Durch Gerhards Beitrag ( Kopf und Gestalt) über die Mauerbiene kam ich auf Gedanken zum Totholz. Insektenhotels funktionieren nämlich bei mir nicht. Mein Garten ist voll von viel besseren Möglichkeiten. Und zwar zählt dazu das Totholz, welches einerseits durch einst abgesägte große Bäume entstand, andererseits durch Stücke aus dem Brennholz, bzw solche, die Brennholz werden sollten, aber viel zu groß sind und sich in der Garage stapeln, wobei sich natürlich niemand findet, der die kleiner sägt. Solange noch andres Holz da ist.
So nach und nach finden diese interessanten Teile den Weg nach draußen, als Hocker oder Blickfang,und dienen dem Specht als Nahrungsquelle, den Schlangen als Unterschlupf für ihre Eier. Wo die Igel überwintern, habe ich noch nicht herausgefunden.
Das Tipi lebt , zum Teil. Die Weide wird immer größer und darunter kann auch kein Feuer mehr gemacht werden. Die anderen Äste gammeln jährlich vor sich hin, müssen aufs Feuer, also das ist ja auch Leben. Es lebt.
Auf dem Dachboden habe ich Wespen, die überwintern. Es gibt hoffentlich auch Wildbienen, jedenfalls Hornissen im Dach und viele Hummeln. Sie lieben auch das alte Holz, das sie kauen , um ihre Nester zu bauen.
Meine Neuerwerbungen vom Flohmarkt,und gebraucht bestellt…ich rannte über den Flohmarkt, weil mein Freund dabei war und keine Zeit hatte, wie immer. In Windeseile packte ich fünf Bücher. Nun, zwei waren dabei, die mir nachher nicht gefielen. Zu verworren, zu gewollt politisch, egal. Die kommen morgen wieder unter die Leute. Gelesen habe ich bisher den Kölnkrimi, von einem wirklichenAusnahmeautor, spannend, und außerdem bin ich ja in der Stadt aufgewachsen.
Zeigt her eure Tassen und ihre Geschichte, war ein Aufruf für April, an dem Gerda teilnimmt und sie hat mich nun inspiriert. Diese Tassen benutze ich ganz selten, denn sie sind so zerbrechlich. Wie gesagt, ich bin eine Tassenzerschmeißerin, unfreiwillig. Und ich besitze sie erst seit dem letzten Dorfflohmarkt. Woher sie wohl stammen, ob das türkisch ist? Praktisch ist es jedenfalls nicht, denn die Glasschale liegt in dem Kupferteil mit Henkel, welches bei heißem Inhalt ebenfalls heiß wird. Aber es ist eben besonders.
Ich erstand sie in der Garage des dicken Uwe, ja so nennt man ihn hier. Ein typisches Beispiel für einen unserer Dorfbewohner. Er ist schon in meinem Alter, seine Mutter verstarb gerade. Als ich also mit dem Fahrrad von Haus zu Haus gefahren war, und neben den Tassen noch manches andere erstanden hatte, entdeckte ich zuhause, das meine Geldbörse weg war.
Ich fand keine Ruhe, denn die Geldbörse war mir auch viel wert, hatte ich sie doch mal von La Gomera mitgebracht und auch war noch einiges darin. So, ich erhielt die Telefonnummer vom dicken Uwe und siehe da, er hatte meine Börse gefunden. Aber nicht, dass ich die jetzt einfach wiederbekommen hätte. Ich musste erst mal den Inhalt beschreiben , mir einen Vortrag über Finderlohn! anhören, da gäbe es doch Leute, die nichts geben! – und dabei eine halbe Stunde in seinem Wohnzimmer ausharren.
So etwas gehört zu den eher gräulichen Erinnerungen, wo ich mich an dreiste Menschen anpasse, statt meinerseits dreist zu sein. Das wäre hier , in Dithmarschen durchaus häufiger angebracht, und ist mir auch schon unbewusst gelungen. Ich möchte aber eigentlich nicht so sein. Man hat hier eine gewisse Distanzlosigkeit, weshalb ich gern weniger Kontakte pflege.
