Mit dem Fahrrad

Heute machte ich eine Runde und entdeckte allerlei. Zuerst die Gänsefamilie mit 10 kleinen hellen Gänschen, kaum sahen sie mich, verschwanden sie im Grün und der Vater plusterte sich vor mir auf, um mich abzulenken. Kein Foto, wo sie zu erkennen wären….

Ich peilte meine Bank an, die für mich so etwas wie Freiheit illustriert

Dort ist niemand, nie. Dahinter die Buschwindröschen. Es gab doch etwas Wind und ich musste mich anstrengen. Dabei entdeckte ich die Linien , die, wie immer, entstanden durch ein seitliches Absinken der Wege und Straßen in die Moore. Als sie die Hochspannungsmasten errichteten, wurde Granit aus Schottland angekarrt, mit Schwerlastern, die die Straßen kaputt fuhren,. aber sie brachten den Untergrund für schwere Masten. Und diese Wege in die Felder wurden anschließend wieder abgebaut! Bauern standen an mit ihren Treckern, um diesen überflüssigen schottischen Granit für ihre Auffahrten zu holen. Dies ist keiner.

Es ist warm gewesen heute, die Magnolie blüht auf, ich tat dies und das. Die Lektüre über Edgar Cayce lässt mich staunen und erinnern. Es gibt so viel, was ich Gutes für den Körper und die Seele tun kann. Ich sammelte Salat aus Löwenzahn, Brennessel, Giersch, Gundermann und Bärlauch. Die Knoblauchrauke kommt auch schon.

Und noch ein interessantes Gespräch fand ich soeben, das höre ich nun an.

https://youtu.be/5XC20zWAvMA?si=B_7ZFY8JiS6lwgts

Schön, dass sich Lars Köhne mitsamt seinem spirituellen Wissen nun wieder seine Fähigkeiten als Journalist diesem Wissen zur Verfügung stellt. Ich gehe heute ganz erfüllt vom Leben zu Bett.

12 von 12 im April 2026

https://draussennurkaennchen.blogspot.com/ Hier findet man alle Beiträge zum Thema

Am 12ten des Monats werden 12 Fotos des Tages gezeigt. Soweit habe ich es verstanden. Ich mache das zum ersten Mal. Der heutige Flohmarkt-Sonntag hat es mir leicht gemacht.Ich sah so viel!

Auf der Hinfahrt- ein Mann versuchte eine Kuh am Strick zum Aufstehen zu bewegen. Was war wohl mit ihr? ich werde es nie erfahren, es sei denn ich sehe sie noch mal mit einem Kälbchen. Das habe ich nicht fotografiert. Neubauten, wieso ist da auf einmal ein Haus- es geht rasend schnell.

Ein Traktor, der pflügt oder sät…und in einer langen Reihe die Möwen dahinter, weiß auf dem dunklen Ackerboden.

Bild 2: Die Frühlingsfee auf dem Wesselburener Flohmarkt. All die Farben! Und man glaubt es kaum, der Souvenirladen vom Sauerkrautmuseum hat Froschkönige im Angebot!

Bild drei:

Die Generation Z der Froschkönige, sozusagen und noch mehr Bild 4

Bild 5 und 6: Das grüne Kohlgeschirr soll allerdings aus Portugal stammen. Schweinchen und Füchse gab es noch, Glitzerzeug und alterwürdige Traditionsgeschirre.

Gerade gestern lernte ich etwas über die Schlottenhof Arzberg Porzellanmanufaktur- aber die goldbemalten Teller, die ich in den Brennesseln fand, haben doch kein echtes Gold dran…Dafür gab es noch mexikanische Vögel

Und noch etwas zu den Außengefilden der ehemaligen Sauerkrautfabrik

sowie den neuen alten Hut, und schon sind wir durch mit den 12. Da gibt es noch zwei Bücher, Postkarten von Chagall, und die Sahnetorten -nur zum Angucken. Und wo soll ich den Sonnenuntergang nachher unterbringen?

Ein traumhafter Sonntag, gestern haben wir das erste Mal gegrillt und da war es noch recht windig.

