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Ich werde nicht verstanden. Das ist irgendwie eine alte Geschichte. Nun benutze ich meine Sprache, aber wenn ich Kommentare und Antworten erhalte, dann scheint es als wäre der Inhalt, den ich meinte, gar nicht angekommen. Es muss an mir liegen, oder. Vielleicht liegt es auch an den Denkbahnen, die in uns ja eingefahren sind. Was ich für selbstverständlich halte, hat ein anderer noch nie gedacht, gehört, gesehen.

Er kann meine Mitteilung dann nur anders betrachten. Jetzt fange ich dann an, mühselig etwas zu erklären, verstehe selbst nicht, was der Antworter will, verzettele mich…Ich dachte es wäre einfach. Klar. In einem Satz ausgedrückt. Aber das ist offenbar eine Kunst, die man lernen muss. Nun wollen manche tatsächlich polarisieren, übertreiben, – und wenn jemand einseitig wird, versuche ich gegenzusteuern. Auch die andere Seite zu sehen. Dabei bin ich nicht auf der Seite , weder noch. Das überfordert einige Zeitgenossen.

Es geht heute um die Demo in Berlin, die verbotene. Da kochen die Emotionen hoch, und wer versucht auszugleichen, wird auch überrannt. Ist ja nicht so, dass ich gar keine Meinung hätte. Aber auf die Strasse gehen muss ich nicht mehr. Das war einmal.

So oder so, glaube ich, dass verschiedene Positionen versuchen, die Situation für sich auszunutzen. Wenn man sich in so einer Art Kampf befindet, ist die Sicht immer eingeschränkt. Das mag sich arrogant anhören.  Ich habe bloss ziemlich lange gedacht, ich kämpfe für die Freiheit. Meine persönliche Freiheit, für die von anderen auch. Gegen Dummheit kann man nicht so kämpfen. Man ist nicht frei, solange man sich von einem Gegenüber gefangen nehmen lässt. Und das gilt auch für die ganzen Schubladen, in die wir oder die anderen reingepresst werden. Manche sprechen angeblich in unserem Namen, andere diffamieren alle Andersdenkenden und machen sich das so verdammt einfach!

So wenig Sachlichkeit habe ich selten gesehen in diesem Lande. Die wird in offiziellen Nachrichten versucht zu vermitteln, so anhand der üblichen Sprachrobots und Zahlen, aber es geht ja um etwas anderes. Ganz zwischen den Zeilen wird uns gesagt, wir seien keine guten Menschen, wenn….und jeder Dummbax kann uns das jetzt vorwerfen, wenn wir nur ansatzweise etwas denken, was verboten ist. Dann wird mit dem „Aluhut“gewunken…den wir uns angeblich aufsetzen. So viel dazu. Feingeistig, feinstofflich, hochsensibel, das ist nicht möglich in der Welt der Wissenschaftsgläubigen, die übrigens vergessen, ihr sogenanntes Wissen täglich zu aktualisieren.

Ehrlich gesagt, ich habe noch nie etwas von jemandem gelesen, der „Corona“ hatte, der es beschreibt und ich kenne auch niemanden in meinem grossen Bekanntenkreis. Daher kann ich nicht objektiv sein, mir fehlt die Erfahrung dazu. Es sei denn, es ist das, was ich im Januar durchlebte, und das war nicht so lustig. Klar. Das weiss ich aber nicht.#Ich leugne nichts. Ausser den Aluhut, den hatte ich echt noch nie!!!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

reblogged : Eine wirre Zeit — NO-PROJECT

Nichts wissen und keine Antworten haben, das ist nachwievor der Zustand, den ich in diesen seltsamen Zeiten unserer Weltengemeinschaft erkunden darf in Bezug auf Wahrheit und die Woher-Wohin-Geschichten, auf das „was tun, was lassen, wie unterwegs sein“. Es ist ein Tanz zwischen irrlichternd und ganz still, tastend und behutsam, im Versuch Gleichgewicht zu halten. Der […]

über Eine wirre Zeit — NO-PROJECT

Schlüssel Wörter

Damit meine ich nicht die Wörter, die in den täglichen Nachrichten zur allgemeinen Gehirnwäsche wiederholt werden. Ich meine auch nicht die zeitgeistigen Modewörter. Ich meine damit ganz alte Wörter.

Wenn ich so nachsinne, dann scheint mir, ein Wort wie UR haben die in englisch nicht….

Urzeit. Urvertrauen. Urlicht. Uralt.

Es muss ein wirklich altes Wort sein, Hiess nicht eine der drei Nornen so ähnlich? Sie hiess Urd, die Bezeichnung für das Schicksal. Verdandi und Skuld waren die anderen.

