In diesem Falle Neurolinks, nicht links wie rechts und auch nie geradeaus, sondern Verbindungen im Gehirn, sind glaube ich nicht schnurgerade . Ich habe dies von der Neurographik abgeschaut, dabei mache ich so etwas schon so lange, nur nicht nach Regeln oder zur Therapie.
Doch, eines Tages habe ich beschlossen, Kunst nur noch für mich selbst zu machen, ohne Druck und Ergebnisziel. Es ist für Freude. Damals als Kind ging das noch, und es kam der Gedanke auf, dass es der ideale Beruf sei. Leider war es nicht so. Ich wurde angenommen, ich studierte an der Kunsthochschule, und es wurde nicht wirklich. Denn mir fehlte etwas, ein Teil von mir selbst.
Irgendwo las ich mal, schwarzweiß sei für die männliche und Farben für die weibliche Ausdruckskraft. Und so war es, als ich jung war: Ich konnte zeichnen ohne Ende, ich mochte aber keine Farben! Sehr merkwürdig, bis ich dann ganz aufhörte für viele Jahre.
Und dann kam nach und nach alles zusammen. In einer Kunsttherapie, Fotografenausbildung, vom Schwarzweiß- zum Farblabor, und später abstrakte Malerei, alles ausprobiert und nun spiele ich nur noch. Sehr heilsam. Ich muss auch keine Bedeutung entschlüsseln, der ganze therapeutische Kram geht mir langsam auch auf den Keks. Gefühle wahrnehmen, annehmen, aus.
Gestern fand unser erster Meditationsabend statt, mit 5 Teilnehmern, und ganz wunderbar. Da geht es genau darum, achtsam wahrnehmen. Und schöne Gespräche anschließend.
Auch mein Nachbar mit 85 tut es noch…das allherbstliche Laubfegen, aber nein, er hat einen dieser unsäglichen Laubpuster, die mit Gedöns alles in eine Ecke wirbeln. Wir haben einige große Eichenbäume nebenan, mit großen Eichenblättern, die so gut wie nie verrotten. Noch im Frühjahr hängen sie zwischen den Rosen und im Zaun fest, und so wirklich „schier“, wie er sagt, sieht es bei mir nie aus. Die Esche steht auf der anderen Seite. Birkenblätter fege ich nicht. Ich bin so froh über die schönen Bäume, über die noch immer sonnigen Tage, die Farben!.
Und noch etwas anderes tut sich: Wir haben eine Meditationsgruppe gegründet, nachdem andere dieser Art hier schon wieder eingeschlafen waren. Ich habe den Raum, ein Freund hat die Anleitung, und so nimmt das stille Sitzen seinen Lauf. Wir haben beide bereits in buddhistischen Meditationsgruppen gesessen -es ist lange her, muss ich sagen, – und hier gab es auch nichts in der Art.
Das dachten sich wohl auch die 14 Teilnehmerinnen, die nun Interesse zeigen! Es ist an der Zeit, etwas zu tun, und es geht dabei nicht nur um das eigene Wohlergehen, sondern ein Feld zu schaffen. Ein Bewusstseinsfeld, das dringend nötig ist in dieser Welt. Wir sind ja nicht die Einzigen, denen das am Herzen liegt und es gibt sehr große Gruppen, die ein Feld für Frieden schaffen und damit Einfluß ausüben. Üben muss man, um still zu werden, Verbindung aufzunehmen, und das Herz zu weiten.
Wie die Astrologin Silke Schäfer viele Menschen mobilisiert, online und auch mit live events, ist sagenhaft. Wieso sie „om mani padme hum“ als Friedensmatra singen, verstehe ich nicht….es ist für mich immer noch ein tibetisches buddhistisches Mantra,das sich auf den Buddha bezieht. Habe nichts dagegen, aber…Solche events sprechen meist die emotionale Seite an in den Menschen, immer diese „Berührtheit“, ich kenne es , ja. Massen beeinflussen sich gegenseitig. Darüber bin ich irgendwie nicht mehr erreichbar. Spirituell ist für mich etwas anderes, das Strahlen zu sehen, die Welt wie sie ist, dankbar sein und das Einfache schätzen. Zu einem teuren Vortrag muss ich nicht mehr gehen.
Das Miteinander im kleinen Kreis ist Gold wert. Und das Blätter fegen.