Auf dem Feld

Auf dem Acker kann man gerade noch laufen. Es wird aber schon gepflügt. Ist auch mühsam am Rande, , da liegen so viele Eicheln. Dire Eichenalleen sind wirklich besonders. Ganz früher gab es hier den Isarnho, den Eichenwald. Und noch etwas findet sich auf dem Acker: Steine. Viel Flint und anderes. Einmal fand ich sogar einen versteinerten Seeigelrest auf einem Acker. Hier in der Gegend von Fedderingen waren auch schon die Menschen in der Steinzeit.

Und was gibt es noch? Naja- Hasen natürlich. Das Interessanteste für Shiva, die alte Dame. Hier ist immer Mais angebaut, jedes Jahr. Der wird auch nicht gefressen, sondern ging in die Biogasanlage, um Häuser zu heizen. Doch irgendwie ändert sich das gerade, das Kozept muss neu gemacht werden. Es war ja auch nicht wirklich gut. Zwar subventioniert, deshalb machen es alle- aber Nahrungsmittel zu verwursten, und dann stattdessen Soja zu importieren? Wir leben nicht von Strom….Es wird wohl umgedacht, angesichts der Kriege und Abhängigkeiten. Aber ich glaube noch nicht ganz daran.

Im Bioladen habe ich Gerstenmehl und Buchweizenflocken von Demeter entdeckt. Das sind robuste heimische Pflanzen- gewesen. ich werde das jetzt zum Frühstück essen.

Da sind die Windmühlen, die im letzten Beitrag schon erwähnt wurden. Auch die Landwirtschaft ist eine Industrie, und sie erfordert Wissen, Erfahrung, einen großen Maschinenpark. Einen kleinen Traktor hat jeder, der seine Heuballen zum Pferd bringt. Die großen Zugmaschinen befördern Güllebehälter und Dünger, Ernten und Erntegeräte, im Moment dann Pflanzkolonnen. In Wesselburen gibt es eine Ansiedlung von Roma, die für die Bauern arbeiten. Große Familien. Der Kohl ist ja das Wahrzeichen der Dithmarscher Bauern. Er ist schwer, so ein Kohlkopf.

Der Ort hat sich verändert, und Roma passen sich nicht so gut an. Es hat einen schlechten Ruf. Sonntag werde ich dann vom Kohlosseum berichten. Das Kohlmuseum, wo auch ein Flohmarkt stattfindet.

Ach und der Igel ist aufgewacht.

An der Bahnschranke

Silo, Funkturm, Wasserturm. Das sind die Wahrzeichen, die man auf dem platten Land weithin sieht. Gestern verfuhr ich mich tatsächlich in der Altstadt, eigentlich nur drei Straßen, weil alles Einbahnstraße ist. Da half der Turm. Und ansonsten ist nun in der Marsch alles voller Windmühlen. Auch weiter inlands werden mehr davon aufgestellt, oder auch geplant. Da gibt es dann in jedem Dorf eine Bürgerumfrage, und wenn die Mehrheit dagegen ist, geht es erst mal nicht. Dann bildet sich wieder ein Bürgerbegehren der anderen Seite. Denn die Gemeinde oder auch die Bauern, auf deren Land die Mühle steht, verdient sehr viel Geld damit.

Handymasten, Hochspannungsleitungen, Umspannwerke, Biogasanlagen, Ställe. Im Moment wird gepflügt und die Gülle ausgebracht auf die Felder, sobald etwas Regen angesagt ist. Manche Leute wohnen direkt neben einem Sender oder dem Umspannwerk.

Dann ist die Lage außerhalb des Dorfes doch nicht so toll. Es gibt auch Neubaugebiete. Die alten Häuser werden aufgekauft von einem „Investor“, viele Leute müssen verkaufen oder sterben weg- und dann kommen da Mehrfamilienhäuser hin. Hier sieht man , was andernorts schon längst geschehen ist. Eine Art Gesichtslosigkeit. Ich sage ja nicht, dass die verfallenden alten Häuser schön sind. Aber Häuser , sie waren wichtig für ihre Erbauer und Bewohner, sie haben einen inneren Geist, viele stehen leer.

