Aufgrund diverser Umbauten und eines Einzugs habe ich nun ein vollgestopftes Zimmer. Vorher war es leer und bot alle Möglichkeiten. Das brauche ich auch immer, das Gefühl es könnte alles werden und nichts ist festgelegt. Schon mit Verträgen jeglicher Art beginnt das Unbehagen.
Ich erspare euch den Anblick. Ist es eine Rumpelkammer, ein Atelier voller unentdeckter Kunst, alte Schätze und Koffer voller Reisemöglichkeiten? Auch das Ungeordnete ist voller Möglichkeiten, hier allerdings vielleicht der vergangenen. Da finden sich die Jahre des Umherreisens, der untergestellten Bilder, was machen eigentlich Künstler mit diesen vielen Sachen? Wohin mit der ganzen Wolle, aus der noch nichts entstand? Steinzeitkörbe. Felle. Federn.
Besser als ein leeres Haus jedenfalls, in dem ich allein darauf warte, dass noch jemand kommen könnte. Nun hat sich eine der unendlichen Ideen verwirklicht und bietet- neue Sachen, Wege, eine volle Garage auch noch, und ziemlich angenehme Gesellschaft!


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