Denk mal

Heute ist der Tag des offenen Denkmals https://www.denkmalschutz.de/denkmale-erleben/tag-des-offenen-denkmals.html. Das weiß ich nun von einer Freundin, die im Museum arbeitet . Heute wird sie dort sein https://www.lueneburger-heide.de/service/sehenswuerdigkeiten/253/moisburg-muehlenmuseum-moisburg.html

in der Wassermühle und sie bietet dort Mitmachaktionen rund um Wolle an, Filzen, Spinnvorführung und anderes. Einmal werde ich über die tolle Ellie Beyer schreiben, was sie alles macht.

Ich bin aber weiter nördlich- und werde heute eine Lesung besuchen mit Ausstellung. Ach, zuerst noch der Straßenflohmarkt in Tellingstedt. Dann geht es weiter nach Nordhastedt ins Gemeindehaus. Das Besondere ist, dass es eine wordpressfreundin ist, die dort ihre Geschichten und Bilder vorstellt, gemeinsam mit ihren Mitkünstlerinnen. http://blauefederhome.wordpress.com/

Normalerweise sind diese ja über die halbe Welt verteilt, Griechenland, Indien und England, und ich lese gern, wie sie anderswo leben. Doch hier eine so ganz in der Nähe zu finden, ist auch schon toll. Natürlich gibt es hier eine Menge Künstlerinnen, wie wir auf der Eröffnung des diesjährigen Kunstgriff sehen konnten, etwa 150 Anwesende, schätze ich. Doch von ihr wußte ich ja nun schon, was sie macht. Und für mich ist das Besondere, dass sie den spirituellen Hintergrund in ihrer Kunst übermittelt. Und so wunderbar Natur und Stoffe/Textilien einwebt und überhaupt alles zusammenwebt mit dem Schreiben und den Geschichten.

Na, also witzig war das schon, dass sie mich gleich auf dem Parkplatz erkannte.

Ich bin hier wie Viele eher anonym und mit Künstlername unterwegs, aus gutem Grunde nennen manche nicht ihren Wohnort, denn wir schreiben viel privates und aus unserem Innersten. Den Menschen aus meiner Nähe gebe ich den link nicht oft. Denn ich bin ehrlich und brauche diesen Raum, um das zu äußern, was ich nicht jedem erzählen will….und dann aber doch wiederum jedem, der es wissen will.

Ich weiß, wie mutig es ist, sich mit seinen Werken zu präsentieren. Meine letzte Ausstellung ist lange her und ich schlief die ganze Nacht nicht vorher, obwohl Freunde die Rede hielten …diesen Stress muss ich meiden, deshalb lasse ich es. Doch der Traum vom eigenen Buch- wer hat den nicht geträumt von uns….ich freue mich schon auf Blaue Feder und will gerne ein paar Fotos machen.

Steine im September

Ja, mit Farben kann ich nicht so dienen heute. Diesmal sind mir Steine begegnet. Tatsächlich sogar Grabsteine, denn ich ging auf dem Friedhof spazieren. Der Geschlechterfriedhof in Lunden ist wohl etwas Besonderes und richtig alt! Ich war noch nie da in diesen 10 Jahren. https://de.wikipedia.org/wiki/Geschlechterfriedhof

Wie man sieht, wo doch alle so stolz sind auf ihre Bauernrepublik, gab es auch dort Mächtige, solche die wichtiger und reicher waren als die anderen und aufgrund ihrer Abstammung zusammenhielten.

Ganz anders als im Osten des Landes, wo es die großen Gutshöfe gab und gibt, denen alles Land gehörte und denen sich andere unterordnen mussten.

Ach du meine Güte. Das ist mir auch ziemlich neu…außer, dass ich neulich einen Roman hatte, in dem diese schlimme Zeit der Besetzung von den Deutschen aus französischer Sicht geschildert wurde, und wie schlimm mit den Menschen umgegangen wurde. Genau:“ „Ein Bild von dir“, so hieß das Buch. Von Jojo Moyes, die überhaupt die allerbesten Bücher schreibt, mit ernsthaften Themen.