In anderen Momenten kommen mir englische oder spanische Wörter , die bedeutsam sind. Ich meine Wörter, die eine Geschichte, eine Erinnerung heraufbeschwören. Oder der Klang. Und solche Wörter sie wurden und werden in der Magie und in Gebeten gesprochen, solche Wörter sind auch die Mantras welche in sanskrit gesungen werden. Oder auf tibetisch. Oder in Stammessprachen der ganzen Welt.  Wörter, die noch eine Verbindung haben oder sie hervorbringen, da die Linie ihrer Herkunft so alt ist.

Wörter oder Worte?

Manche Sprachen haben bildhafte Ausdrücke und für jemanden, der alles bildhaft sieht, ist das angenehm. Sogar in der Übersetzung bleiben dann die Bilder erhalten, es war in Romanen des magischen Realismus, dass mir das besonders gefiel.

Zuletzt habe ich viel gelesen, von Alberto Villoldo, einem schamanischen Lehrer, leider aber aus dem Amerikanischen übersetzt, das mir fast nie wirklich gefällt. Das Spanische hat viel mehr Ausdruckskraft. Dennoch ist er von Bedeutung!

Dazwischen kam mir ein Island-Krimi, „Das gefrorene Licht“, von Yrsa Sigurdardottir. Er spielt in einem Esoterikhotel auf Island…gruselig! Hier haben es mir die Namen angetan! Sieh nur, der Name der Autorin schon! Alles noch nie gehört. Ich glaube mal, das sind auch alte Worte.

Wenn ich zu den Naturwesen spreche, mache ich das oft auf englisch. Ich habe keine Ahnung warum. Das Platt hier aus dem Norden und das Englische haben ja auch einen gemeinsamen Ursprung. Und singen….singen ist toll. Einfach so, wie die Amazonasleute icaros singen. In Trance singen, in einen anderen Zustand fallen, durch Klang. Lieder, die aus dem Spontanen kommen, Lieder die sich reimen, Dank für das was ist. Dank für mein Leben, für Frieden, für die Erde und ihr gesamtes Leben. Gracias a mi vida. Gracias a la tierra, gracias al sol.

 

 

Die Geister

An Corona scheiden sich die Geister. Immer wieder erlebe ich ungläubiges Staunen darüber, dass jemand anders denkt als vorgeschrieben. Oder als es der Mehrheit vermittelt wird. Und ganz plötzlich ist das offenbar sehr bedrohlich, so dass man diese verrückten Menschen aus der Mitte der Braven ausschliessen möchte, beschimpfen, abwerten, verachten. „Die Geister“ weiterlesen

Über einen Film

Über das Buch kann ich nichts sagen. Magical Mystery oder die Rückkehr des Karl Schmidt von Sven Regener (2013) wurde zu einem Film gleichen Titels (2016). Es geht darin um jemanden, der „abgestürzt“ war,  in der Psychiatrie gewesen war und sich nun aus dem Milieu der Beschädigten wieder ein Leben zurückholt. Genau wird nichts über die Krankheit ausgesagt. Nur dass vermutlich Drogenmissbrauch dazu geführt hat.

Es ist ja eine Komödie. Soweit das möglich ist. Mit wirklich plattem Humor.

Erst denke ich, der Film hat das Thema verschenkt. Karl trifft auf seine alten Kumpels, die immer noch wie die Irren weiterfeiern, und er wirkt dazwischen wie ein Fels in der Brandung. Es stellt sich heraus, dass er das auch ist, denn die anderen werden immer irrer und hüpfen wie die Deppen auf Trip durch die Nächte. das Ganze spielt sich ja in der Szene der Technomusik und ihrer DJs ab.

Charly Hübner spielt den Karl, und durch die prägnanten Sätze kommt doch etwas Tieferes durch die Nebel der oberflächlichen künstlichen Fröhlichkeit um ihn herum. Einerseits will er wieder dazugehören, andererseits hat er mit dem Leiden zu kämpfen, muss auf sich aufpassen und  merkt, was er dazugewonnen hat durch diese Erfahrung.

Leider aber – und so ist es – ist sein Status in der Gesellschaft grundsätzlich abgewertet , als verrückt gelten ja die, welche nicht mehr klarkommen. Deutlich sieht man die „normal Verrückten“, die akzeptiert werden, egal ob Alkohol oder andere Drogen auf dem Tablett stehen. Doch nun sind es diese, die ihn wieder aufnehmen; wie er sagt: die nehmen jeden mit, sogar ein Meerschweinchen, und sogar einen wie mich. Der Satz trifft ins Herz.

Aus eigener Erfahrung kann ich nur sagen, das Selbstbewusstsein braucht lange, um sich zu erholen. Die Selbstverständlichkeit der Identität wurde gebrochen. Das Bild von Realität wurde erschüttert. Aber in der Zerbrochenheit kann man nicht bleiben, man muss versuchen, sich wieder zusammenzusetzen. Und das scheint hier im Film als nicht einfach, aber gelingend, und kann ja durchaus Mut machen.

