenn auch in der Schenkhütte, wo jemand offenbar mal wieder den Nachlass einer Person meiner Generation entsorgt hat.
Als nächstes bestellte ich sogar ein relativ neues Buch, aus gegebenem Anlass, nämlich möchte ich wieder mehr wissen von Sibylle Berg, an deren Namen ich mich wohl erinnere…schrieb sie nicht mal in der „Brigitte“ und ist mir als schräg in Erinnerung, und hochintelligent, (was man von der Zeitschrift weiß Gott nicht sagen kann, so mainstream ist schon peinlich) und mich interessiert, was Frau Berg in den nächsten Jahren aus der Zeit bei der EU in Brüssel machen wird…
Mainstream ist ohnehin langweilig, die wahren Denker leben in Nischen, und abgelegenen Ecken, ich fürchte das ist immer so. Doch gut, wenn es Verlage für sie gibt. Oder wordpress. Oder womöglich Parteien…




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