Die Hühner dürfen immer noch nicht raus? Wegen der Vogelgrippe? Die meisten sehen nie das Tageslicht, aber es gibt ja die Freilandeier, von Hühnern, die sonst draußen herumlaufen. Auch die dürfen nicht.

Aber trotzdem bin ich heilfroh, nicht mehr in der Stadt zu wohnen und hoffe, das muss ich nie wieder.

Lebendige Jetztzeit

Die verbringe ich gern in meinem geliebten Steinzeitdorf. (Albersdorf, Dithmarschen) Obwohl auch heute noch richtiger Wind weht, ist es gut besucht von Familien, die am Osterquizspiel mitmachen. Man kann auch heutigen Kaffee trinken, Bogenschießen und sich manches erklären lassen von Teilzeit-Steinzeitmenschen. Vieles , von dem ich leider vergessen habe und immer wieder nachlesen muss.

Draußen gibt es die Jäger-und die Bauernsteinzeit, sowie einen Bronzehügel und echte alte Großsteingräber.Drinnen ist eine Sonderausstellung zu den Neanderthalern und Fundstellen in der Gegend, sowie die Dauerausstellung von Fundstücken der Epochen.

Und auf der Zeiteninsel sitzt der Wikinger Sven.

Sowohl bei ihm als auch in der Hütte am Wasser brennt ein Feuerchen.

Die farbigen Pigmente sind bereit gestellt, um sich eine Bemalung zuzulegen. Das wurde auch schon in body painting Tagen während des sommerlichen Steinzeittreffens ausgiebig gemacht. Das findet jedes Jahr statt und da wird experimentell steinzeitliches Gemeinschaftsleben geprobt, mit Arbeiten rund ums Handwerk und mitten im Publikumsverkehr. Immer wieder toll zu sehen, welche selbstgemachten Gewänder getragen werden.

Die Bedeutung des Wassers

In diesem schönen video kann man es sehen: Wie wichtig das Wasser, die Heimat und die Landschaft ist für die Menschen, die dort leben. Der Filmemacher macht sonst Aufnahmen von den katholischen Festen und Zeremonien, die auch archaisch anmuten. Es ist kaum möglich, einem dieser Feste zu entgehen, wenn man auf der Insel weilt.

Am Ende der Welt

Früher war das hier an der Westküste von Schleswig-Holstein, das Ende der bekannten Welt. Ganz früher. Und zugleich war es auch anderswo. Irgendwie endete sie am Meer, die Welt, besonders auf den Inseln. Auf La Gomera, Canarias, zog ein heftiger Sturm durch namens Therese. Alerta- Alarm und unglaublich viel Regen, wodurch Natursteinmauern einstürzen, Felsbrocken auf die Straßen fallen und so weiter.

El presidente del Cabildo de La Gomera, Casimiro Curbelo – der Präsident heißt wirklich so, er hat verkündet dass nun 76 Prozent der Wasserreseven aufgefüllt sind. Das ist natürlich die gute Nachricht. https://www.gomeranoticias.com/2026/03/25/casimiro-curbelo-detalla-la-situacion-de-la-isla-de-la-gomera-ante-el-paso-de-la-borrasca-therese/

Ups das ist der falsche Artikel. Aber es wird ihn keiner lesen, ist nur eine Quellenangabe. Es war einige Jahre nämlich so trocken dort, dass es wieder Wasserprobleme gab. Daher freuten sich alle über die Wasserfälle, bis sie zu reißenden Strömen wurden.

Ein Foto hat mir ein Freund gesendet, der oben am Berg wohnt. Leider hat es ein copyright. Ich zeige ein altes Foto von mir, 2019.

