Sommerfest

Ich war auf einem Sommerfest und habe liebe Menschen getroffen, die auch zum Teil ein bisschen weiter weg wohnen und man sieht sich dann nicht so oft. Und es war so schön. Ein leckeres Buffet von allen, ein bisschen Musik und basteln, und ich bekam eine höchst gute Rückenmassage. Man konnte auch einen Flohmarktstand anbieten, und es gab einen kleinen Junenmarkt, oder G1, wie ein alternatives Geldmodell aus Frankreich genannt wurde. https://monnaie-libre.fr/la-g1-june/

https://zukunftswerkstatt.events/wp-content/uploads/2024/12/G1-Freigeld-MJA.pdf

Ich mache das nicht, weil es ein digitales Modell ist, und ich bin absolut für Bargeld!

So etwas findet privat auf einem Bauernhof statt, wo auf der großen Ponywiese übernachtet werden konnte. Immer viel Arbeit für die Gastgeber, aber- es ist ja ein Helferverein. Gar kein Verein, einfach so. Als Projekt wird dieses Jahr statt eines musicals eine Jurte aufgebaut, in der künftige Treffen veranstaltet werden können.

Und während ich da so mit meinem Steinzeitbastelkram saß, trat eine alte Dame auf mich zu und sagte: Ich kenne dich von Kristallmensch. Das war so toll, denn bisher kenne ich eben die meisten aus jenem ganz anderen Verein nur online von regelmäßigen zoommeetings. Da sind wir doch überwiegend alte Damen. Spirituelle Urgesteine. https://kristallmensch.net/

Auf diesem Fest war alt und jung vertreten, wir hatten Spaß daran miteinander. Und noch besser- sie kannte mich sogar schon aus den Zeiten, wo wir auf der Momandaplattform (2011) spirituelle Themen diskutierten, ich war damals sehr engagiert und sendungsbewusst und wollte immer alles richtig stellen…

Zu hören, dass ich tatsächlich damit gehört wurde- in diesem Fall über den Mayakalender,- das war überwältigend. Ja, und es wird mir auch klar, dass wir Pioniere waren, vor uns gab es auch einige solche, und wenn heute groß getönt wird, werdet spirituelle Pioniere, dann lächel ich leise…

Leider ist nämlich auch diese Momanda-Plattform nur noch kommerziell, vermarktet bekannte Autoren, die einen Vertrag abschließen müssen, und ich denke, das ist beispielhaft für die gesamte Entwicklung. Alles schön und gut für die Masse, aber für mich ein Zeichen für Materialismus statt Geist. Dagegen hat mein kleiner Verein mit sinkenden Zahlen zu kämpfen, arbeitet ehrenamtlich und das, obwohl so viel an Lehrmaterial zur Verfügung steht.

Das Laute ist nicht zum Ziel führend, glaube ich. Wir haben nicht alle das gleiche Ziel.

Ein Versuch

Seit ich vor ein paar Tagen diese Doku über Plastikmüll gesehen habe, gehe ich mit einem anderen Filter durch den Supermarkt. Und es ist schrecklich. https://www.ardmediathek.de/video/ndr-dokfilm/plastik-die-recycling-luege/ndr/Y3JpZDovL25kci5kZS80NjMyXzIwMjItMTAtMTktMDAtMDA

Es gibt reichlich viele Dokus über diese Thematik, die aber dennoch in tausend anderen Themen untergehen. Ich sehe niemals fern, und wenn, dann keine Dokus. Weil es doch nie ganz die Wahrheit ist. Was ich durch die coronazeit gelernt habe: Es ist niemals die Wahrheit. Damals kamen wir gar nicht vor. Da gab es höchstens Rechte, Extreme, Störer, …also ein framing, was überhaupt nicht passte.

Ich erkläre dazu nichts mehr. Ich bin keine Anhängerin von Protestkultur.

Aber diese Plastikmassen, die haben mich plötzlich unheimlich gestört. Auch meine gelbe Tonne wurde immer voller, weil ich nach Preis eingekauft habe. Und tatsächlich- ich ging nun in den Laden mit dem Vorsatz, OHNE Plastik zu essen.

