Das Fest

Das Fest der weißen Göttin, der Birken und Weissdorne, der Schlehen und Flieder, des Kirschlorbeer und der Kirschbäume-morgen gibt es das Maifeuer. Dann gibt es dazu den Vollmond.

Wo die Hühner wohnen.

Am Klev mit Blick auf die Marsch

Wo die Geister wohnen,

bewegte Schatten. Das werden wir morgen auch in den tanzenden Flammen sehen. Frieden ist wieder eingekehrt. Ein explosiver April liegt hinter uns.

Ich höre noch interessante Aspekte der Homöopathie, über Edelsteine und Märchen, von Edith Helene Dörre. Von Reeta Pohjonen aus Finnland. Eine solche Fülle überall. Ich bin froh.

Life

Ein Durcheinander! Hund im Haus Oha. Entweder Hund draußen und Kater drin oder umgekehrt, oder am besten ich gehe den ganzen Tag spazieren was auch schön ist.

Weil überall die Birken grün werden.

Klassisches Grün.

Wie sich gerade herausstellt, ist Martha doch ein Kater! Wie soll ich mich nun umgewöhnen?

Über das Tohuwabohu schreibe ich lieber nicht. Ich gehe jetzt Wäsche aufhängen. Hund raus,…

Reden ist Silber, Schweigen ist Gold.

Den Satz kennen wir sicher alle seit unserer Kindheit. Und das Schweigen über so manches wurde unausgesprochen gelehrt. Ich frage mich, ob Menschen damit etwas verloren geht, wenn sie nicht reden. Andererseits reden über alles und nichts. Der Satz begegnete mir nämlich abgewandelt in einer Werbung, sehr geschickt mit einem Firmennamen verknüpft. Ich erinnere ihn nicht.

Als junge Frau war ich quasi stumm vor Scham, Wut und auch vom Fehlen der Worte. Es gab keine passenden Worte. In Therapien musste ich dann reden, aber heute denke ich oft wieder: Die Worte fehlen, passen nicht, werden falsch verstanden. Viele verbinden mit bestimmten Worten auch sofort bestimmte Denkbahnen. Für mich ist alles in Bildern. Autoren reden in Bildern, deshalb ist Lesen so wohltuend. Auch die spanische Sprache verwendet viele bildhafte Ausdrücke. Jemand kann etwas sagen und ich sehe das sogleich als Bild vor mir.

Und darum fällt mir das abstrakte Reden so schwer. Ich fange an, Diskussionen zu verabscheuen. Ich fühle mich nie verstanden, gleich von welcher Seite. Ich lebe zum Teil mit Leuten, die nicht mal ganze Sätze sprechen, das ist hier so üblich. Ich lebe mit Katzen, deren Sprache sich über den Körper ausdrückt und ich verstehe sie durch Beobachtung, sie verstehen mich auch durch Beobachtung, soweit nötig…über die Zeit und die Erfahrung. Aber da gibt es natürlich eine Beschränkung.

Ich bin eine Beobachterin. Das Leben unter fremden Sprachen hat mich geprägt, ich kann den Klang noch heute erkennen, ohne mehr als drei Worte zu verstehen. Auch da war ich oft zu Stummsein gezwungen, denn ich würde nicht verstanden werden. Manche Sprachen liebte ich zu lernen und zu hören, zuerst das Französische. Englisch war so normal, dass ich gar nicht merke, wenn ein Film auf englisch läuft. Ich kann sofort umschalten, darin träumen. Ich kann auch gut imitieren, dh den Klang umsetzen. Das Spektrum lässt grüßen.