Ich bin schon seit zwei, drei Tagen dabei, mit dem neuen online Kongress Schritt zu halten und wende bereits das erste tool an. Das Heilkartenset von Felix Baritsch habe ich bereits und nun noch einmal ein schönes Interview mit Maria von Blumencron gesehen, in dem sie die Anwendung erklärt, mit der sie Heilwasser für sich und ihre jeweiligen Heilprozesse damit herstellt. Es macht sehr viel Sinn und orientiert sich am homöopathischen Prinzip, bei der sich die höheren Potenzen im geistigen Bereich bewegen und somit auch geistiges Heilen zu diesem Prinzip zählt. Sie hat die wunderschönen Bilder entwickelt. https://summit.mathiasberner.de/interview/maria-blumencron/
Zum Kongress kann man sich anmelden und erhält tägliche emails mit den neuen Sprechern, die 48 Stunden kostenfrei zu hören sind. Natürlich unmöglich, alle anzuhören!
Ich freue mich auch sehr, dass ich nun mit einem Freund zusammen die Idee umsetze, einen Meditationsabend anzubieten, da der Raum oben ohnehin leer steht und wir etwas von unserem Erlernten und Erfahrenen weitergeben wollen. In einer Gruppe zu sein und die Struktur zu etablieren macht auch Sinn, und es darf ein Raum für undogmatische vielfältige tools und Wege sein, wenn wir auch beide eine buddhistische Basis haben, der rote Faden.
Ich spreche auch zu den vier Winden, zu pachamama und Vater Sonne. Das ist kein Widerspruch. Nach Vorstellung der Bön -Schule, die älteste buddhistische Schule, sind sie 20 000 Jahre alt und einstmals waren sie und die Andenbewohner möglicherweise die Überlebenden des gleichen Volkes. Es gibt Kontakte der spirituellen Führer. Wir lernen von allen, soweit sie dies für uns öffnen. Und ja, ich habe eine Einweihung erhalten,
Eigene Erfahrung ist das, was wichtig ist, und sie zeigen uns Wege auf.
Die Sprecher in diesem Kongress sind ebenfalls schon lange Wege gegangen auf der Heilreise,
versierte internationale vernetzte Homöopathen und andere.
Zappenduster wird es hier gerade, vormittags um elf, und der angekündigte Sturm scheint sich zu nähern. Doch bisher kein Windhauch! Nur nass. Das Wort kommt vielleicht vom Zapfenstreich, den es früher um Mitternacht einst gab? Ich kenne es von meiner Mutter. Das wurde auch schon mal als „Drohung“ ausgesprochen: So, jetzt wirds gleich zappenduster….
Jedoch prompt, nachdem ich über das ganz Hiersein geschrieben hatte, träumte ich einen lebhaften Traum, in dem ich auf Mallorca weilte. Nicht etwa, dass ich danach Sehnsucht hätte, nein wirklich nicht. Der Traum war eine komplexe Geschichte, wo ich so viel Sand in den Sandalen hatte, dass ich nicht dazu kam, am Strand zu laufen….dann wurde ich angesprochen und zum Billiardspiel eingeladen. Hu, das machte ich schon etwa 25 Jahre nicht mehr. Allerdings hatte ich abends an ein ziemlich besonderes Billiardspiel gedacht, lange her, in Italien.
Da war ich in Umbrien am Lago Trasimeno, und war auf den Berg gestiegen, auf dem Franz von Assisi mit dem Wolf sprach, lange her, viel länger her. Das war schon ein kreisförmiger Aufstieg gewesen, einzig deshalb gemacht, weil ich Angst hatte, in die komische Seilbahn zu steigen, die einen auch hinaufbefördert hätte. Und danach im Cafe sah mir der Kellner tief in die Augen. Plötzlich war es, als wenn sich alle Chakren öffnen und ich weiß gar nicht, ich war nicht spirituell bewandert damals. Jedenfalls spielte ich mit meinem Freund Frank Pool Billiard und es geschah, dass ich alle Kugeln treffsicher einlochte und gewann. Klar, ich war nicht schlecht gewesen in dem Spiel, aber das…man sieht das manchmal im Film.
Ein Film. Den ich sehr gut erinnere. In dem sich mein Herz komplett geöffnet hatte und ich damit so überfordert war, denn da kam unglaublich viel Schmerz hoch. Ein paar Wochen später lag ich für kurz im Krankenhaus und das war, als Lady Diana starb und zwei Tage später Mutter Teresa, oder umgekehrt? Das vergißt man nicht.