Tja. Ich kam nach Hause mit fünf Sachen. Es gab nur Salat. Aus teurem Gemüse. Bei dem Katzenfutter muss ich schon Kompromisse machen. Immerhin, Dosen und Metall werden ja wirklich recycelt, anders als der ganze Rest, von dem man uns sagt er sei recycelbar. Ist er nämlich nicht, und auch dann wird es nicht wirklich gemacht. Er wird auch nicht wiederverwendet für Lebensmittel. Zu dreckig, zu teuer.

Was soll ich überhaupt noch glauben?

Gleich gibt es neue Vorträge über die nächste Lüge. ttps://youtu.be/MKzy5tRds2M?feature=shared Sind wir wirklich so doof, das alles zu glauben, nein. Wir wollen dass es so ist, und die Wahrheit ist einfach zu unerträglich. Ich kenne das wohl aus anderen Zusammenhängen, dass traumatisierte Menschen sich verschließen, weggucken, nicht mehr fühlen können.

Oder warum kann nicht jeder mit offenen Augen durch die Welt gehen. So können wir gar nichts ändern. Ich meine, wenn ich so einkaufen gehe, ist das recht sparsam, denn ich habe weniger zu essen. Ich brauche vielleicht auch nicht das ganze Zeug, was in den Plastiktüten ist und dem eigentlich schon recht nahe kommt an Nahrhaftigkeit.

Wenn ich in Reinkarnation denke, woran ich aus logischen Gründen glaube, dann wären viele dazu verdammt, aufgrund ihres Plastikkonsums sehr viele Leben auf einem Plastikplaneten zu verbringen, in einer Art von Hölle. Leider geht es schon manchen so, aber ich glaube nicht, dass das ihr Karma ist. Es sollte das Karma der Hersteller sein, der Händler, derjenigen, die diese Hölle erschaffen. Wenn wir nun alle sagen, wir verwenden das nicht mehr…ach. Sie haben uns in der Hand. Wir sind erpressbar.

Und hört mir auf mit Veganern, die kaufen auch jeden Mist, teuer, in Plastik. Nein, so geht es nicht weiter.

Bücher

Schon wieder kam ich mit einem ganzen Stapel interessanter Titel aus der Bücherhütte..auf dem Weg vom Steinzeitdorf, wo der Sommer eingezogen ist. Schon bald beginnt das Steinzeittreffen der experimentellen Archäologie, wie jedes Jahr. Lesen, zwischen den Gartenarbeiten, wenn der Rücken nicht mehr mitmacht, aber entfernt mich auch aus dem Hier und Jetzt, wenn es mich wirklich einfängt. ja gewissermaßen gefangen bin ich dann in einer anderen Zeitschleife. Aber auch hier will ich nicht alleinig gefangen sein, mich immer auch in anderen Realitäten bewegen, nur nicht zuviel…

Die Erdung nicht verlieren, ist wichtig. Manchmal langweilig. Ja, früher habe ich mir so viel Zeit immer gewünscht. Sie ist das größte Geschenk! Unverbaute Zeit, unverbaute Aussicht, nur die Zukunft ist natürlich begrenzter als früher…das heißt, die Träume müssen sich anpassen und kleiner werden…Manchmal gehen sie mir auch ganz verloren. Keine Ziele mehr. Tägliches Versorgen der Lieben, was soll ich kochen, naja ich kann ja drüber schreiben, aber sonderlich interessant ist das vermutlich nicht. Ich müsste reisen. Neu hingucken. Dänemark ist so nah. Aber mit dem Hund ist es nicht so gut….man hört, die sind da sehr rabiat, falls mal was auffällt. Einer Frau, die im Krankenhaus war, haben sie drei Hunde eingeschläfert. Auch ist unser Hund auf der Liste gefährlicher Arten,…

Meine Nachbarn haben zwei neue Tierschutzis, jung, es bellt die ganze Zeit! Das macht aber nichts, der Abstand ist groß, man sieht nichts durch die vielen Bäume, und es krähen auch Hähne und Lämmer nach ihren Müttern…

hOCHZEITEN

Man kann nicht auf allen Hochzeiten tanzen.