Ich liebte Frankreich sehr, als ich jung war, und auf den Reisen in Südfrankreich gab es auch Denkmäler in den Dörfern. Da erinnerten sich noch alte Leute, die von Deutschen nichts hielten. Auch in meinem Dorf steht so ein Denkmal für die Kriegstoten aus beiden Kriegen. Also wer waren nun die Bösen….

Aber, auch die Steine sind irgendwann dem Untergang geweiht, der Nutzung als Gehweguntergrund ! und neulich erzählte jemand, es habe einer solche alten Grabsteine in der Wohnung verbaut, was eine weniger schöne Energie zur Folge hatte. Ja die Geister vergessen nicht , manchmal.

Es bleibt: Die herrliche Ruhe auf den Wegen und die Bäume. Das Nachdenken über die Endlichkeit des Lebens, die schönen historischen Gebäude und Anlagen.

Farben im September (7)

Eine challenge von Amorak

Buchrücken. In diesem Falle zusammen passend und mich an den Regenbogen erinnernd. Leider ist das Phänomen des Prismas von Licht vollkommen vereinnahmt worden von einer dogmatisch wirkenden Diskussion. Für indigene Völker hat der Regenbogen immer eine immense spirituelle Bedeutung gehabt und gar nichts mit „Vielfalt“ usw zu tun.

Viele uralte Überlieferungen haben mit dem Regenbogen zu tun und es gibt auch einen Schamanismus dieses Namens. Aber wer weiß das schon noch, bald geht alles unter in diesem schrägen Zeitgeist. Der bedient sich. An Allem.

Der Lehrer, der diese Bücher hier schrieb, Norbert Muigg, ist keiner von den Zeitgeistautoren. Er hat wirklich Ahnung von einer alten Kultur, in die er eingetaucht ist.

Buch: Die vier Toten von Tibet

Eliot Pattison, Aufbau Verlag, 2020

Noch einmal Eliot Pattison, diesmal habe ich den neuesten Band der Krimireihe gelesen, die so viel mehr ist als Krimi. Mit China und Tibet treffen zwei total gegensätzliche Extreme aufeinander, wie er meisterhaft darzustellen versteht. Ich lerne, dass der Autor ein Anwalt ist.

Nun passieren im Buch wundersame Dinge, wie man sie sich wünschen würde im Angesicht der Ohnmacht gegenüber totalitären Systemen. Und wer weiß. Tibeter jedenfalls sind fähig, daran zu glauben. Ich bin wieder tief beeindruckt .

Zwar auf englisch, doch bietet die webseite des Autors einiges an Hintergrund und das tun die Romane übrigens auch- ich habe hier viel gelernt, was ich im buddhistischen Kontext nicht unbedingt erfahren habe, so wie er im Westen oft gelebt wird.

Es geht hier um Menschlichkeit. Es geht überhaupt bei allem um Menschlichkeit. Und der Titel des Buches, die vier Toten- nun. Es sind ja so viel mehr als Vier.

Bücherhütte August

Zu den Büchern, gerade eingesammelt, kann ich noch nichts sagen. Außer, natürlich, das wunderbare Kräuterbuch, in dem ich blätterte, und welches auch sehr gut geordnet ist und ein schönes Hardcover hat. Ein besonderes Cover, darauf stehe ich wirklich. Es gibt eine besondere Grafikkunst, das sind Buch Cover.

