Der Mensch hat die wilden Tiere ausgerottet? Er hat keine Feinde mehr. Sagt man. Ich denke, der hat seine Bestien nun selber erschaffen. Ich schaute mir die Seite eines Tierheimes in der Großstadt an.
Das sah aus wie die Liste der Hunde, die gefährlich sind. In jedem Falle sind es aber die Züchter und Halter, die das sein können. Seit ich selbst einen Herdenschutzhund kenne, dem es gut geht und der Glück hat, auf dem Land zu leben, interessiert mich das. Ein toller Hund!
Ich stellte mir nur mal vor, die würden im Falle von Unruhen und Chaos alle frei kommen und Rudel bilden. So wie die verdrehten Menschen auch, von denen noch ein guter Teil mit Hilfe von Suchtmitteln und Medikamenten ruhig gestellt ist, dann hätten wir eben diesen science fiction Film, in denen immer gleiches passiert: der Mensch wird ausgerottet von sich. Aus Angst. Es sei denn da käme so ein Held. Und wenn wir das jeder sein müssten? Ist nur so ein kleiner Film in meinem Kopf. Mit geistiger Kraft jedenfalls kann man Hunde beruhigen, so wie früher manche das mit wilden Tieren machten und Meister konnten das.
Verbinden mit der Erde und den elementaren Kräften. Könnte auch bei unsichtbaren Feinden helfen.
Tiere sind unsere Begleiter und Meister, sie sind da, damit wir lernen. Oder , mit einem Zitat gesagt aus dem Roman: Lost in Fuseta, (Holger Karsten Schmidt) , wobei ich es nicht wiederfinde, es könnte ein Zitat eines anderen Meisters sein: „Das Leben an sich hat keinen Sinn. Es hat immer genau den Sinn, den wir ihm geben.“


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