Der wahre Satz kam mir heute morgen gelegen, als ich schon beschlossen hatte, mich von weiteren Geomantielehrern und anderen fernzuhalten. Es ist doch immer zu viel, was nicht stimmt. Ich möchte ja gern Zusammenhalt, aber jedes Grüppchen kocht sein Süppchen.

Innere Führung gibt sich eine Gestalt, auch manchmal verschiedene, ist wandelbar und lebt von der eigenen Erfahrung.

Der Rote Teppich

Ja, so heißt es: der rote Teppich wird ausgerollt, wenn jemand offiziell und ganz ehrenhaft empfangen wird, meist sind es VIPS, Stars, Politiker, die zu Recht oder zu Unrecht auf dem roten Teppich schreiten dürfen.

Hier hat nun -zufällig- jemand rote Teppiche entdeckt, ausgerollt, und ich durfte darauf wandeln, ebenso der Hund und die Unsichtbaren, also jene Wesenheiten, für die sich hier und jetzt die Portale öffnen, und die wir willkommen heißen. Der Teppichfinder weiß nichts davon, und doch….

Portale sind so eine Sache, bei der nicht jeder wohnen kann. Das sind energetische Wurmlöcher, blödes Wort eigentlich, aber bekannt aus dem Film…Natürlich soll da nicht jeder durchkommen. Dafür gibt es Wächter, Hüter und Leute, die Energien umwandeln, wissentlich ist sicher besser, aber hochsensible Menschen, die auf Energien reagieren, könnten es vielleicht nicht aushalten. Ich habe da schon so einiges erlebt. Ich bin dankbar und froh, dass ich jetzt wieder hingehen kann.

Zumal es sowohl in die untere Welt als auch in die obere Welt geht. Da begegnen sich also Welten. Das habe ich mir so gedacht. Der rote Teppich ist jedenfalls eine gute Idee.

Seien also die Sidhe, die Sonnenalben und Meister willkommen. Ich bin gespannt auf neue Zeiten.

Freitag der dreizehnte

Das fiel mir erst später auf. Ich bin doch nicht abergläubig. Und gläubig auch nicht. Wo ist da überhaupt die Grenze. Das wird schwierig, wenn man keinem Glauben angehört.

Einerseits kann ich es gar nicht fassen, was Menschen alles zu glauben bereit sind, und das für Wissen, Fakten, und Wirklichkeit halten. In meinen Augen ist die Wirklichkeit so viel weiter, reicht ins Unsichtbare, und da fangen die meisten an, eben zu glauben, was andere sehen oder sagen.

Die dreizehn ist so eine Schwelle, die man als guter Christ nicht überschreiten durfte. Das hat schon einen Grund, dreizehn Monde sind die Monate der Frau, und es wurde denen eine Macht zugeschrieben, die angeblich auch noch Böses wollte.

Viele Gruppen bestanden aus 12 Personen, die dreizehn ist eine Stufe in den höheren Zyklus. Zahlen haben durchaus Bedeutung.

Also ich glaube Dinge zu spüren und zu wissen, an die wenige glauben, dennoch ist das weniger elitär als verborgen, doch immer wenn ich mich mit anderen zusammentun möchte, dann weicht deren Sicht doch erheblich von meiner ab. So geht es mir mit der Geomantieschule, die ich im letzten blog noch vorstellte. Ich bin erstaunt. Es gibt einen tollen Austausch von Wahrnehmungen. Doch die bewegen sich fast immer auf einer Schiene absoluter Klischees und Bilder, die bereits vorgegeben sind. Eben von alten Kulturen oder von kitschigen Künstlern, und wenn es mit Symbolen losgeht, dann hört es bei mir auf. Wie schade.

Ich mag schon alte Kulturen.

Ach ja, die dreizehn. Zufällig die Zählweise des Mayakalenders, die ich jeden Morgen in mein Büchlein schreibe. Pech bringt davon keine Zahl.

