Kurze-Hosen-Zeit

Nun, davon gibt es keine Fotos, ich glaube das kann jeder selbst beobachten. Mein Foto zeigt meine alte Hand mit einem altmodischen Ring, vielleicht ein Peridot, der gut dazu passt, finde ich. Vielleicht weil meine Großmütter anno dazumal solche Ringe trugen, und ich weiß nicht mal, woher der kommt. Energetisch betrachtet, muss so alter Fremdschmuck gereinigt werden.

Früh war ich im Dorfe zum Supermarkt, so wie alle klugen Rentner, und ich war wohl die einzige ohne kurze Hosen. Ich weiß, über Geschmack lässt sich streiten, über Geschmacklosigkeit aber nicht wirklich. Warum nur tragen alte Frauen jeglichen Formates kurze Hosen, eng oder ausgeleiert ist da auch egal, mit so hässlichen Hintern, ehrlich, wenn sie doch Kleider tragen könnten? Die alten Männer tragen auch kurz, jedoch mehr so die ausgebeulte Riesenjeans, und das weniger schöne sind da die vollen Hosentaschen.

Ja, meine Mamma hat uns einst beigebracht, egal wie schlecht es dir geht, du musst gut angezogen sein. Sie trug niemals Pantoffeln im Haus. So eine Haltung habe ich nicht….aber….

Das ist ein Kleid von Aldi für 8 Euro, und ich fand es so retro spießig, dass ich es extra anziehe. Es macht mir Spaß, jeden Tag ein anderes Bild abzugeben, und nicht so leicht einzuordnen zu sein. Andrerseits, das Hippieding kann ich nicht leugnen, mit den bunten Farben habe ich es nun mal. Elegant scheitert schon an den Fingernägeln, mit denen ich in der Erde buddel.

Aber geschmacklos…manchmal ist es schön, wenns egal ist, es hat ein eigenes Selbstbewusstsein, falls man sich dessen denn bewusst ist.

Der 12te ist erst morgen, (Wegen der 12 Foto-challenge),da ich aber auf eine Musikerparty mit live Musik in der Scheune eingeladen bin, wird morgen eher ruhig.

Ich stellte gestern fest, dass ich vom Buddhismus eine Menge vergessen habe! Ich habe auch nur noch die zwei Bücher, oder drei. Genau genommen ist der Bön sehr speziell, und interessiert mich auch deshalb. Formale Religion und die aufwändigen Riten sind nichts für mich. Doch habe ich wieder eines bestellt. Tsültrim Allione ist natürlich etwas Besonderes, und ihr Buch geht darum, die Dämonen zu füttern…die eigenen inneren Schatten nicht zu ignorieren, sondern mit ihnen zu arbeiten.

Stacheliges Gelände

Der Garten , mein täglich Stück Tun, besteht zu großen Teilen aus bewehrtem wehrhaftem Pflanzenwerk. Und eben dieses rankt sich mit Beharrlichkeit in Richtung des Lichts, mit langen Armen voller Dornen. Ja, in der Tat, lernte ich Stacheln und Dornen zu unterscheiden, so dass die meisten mich ergreifenden Dornen den Rosen, Brombeeren und dem Weißdorn gehören, die anderen mich piksenden dem Ilex, Disteln, Kletten.

Wie auch immer, manche allerfeinste Spitzen bleiben in der Haut stecken und erst später bemerke ich sie. Dann tun sie plötzlich weh. Nur noch mit zwei Brillen übereinander kann ich sie herausoperieren. Mit Zecken im Katzenfell bin ich besser, das geht ruckzuck und macht die Übung. Die machen sich nur selten an mich heran.

Mit den Dornenspitzen ist es wie mit manchen Worten.

Auch die bleiben manchmal stecken, oder so Sätze wie: „Dann gehört er ja eigentlich nicht dorthin.“ So wie ein winziger Stachel, im Vergleich zum ganzen Körper wirklich ein Witz. Aber er trifft eben einen Nerv. Genauso wie offenbar derjenige als ein Stachel empfunden wird, der die ganze große Gruppe anpikst und dann als störend empfunden wird. Ja, ohne solche Menschen gäbe es womöglich gar keinen Fortschritt. Man bedenke, wer schon alles als störend empfunden wurde in der Geschichte. Ich selbst habe mich auch schon falsch am Platze gefühlt, eher das als störend. Das dann schon in der Familie.

