Wir haben uns einen Wasservortrag angehört. Da ging es vor allem um die Leitfähigkeit des Wassers, die außer bei Quellwasser und Regenwasser nicht sonderlich gut ist. Und daher auch nicht für die Zellen als Trinkwasser gut verfügbar. Und auch mein Wasserfilter hat daran nichts geändert, obwohl er schon einiges herausfiltert aus dem Leitungswasser.
Natürlich war es ein Verkaufsvortrag für eine außerordentliche und teure Filteranlage, die ich mir ohnehin nie leisten würde. Gegen Ende hin wurde ich etwas störrisch, weil ich mich beeinflusst fühlte. Das kann ich nie ertragen. Aber ich darf jetzt das Wunderwasser eine Woche lang ausprobieren. Und mindestens zwei Liter am Tag, reines Wasser. Natürlich ist dieses Wasser ja nicht, es ist dem natürlichen nachgebaut durch komplizierte Technik. ( Truu) Es stellt sich allerdings die Frage, wo wir denn noch „natürliches“ Wasser haben.
Ein Privileg ist sauberes Wasser auf jeden Fall, frei von schädlichen Stoffen ist es in nie, auch je nach Alter der Rohre im Haus. Wie viele Menschen aber haben gar kein Trinkwasser zur Verfügung, oder solches, welches verseucht ist. Es erscheint mir elitär, sich um die eigene Gesundheit dermaßen zu sorgen. Und zudem glaube ich an die Kraft des Geistes. Wasser lässt sich informieren,und darauf hat man selbst Einfluss. Und ich meine jetzt nicht die Untersetzer mit der Blume des Lebens drauf. Weiß überhaupt jemand, was die ausrichtet? Nach meiner Ahnung ist es ein Siegel der Beschränkung.
Echtes Quellwasser ist ein Schatz, Quellen sind von Nymphen gehütet und eine Menge alte Legenden ranken sich darum. In meiner Nachbarschaft sind auch welche. Da stehen allerdings Tiere auf der Weide.
Und wer kann, sollte unbedingt auf Plastikflaschen verzichten.


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