Doch heute morgen brachte mein Freund ein Boot für jemanden ans Wasser, das wurde hineingelassen- und explodierte. Zum Glück kam niemand direkt zu Schaden, ich hörte die Sirene, Feuerwehr losfahren, es war ja gleich in der Nähe.

Irgendwie passt es in die Stimmung von Spannung, die ich spüre. Andauernd passieren Sachen, während ich friedlich im Garten sitze, oder putze. An Energien und ihre Wirkung glaube ich bedingungslos, und dass von der Sonne viel ausgeht derzeit.

Vielleicht machen die Leute aber auch einfach zu viel. Endlich ist drei Tage lang Sommer, und da muss man alles reinpacken!

Geomantieschule

Immer wieder mal nehme ich gern an Projekten teil, die sich mit der Wahrnehmung und dem Kontakt zur Anderswelt befassen. Da wären kleine workshops, oder auch onlinekreise, wie sie zum Beispiel hier von Stefan Brönnle mit seiner Geomantieschule angeboten werden. https://www.youtube.com/@Geomantieschule

In dem aktuellen Projekt geht es um die Sidhe, und wie wir uns öffnen, um Kommunikation zu finden. Es gibt Botschaften von ihrer Seite, sowie einen Austausch der Teilnehmenden, ein Training unserer Fähigkeiten.

Mein Weg dazu ist immer das Zeichnen, auch Worte, jedoch setzen sich innere Bilder nicht eins zu eins um. Oft weiß ich nicht, was ich da zeichne. In der ersten Portalöffnung, die von Stefan angeleitet wurde, erkannte ich deutlich zwei Steine neben mir. Ein schwarzer und ein weißer Felsen, in einer ansonsten leeren Landschaft. Ich grübelte anschließend, wo ich denn solche Steine schon sah, und was die Botschaft sein soll.

Und dann an einem Regentag sortierte ich meine alten Bilder, Mengen von Fotos und Zeichnungen in Durcheinander. Und- mir fiel ein Foto in die Hände, ja , aus einer alten Ausstellung-und da waren sie, die Steine, miteinander. Das Bild stammt aus einer Reise nach Cornwall, zwanzig Jahre her. Da gab es also Orte der Sidhe, natürlich, und dieser besondere Platz, an dem zu den zerklüfteten Granitfelsen auch die weißen Riesenkiesel lagen, denn dort floss ein Bach ins Meer. Ein kleiner Abstieg hinunter in der ansonsten hohen steilen Küste.

Ich lebe ja wieder an einem Fluss, der hier in die Nordsee fließt. Die Eider wird allerdings von einem Sperrwerk begrenzt, welches bei Sturm geschlossen werden kann. Aber hier im Hinterland sind noch immer Ebbe und Flut spürbar, bei Tönning sichtbar, und Eiderstedt wäre sicher ein Ort, den die Sidhe mögen.

So sind meine Eindrücke, im Ausdruck. Das lässt sich nicht einfach nur in Worten wiedergeben. Eigentlich ist meine ganze Kunst so, und ich denke immer, nur mit Tagbuch und Kenntnis von Projekten lässt sich das verstehen. Aber es ist mein Prozess, im engen Austausch mit Landschaft, Wesenheiten, und menschlichen Gruppen auch.

Das ist das wichtigste, dass es geschieht.

Leider sind die Geomantie und schamanische Wege immer noch viel zu wenig bekannt, geschweige denn normal. ich hoffe aber, es wird eines Tages normal sein.

Cornwall

Black & White 2025 – JUNI

Eine Initiative von czoczo.de, jeden Monat ein SW-Foto zu zeigen.

Dieses Bild ist 2005 in Cornwall entstanden, wo wir an der beeindruckenden Küste entlang wanderten. Die Felskante führte steil nach unten, der Pfad direkt daran entlang. Ich erinnere die Ortsnamen nicht, ich fand den Fotoabzug gestern zufällig beim Sortieren. Habe es nun abfotografiert mit dem handy, zu meiner Schande Ja richtig, es war mit echtem Film fotografiert, und befindet sich nicht in meiner digitalen Datei.