Und ohne gelegentliches Festhaken, sich Abreißen müssen, und Dornenkratzer hat man auch nicht die süßen Brombeeren und duftenden Rosen in den schönen zarten Farben…naja, ich schätze schon tausend Dichter haben diesen zusammengehörenden Gegensatz besungen. Früher galt die spröde wehrhafte Frau als tugendhaft und eroberungswürdig…

Und dann kommen die mit den Haken. Das Labkraut windet sich über das Dornengestrüpp hinüber und ringt es nieder! Es hat sogar noch mehr Macht, nämlich durch die schiere Menge und Gewicht und es läßt einen nie mehr los! Desgleichen passiert mit dem Hopfen. Er windet sich gar in die höchsten Bäume hinein, und die kleineren sterben dabei. Auch Brennesseln mit ihren Häkchen haben da keine Chance mehr und liegen darnieder.

Noch stärker kommt der Efeu in alle Richtungen. Wild geht es hier zu, mit daumendicken Rankenwurzeln um die Stämme herum in Flechtwerk und viele Meter hoch. Das Gute an ihnen allen: Sie sind Heilpflanzen. Sie sterben selbst nie aus.

Die Wildrosen gar nahrhaft mit ihren Früchten ebenso wie die Samen der Brennessel. Aus den fürchterlichen Brombeerranken lassen sich Seile herstellen, Brennesselfasern wurden in ganz alter Zeit zu Gewebe verarbeitet. Efeublätter kann man zum Wäschewaschen und auch gegen Husten verwenden. Sogar im Winter. Die Stachelbeeren sind reif!

Es lebe das Wilde!

Der Himmel über Garding

Auch ich habe Kunst gesehn und Musik gehört…Leider kann ich kein eigenes video hereinstellen.

Die Musikantenbörse öffnete die Tore der Stadt Garding, mit neuer Musikanlage, wie dankend an die Sponsoren vermittelt wurde. Im Alten Rathaus entdeckte ich einen Liedermacher mit besonderer Stimme und klugen Worten- Mimi Wohlleben und Band. https://youtu.be/_m662TtCYUU?si=xYcxlhi6htoaYqcQ

Im Raum stellte der Künstler Summershamma aus, auch das wäre mir fast entgangen. Ein sehr umtriebiger und vielseitiger Künstler, der im Kunstverein von Garding aktiv ist. https://fke-eiderstedt.de/summer-shamma-retrospektive/#comment-104 Plakativ und sehr selbstbewusst.

Ach Garding. Von Hinten ist alles beim Alten, die Bauplätze verwaist, mit wunderbaren Blumen bewachsen. Da konnten wir mit dem Hund spazieren gehen. Von Garding sind es gerade mal 15 Minuten an die Nordsee, daher auch Touristen im Ort. Aber kein touristischer Ort.

Man kennt Menschen nur von hier, die die auch mal tanzen, grüßen sich erfreut, auch wenn man die Namen nicht mehr weiß. Ich freue mich schon auf nächsten Dienstag.

Regen

Für die Bäume ist es sicher gut. Der starke Wind etwas weniger. Libellen gibt es schon und sonst sehe ich viele dieser Falter, die sich offenbar im Feuerholz vermehrt haben.

Nein, ein Bild habe ich von denen nicht.

Heute Abend beginnt die Musikantenbörse in Garding https://www.musik-fuer-garding.de/programm#A1, also wer in der Nähe ist und gerade nicht so Lust auf Strand hat…manche der kleinen Konzerte sind auch drinnen.

Seit Jahren sind wir da und das bei fast jedem Wetter. Die McEbel BLuesBand ist ein echter Hit, beliebt und fetzig. Ganz selten ist das ganze event mal ausgefallen. Die bands stehen auf einer langen Liste, damit sie hier einmal auftreten dürfen. Ein buntes Programm, auch viel cover für die Menge und die Stimmung. Doch einzelne Liedermacher, die nicht jeder kennt, sind etwas Besonderes. Nun findet es achtmal statt, an jedem Dienstag Abend des hoffentlich wiederkehrenden Sommers.

