Lichterfest

Wie Wünsche manchmal wahr werden…ich schrieb doch gerade noch von asiatischen Busbahnhöfen. Vom Dieselgeruch und so….Gestern fuhr ich ahnungslos Richtung Nachbardorf, als ich in die weihnachtliche Treckerparade geriet. Ach herrlich! Hundert Menschen säumten die Straße, es blinkte und lärmte und so voll habe ich den Ort noch nie gesehen.

Zig Teilnehmer hatten ihre Gefährte bunt geschmückt, schade dass ich die videos nicht zeigen kann. Trecker sieht man viel im Einsatz, das ganze Jahr über. Man hört und riecht sie. Man muss sie überholen auf der Landstraße. Und es gibt auch Oldtimer-Treffen, davon waren auch welche dabei.

Ich hatte das noch nie miterlebt und fand es toll. Nach einer halben Stunde ging es los durch andere Dörfer und ich konnte weiterfahren zum Bauernhof, wo unser Sonnenwendfeuer stattfand. Mehr als 20 Freunde sangen schon und es gab auch eine kleine Djembe-Trommelgruppe. Man stellte sich einzeln ans Feuer , warf ein paar Reiskörner hinein und sagte, wofür man dankbar ist.

Und einen Zettel mit dem , was man hinter sich lassen will, konnte man ins Feuer geben. Den hatte ich gestern schon geschrieben und es kam doch einiges zusammen! Von oben bis unten geräuchert wurde ich. Es wird kälter und so gab es keinen Nebel auf der Rückfahrt , die Landstraße ist schon sehr schwarz und nur der Golfplatz war hell beleuchtet, sicher hat das Hotel Gäste über die Feiertage. Aber spielen die nachts Golf?? Das sah sehr krass aus, das Echte und das Künstliche liegen nah beieinander. Nicht alles ist gut oder schlecht. Es ist.

Trommeln

Es gibt immer wieder workshops zum Trommelbauen. Finde ich schön. Ich mache es nicht selbst, ich habe sie aber bemalt. Das soll eine Flussseeschwalbe sein, die aber eher wie ein Geistvogel in die andere Welt für mich aussieht. In Erfde gibt es Trommelreisen auf dem Hof Sinnvoll, lese ich. Das ist hier nicht so häufig, und oft muss man weit fahren. Es interessiert mich. Zugezogene kaufen einen Riesenhof und machen ein Seminarhaus daraus. Meistens scheitern sie am fehlenden Interesse.

In letzter Zeit nehme ich die Trommelreisen aus youtube, und ich schlafe regelmäßig dabei ein. Von wegen Reisen. Ich kannte das mit Bildern wie in einem Film, und auch meine Träume waren immer lebhaft. Es gab Zeiten, in denen ich jeden Traum, vier in der Nacht, genau aufschrieb. Das ist länger her. Ich weiß, dass ich tolle Träume habe, ich erlebe immer so viel, mit Menschen, fantastisch- aber erinnern kann ich mich nicht mehr! Ich erwache von kleinsten Geräuschen hier, ein schnaufender Kater kommt rein, der Nachbar geht zur Arbeit, eine Katze frisst Trockenfutter und es knackt leise dabei…

…Und weg ist der Traum. Die ganzen Hefte, wo ich es mal aufschrieb, habe ich auch nicht mehr. Ich habe die der letzten sechs Jahre, und wären es mehr, würden sie ein ganzes Zimmer füllen. Weg, vorbei. Irgendwo im geistigen Raum wird ja alles aufbewahrt. Man nennt es Akasha-Chronik, und wer weiß, vielleicht sind meine Träume auch ein Lesen in dieser Chronik, in der Menschengeschichte und anderen Inkarnationen, auf jeden Fall aber in einer solchen Fülle, dass der kleine Verstand das niemals erfassen kann. Selbst aus wordpress kann ich nur einen kleinen Teil der Geschichten und Ideen mitnehmen. Und – wir gucken Fernsehn. Das habe ich früher nie gemacht, aber ich liebe gute Bilder. Gute Filme gibt es auch. Viele Leute sind daran beteiligt, sie umzusetzen.