Aber auch das lernt sich durch Reden. Die Beschränkung, die ich empfinde, könnte vielleicht durch das entstehen, was nicht gesagt werden kann. Nicht aus erzwungener Stille, sondern weil Stille und die unendliche Weite darin nicht gesagt werden kann. Mancher geht ab und zu zu einem buddhistischen Schweigetag. Wir schweigen auch in unserer Meditation. Und doch ist dadurch Vertrautheit und Zusammenhalt entstanden, eine größere Sensibilität für das , was dann gesagt wird. Dankbarkeit für das Mitteilen von persönlichen Gefühlen, die man eben nicht mit den Meisten teilen kann.

Gold und Silber, wir haben Schmuckstücke mit beiden Metallen, und ich verwende kolloidales Silber und Gold für etwas, was sich auf der Haut zeigt. Gürtelrose zum Beispiel, da kommt sie wieder mal und spricht zu mir: etwas, was mir entgangen ist.

Etwas ist mir zu nahe gegangen, ich wollte es lieber nicht merken. Jemand ist mir auf die Pelle gerückt und ich fühlte mich bedrängt. Es gibt hier wirklich sehr distanzlose Leute, rücksichtslos, und grundsätzlich in Sprichwörtern redend, was ich auch von meiner Mutter kannte, den Großeltern, die vom Lande kamen. Ja, ich passte mich schon an. Aber Ich bin das nicht. Da ist so viel mehr an Reichtum in mir, auch ein Wort, welches wir mit Gold UND Silber verbinden. Das Silber ist Synonym für Geld. Aber dieser Reichtum an Empfindungen, für die es kein Gegenüber gibt, oder sehr wenige, der ist das, wo ich denke- der fehlt diesen Menschen. Fast schon kollektiv.

Und damit will ich nicht sagen, dass ich etwas Besonderes wäre. Im Außen bin ich das ganz sicher nicht. Und während ich diese Woche den Menschen im Homöopathiekongress lausche, https://livinghomeopathy.de/online/, fühle ich mich auf einmal in der richtigen Sprache geborgen. Die wissen, wovon sie sprechen! Synonyme, Synchronizitäten, Empfindungen, eine ganze Welt kann gesagt werden. Vielleicht auch schön, weil es ein internationaler Kongress ist, von Australien bis Niederlande, die Veranstalter auf Zypern leben und das, worum es geht, universell ist.

Ich will fest daran glauben, dass dies ein Schritt zu einem besseren Menschsein ist, dass alle Menschen diese Feinheiten und diesen Reichtum eines Tages erkennen.

Und sich wehren dagegen, dass genau das unterdrückt werden soll mit allen Mitteln, die den geistig Armen zur Verfügung stehen.

Wie im Film

Manchmal kommt es mir so vor, gerade, als sei ich in einem Film. Die Idylle. Szenen, wie man sie aus irgendwelchen Filmen kennt, so als ich auf dem Hocker saß und das Gartentor grün anstrich. Mir fällt kein spezieller Film ein, in dem das vorkommt. Außer natürlich Huckleberry Finn, das erinnerte ein Freund- und das war auch einstmals ein Liebling von mir. So wollte ich sein, frei und frech. Ohne Eltern, es erschien mir erstrebenswert und traumhaft. Vielleicht habe ich mir also dieses Leben hier schon vorher erträumt.

Das frische Grün, die vielen Grüns – ich nehme sie intensiv wahr, als sei es kaum echt, so strahlend das Licht. Das kann ja sein, dass das Licht anders geworden ist. Und auch ist der blaue Himmel ja ein Luxus, ein Juwel, kaum auszuhalten so strahlt es. Ich fahre durch Alleen und die Hühner sind zum Glück auch endlich wieder draußen. Im Ort wird schon wieder ein Haus abgerissen. Zwei Tage, dann ist da nichts mehr übrig. Das bedeutet, dass da alte Leute sterben, und keiner will mehr so wohnen.

Als sei es das erste Mal, als sei es das letzte Mal- so kann man aber gar nicht denken. Die grünen Stühle habe ich auch einmal angemalt, sie stehen immer nur im Weg und ich gebe sie an den Flohmarkt weiter.