Ein beliebter Touristenweg wurde offenbar zugeschüttet mit Felsen, und ein bisschen freut es mich auch, denn die Natur sorgt für die richtigen Verhältnisse. Es ist doch so, dass leider die Leute, die da lang laufen, eine Menge Dreck hinterlassen. Da freut mich auch ein solches Projekt https://proyectolibera.org/que-es. Man muss ja auch den Müll irgendwie von der Insel schaffen, eine Kläranlage haben sie immer noch nicht! Man will eigentlich gar nicht wissen, wie es auf Teneriffa aussieht, wo so unendlich viel mehr Menschen hinfahren, immer nur für eine Woche- so wird es angeboten und es bringt doch so überhaupt keine Erholung, denke ich…

Aber ungefährlich ist es nun nicht , auf den Wegen zu wandern. Die Einheimischen haben gut funktionierende Feuerwehr und Notfallhilfe, kennen die Verhältnisse. Immer wieder gibt es Unfälle und falsches Verhalten. Man kann es gar nicht genug schätzen. Ich höre öfter davon, dass sie dies und jenes nicht tun, was notwendig wäre. die Behörden.

Aber wenn ich videos schaue, von manchen Deutschen, die dort jahrelang leben, dann muss ich mich schon wundern, dass die Gomeros dort so gar nicht vorkommen in ihrem Leben. Die mögen nämlich die „paradiesische“ Hippieszene nicht so besonders, im Allgemeinen. Diese Ausrufe des Paradieses kann ich schon gar nicht mehr hören- es gibt das nicht. Nicht, wo andere für dich arbeiten und deinen Müll wegschaffen. Auch in Indien ging es mir so, es gibt diese Mehrklassengesellschaft dort und ich fühle mich nicht wohl damit. Wogegen man sich wohl daran gewöhnt, im Lauf der Zeit.

Hier ist das ebenso, unser Müll wird wo immer hingeschafft. Immer mehr Plastik. Danke für die Natur. Auch in unseren Dörfern wird im Frühling aufgeräumt.

Stinteck

Gestern fuhr ich mit zum Abbau auf einem Campingplatz nahe der Nordsee, der verkauft werden soll. Nun müssen alle Camper runter. Der Platz ist etwas in die Jahre gekommen, aber das macht auch einen gewissen Charme aus. Nun, ich konnte nicht viel tun und ging mit dem Hund einen Deichspaziergang.

Stinteck kannte ich vorher gar nicht. Es war noch völlig leer, was sich wohl während der Ostertage ändern wird. ich vermeide Touristen. Die Leute im Imbiß waren sehr nett. Jeder grüßt, wie hier üblich.

Einen Immobilienaushang gab es auch…ansonsten finde ich es am Deich eher langweilig , bis auf das glitzernde Wasser im Sonnenschein, die Schafe mit ihren neuen Lämmchen, irgendwas findet sich immer zu gucken. Aber Strände in Dänemark gefallen mir besser, da können wir aber mit diesem Hund nicht hin. Es ist auch zu weit, und wir haben selbst keinen Wohnwagen, der fährt. Jede Menge, die nur noch stehen können.

Der ehemalige Campingplatz heißt Nordseeburg, den Preis dafür weiß ich nicht…auf dem Weg zurück durch den Wesselburenerkoog sah ich noch viele Lämmchen, und einige andere Häuser, ein kleiner road movie wie ich es mag.

Aber eins verstehe ich gut- dass die Leute ans Wasser wollen. Ich versuchte mal zwischendurch, bei Hannover zu wohnen, aber ohne das Meer und so,…das geht auf Dauer nicht. Nur fahre ich relativ selten hin ans Meer. Es war lebenslang der Traumort, der Gegensatz zum Alltag, der mit freier Zeit verbunden war. Hat man Alltag, hat man auch eine Struktur, und sorgt für Haus und Garten. Und 10 Euro zum Parken am Strand, das sehe ich auch nicht ein. Hier wohnen ja gar nicht so reiche Leute. Das sieht man auch.

Am Klev

Das Klev markiert den Übergang von der Marsch zur höher gelegenen Geest.

Hier stehen die winderprobten Baumwesen.

Hier sind zwei Graugänse drauf…und gleich zwei Eichhörnchen. Mir begegnete ein junger Mann mit einem schlafenden Baby unter der Jacke.

