Es war einmal eine Maus, die lebte ein paar Tage hinter dem Küchenschrank. Ich merkte es aber erst, als die Katze so interessiert davor hockte. Und tatsächlich- es knabberte. Nun, Schrank vorrücken, Maus wurde sofort gefangen und verspeist, während putzen und umräumen und überhaupt alles von mir auf den Kopf gestellt wurde, weil eine Idee die andere jagte.
Es ging auf der Terasse weiter, – am Ende fiel der Strandkorb auseinander. That’s my day. Dazwischen entdeckte ich die Rauchschwalben zu zweit in der Garage, wo sie schon zweimal brüteten und ihr altes Nest nun wieder aufsuchen. Ich fragte mich: wann ist überhaupt der Vogelzähltag vom NABU. Und siehe da, er ist heute und morgen. Dann zählte ich, aber ich sah nicht viel, sondern hörte nur unzähliges Gezwitscher, das ich meist nicht zuordnen kann., Nur der Kuckuck- der ist auch schon da.
Schwalben werden weniger, das weiß ich noch vom letzten Jahr. Dann werde ich sie wohl lassen, während ich alles mit Plane abdeckte-herrlich, die ganzen Flohmarktsachen!- und meine Jungkatze vor lauter Aufregung durchdrehte. Ich stellte die Leitern weg. Chilli raste die Bäume hinauf . Das ganze Theater ….
Die Krähe auf dem Bild, die brütet hier auch. Immer das gleiche Paar, bzw ihre Nachkommen, und niemals würden die eine andere Krähe in die Nähe lassen. Die setzt sich auch neben die Katze in den Baum, um sie zu vertreiben. Meine Krähe hat übrigens weiße Federn im Schwanz, und daran erkenne ich den Herrn. Ich war so entzückt, dass ein kleiner Junge auf dem Flohmarkt mein Krähenbild liebte, so dass er es für 50 cent bekam. Kunstverstand.


Hinterlasse einen Kommentar