Garding ist mit der Bahn von Husum erreichbar.

Den Bogen spannen

Ich bin ein wenig ketzerisch unterwegs. Habe ein paar gute podcasts gehört, und das ist vielleicht eher etwas für die spirituell interessierten Leser. Die anderen sagen ja ohnehin, das ist alles Humbug oder Glaubenssache. Schade für sie, denn glauben tun sie auch eine Menge…ohne dass es ihnen klar ist. Sie halten das für Fakten.

Wovon ich viel erfahre, ist dieser podcast https://youtu.be/DwzmNwdUFx4?si=6spvo3lYexzuJBRP, denn er befasst sich sehr differenziert mit der geistigen Welt. Das Thema des Wandels ist in aller Munde und ich wundere mich plötzlich über manche Astrologen, die diesen Wandel hier und da und daran erkennen und dass alte Systeme zusammenbrechen, keine Gültigkeit mehr haben und eine neue Welt im Aufbruch ist. Ja ich glaube das schon lange und habe auch lange drauf gewartet, wobei das insgesamt Jahre des Prozesses waren. Eines Freiwerdens von Ängsten und alten Glaubenssätzen, so dass ich keinem System mehr angehöre. Das macht auch manchmal wackelig.

Was ich aber gerade denke: Was ist denn mit der Astrologie? Bricht das System denn nicht auch zusammen? Ist es nicht eine etwas enge Sichtweise, 12 Sternzeichen und so weiter….das 12er-System. Manche haben schon ein dreizehntes eingeführt, aber das ist doch immer noch ein von der Erde aus gesehenes „Einbildungssystem“, was keineswegs auf echter Lage im Kosmos beruht….Eben zweidimensional.

Wir leben in einem multidimensionalen Universum, das wir noch nicht verstehen. Auf jeder der Dimensionen sehen wir anders aus. Aber wir sehen sie nicht. In der Innenschau können wir manche Grenzen überwinden und bekommen ein anderes Bild von Realität. Und zwar ohne technische Hilfsmittel.

Lernsysteme sind dabei allerdings eine Hilfe, wofür es dann workshops gibt und Ausbildung. Diese werden auch immer offener, sollen aber doch einen Rahmen geben, in dem sich jeder Einzelne eine Landkarte erschafft, die ihm dienlich ist auf seinen Erforschungen. Erst einmal von der Oberfläche in die Tiefe zu gelangen, ist die Voraussetzung.

Das ist auch so ein vernünftiger Lehrer, der das Wesentliche auf den Punkt bringt.

Aber Astrologie zu erlernen, die vielleicht gleich wieder überholt ist? Mir wäre sie sowieso zu kompliziert, und auch das berechnen uns schon die Maschinchen – ein Programm.

Der Bogen, wie kam ich auf den Bogen? Will ich einen Pfeil abschießen, muss ich den Bogen ganz ruhig halten und in äußerster Spannung zugleich. Ist ja eine alte Methode im Zen, nicht wahr. Da wurden gute Wege entwickelt, um in die Tiefe zu gelangen. Aber eben auch Dogmen, nur um am Ende zur Befreiung von alldem zu kommen. Das wird manchmal vergessen.

Der Befreite braucht das System nicht mehr. Oder nie.

Sommerwelle

Nach dem plötzlichen Sommerausbruch- alle sagten Hitzewelle dazu- kam viel Wind auf und der Himmel ist wieder von Wolken bedeckt. Eigentlich ist es eine endlose Wolke. Vielleicht kann man nicht mehr stur auf Sommer und Winter bestehen, sondern erfindet allerlei Jahreszeiten dazu. Oder ist das Wetter künstlich gemacht? ich fürchte, die Kontrolle steht dem Menschen nicht zu und ist aus dem Ruder gelaufen.