Im nächsten Jahr versuche ich es mal mit echten Menschen, nehme ich mir vor.

Mond

Der Vollmond schien nachts in mein Gesicht, durch eine Spalte im Vorhang. Er trifft genau auf mein Kopfkissen. Das genieße ich jedes Mal. Ich wache auf, aber nur so halb. Und habe einen Heilungstraum. Draußen ist natürlich auch alles hell beleuchtet, wenn der Mond so hoch steht und der Garten, die Bäume wie verzaubert. Alle Katzen sind unterwegs, zu spannend sind diese Nächte.

Getrommelt hatte ich zuvor am Ofen, und meine Gebete gesprochen, oder Anrufungen oder wie es heißen mag. Da ich es auf spanisch sage, heißt es Invocation. Da rufe ich die vier Winde, und ihre Hüter. Pachamama und Inti taitai, und bevor ich den heiligen Raum wieder schließe, füge ich eigene Lieder und Worte hinzu. Es sind schöne Worte.

Im Traum war ich dann in einer Gruppe, unbekannt, aber ich wurde sehr nah berührt und war nicht sicher, ob ich Heilung wollte, die mich wieder nahbar und verletzlich macht….

Aha. Aber die Knochen, sie schmerzen. Wie oft sind wir im Widerspruch zu uns selbst, …Habe mir nun Globuli besorgt, dass ich erst mal diesen inneren Zwiespalt lösen kann, auch zwischen Sicherheitsbedürfnis und Abenteuerlust. Obs das Richtige ist, wer weiß. Ich bin kein Homöopath aber gewisse Aberteuerlust hilft mir weiter- und mein Pendel. Ich las auch alles mögliche darüber, carbo vegetabilis, eine Fallstudie im „Spektrum der Homöopathie“, mit dem Thema der Autoimmunkrankheiten. Ich hörte mir Andreas Krüger an. Wenn ich denke, es passt, vergesse ich später das meiste wieder und würde nie wagen, andere zu behandeln, außer die Katzen.

Dem wilden Kater habe ich was verordnet gegen seinen Schnupfen, er schnauft so sehr. Aber Tierarzt? So lebensmüde bin ich nicht, lach. Das Tierheim hat mittlerweile 208 Katzen. Eingesperrt.

Der Mond gibt ein Fenster in die magischen Räume frei, auch zu Neumond beachte ich den Zeitpunkt. Was andere über Portaltage schreiben, interessiert mich nicht die Bohne, es ist einfach nichts Wahres daran. Man kann damit etwas erzeugen, wenn viele Menschen das gleiche glauben. Aber wenn alle Astrologen bestimmte Superhypes aussprechen, mag schon stimmen. Wir müssen uns dem Kosmos öffnen, Abenteuerlust, statt im Gefangensein zu verharren. Nur nicht in die Fallen gehen…

Der Tag der Toten

“ Das schöne Leben der Toten“ , von Milena Moser, Verlag Kein & Aber

Ich bin verwundert, dass ich noch nicht über dieses schöne Büchlein geschrieben habe. Aber offenbar nicht. Von Milena Moser war ich begeistert, seit ich „Die Putzfraueninsel“ gelesen hatte.

Dieses Buch ist eine persönliche Geschichte, ihre Liebe zu dem mexikanischen Künstler, der alljährlich die Altäre zur Feier der Toten aufbaut, eine Tradition im Jahreskreislauf, deren Datum sich nun wieder nähert. Wir erfahren hier auch viel über das entspannte Verhältnis zu den Verstorbenen, den Ahnen und die Verbindung zu ihnen.