Was mich immer wundert, sind die Titel. Ich glaube, selten ist es der Autor selbst, der einen Titel auswählt. So habe ich doch tatsächlich schon wieder ein Buch gegriffen, das ich schon gelesen habe, vor einiger Zeit….Die Tarotspielerin. Spricht mich an. Aber es gibt eben auch so furchtbar viele ähnliche Titel, man glaubt es kaum. Bestimmt gibt es Die Schachspielerin, Die Billiardspielerin, Die Eisläuferin, Die Teppichweberin. Die Wanderhure sowieso, aber auch Die Wanderheilerin, Die Wunderheilerin, …

In den meisten Fällen geht es da um eine mittelalterliche Figur, kann auch gut recherchierter Kontext sein, aber es muss eine besonders starke Frau sein, mit der wir uns identifizieren….Sie überlebt Sklaverei und Pest, wehrt sich gegen Kirchenmänner und hat eine Gabe, in der sie so gut ist, dass sie ihr Aufstiegschancen sicherte, von denen ich nicht glaube, dass es die in solchen Mengen gab.

Tätigkeiten gibt es viele, und es ist unendlich langweilig, daraus einen Titel zu machen. Früher gab es Ideen. Poetische Worte. Titel, die neugierig machten. Ist nicht etwas Besonderes an uns, ohne dass wir immer etwas tun und leisten und schaffen! Ich hoffe, diese Mode geht mal vorüber. Vor allem waren Frauen Mütter. Ich träumte letztlich von meinen beiden Großmüttern.

Eine war eine Magd auf dem Bauernhof. Die andere hatte vier Kinder, und sie wäre Hutmacherin geworden, wenn nicht die Tante mit dem Hutladen zu früh gestorben wäre. Doch von ihnen beiden lernten wir noch manches an Tätigkeiten, die Frauen immer machten.

Das Lesen und das Schreiben lernten wir auch, und ich hoffe frau kann es noch lange tun bis ins hohe Alter, auch wenn die Finger nicht mehr wollen.

Buch: Steine am Strand

Das Buch ist von einem alten Freund gemacht, der schon sein ganzes Leben lang an der Ostsee Steine sammelt , Führungen gibt und immer noch begeistert ist und dieses weitergibt.

Meine Auswahl von gestern: fast alles Feuerstein. Ein Porphyr noch. Die Varianten von Feuerstein begeistern mich endlos. Und Manchmal ist noch eine Seeigelabdruck oder andere Fossile drinnen, oder die Kristallisierung davon.

Leider, ja leider, sind die tollsten viel zu groß und viel zu schwer. Doch die sollen ja auch da bleiben. Dafür gibt es Fotos, und ich machte vor langen Jahren auch schon eine Ausstellung damit, wo der Verein geo step by step aus Kiel die geologischen Beschreibungen dazufügte.

Ach, und mir fehlen sie so hier an der Nordsee, wo das platte Watt so endlos weit…

Heute Abend in Garding gibt es Musik auf platt.

Buch: Der Geschmack von Apfelkernen

von Katharina Hagena, Roman, 2008, Kiepenheuer & Witsch

Nun habe ich doch wieder ein Buch gelesen. Mir war nicht mehr danach gewesen, mein Hiersein war bedeutungsvoller. Dieses Buch lag schon länger da, und es war genau der richtige Moment. Es kommt ja nicht so oft vor, dass ich am Ende über eine Geschichte weinen muss, doch diese Woche bin ich nah am Wasser gebaut. Und es geht ja gut aus Deshalb weine ich ja. Weil man es so hoffte, nachdem so viel so dicht erzählt wurde, aus einem norddeutschen Dorf, wie ich es nun auch kenne. Die Autorin haut da Sätze raus- die treffen richtig . Es geht hier um drei Generationen,zwei Schwestern, dann drei Schwestern und anschließend zwei Kusinen. Diese Verflechtung, die sich zu einem Drama entwickelt, ganz subtil, ganz kühl und zurückhaltend, nimmt mich wirklich sehr mit.