Die Rosenbüsche strecken wieder lange Arme aus, wie oft habe ich sie schon abgeschnitten? Es gibt fette Schnecken, aber sie halten sich zurück. Erstaunlich viel Salbei und Katzenminze und auch Koriander ziert die Töpfe.

Die Beerenernte muss ich sortieren nach reif und unreif. Stachelbeeren sind noch hart und sauer. Sauerkirschen werden rot, sie hängen nun so hoch und sind den Vögeln vorbehalten. Das gibt ein Fest.

Für mich ein Leckerbissen ist der Fantasy-Roman von David und Leigh Eddings. Es macht mir immer Mut zu lesen, dass der Autor schon über fünfzig war, als er sein erstes Buch veröffentlichte….

Althalus ist ein so gehaltvoller, ideenreicher und – weiser – Roman. Das Alter des Autoren und die Zusammenarbeit mit seiner Frau trägt reife Früchte. Die starre Ordnung von Gut und Böse wird aufgebrochen, denn Althalus ist zunächst ein Dieb, und das ist sein Beruf. Dann wird ihm eine Aufgabe zugeteilt und Gefährten…ein road movie durch viele Länder und zum Rand der Welt. Es geht um ein geheimnisvolles Buch von Gott, Deiwos, das sein Widersacher Daeva in die Hände bekommen will. Ach, und eine Hauptfigur, die Schwester des Gottes, kann sich in eine sprechende Katze verwandeln.

Ich glaube, mein inneres Kind – – meine Hauptfigur – ist sehr davon angesprochen.

Der „rote Coyote“ auf dem Foto ist mein Logo. Er steht für den Trickster-Betrüger aus vielen Geschichten , dem manches aus dem Ruder läuft. Das ist der Stoff, aus dem Geschichten gewebt werden. Oh schon Juli!

Besuch

Hier habe ich einen Besuch gemacht auf der Marsch. So heißt die Gegend nahe der Nordsee vor Büsum. Es ist die Kohlanbauregion. Pferde, Schafe, Touristen.

Windmühlen zuhauf.

Besuche von etwa 2 Stunden sind einfach für mich. Länger wird leicht anstrengend. Bald werde ich Besuch haben, der länger bleibt, ein oder zwei Wochen. Ich muss mich etwas vorbereiten, Platz und Ordnung schaffen, damit das nicht aus dem Ruder läuft. Und ich freue mich auf den jährlichen Sommerbesuch der Freunde, mit denen ich etwas unternehmen kann.

Hat man Besuch, ist man immer in der Gastgeberrolle, und darum wohne ich auch lieber im Apartement, wenn ich dann bei ihnen zu Besuch bin. Dort auf La Gomera bin ich dann im September, und die Häuser sind viel enger und ich bin es gar nicht mehr gewohnt, so dicht zu sein, andernfalls auch immer draußen, öffentlich und von anderen gesehen.

Ein bisschen viel Aufregung habe ich vor jeder Reise, ist ja auch schon wieder drei Jahre her. Ganz schnell gewöhnt habe ich mich wieder an die Wärme, die Leichtigkeit, das langsame lässige Schlendern in Schlappen. Auch hier, und war erstaunt, dass ich gestern erstmals wieder Socken anziehen musste.

Bei den Nachbarn war Polterabend. Also Leute vom Dorf, die zweite Generation, auf jeden Fall über dreißig, mit Kindern, mit vielen vielen Anverwandten.

Aufwändige Hochzeiten erinnere ich nur aus meiner Fotografenzeit im Studio, da musste ich die Fotos der klassischen Paare in Weiß im Labor austarieren und vervielfältigen. Heute versetzt man einfach die Köpfe, wenn nur einer lächelt.Oder die Augen zu hat. Also digital versetzen , meine ich natürlich…als wenns darauf ankommt bei der Ehe…ich habe es jedenfalls nie gekonnt, und habe nun derzeit die längste Beziehung meines Lebens. Sonst hatte ich die Katzen länger…

Pause

Heute muss ich eine Pause machen, also eine Tagespause. Während jeden Tages mache ich viele Pausen, wie es mir passt und kann wohl gar nicht mehr mit anderen zusammen etwas tun, was Stunden dauert. Dabei bin ich so früh unterwegs gewesen, dass ich ganz allein an der Badestelle war! Endlich konnte ich mich mal bewegen.