Nun hatte ich etwas ähnliches angeregt in unserer kleinen Meditationsgruppe, und wir hatten einen wunderbaren Abend. Alle legten ihre Fotos , die sie zuvor herausgesucht hatten, in einem großen Kreis aus, in der Mitte wollte ich ein despacho errichten. Ich hatte Blätter und die letzten Hortensienblüten mitgebracht, doch es wurde leicht chaotisch. Davon habe ich kein Foto, es ist ja nicht öffentlich. Ich habe meinen Hausaltar.

Wie, chaotisch. Was soll das sein…Lebendig und stets in Bewegung, jedenfalls gibt es hier keine festgelegte Tradition. Außer natürlich, dass jeweils am Totensonntag der Bürgermeister am Ehrenmal für die Gefallenen der beiden Weltkriege einen Kranz niederlegt. Da stehen auch ganz schön viele Namen für so ein kleines Dorf. Es liegt direkt gegenüber von unserem Haus. Meine Verwandten sind ganz anderswo begraben.

Die persönlichen Verstorbenen würdigten wir also mit kleinen Erzählungen, und obwohl manche von uns sich seit Jahren eigentlich kennen, fügte das unserem Kennen etwas Tieferes hinzu. Ein offener und ehrlicher Kreis, anders als es oft in den Familien selbst zugeht.

Am Ende gab es ein kleines Feuer in der Feuerschale, wo ein traditionelles despacho ins Feuer gegeben wird, um in der geistigen Welt die Wünsche, Dank und Segen zu bringen.

Das wäre im übrigen eine Tradition aus den Anden gewesen, wie sie mir unter anderem durch Madita Boer bekannt ist ( Der Ruf von Mutter Erde) Aber wie gesagt, bei acht Menschen verläuft das alles ein wenig anders, und dennoch wunderbar. Unser Kai leitete die Meditation in die Stille mit schönen Worten an, und es ergab sich durch alles eine kostbare Nähe.

Fundbücher

Ein interessanter Fund in der Bücherecke, zwischen all den entsorgten Kochbüchern und eher alten christlichen Ratgebern: Florinda Donner-Grau? Auch das ist nicht neu, das ist mir klar. Offenbar ist sie schon in den Neunzigern verschwunden, nach Carlos Castenedas angeblichem Tode.

Ich habe immer versucht, ihn zu lesen, aber gestehe, dass mich das nur verwirrt hat. Mit ihr ist es ähnlich, obwohl die Sprache mir sehr viel verständlicher ist. es geht ja um das Gleiche, nur eben bei den Frauen. Geht es um Schamanismus? So einfach kann ich das nicht beantworten. Jedenfalls nicht um das, was uns heutzutage angeboten wird, mit Krafttiersuche und Trommelgruppe. Da handelt es sich eher um Kindergarten.

Aber was diese Tolteken da machten,- es bleibt ein Rätsel,- es ist für Eingeweihte, solche, die sich komplett in die Traumwelt hineinbegeben, weil sie die Fähigkeit dazu besitzen. Es lässt sich schwer beschreiben, und andauernd weiß sie nicht, ob sie träumt oder wach ist oder vielleicht ist sie auch auf Peyotetrip. Wer weiß das denn. Im Grunde ist es nicht wirklich interessant, wenn man das Geheimnis nicht lüftet. Da die Lehrer dieser Kunst sich teleportieren können, auf höchster Stufe von Transformation arbeiten, ist das auch nicht primitiver Schamanismus, was Leute sich so vorstellen.

Manches kann man sich auch wie eine Psychose vorstellen. Eine vollkommen anders erlebte Wirklichkeit. Ist nicht schön, wenn man da nicht mehr herauskommt. Also wenn Leute da unvorbereitet und ohne Begleitung und unter Zuhilfenahme von Drogen hineingeraten, kann das böse enden.