Ich glaube aber, einer meiner anderen Nachbarn hat dem schon mitgeteilt, auf seine Art, wie unmöglich das war. Jedenfalls glaube ich, werde ich die bewusste Garage eher meiden beim nächsten Flohmarkt, sei da auch noch so viel glänzendes Kupfer drin. So ist das mit Räuberhöhlen…
Schreibe einen schnellen Beitrag, bietet mir wordpress auf der Leseseite an. Ja, oft denke ich beim Lesen, ich sollte schreiben…und wie ich mich freue, wenn andere es tun, die mir schon ans Herz gewachsen sind mit ihren Beiträgen. Ich möchte immer wissen, wie es mit ihnen weitergeht. Da sind ja so interessante Menschen, Lebenswege, und gut geschriebene Geschichten. Und die Tassen zu zeigen ist auch eine gute Gelegenheit. Ja, warum nicht…denn meine Tage sind recht überschaubar und nicht mehr voller Ereignisse. Naja, wie man s nimmt.
Soeben wurde meine Jungkatze Chilli wieder von der Nachbarkatze gejagt und knallte durch die Katzentür. Nun ist der Garten recht groß und im hinteren Teil ganz wild, was natürlich der Nachbarin gut gefällt. Ich glaube sie heißt Püppi, völlig unpassend. Sie lauert den meinen schon gern in der Garage auf, guckt was es zu fressen gibt…in ihrem eigenen Garten gibt es Rasen, Berge von Kinderspielzeug und Kindergeschrei. Sowie einen Zaun zur Hauptstraße. Ich finde es sehr schön, dass es junge Leute wieder gibt.
Bei mir ist Martha eingezogen, eine dicke gemütliche Tigerkatze, die schon Monate draußen lebte. Sie traute sich endlich durch die Katzentür, – also nicht, dass meine anderen das toll finden, sie ist unglaublich verfressen- und verzog sich sogleich nach oben in die leere Wohnung, damit sie bloß keinen stört. Vielmehr , sie legte sich in das Gästebett….
Nun ja. Mit der Fußmatte ist sie auch zufrieden .
Max hat natürlich ein eigenes Gästebett , hier wo er seine ersten Babywochen verbrachte. Aber ansonsten gibt es ein buntes Plätze tauschen auf Fensterbänken, Kleiderschrank und sonst wo.
Das war jetzt schon alles was es über mein Leben zu sagen gab?
Das Steinzeitdorf ist wieder geöffnet, die Mitarbeiter wieder da und ich habe eine erste Besuchsrunde gedreht. Hundert Kinder kamen mir schon im Eingang des Museums entgegen, sie hatten mit ihren Lehrern vier Tage lang als Projekt Modelle gebaut und dann zum Abschluss die Präsentation gemacht.
Eine Ausstellung drinnen über Großsteingräber gab es schon über den Winter zu sehen. Dieses Neandertalerlager als Diorama von Wiebe gestaltet ist wirklich ein Kunstwerk, so plastisch ist die Wirkung, dass es im Foto mit dem Wald zu einem Bild verschmilzt. Das Licht ist ohnehin ein Traum derzeit, so viel Helligkeit!
Ich sah ein interessantes video, in dem es um die geomantische Anordnung von Bienenstöcken in einem siebenzackigen Sternformat ging.https://youtu.be/QOZ0i0eVBX4?feature=shared
Noch nie hatte ich davon gehört und dies wird wohl nur von Demeter-Imkern betrieben. Es gibt sogar eine Liste der Anwender und wo man den besonderen Honig kaufen kann, der dadurch entsteht. Es entsteht eine Harmonie, offenbar. Obwohl doch die Form der Bienen die sechseckige Wabe ist. Irgendwie sind das alles Geheimnisse, die so verborgen und im Kleinen leben, während im Großen vor allem Disharmonie in die Welt gebracht wird.
Jedenfalls hatte ich Lust, einen Siebenstern zu konstruieren im Garten, auch ganz ohne Bienen. Er ist rechtsdrehend, etwas dass ich mit dem Pendel feststellen kann. Auch der kleine Steinkreis ist rechtsdrehend. Hingegen sind der Brunnen und der Zierbrunnen als Wasserheiligtum beide linksdrehend, was für mich stimmig ist, sie führen in die Tiefe. Ich fürchte, dass ich von sehr vielen geomantischen Messungen überhaupt keine Ahnung habe, sondern meist nach Gefühl und Freude handle. Das kann auch falsch sein, wenn das Gefühl nicht ausgebildet ist. Ich behaupte aber, das übt sich.