Das Haus ist nicht meines.

Das Grün aber, das Dunkle, ist hier die Traditionsfarbe für Türen und Fenster. Grün und Weiß. Dabei sind viele alte Höfe nicht aus roten Ziegeln, sondern aus gelben, was ich noch schöner finde. Zumindest wenn jemand sein Leben dem Hof und seiner Renovierung gewidmet hat, das gab es in meiner Generation und das sind auch nicht die Häuser, die abgerissen werden. Obwohl sie meist groß und schwer zu heizen sind.

Es gibt auch noch echte Landwirte, da sind diese Häuser umgeben von modernen Stallbauten mit Solartechnik auf dem Dach. Junge Frauen sitzen auf den Treckern und managen die Melkmaschine. Diese Menschen sind stolz und eine ganz andere Spezies als wir. Sie haben so viel Kraft, die Kälte macht ihnen gar nichts, während ich ständig fröstelig bin und Schichten von Pullovern trage, worüber so manches Mal gelacht wird. Meine Angst vor Kälte ist auch nicht normal, aber ich habe nun mal Jahre im heißen Klima gelebt.

Es sind drei Grad Celsius morgens. Insekten habe ich noch nicht viele gesehen, obwohl nun so viele Bäume schon blühen. Einige kleine Hummeln sammeln Nektar an den winzigen Gundermannblüten, die mittlerweile den ganzen Rasen überziehen. Rasen ? Eher nicht, das ist alles Moos. Es ist schön weich. Ich lebe in einem Traum. Ich lebe in einem Film. Wie mag der Film heißen?

„Bevor der Zaun völlig auseinanderfällt“

Chaos ich grüße Dich

Ich kam plötzlich nicht mehr zu wordpress , in einem neuen browser. Weder neues Passwort noch ein Anmeldelink funktionieren. mehr abmelden. Denn per emaIL WURDE ICH INFORMIERT, DASS DIE sEITE SCHÄDLICHE iNHALTE ODER pROGRAMME ENTHÄLT.

Ja, davon hörte ich, eine politische Seite, die ich lese, ( Der Fassadenkratzer) wurde so behindert. Aber ganz wordpress! Das ist ja n Ding. Wenn der Pc wieder mal kaputt ist, wars das dann?

Ich hoffe, die Zukunft ist dieses mesh-net, welches dezentral funktioniert, ich sah einen Bericht auf arte. Denn der Rest ist Zensur und Manipulation. https://www.arte.tv/de/videos/126484-047-A/tracks/

Möglicherweise. Wir wissen es ja nicht. Ich höre eben kritische Stimmen, zum Beispiel Ulrike Guerot, die noch auf youtube videos bereitstellt. Eine kluge Frau, die mittlerweile in Frankreich lehren darf, was sie hier nicht mehr darf. Ich hatte lange nach jemandem gesucht, der mir zusagt, und seit Gunnar Kaiser nicht mehr ist, fehlte da etwas. https://youtu.be/BfpG2GmTXY4?si=R868-8xPkHq5bQM2

Aber meine Interessen sind weiter gefasst. Das Chaos ist gerade so, dass mir Dinge aus der Hand fallen und das neue Abflusssystem vom Baumarkt eben doch nicht ganz passt, und wenn ich nähe, habe ich eine Seite falsch rum angenäht. Das ist ganz normal bei mir. Manchmal fange ich dann an, mit mir zu schimpfen. Aber heute kann ich nur den Kopf schütteln. Irgendein Transit von nem Planeten hat Schuld, bestimmt. Ich soll ja lernen, mit dem Unvorhersehbaren klar zu kommen, wir alle müssten das.