Domestiziert Zivilisiert

Ist mir aufgefallen, dass meine scheinbar natürliche Umgebung doch sehr vom Menschen bestimmt ist und seiner Kultur , der Nahrungsgewinnung, dem Verständnis seiner Gesellschaft. Davon zeugen die vielen Zäune, Gräben und Straßen, auch Landgewinnung war hier an der Küste üblich. Die Menschen hier waren immer arm und hatten ein hartes Leben. Das hat sich etwas geändert, denn Tourismus ist nun am Meer sehr beliebt. Aber das stimmt nicht ganz- neulich war ein Artikel mit dem Gerichtsvollzieher in der Zeitung. Von den 20.000 Einwohnern seien 10 Prozent verschuldet, und zwar so, dass er dort in Erscheinung tritt. Was bedeutet das! Haus verpfändet, Auto gesperrt, eine jede größere Anschaffung unmöglich- (von wegen Heizungsumstellung. Viele bauen sich nun eine Schredderheizung ein, selbst natürlich, alles macht man selbst. Um das Holz zu verwenden, das sonst nicht als Brennholz genutzt wurde. )

Aber wild ist nichts. Ungezähmte Menschen? Gibt es das überhaupt, ist jede Form von Kultur und Gemeinschaft eine Anpassung? Ein Mensch, der sich in der Natur wie ein freies Tier bewegt, der wäre frei. Für den die Natur sein Element ist. Da wären wir wieder bei der Steinzeit, von der behauptet wird, es sei so gewesen, bevor die Bauernwirtschaft aufkam. In zwei Wochen macht unser Steinzeitpark wieder auf. Da wird so ein bisschen geübt und gezeigt, wie es gewesen sein könnte.

Werner Pfeifer , der lange die Pädagogik machte, führt sein jährliches Steinzeitexperiment diesmal in Südafrika durch. Er stammt aus Namibia, und hat dort mit dem Volk der San geforscht. Immer hat sich die Umgebung verändert und der Mensch musste neu lernen, mit den Umständen umzugehen. Und der Teil, dem das nicht gelang, der starb eben aus.

Wie aber überlebt man die Zivilisation, die heute herrscht? Als freier Mensch – das wünschen sich alle, davon träumen alle- und haben doch Angst vor dem Verlassen der Komfortzone. Das Auto in der Nähe wissen. Das Telefon. Statt der eigenen Kräfte…ich bin ja auch so geworden. Aber das war nicht immer so. Die Erlebnisroute der Störche ist sicher viel aufregender jeden Winter. https://www.nabu.de/tiere-und-pflanzen/voegel/artenschutz/weissstorch/03562.html

https://www.echt-dithmarschen.de/typisch/tour/storchen-erlebnis-route

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Naja. Was will ich meckern, – ich versuche den wilden Kater zu einem Hauskater zu machen, aber das nur, weil er unbedingt hier sein will!

Überlebensvorteil. Leider meint er , er muss alle anderen Katzen so einbauen, dass sie ihm unterlegen sind. Systematisch legt er sich in ihre Betten, eins nach dem anderen, und wer sich zu schnell bewegt, wird verfolgt und angefallen. Nein mein Bett hat er noch nicht versucht. Da liegt Martha drin, und knurrt wenn er sich nähert. Das wollte ich nachts nicht so gern.

Ein bisschen funktioniert es so, leider. Das Wilde.

Die Jüngste liebt es draußen zu jagen, auch wenn das Fell so unpraktisch ist. Ich muss also ohnehin immer hier wohnen bleiben, solange es geht, weil das nun ihr Revier ist. So lange keine Monsterkater kommen. Sie versteckt sich gern beim Nachbarn unter der Hütte, der ausnahmsweise keine Tiere hat.

Ich bin Natur. Ich bin aus den gleichen Elementen. Das ist so ein bisschen wie die Billig-Esoterik: wir sind alle Eins. Jaja, irgendwo irgendwie irgendwann.

Aber wer fühlt dieses Einswerden denn? Die Zivilisation ist in uns.

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