Aus der Archäologie

Aus einem Sonderforschungsbereich der Universität Kiel gibt es hier

https://allesbleibtanders.com/

Ich betrachte allerdings gar nicht so sehr eine Ausprägung von Individualität, sondern dass Menschen heute wieder eine Art Stammeszugehörigkeit suchen- mit Kleidung, Musik, Essgewohnheit etc. sich von anderen abheben , aber zugleich eine eigene Gemeinschaft bilden. Die ist aber nicht räumlich abgegrenzt. Außer auf Festivals und ähnlichen events. Sie ist auch nicht unbedingt eine Gemeinschaft, die zum Überleben beiträgt. Aber auch solche Gruppen gibt es, die sich möglichst autonom abgrenzen wollen vom Rest der zerstörerischen oder in Auflösung befindlichen Gesellschaft.

Buch: Das Dorf der Mütter

Roman von Franka Villette, rororo 2005

In diesem kenntnisreichen Roman geht es um die Steinzeit. In einer ungeheuer spannenden Geschichte wird hier die Begegnung der alten Jäger-und Sammlerkultur mit der eingewanderten jungsteinzeitlichen Bauernkultur vor ca 7000 Jahren erzählt. Den Rahmen bildet eine Ausgrabung, bei der zwei junge Archäologen durch ein Zeitloch in die frühe Zeit zurückfallen , diese am eigenen Leibe erleben und so aus ihrer Rolle der Beobachtenden herausfallen, und nebenbei auch in ihrem eigenen Leben einiges umkrempeln.

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