Time Table

Alles hat seinen Rhythmus. Jeden Montag „füttere“ ich den Kombucha-Pilz. Den eine Woche alten Kombucha-Tee gieße ich ab und trinke ihn, dann setze ich einen Beutel Schwarztee auf und rühre vier Teelöffel Zucker hinein. Damit und mit Wasser wird der Liter wieder voll und eine neue Umwandlung in Gang gesetzt. Fermentierung nennt sich das, glaube ich. Lässt man ihn länger drin, wird er immer saurer.

Die Magnolie blüht jedes Jahr zur gleichen Zeit, in meiner Fotoapp kann ich sehen, dass es letztes Jahr etwas wärmer war, aber beim Maifeuer regnerisch war. Ich muss nämlich zugeben, dass ich das nicht mehr wusste- einfach vergessen! Aber Maifeuer gibt es wieder.

In meinem Kalender steht der nächste Flohmarkt, an dem ich sogar teilnehme mit ein paar Kisten Büchern, nur um dabei zu sein.Letztes Jahr habe ich die einfach hingestellt zum Verschenken, das war einfach. In Ostrohe war ich gestern, doch das Dorf war so groß und voller Autos, dass ich es nicht schaffte, zum Hof der Künstlerin vorzudringen. Dann lieber ein anderes Mal. Ich begegnete einer anderen Künstlerin, die den Schriftzug „Kunstgriff“ am Stand prangen hatte. Das ist ein bekannter Künstlerzusammenschluß, bei dem Viele jedes Jahr im September ihre Ateliers öffnen. Die Wiederholung macht schon Sinn, um sich etwas einzuprägen.

Angemeldet habe ich mich schon für den -kostenlosen -Teil des Homöopathiekongesses. https://youtu.be/n87YG0jCSDg?si=DppurZmmIkwn40JB . Immer was Interessantes. Morgen will ich mir einen feng shui -Abend anhören. https://youtu.be/nM0vdQDFw4k?si=NuxcFv_Dd31CJjAp

Obwohl beide Systeme sehr komplex sind und ich wenig davon verstehe, gibt es immer ein paar Details, zu denen mir etwas einfällt. Obwohl ich so vergesslich werde, dass ich mir das Meiste einfach nicht merken kann, staune ich über die Zusammenhänge und freue mich, dass das gelehrt wird und angewendet. Wir wollen uns das nicht verbieten lassen. Lächerlich ist das Argument, es gebe keine wissenschaftlichen Beweise für Wirksamkeit. Sogenannte Wissenschaft ist weltweit betrachtet sehr viel weiter gefasst als das , was wir kennen. Zu kennen glauben. Wo Menschen nicht krankenversichert sind, finden andere Formen von Medizin sehr viel Zuspruch. Diese Engstirnigkeit von Oben ist etwas, was mich wirklich aufregen kann. Was kennen wir- das, was öffentlich verbreitet wird.

Anderswo werden wieder Glaubenskriege entfacht wie im Mittelalter, man kann sich über die schrägen Figuren auf der Weltbühne gar nicht genug wundern. Aber wundern wollen wir uns ja und staunen, glauben eher nicht so viel.

Nun muss ich nur noch zum Baumarkt, um die durchgerosteten Abflussrohre zu ersetzen. Das sind Systeme, bei denen ich passen muss.

Ein Sonntag

Ein Sonntag ohne Sonne ist dennoch nett, wenn man unter Leute geht. Sich treffen und gucken, da sind zwar viele Sachen, die auch erstaunen, aber immer wieder diese Menschen, und ihre Hunde und das heute auf gleich zwei Flohmärkten. Der eine auf dem Dorfe, da kannten sich viele.

Und der andere auf dem größten Marktplatz im Norden, Stadt Heide, die sonst nicht so bunt, sondern eher öde und vernachlässigt wirkt. Allerdings wurde der Platz schon für Konzerte entdeckt, gleich nach dem Büsumer Eventkalender, und es wird alles irgendwann „entwickelt“. Nur in der Innenstadt stehen die Läden leer.

Ich kaufte nur ein bisschen, ging mit Freunden Suppe essen, dann Siesta.

