Erwachen

Aufwachen morgens um sechs- die Sonne kommt erst später über den Horizont. Und nun gehts los mit dem Säen und warten, wann sich die ersten Pflänzchen zeigen. Es geht los mit dem draußen leben, mit dem wahren Leben. Ich bin wie aufgeladen durch die satte Sonne, der Tag vergeht im Fluge, das ist Glück- einfach die Sonne im Gesicht spüren und all das Grün.

Die Schätzchen finden es auch so, aber die sind ja nicht so zimperlich wie ich, sie sind immer draußen, sofern es trocken ist. Abgesehen von den stundenlangen Schläfchen im eigenen Bett.

Ist das nicht komisch, dass ich auf Yogaübungen nur Lust habe, wenn ich sie draußen auf der Wiese machen kann? Aber nach zwei Übungen fällt mir was ins Auge: Ich muss Rasen mähen. Ich muss da Wasser nachfüllen. Ich muss da was …

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