Von Dorf zu Dorf

Sage niemals nie,nun schreibe ich doch mal am Abend.

Heute habe ich etwas gemacht, was ich tatsächlich noch nie machte! ich bin ins Nachbardorf zu Fuß gegangen. Im Regen. Nasse Felder, Gestrüpp, und ich wie ein Tourist im eigenen Lande.

Da gab es gar nichts zu sehen..viel seltsame Dekos in Vorgärten, die ich nicht fotografieren konnte. Sogar ein Skelett. Es roch nach Pferdemist und Schweinegülle. Die Weihnachtsbaumpflanzung. Immer wieder Haus zu verkaufen, ein Haus abgerissen, andere neu. Pflanzbottiche. Und dann der Freitagmittagverkehr. Niemand geht zu Fuß, es sei denn mal mit dem Hund. Eine lange Straße zieht sich durch den Ort, bis man endlich bei der kleinen Post angelangt. Da war noch Mittagspause bis Zwei. Und dann hatte ich nur 1,Euro 60 eingesteckt, also wirklich! Es fand sich noch der Notgroschen im handy. Der Brief ging ab. Ja ich hatte das Auto verliehen, sonst wäre ich nämlich zu bequem gewesen.

Ein echtes Erlebnis für meine Beine. Ich sollte mir öfter was Gutes tun.

Die Hühner sind noch eingesperrt, im Gegensatz zu mir.

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