Die Frage ist, warum will man Mitglied im Deppenzirkus sein….

Die von Sozialarbeitern betreute WG wird als Team vorgestellt, sehr echt,…doch auch die miteinander arbeitenden DJs werden als Team vorgestellt, und der Spielraum der Freiheit ist da recht groß. Ich glaube das ist der Schlüssel. Den Betreuten wird die  Freiheit entzogen. Sie wird ihnen nicht zugetraut.

Sie trauen sie sich selbst nicht mehr zu. Die anderen fangen nicht immer Sinnvolles mit ihrer Freiheit an.

Und jetzt schlage ich doch nicht etwa die Parallele zu unserer aktuellen Entmündigungssituation, nein. Ich bin da halt sehr hellhörig, weil ich durch einen solchen Prozess gegangen bin. Die üblichen Kategorien von verrückt und normal sehe ich anders, vielleicht weil ich ernsthaft versucht hatte, wieder normal zu werden.

Man kann nur noch auf sein eigenes Gespür für die Wahrheit vertrauen.

Und der soundtrack, by the way, der war richtig gut. Musik ist die beste.

Der Film ist noch für eine Woche in der Mediathek von arte zu sehen.

 

Buch: confessions of a Hope fiend

Was kann das nur bedeuten…der Übersetzer sagt: Hoffnungs Unhold. Ach ja, wirklich, ein Unhold. Das war er wohl für die damalige Gesellschaft: Timothy Leary. Eine Hoffnung aber auch für andere. Soweit ich weiss, war er der Vorreiter einer Alternativkultur, die mit der Hilfe von Drogen wie LSD andere Seiten der Wirklichkeit erkannte. Die sogenannte Wirklichkeit ist ja immer eine Art Übereinkunft. Wie sehr sich diese überhaupt gewandelt hat, seit 1973, als „confessions of a hope fiend“ erschien, wie sehr diese Erforscher der Welten, von denen Viele andere Länder bereisten, Fortbildungen und Erfahrungen bei Urwaldschamanen oder in buddhistischen Klöstern erhielten und unsere Bewusstseinswelt erweiterten, indem sie Kunst und Bücher schufen, Filme und Sichtweisen, unsere Bewusstseinswelt tatsächlich beeinflussten- ist das nicht klar? Auch die Wissenschaft interessiert sich ja mittlerweile dafür, Gehirnforschung usw. und natürlich wird alles genutzt- wenn nicht zur Erweiterung, dann zur Beeinflussung und Programmierung unserer Gehirne.

Ich lese es auf englisch, wie er aus dem Knast entweicht, wohin die amerikanische Gesellschaft damals unweigerlich Leute wie ihn aus der Gesellschaft entfernen wollte.  Bücher schreiben durfte er dort nicht. Er schrieb heimlich, wie so viele.

Eine Erinnerung, dass es Mut braucht und vor allem den Willen, sein Gehirn selber zu programmieren. Wir tun es ja täglich, ganz ohne Absicht.

Lassen wir uns nicht verrückt machen von anderen! Wenn Leary durch seine Drogen unfähig geworden wäre, hätte er das nicht geschafft. Er hat Meditation und Techniken genutzt. Er war Schriftsteller , hat alles hinterfragt und in Sprache gebracht.

Drogen sind nicht alle gleich, sind gefährlich in den falschen Händen, vor allem wenn man schon verwirrt ist. Das lässt sich vorher nicht absehen, ich kenne viele Geschichten von Psychosen und Psychiatrie. Drogen werden heute zum Tanzen einfach so genommen, um sich ins Unbewusste zu katapultieren, in eine Trance, durch die man im schlimmsten Fall ohne Landkarte taumelt. Diese Welten wollen gelernt werden.

Ich bin gespannt, heute abend um 20.15 gibt es auf arte tv einen Spielfilm zu sehen, der dies zum Thema hat:

„Magical mystery oder die Rückkehr des Karl Schmidt.“

Erwähnt werden muss: der Film basiert auf dem gleichnamigen Roman von Sven Regener, 2013

c0) 15.07.2020 Ky

 

 

Binsenweisheit

Das Wort war auf einmal da. Was ist denn eine Binsenweisheit und warum heisst das so? Natürlich, ich habe jetzt nachgeschaut. Aber erst mal dachte ich an Binsenkörbchen, also etwas was man schon seit der Zeit in der Wiege weiss oder so ähnlich. Und das kommt der ersten Erklärung nahe, ein Sprichwort aus der Römerzeit. Ja, vieles kommt mir heutzutage vor wie eine Binsenweisheit. Liegt es an meinem Alter? Es langweilt mich so vieles. Oder liegt es daran, dass so vieles ohne Tiefe weitergeteilt werden kann, ohne Mühen, es selbst erzählen zu müssen und dabei zu verinnerlichen.