Hier mal der Heider Marktplatz am Samstags Wochenmarkt. Und was man da mit den Bäumen macht….
Tatsächlich scheint der Entwurf von Vier-oder Achtecken einfacher zu sein…Warum die Bäume so wachsen sollen, erschließt sich mir nicht,. Es ist ein riesiger Platz mit unendlich viel Platz und so gut wie gar keinem Schatten, was wir in zwei Wochen beim ersten Flohmarkt des Jahres wieder spüren werden. Sofern denn dann noch die Sonne scheint. Wenn sie scheint, dann sehr!
Überhaupt kam ich auf die Bienenstöcke durch den Bienenkongress von Christel Ströbel, und weil ich eine Bienengiftsalbe geschenkt bekam, die gut für die Gelenke sein soll. Alles Wunderwerk.
„Wer hat an der Uhr gedreht, ist es wirklich schon so spät?“ So ging das Liedchen des pink panther Zeichentrickfilms, den wir als Kinder anschauten. Und , genau, was ist wirklich…die Zeit wird umgestellt? Also in meinen Augen wird hier nur die Uhr umgestellt, die Zeit ist immer unendlich. Sie wird gemessen, nun ja. Es heißt auch, die Zeit ist im Wandel, wir kommen in die Neue Zeit, all das kann man auch messen, aber es ist gewiss nichts Neues. Wandel ist das Wesen von Zeit. Wenn sie mal stehenbleibt, sind das auch kostbare Momente, für einen selbst, dann ist man raus aus dem Rad, das sich ständig dreht. Ich habe noch einen solchen Wecker, wo man am Rädchen dreht, bewusst, nicht alles passiert automatisch statt wir richten uns nach Maschinen.
Wer diese komische Idee der Sommerzeit jemals aufgebracht hat, sie erwies sich als sinnlos- und doch kann sie offenbar nicht wieder rückgängig gemacht werden. Das ist doch absurd, wie wir uns alle unterwerfen! Womöglich ist das der wahre Grund! Jede natürliche Ausrichtung nach dem Sonnenaufgang geht dem Menschen verloren. Wie gut dann auch, dass ich eine kleine Katze habe, die mich pünktlich aufweckt, wenn es hell wird…..wie gut auch, dass ich nicht zu irgendeiner künstlichen Uhrzeit irgendwo sein muss, nicht mehr und hoffentlich nie mehr. Wie traurig, dass sich die Tiere nach den Menschen richten müssen, wie völlig falsch, dieses Rad dreht sich verkehrt herum und wie viele leiden darunter!
Warum genau lässt sich das nicht ändern? Eine riesige Maschine mit tausenderlei Rädchen regiert über unsere Zeit, unsere Lebenszeit, unser praktisch ALLES! Auch über den Inhalt, mit dem wir diese Zeit füllen? Nun, das liegt ja dann doch an uns selber. Theoretisch.
Vielleicht liegt es am Fieber oder es hat sich was verschoben durch ein paar Tage im Bett, wo einfach nur hier und Jetzt angesagt war. Auf einmal erscheinen mir Aussagen von Leuten, denen ich mal gern zugehört habe, als totaler Schwachsinn. Nein, vielmehr wird mir klar, dass Astrologie immer schon ein prima Mittel war, Menschen und sogar Massen zu manipulieren. Man kann mit ihr nämlich alles erklären.
Ich kann das ja nicht nachprüfen, es ist kompliziert und manchem glaube ich auch noch. Nur einer Dame, die in letzter Zeit auf big business macht, sehr professionell, ist mir irgendwie verdächtig geworden. Events hat sie schon vorher gemacht. Dann hat sie sich mit anderen Influencerinnen zusammengetan. Überigens gab es noch eine, bei der es mir ähnlich ging…Lohrey Susanne, ich kann sie nicht mehr ertragen…seit sie mit der Ahnenaufarbeitung so viel Erfolg hatte, wie einst mit ihrem Narzisstenprogramm,…Wir arbeiten seit ewig mit den Ahnen. Ich hasse diese hypes auf die jeder youtuber aufspringt ohne wirklich zu ahnen was es bedeutet.