Wie man sich verhält, wenn man als Heranwachsende ein Trauma erlebt hat, ohne dass je darüber gesprochen wird, ohne dass dieses Wort überhaupt jemals vorkommt, und auch anderes wie Demenz und Heimweh und Bücher und Freundschaft…darüber wird erzählt. Meisterinhaft, und das Norddeutsche schimmert überall durch wie die goldenen Ballkleider der Tanten, die die Mädchen sich überziehen, um zum Schwimmen im See zu radeln. Die Bilder sind wunderbar.

Und es tut auch weh. Denn in welcher Familie gibt es nicht solche unausgesprochenen Verwerfungen, und auch die unterschiedlichen Schwestern…ein altes, geerbtes Haus…Erinnerungen. Und etwas daraus machen, ein eigenes Leben erschaffen, dennoch.

Kräuter, Kaffee, Buch

Den historischen Roman “ Der Kaffeehändler“ von David Liss las ich so nebenbei. Dabei ist er allerdings ganz schön schwierig, was die ganzen Börsen und Handelsgeschäfte anging. Ist einfach überhaupt nicht mein Thema. Leider kam gar nicht viel über Kaffee selber drin vor. Nur eben, wann er nach Europa zuerst importiert wurde und welch eine Goldgrube es wurde….das ist es ja heute noch.

Der Roman spielt in der Mitte des 17 Jahrhunderts, als die Ost-Indische Kompanie viel Macht hatte über den Welthandel. Die hat ihn sozusagen erfunden… Was wirklich sehr interessant war, ist die Rolle der jüdischen Gemeinschaft und auch viele Details, die mir völlig unbekannt waren. Auch damals verfolgt von der Inquisition in Spanien und Portugal, baute sich eine Art Parallelgesellschaft auf. Die Bedeutung von Amsterdam und die Besonderheiten der Stadt sind auch ausführlich dargestellt. Ich gebe zu, dass ich die Wirren der grausamen Methoden nur noch überflogen habe…Eines habe ich begriffen: Wie unredlich der Handel an der Börse vonstatten ging. Und sicher ist das noch so.

Ja, was meine ich mit nebenbei- das Lesen war als Pause gedacht zwischen Kräutertrocknen- Pfingstrosenblüten, Labkraut, Brennessel- und dem Kräuterausreißen an Stellen, die komplett zuwuchern. Brombeeren zum Beispiel, sie tauchen immer wieder auf- und das auch noch an Stellen, wo sie noch nie waren! Dann war es aber doch sehr heiß, bis zum Gewitter am gestrigen Abend, und ich musste etwas mehr sitzen als machen. Schwimmen in der Eider ging, und die Musikantenbörse in Garding wurde auch eröffnet. Das war schön, Hinz und Kunz in sommerlicher Bekleidung, der hardrock-Sänger hatte schon einen roten Kopf, aber noch alles recht verhalten. Die ganz große Stimmung war noch nicht. Nur der Bigharmonicaman schafft es natürlich, den besten blues rüberzubringen, spielte aber in einem sehr kleinen Cafe, wo man kaum einen Zeh bewegen konnte.

Ja das wars, viel mehr gibt es nicht zu sagen. ich höre nebenbei swing auf Rockradio.de, die wöchentliche Jazzsendung. Nebenbei, alles so.

Buch : Kochbuch

Um ein ordentliches Essen zu fabrizieren, kaufte ich Auberginen im Netz, Hack in der Plastikpackung (Buuuh), ebenso die saure Sahne, den Reibekäse, (den gäbe es auch ohne) und so weiter. Bei der Herstellung von Moussaka half mir ein Kochbuch! Ganz altmodisch , nennt es sich doch Balkanküche und wurde einst von Burda (man erinnert sich: eine Frauenzeitschrift mit Mode, Kosmetik, Kochrezepten) herausgegeben. Es war auch ein Verlag, stimmt. Oder ist es noch?

Meine Mutter sammelte seit den siebziger Jahren Kochbücher von Time Life, mit aufwändigen Berichten über Herstellung der Lebensmittel, ganz klasse. Ich behielt nur das japanische und das indische. Sie war eine leidenschaftliche Köchin.