Der wilde Max

Er knabbert gern Äste an voller Übermut und ist der Schnellste, wenn ihn die bösen Kater um die Ecke jagen. Dann schläft er im Baum.

In einem Baum, wo man ihn nicht sehen kann.

Spiegel

Auch Spiegel können eintrüben oder sie sind nicht objektiv, weil ich subjektiv hineinschaue. Gestern jedenfalls habe ich mich erschreckt, weil mir eine Frau gegenüber stand, die mir so unbekannt wirkte. Ich. Es steht im Bioladen ein großer rundlicher Spiegel, wo man die teuren wunderschönen Kleidungsstücke anprobieren kann. Ich sah eine alte Frau mit strähnigem halbgefärbten Haaren, in Rentnerklamotten…das kann unmöglich ich sein!?

Aber leider doch. So passiert mir das in meinen eigenen Spiegeln nie! Ist ja nicht so, dass ich nie hineinschaue. Aber wirklich, Jogginghosen, Männerschuhe, zu große Jacke,- als wenn ich gerade aus dem Stall käme. So gehen hier viele Leute einkaufen. Aber nicht im Bioladen- das heißt, die Umgebung macht auch etwas mit unserem Selbstbild. Da gehen zwar überwiegend Rentner hin, die etwas besser betucht sind, und auch überzeugt vom Bioanbau, aber oft auch Kranke, die das erst entdecken, wenn es drauf ankommt. Trotzdem muss man sich das leisten können.

Ich weiß genau, dass ich in Spanien viel schöner war. Kleider, braune Haut, und Lächeln…ich weiß aber auch, dass ich mich meistens im Leben nicht schön genug fand. Wenn ich nun alte Fotos ansehe, muss ich erkennen, dass das ziemlich dumm war. Aber wenn ich dünn war, war ich ich.

Ich bin nicht dick, aber auf jeden Fall das Gegenteil von dünn. Mein Freund findet es gut. Erleichternd.

Nun, angeregt von den vielen Beschreibungen der Heilungen, die im Edgar Cayce Buch zu lesen waren, beschloss ich, mir Gutes zu tun. Ich kaufte Erdnussöl, um die schmerzenden Gelenke zu massieren. Mir fiel dabei ein, dass das sehr amerikanisch erscheint, aber eigentlich gab es Erdnuss auch in Indonesien, wo damit leckere Sauce gemacht wird.

Ich machte auch Oxymel- aus Honig und Essig, das muss nun einige Wochen ziehen. Einmal aus Löwenzahn, dann aus Kurkuma, und zuletzt entdeckte ich die Tannenknospen, eine unendliche Zahl über mir im Baum, an die ich aber nicht herankomme. Man kann die essen und es ist lecker! Voller Vitamine. Falls man mal denkt, man müsse hungern. Alles nur eine Frage des Wissens. Und Bio.

Ich machte meinen Salat mit Brennessel, Löwenzahn, Knoblauchrauke und Bärlauch.Jetzt muss ich nur noch den Schokoladenpudding weglassen…

Es ist eines der Bücher, die einen nicht mehr loslassen. Dabei bin ich gar nicht so wegen der Prophezeiungen interessiert, die andere schon wer weiß wie oft interpretiert haben. Es gibt heute die Edgar Cayce archives, deren Inhalt sehr umfassend ist. Die videos auf youtube sind leider automatisch synchronisiert und mit KI Bildern bestückt, grauslig. Dennoch- die sind interessant. Danke, Gerda für den Hinweis.https://www.youtube.com/watch?v=J33ij4QTktk

Ich finde es eine gute Aufgabe im Alter, ein Anker zu sein. Schön sein kann man auf der Bühne, was harte Arbeit bedeutet. Ein Ankerplatz ist hilfreich für den Anker. Und er kann auch jederzeit eingeholt und anderswo wieder ausgeworfen werden.

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