Dieser Platz war speziell, da ein Bach ins Meer mündete und nur hier lagen diese runden hellen Steine herum. Also, Steine: die waren groß, mehr als groß., ein Vergleich lässt sich ja nicht machen. Keine Kiesel.

Meine Güte, schon zwanzig Jahre her!

Das Meer der falschen Schuhe

Wenn ich einen Roman schreiben könnte, dann würde er vielleicht so heißen. Das erinnert aber möglicherweise zu sehr an Aschenputtel. Ich denke dabei an all die Schuhe, die ich nicht trage, seit ich vor einem halben Jahr die Barfußschuhe entdeckt habe. Ich will nichts anderes mehr.

Selbst die vom Flohmarkt, zwei Nummern zu groß, sind bequemer und besser.

Nun, oder der Roman könnte heißen: Der Erzähler. Gibt es vielleicht schon. Es ist mir ein Rätsel, wieso ich die erzählten Geschichten in Büchern und Filmen verschlinge, wenn mir aber ein Bekannter auf der Straße begegnet, der nicht mehr aufhört zu reden, dann sind sie mir ein Greuel.

Ein guter Erzähler! Ein Lehrer, natürlich, und Liedermacher. Jeder kennt ihn hier. Man will nur all die Geschichten nicht so ausführlich…Ich war also in Friedrichstadt um die Ecke, wo Pulks von Touristen unterwegs sind und mit den kleinen Booten durch die Grachten kutschiert werden.

Guten Kaffee gibt es im Cafe Boenchen, obwohl ich denke es müßte Cafe Boehnchen heißen. Von Bohne. Diese kleine Stadt hat auch einen wunderbaren Buchladen, die Buchhandlung Stümpel, gemeinsam mit dem Wunschbecher, der Keramikstube.

Warum das Haus nebenan leer steht, habe ich nicht gefragt. Da scheint es ein Problem zu geben, denn um die Märchenstadt zu erhalten, sind hohe Denkmalschutzauflagen nötig, und viele der kleinen Häuser- wirklich klein! – sind schon Ferienwohnungen geworden. Man lebt da auch auf dem Präsentierteller. Halt, das wollte ich doch gar nicht erzählen. Ich bin ja fast so schlimm wie der Bekannte…

Ich habe mir nämlich ein Buch gekauft, ein neues! Deshalb gehe ich lieber selten in diesen Laden.

Es heißt “ Yoga Town“, von Daniel Speck, und es geht da um eine Indienreise zur Hippiezeit. Ich berichte nach dem Lesen.

Nun, ich war später da, die Hippies waren noch da. Ich konnte das Buch jedenfalls nicht liegen lassen. Zweimal war ich in Indien, doch das führt jetzt zu weit…

Herold

Das Wort hat mich angesprochen, Herold, ein Herold zu werden. Oder eine Heroldin. Es erinnert fast an Held und Heldin. Nun, worum geht es? Es geht darum, über den Weg der Geomantie Energien und Wesenheiten wahrzunehmen und ihre Existenz zu bekunden.

Noch immer ist das eine meist nicht ernstgenommene Nische.

https://youtu.be/gPgNGfUrXzo?feature=shared

Der link zur Geomantie-Schule von Stefan Brönnle.

Obwohl sich so viele Leute schon mit alternativen Wegen beschäftigen, so doch sehr oft im Rahmen ihrer Gesundheit. Es gibt hier aber ein viel größeres Gesamtbild.

Es gibt dort die Ankündigung eines Portals, na gut, das hört man eher häufig, vor allem im Zusammenhang mit bestimmten Tagen. Nicht immer stimmt das.

Im Zusammenhang mit dem derzeitigen Licht – man siehe die videos- scheint mir das richtig, auf die Lichtelfen, Lichtalben, Sonnenspirits zu achten und eine gute Anleitung erhalten wir hier von einem erfahrenen Geomanten.

In schamanischen Reisen durchschreiten wir immer ein Portal, machen es durch Visualisierung sichtbar im Innen. Nun ist es Zeit für das Außen. Ich nehme das Angebot wahr, teilzunehmen.

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