Gestern noch hörte ich einen Vortrag von Gabriel Cousens, der deutlich machte, dass sich dabei das Gehirn verändert und Besetzungen möglich werden von Entitäten, also Fremdseelen oder Wesen, die den Ungeschützten benutzen. Ich finde es sehr gut, dass solches in Betracht gezogen wird von Heilern und in diesem Falle ist das sicher ein selbst Eingeweihter, der über die vielen Fallen Bescheid weiß. https://frankfurter-ring.de/referenten/cousens-gabriel/

Erstaunlicherweise scheint er in der Schweiz zu praktizieren. Hätte ich ihn nicht in der MathiasBerner Akademie entdeckt, hätte ich Zweifel. Aber so bringt mir das erheblich mehr als die alten Castanedabücher. Man kann aber tatsächlich Einweihungen bekommen, die man gar nicht als solche erkennt, wenn man verwirrt ist und in seiner Kultur auf nichts vorbereitet wird. Das sage ich aus eigener Erfahrung. Dann dauert es Jahrzehnte, um das zu integrieren und ein paar Lehrer sind hilfreich. Klare Lehrer.

Lehrersammlung

Diese Lehrer, denen ich seit Jahren vertraue, vereint, dass sie schamanisch und heilerisch auf hohem Niveau arbeiten, unterrichten und mit vollem Einsatz. Ich bin nicht bei allem dabei, aber die Grundsatzgedanken dieser sind für mich enorm wichtig, um das Geschehen in der heutigen Welt einzuordnen . Lars Köhne müsste eigentlich bekannt sein, der mittlerweile zurückgezogen auf der Alm lebt

Die Matthias Berner Academy veranstaltet wieder einen Heilerkongress, von dem man die Beiträge zeitlich eingegrenzt kostenlos anhören kann. Das Hauptthema ist die Homöopathie, sowie weitgefasst neue und alternative Heilungsansätze, Methoden, Erfahrungen, die in das Geistige hineinreichen. Es ist einfach unglaublich detailliertes Wissen, was hier gesammelt wird, und nicht mehr ganz so sehr nur die klassische Homöopathie. Namhafte Lehrer stellen sich vor, seit Jahrzehnten im Einsatz.

Und nun jemand mit einem klaren Weltbild, und klaren Worten! Gor Rassadin hat eine Schule für den Geist aufgebaut mit seiner Ausrichtung, der man nicht folgen muss, aber davon lernen kann man allemal. Es gibt unzählige Interviews für Anfänger und Fortgeschrittene, kostenlose videos sowie komplexe Lehrgebäude auf seiner Seite. Ist das noch schamanisch- nun, auf eine moderne Art und Weise mehr als das.

Ja, und das hat auch Sabine Wolf getan, die nicht mehr unter uns ist, aber von unserem Verein Kristallmensch wird ihr Wissen, ihre unglaublich vielen videos und komplexe Verständnissysteme zusammengetragen und weiter zugänglich gemacht. Auch da gibt es kostenfreies Anhörungsmaterial und ein Handbuch, in dem dieses erklärt wird.

Aber nun kann ich ja Alicia Kusumitra und Robert Beins nicht einfach weglassen-auch sie erlebe ich von Anfang an in ihrem Kreis, der sich dem echten alten Schamanismus der Maya verschrieben hat und von diesen Ältesten lernt. Sie lehren authentisch und ehrlich.https://youtu.be/y4xmQWiPaeU?si=ATjN8nTr36VGL-rH

Farben im September (25)

Eine challenge von AMORAK

Die Weihnachtsbaumtasse! Ein als kitschig belächeltes Geschenk, das ich aber jeden Morgen für meinen Tee benutze- weil es sich gut umfassen lässt, ohne aus der Hand zu rutschen. Woran man so denken muss mittlerweile…Der Tee ist roter Roibos.