Am Sonntag konnte man das nicht mehr…

Von den Krimis mache ich eine Pause, es gibt so viele davon, und absurde Geschichten. Echte Morde, wie heute in den Nachrichten, lassen einen sprachlos zurück. Mehrere meiner Bekannten arbeiten in Einrichtungen für das Jugendamt. Sie haben es nicht leicht.

In Wahrheit muss man die Mörder nicht immer suchen, und wir lesen die Geschichten eher wegen der Rätsel und des Ambientes, wenn sie denn in Italien spielen.

Vor kurzem schaute ich einen Donna Leon ( verfilmte Krimireihe die in Venedig spielt) der ersten Stunde, mit Joachim Krol, der ja eigentlich ein sehr guter Schauspieler ist. Aber ich finde deutsche Schauspieler, die Italiener darstellen wollen, einfach nur peinlich. Da gucke ich wirklich lieber echte Italiener, wie den Kommissar in den Alpen. Oder Ripley, die Serie ist so englisch wie nur geht. Und auch menschlich melancholisch, es geht hier um mehr Gefühl als um tote Körper, die von Pathologen im Film wie Dinge behandelt werden.

Die Fundbücher von heute dagegen- Fantasy und Komödie, -sind eine willkommene Abwechslung. Atlantis von Marion Zimmer-Bradley ist natürlich ein Klassiker, den ich schon gelesen haben muss, irgendwann. Manchmal kann ich mich auch nicht erinnern, denn ich hatte Jahre, dreißig Jahre her, zB, da las ich ebenso viel wie heute .Da fand ich Bücher in der Bücherei. Die in vielen Büchern verborgene Weisheit hat mir viel gegeben.

Manches ist eben auch wahr….Willst du eine Botschaft vermitteln, schreibe lieber einen Roman. Aber die Verlage geben ja wohl ihrerseits die Aufträge heraus mit den Themen, die angesagt sind. Viel Geschichtliches und Regionales.

„Die Mittsommerlüge“ von Katrine Norregaard ist eine Ausnahme, aus dem Dänischen, ist eine besondere Familiengeschichte, die Tabus anspricht, von einer ganz jungen Frau geschrieben , die die best novel competition einer Zeitung 2016 gewann, menschlich so gut, wie ich mit zwanzig sicher nicht beobachten konnte. Damals hatte ich gar keine Worte.

Bärenklau

Diese prachtvollen Pflanzen befinden sich gleich hinter unserem Supermarkt. Die betonierte Parkfläche endet gleich an der Natur. Und nicht weit davon ist ein Schweinestall. Das ist allerdings was Modernes, nicht so wie man sich das im Bilderbuch vorstellt. Es riecht aber natürlich, also wenn das natürlich ist…

Der Heißluftballon. Das ist mal eine interessante Synchronizität, denn ich hatte eine Andersweltreise gemacht. Da begegnete mir auch eine Seele, wie so oft, die etwas Hilfe brauchte, und ich hörte ihm zu. Dann visualisierte sich ein solcher Heißluftballon, in dessen Körbchen er aufwärts in den Himmel schweben konnte. Und der war genau so gestreift. Als ich aufblickte sah ich, dass der ganze Himmel voll mit solchen Ballons war! Manchmal sieht man das, an Tagen mit den passenden Winden. Aber dieses Jahr noch nicht – in echt. Und hier- im Baumarkt – eine Solarlampe als Ballon! Die wollte mit…

Auf der 12 Kilometer-Fahrt ins Städtchen sah ich viele Bäume, die vom letzten Sturm vorgestern zerstört wurden und teils schon abgesägt wurden. Ich war schon morgens um acht im Baumarkt, weil die Farbe ausgegangen war und ich die Waschküche zu Ende streichen wollte. Also, trotz der Hitze konnte ich einiges schaffen, weil ich um sechs Uhr aufwache und die frühen Morgenstunden nutze. Dann bin ich aber auch geschafft und darf den Rest des Tages ans Wasser oder so.

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