Komma

Die Kommafrage:

Ich lese immer wieder solche Sätze, in denen meiner Ansicht nach etwas nicht stimmt, nämlich ein Komma zu viel ist! Zitat: Jeder hat es in der Hand, durch Aufklärung dafür zu sorgen, dass möglichst viele Bürger, dies ebenfalls erkennen.
Das zweite Komma macht doch gar keinen Sinn!!!

Liebe Leute, es macht mich irre, weil ich auch gern Korrektur lese, aber bei professionellen Schreibern nicht wage, dies anzuzweifeln. Warum ist da, zum Henker, ein Komma??? Ich nehme es genau, leider, die ganzen anderen Greulichkeiten von falscher Rechtschreibung , ach jetzt sag nicht es heisst Gräulichkeiten!- das Wort habe ich gerade erfunden! – treiben mich eh in den Wahnsinn. Also, die Inhalte meist noch mehr.

Bloggen

Ups, diese neue Werkzeugleiste irritiert mich. Wie immer, wenn etwas anders ist. Es war doch mal einfach.

Na und dann ist auch noch die Kaya weg. Einfach weg. Ja, das ist unsere Freiheit hier und auch im Leben. Wir dürfen uns verdünnisieren, denn wir gehören nur uns selbst. Als Autor von einem Buch möchte man das sicher auch oft, aber darf es nicht mehr so. Man muss Reaktionen zur Kenntnis nehmen. Ich gebe zu, wenn ich so viel geschrieben hätte wie sie, so persönliches und dann noch so viel Erfolg bzw. follower hätte, es würde mir auch irgendwann zu eng, zu viel und dann noch jedem auf seine Kommentare antworten. Da bin ich doch froh, dass mich kaum jemand liest….oder wie.

Manche schreiben, Tagebuch.

Das ist privat. Das geht keinen was an, weil ich mich damit entlaste, wenn kein Gegenüber da ist. Das schreibe ich mit Bleistift. In Hefte, die wer weiss wo mal gelagert werden müssen, auf dem Dachboden, und lange nach meinem Tode werden sie gefunden und sind einzigartige Dokumente aus einer Epoche, in der Leute noch mit der Hand auf Papier schreiben konnten…nur die Sprache kennt man nicht…

Gedanken zur Zeit

Einige tracks meiner Lebensspur laufen parallel und treffen sich immer wieder in Kreuzungspunkten. So habe ich gerade mit einer Übungsreihe Kriya-Yoga begonnen, das kannte ich so noch nicht und habe mich spontan entschlossen, wegen der Wirbelsäule und um mich zu beruhigen, etwas zu tun, dass ein Ziel hat. Die erste Übung ist eine Art von rebirthing. Das macht man 40 Tage. Und so werde ich jeden Tag neu geboren. Das ist irgendwie toll. Es gibt jeden Tag Gelegenheit, das Ziel für dieses Leben zu wählen.

Ja, und dann fielen mir durch eine Wohnungsauflösung Kisten mit Büchern in die Hände. „Gedanken zur Zeit“ weiterlesen

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