Eichen

Die Eiche ist ein starker Baum, Stärke die sie bei dem ständig von der Nordseeküste wehenden Wind auch braucht. Oft sind die Bäume mit Efeu bewachsen und das ergibt ein Bild von verwunschenen Orten. Ein bisschen unheimlich. Der Efeu ist mindestens genauso stark, auch eine Heilpflanze, er verwurzelt sich unablöslich in Stämme, Zäune und Boden. Wer weiß wie viele Dichter haben die Eiche beschrieben und das Eichenlaub erst- es ist unverwüstlich, diente der Krönung und wurde auf Wappen verewigt. Es scheint etwas mit deutsch zu tun zu haben. Aber in Frankreich sind Eichen auch wichtig, in manch einer Gegend. In England. Das knorrige raustämmige Wesen, auch die Bewohner der Gegenden können es haben, eigenartig sein und verwurzelt. Mir gefällt das. Ich hatte so meine Probleme mit Wurzeln, und es tut mir gut, bei erdigen Menschen zu leben.

Eine Antwort auf „Eichen

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  1. auch die Berge rund um Athen waren in der Antike von Eichenwäldern bedeckt. Einige Bäume gibt es auch heute. Eine in Attika lebende deutsche Ärztin startete vor vielen Jahren eine Aktion zur Wiederbewaldung der abgebrannten Berge mit Eichen, an der ich mich beteiligte. Eicheln wurden gesammelt und in den verbrannten Boden versenkt. Ich weiß nicht, was daraus wurde.

    Die Eichen fielen schon in der Antike dem Flottenbau zum Opfer.

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