Das kann man von mir erst viel später sagen. Und allzu aufwändig mag ich es auch nicht. Immerhin, ich kann Eier vom freilaufenden Hühner-Stall in meiner Straße holen, auch wenn sie vorher noch in einen Schuppen mit Automat kommen ( die Eier), wo man das Geld reinsteckt, und sie gekühlt werden. Die haben da sogar vier Hähne, die hundert Hühner. Ich kann auch bei Freunden kaufen.

Und ich kann Milch vom Bauern holen, was sehr interessant ist. Und Kohl sowie Möhren bekommt man auch am Straßenrand.

Eine Art Volksküche lernt man auch in dem Kochbuch: Mexikanische Feste, Die Fiestas der Frida Kahlo.

Und ein kanarisches Kochbuch habe ich irgendwo, wo man mojo rojo machen kann und ähnliches. Das Gofio kann man sich tatsächlich von Teneriffa bestellen, sowie den Kaffee, der da viel besser schmeckt, in einem Kanarenshop. https://kanaren-shop.com/einkaufen/

Das ist doch toll, ich habe jedoch das Glück, dass meine dort lebende Freundin bald zu Besuch kommt. Am liebsten habe ich den rosa Pfeffer, den ich mal selbst von dem schönen großen Baum pflücken konnte. Das ist mir etwas wert. Das ist ein Wert.

Das Meer der falschen Schuhe

Wenn ich einen Roman schreiben könnte, dann würde er vielleicht so heißen. Das erinnert aber möglicherweise zu sehr an Aschenputtel. Ich denke dabei an all die Schuhe, die ich nicht trage, seit ich vor einem halben Jahr die Barfußschuhe entdeckt habe. Ich will nichts anderes mehr.

Selbst die vom Flohmarkt, zwei Nummern zu groß, sind bequemer und besser.

Nun, oder der Roman könnte heißen: Der Erzähler. Gibt es vielleicht schon. Es ist mir ein Rätsel, wieso ich die erzählten Geschichten in Büchern und Filmen verschlinge, wenn mir aber ein Bekannter auf der Straße begegnet, der nicht mehr aufhört zu reden, dann sind sie mir ein Greuel.

Ein guter Erzähler! Ein Lehrer, natürlich, und Liedermacher. Jeder kennt ihn hier. Man will nur all die Geschichten nicht so ausführlich…Ich war also in Friedrichstadt um die Ecke, wo Pulks von Touristen unterwegs sind und mit den kleinen Booten durch die Grachten kutschiert werden.

Guten Kaffee gibt es im Cafe Boenchen, obwohl ich denke es müßte Cafe Boehnchen heißen. Von Bohne. Diese kleine Stadt hat auch einen wunderbaren Buchladen, die Buchhandlung Stümpel, gemeinsam mit dem Wunschbecher, der Keramikstube.

Warum das Haus nebenan leer steht, habe ich nicht gefragt. Da scheint es ein Problem zu geben, denn um die Märchenstadt zu erhalten, sind hohe Denkmalschutzauflagen nötig, und viele der kleinen Häuser- wirklich klein! – sind schon Ferienwohnungen geworden. Man lebt da auch auf dem Präsentierteller. Halt, das wollte ich doch gar nicht erzählen. Ich bin ja fast so schlimm wie der Bekannte…

Ich habe mir nämlich ein Buch gekauft, ein neues! Deshalb gehe ich lieber selten in diesen Laden.

Es heißt “ Yoga Town“, von Daniel Speck, und es geht da um eine Indienreise zur Hippiezeit. Ich berichte nach dem Lesen.

Nun, ich war später da, die Hippies waren noch da. Ich konnte das Buch jedenfalls nicht liegen lassen. Zweimal war ich in Indien, doch das führt jetzt zu weit…

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