Nur dass jemand ein jahrtausendaltes buddhistisches Mantra, das Mantra überhaupt, als Friedensmantra ausruft und neu vertont, so als sei es ihres, ohne diese Geschichte zu beachten- und die ist ja machtvoll! Wie wahrhaftig kann derjenige denn wohl sein! Solchen Worten wohnt Kraft inne, sicher. Kann sie sie verwenden, wenn tausende Menschen mit ihr singen, -diese Frau ist keine Meisterin und keine Schamanin. Sie sucht uns auf gedanklicher Ebene mit Logik zu erreichen, aber bitte:“ Der galaktische Schöpfungsmoment befindet sich auf 0 Grad Widder.“ (Zitat Silke Schäfer)
Also ….ein von Menschen ausgedachtes und beobachtetes System, gut ,ja. Aber wieso, ach wer schlechtes verkündete, der wurde ja geköpft, im übertragenen Sinne ist das noch so.
Da rufen wir doch plötzlichen Frieden aus, benutzen die Energie von vielen followern- Verfolgern- um diese selbst zu beruhigen. mag auch ein hehres Ziel sein. Nur höre ich schon seit Jahren, dass wir alle auf Neuanfang gehen und und und. Mein ganzes Leben ist Neuanfang, immer.
Recht kurios mag dagegen ein besonderer Astromann dastehen, für die Menge .
)
Der galaktische Schöpfungsmoment?? Werner Held kann uns da besser aufklären. Bei ihm ist es niemals unter drei Stunden und super interessant! Ich schaffe es nur nicht ganz, zu Ende zu hören. Er wirft mit gewaltigen Worten um sich…ich meine das positiv, denn der ist ein Meister.
Woher ich das so weiß?
Ach. Feeling. Intuition. Wissen. Erfahrung. Resonanz. Eigene Stimme. Darauf kommt es an.
Dunkel und Licht gleichermaßen: plötzlich sah ich es in den Fotos, die ich lange nicht betrachtete. Das macht den Zauber eines solchen Ortes aus, und zwar vom tiefsten Schwarz zum hellsten Licht, vor dem man die Augen schließen muss. Die vollständige Welt der Schattierungen, sowie das überwiegende Fehlen künstlicher Strukturen, die Mächtigkeit von Natur. Sicher schafft der Mensch sich kleine Räume, damit er sich sicher fühlen kann, soweit es geht. Je länger er mit mächtiger Natur lebt, umso besser gelingt es. Ich glaube, man erkennt sie an, ihre Zerstörungskraft ist offensichtlich. Der Tod ist auch Begleiter auf manchen Urlaubsorten, wo nicht damit Vertraute sich überschätzen und auf unbekannten Wegen straucheln, oder in die Tiefe gezogen werden. Einige Jahreszeiten müssen schon erlebt werden, um das Unberechenbare zu begreifen.
Ich muss sagen, ich schaute zu Jahresbeginn nach Kalendern dieses Ortes, – doch keiner kommt an meine eigenen Fotos heran, die schon 15 Jahre alt sind. Man muss tagtäglich damit aufwachen, in den Bergen, mit dem Licht, welches hundertmal am Tage wechselt, und dann muss man Zeit haben, beobachten, statt Strecken abzuwandern und abzuhaken die üblichen Touristenspots.
Etliche Pcs gingen an mir vorbei seit jener handylosen Zeit, und ich weiß nicht mehr, wo die Bilder noch gespeichert sind, außer in meinem Inneren. Auch dort haben sich Licht und Dunkel seither in Frieden gefunden. Verzehrende Feuer sind seitdem passiert, Asche trübte mein Herz. Und wie Phoenix erstand es wieder .
Eine Reise an jenen Kraftort , die Insel La Gomera, wird übrigens im April hier https://www.impulseseminare.de/ ausgerichtet, da nicht auf der Seite angegeben, muss man danach fragen.
Ich machte diese Reise 2008 und dann war um mich geschehen- ich blieb länger als gedacht.
Sagen wir mal, bis heute reicht die Wirkung allemal, ohne dass ich körperlich dort anwesend bin. Es hat viele Gründe und die Fähigkeit zu Bindung, die mich nun anderswo hält. Doch im Innern ist es stark, das Feuer und die Schatten.
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