Ich zitiere jetzt aus http://www.wissen.de: „Binsenweisheit“ weiterlesen

Trullablog

Was ist denn eine Trulla? Als wir Kinder waren, wussten wir das: eine komische Trulla eben. Ob das Wort von Troll abgeleitet ist?  Na ja, vielleicht bin ich nun eine Trulla. Alt und verschroben. Ich frage mich öfter im Leben, wer ich bin, woraus ich meine Identität ableite, und ich sehe, dass ich sie auch immer mit wandelnden Beziehungen zu anderen verknüpfe. Ich bin erstaunt, wenn andere das nicht tun, wenn für die alles immer so klar ist wie Klosterbrühe.  Ein schönes Sprichwort übrigens, welches  ich dem automatischen Wortvervollständiger verdanke. Diese Klarheit hat eine ungeheure Härte. Härte trifft mich. Ich habe sie auch, aus Angst heraus etwas aufgeben zu müssen, etwas von meiner eigenen Identität. Aber nie war ich lebenslang mit nur einer Gegend, den gleichen Menschen verwoben. Ich bin eine Wandlerin, eine Wandererin. Ich bin eine Lernende.

Man wird über Rollen definiert. Was man kann. Wozu ich gehöre. Und wenn das etwas ist, was nur wenige kennen, dann ist es schon einsam. Oder gehöre ich gar nicht? Wie schade, ich will nicht allein sein, ich will nicht gehören, gehorchen, ich will.

 

Trollblog Juli

Ich habe es doch tatsächlich geschafft, aus einer Gruppe rausgeworfen zu werden. Das heisst, ich bin so etwas wie ein Troll. Oder jemand, der Widersprüche anspricht, aufzwingt, unlösbare Konflikte erzeugt…? Na ganz so wesentlich war es nicht. Es gibt diese tollen Gruppen, in denen sich Leute treffen, die Steine bemalen und diese dann irgendwo auslegen, um anderen eine Freude zu machen. Das ist doch schön, oder. Da sind wirklich schöne Werke dabei. Manche suchen schon richtig nach diesen Steinen.

Einige schreiben dann, dass sie wieder säckeweise Steine von der Küste nach Hause geschleppt haben, um dann anschliessend Disneyfiguren oder Leuchttürme darauf zu malen. Und das finde ich richtig Scheisse und hier sage ich das noch mal laut und deutlich. Ich war nämlich mal ein paar Jahre mit einem Geologen an der Ostsee unterwegs und ich sehe, dass das Steine sind mit einer Geschichte, einer Eigenheit, und überhaupt einer Schönheit für sich selbst, die allen gehören , allen.

Auch wenn es erlaubt ist, diese mitzunehmen….es ist auch erlaubt, sich darüber Gedanken zu machen, oder nicht. Ach dann ist man fehl am Platze, nun ja. Das Malen ist eine wichtige Kunst und es ist gut für uns, etwas selbst zu machen. Aber die Natur ist nur noch eine Deko. Ich war neulich mal wieder in einer Stadt, seit langem. Und da fiel mir das auf, dass Natur nur ein bisschen was zudeckt, so wie Deko vor einer Mauer.

Menschen da kennen gar nicht richtige Natur. Was immer das ist, es ist wild und unberechenbar und der Mensch ist darin ganz klein. Es fühlt sich sehr sehr anders an. Nicht angenehm, aber echt. Voll mit der Kraft, die so viele vermissen, und nicht wissen, wie sie finden. Es macht nämlich Angst, diese Urkraft, die Leben ist und Leben zerstören kann, dabei aber doch immer Leben bleibt.

Steine sind eine solche Kraft. Das bisschen Tünche der Menschen ändert nichts daran, die Steine sind so unvorstellbar alt. Es tut gut, sich mit denen zu verbinden. Es macht mich jedenfalls glücklicher, einen Sinn in dem zu sehen, was ich da male, eine Art Dialog mit den Wesenheiten der Natur und ihren Elementen einzugehen, so wie das die verbundenen Kulturen immer gemacht haben. Es hatte Bedeutung.

 

 

 

Verrückte Gedanken blog

Ab und zu erzähle ich meine Gedanken zur Zeit auf video, in einer playlist namens Geomantisches Nähkästchen. Ehrlich gesagt, sieht es da ein bisschen wirr aus, in meinem Nähkästchen. So kommen eben auch in so einem video- absolut authentisch und unprofessionell, – viele Themen vor, die ich nicht vorher geordnet habe. Aber, so sieht es in meinem Kopf meistens aus. Und zwar finde ich das gar nicht verrückt. Mein Titel hier ist provokativ. In meiner Erfahrung laufen viele Themen des Lebens parallel ab, und vieles zeigt sich im Kleinen, was auch im Gesamtsystem geschieht.

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