In neuester Zeit bin ich fasziniert von den Orgonitpyramiden, die eine Freundin selbst macht. Der Sinn ist ein Schwingungsfeld, welches schädliche Strahlung neutralisiert. Die Form ist gefüllt mit Metallen und Kristallen in verschiedener Anordnung. Es ist etwas Kleines, welches große Wirkung entfalten kann. Wilhelm Reich hat über Orgon geschrieben, das Buch habe ich auch irgendwo. Die Liste meiner gelesenen Bücher ist unüberschaubar größer geworden, weg von fantasy wieder hin zu Homöopathie und Heilkunde, seit ich den onlinekongress darüber teilweise schauen konnte. Da hätte ich mir am liebsten „Die zwölf Juwelen“ von Peter Tumminello bestellt, das Heilkartendeck von Felix Baritsch, die mir aber unerschwinglich sind. „Das Feld der Ähnlichkeiten“ über Systemaufstellungen und Homöopathie habe ich mir geleistet, sowie „Die Königin des Waldes“ von Johannes Latzel. Es gibt so viel neue Forschung , all diese Sprecher, hatten hunderte von Patienten in den letzten zwei Jahren, mit covid und Impfproblematiken, mit shedding und Folgeschäden, und können interessantes darüber berichten. Wie wir uns schützen und gesund halten.
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Aber immer fasziniert das Feld der Ähnlichkeiten, welches jeder in seinem Umfeld nämlich beobachten kann. Mit was verbinde ich mich? Da sind Orgonpyramiden keine schlechte Wahl, Lichtsäulen, Kraftorte, Sonne und Mond. Einfach etwas, das klein erscheint, aber viel viel größer ist. Ein Anker ist anstelle der kleingeistigen Überzeugungen von Menschen, Narrativen, Zeitgeistern. Auch den globuli, so klein sie sind, angeblich inhaltlos, wohnt so große Kraft inne. Man kann lernen, man muss nicht glauben.
Ky 23