Und das Licht—überirdisch! Im Herbst mit der tiefer stehenden Sonne ergeben sich doch allerlei herrliche Anblicke. Weder Schatten noch Spiegelung, was ist das denn? Prisma? Transparenz. Gefärbte Transparenz. Daraus sich neue Formen abbilden…

Licht und Schatten

Auf meinen Frühstückstisch fällt von hinten her ein schmaler Sonnenstreifen und macht morgens einen sehr langen Schatten von allem, was dort liegt. Der Schatten ist völlig immateriell und beweglich. Das Licht natürlich auch. Er erscheint nur zeitweise größer als das Objekt…

Einige Gedanken noch, die auch mit dieser Messe zusammenhängen, die Immaterielles verkauft. Vielleicht geht es auch um das Zeigen an sich, das Darstellen, und zwar von heilenden Methoden und Konzepten, die in die Stille und nach Innen führen, hier aber innerhalb eines überfüllten Großraumes mit dicht gedrängten Ständen und einem unglaublichen Stimmengewirr präsentiert werden jährlich. https://www.weite-horizonte.de/messe/

Ein gewisser Widerspruch, vor allem auch recht anstrengend für Alle, und ein Konsumtempel, denn die Standgebühren sind ja nicht gering und jeder muss etwas verdienen. Mein lieber Kristallmenschverein https://kristallmensch.net/kristallmensch-verein/ hatte auch manches zu verschenken, Unmengen von Handbüchern, damit das Angebot auch verständlich wird. Sabine Wolfs Konzepte sind sehr umfassend und erfordern tieferes Interesse, wenn man sich entwickeln will.

Ich selbst entdeckte ein paar Klassiker wieder, die mir schon einst Freude machten und brauche keine neuen Konzepte. Warum nicht mal wieder Tom Kenyon hören, einfach genial. https://youtu.be/U3AoEWRSPHU?feature=shared. Man sollte eine gute Musikanlage dafür nehmen.

Das Buch: Manuskript der Magdalena, von ihm und seiner Frau Judi Sion ist lesenswert und sehr persönlich. Ich kannte es schon. Es geht um ihre Schwierigkeiten im Leben, die nicht klein waren und wie geistige Führung half, sie zu meistern.

Ein Buch von Carlos Castaneda: Die Kraft der Stille, nahm ich auch mit, nur um mal wieder reinzuschauen. Es sind Geschichten aus dem Leben. Ich bin der Meinung, das kann man sich nicht einfach ausdenken, vielleicht aber im Innen erlebt haben. Das ist ganz egal, denn innere Reisen sind genauso real und hilfreich wie äussere Ereignisse. So ganz verstehen kann ich ihn aber nicht.

Einen krassen Wälzer von David Wilcock: Mysterien des Aufstiegs, Kopp Verlag, fand ich noch, – ob ich das weiterlese weiß ich noch nicht. Dann eine Reisebeschreibung zu einem nepalesischen Schamanen , der ihr in einem Traum erschien: Susanne Krämer, „Am Saum des Himmels“. Sie ist eine ernsthafte Schamanin und mir auch von früher bekannt.

„Die Stimme der Göttin“ Hrsg. Renate Schilling. Liegt auf dem Stapel….In keinem der Bücher geht es nur um Licht. Es geht um ganz viel Schatten, der durchlaufen wird und eine neue Haltung, die anschließend entsteht. Ich finde nach jeder Herausforderung immer zu Dankbarkeit, wenn sie überstanden ist. Das können ganz kleine Dinge sein, die mir aber übermäßig schwer erscheinen.

Aber es finden sich realiv schnell Lösungen mittlerweile. Bei mir geht es um Gesundheit, Schmerz, und ein Haus, für das man alles mögliche tun muss, Heizregelungen und so weiter. Das wollte ich nie, ich war eine Nomadin ohne Verpflichtung. Und nun dieser Klotz. Andrerseits- Zuhause. Das was eben fehlte zuvor und vor allem -tja, das ist die Frage der Fremdbestimmung.

Jemand sagte mir, sie sei nirgendwo zuhause. So ging es mir auch. Aber jetzt, vielleicht bin ich an mehreren Orten zuhause. Zuhause, Zu Hause? Ja genau. Ein Haus ist auch ein lebendiges Etwas. Da wo Andere das bestimmen, bin ich eher nicht zu Hause. In Büchern, Worten, im Geiste, beweglich und immateriell .

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