Seither jedenfalls bin ich Franz von Assisi verbunden, wegen der Tiere sowieso. In der Stadt selber war ich gar nicht. Ich habe noch eine Assoziation zu zappenduster: Leuchttürme. Bildlich gesprochen, denn das sind wir selber, man sagte auch Lichtarbeiter zu uns, oder so.
Die gute Susanne Lohrey hat das Thema aufgegriffen in ihrem neuen video.
Sie ist ein Medium, und mehr noch Psychologin, die immer klar und deutlich war. Lässt sich nicht von den falschen Leuten vereinnahmen oder ins Bockshorn jagen.
Bestimmt war Franz von Assisi das auch, und dann benutzte man ihn, baute eine riesige Kathedrale über seine Hütte. War bestimmt auch ein Kraftort! Nach meiner Reise, irgendwann. da stürzte ein Teil der Kathedrale in Assisi ein. Echt wahr.
Das ist das schönste Buch, welches ich in diesem Jahr gelesen habe. Und ich habe viele gelesen! Vielleicht ist auch gerade mein Herz so offen, dass eine Geschichte über Trauer tief ankommt und ich sie annehmen kann. Über Trauer? Nun ja, über Elefanten und Mütter, Elefantenmütter, die mich so berührt haben, und eine Elefantenforscherin, die deren Trauer erforscht, wenn eins ihrer Kinder stirbt.
Man kann es gar nicht so einfach sagen…Die Sicht verschiedener Personen wird in den Kapiteln erzählt, mehr und mehr entrollt sich die Wahrheit, über der ein dichter Schleier liegt. Man beginnt, sie ins Herz zu schließen, und wünscht sich die bestmögliche Lösung, und auch dass die Hellseherin, die ihre Gabe verlor, wieder sehen kann….Und dass es den Elefanten gut geht….man erfährt da wirklich sehr viel Wahres über diese Riesen, nicht nur schönes über ihr Leben unter den Menschen.
Und auch über Verstorbene, die nicht wissen, dass sie tot sind. Davon gibt es einige, davon gehe ich aus und finde es ein wunderbares MIttel, welches in diesem Roman genutzt wird, auch erklärt wird, wie die Kommunikation in solchem Falle aussehen kann.
Das hört sich merkwürdig an? Nun, merkwürdig, lesenswert, bedenkenswert und zu Tränen gerührt mochte ich das Buch gar nicht beenden. Doch- im Original heißt es „Leaving Time“, und das sagt es viel besser. Wenn eine Elefantenmutter tagelang über ihrem Jungen getrauert hat, kommt die Herde, um sie wieder zum Leben zu bewegen und zu unterstützen. Wenn es genug ist, dann ist die Leaving Time, dann wendet sie sich wieder der Gemeinschaft zu. Vergessen wird sie nie.
Mich hat es tief beeindruckt, dass die Elefantenfamilie an den Knochen erkennt, wer von ihnen der Gestorbene war und diesen sowie auch fremden Elefantenknochen die Ehre erweisen und diese mit dem Rüssel streicheln.
Tatsächlich bin ich noch in Gedanken versunken, um die Botschaften herauszufinden, die etwas bedeuten und die vielen Eindrücke zu sortieren. Dabei war ich NUR in Eckernförde zu einer Messe, die sich nannte “ Weite Horizonte“, wellness, Gesundheit und Spiritualität. Es war voll. Vor allem mit Ausstellern. Das Gebäude ist eine besondere ökologische Konstruktion, das TÖZ hat einen überglasten Innenhof, in dem Palmen und Bananenbäume wachsen. Dennoch hat es diese Atmosphäre einer in sich geschlossenen Blase, und so war es auch mit dieser Spiritualität. Es gab vieles was mich nicht interessiert, doch einige Menschen, die ich schon kannte, sind mir wert, sie zu sehen.
Da war Hans Hansen, mein alter Geomantielehrer, Uli der immer fröhliche Organisator, Dörte und dann die Kristallmenschen, die ebenfalls strahlend und fröhlich ihre Frau standen, um die Botschaften von Sabine Wolf in die Welt zu bringen. Die Sonne durchflutete die Halle. Alle zwei Meter wurde ich angelächelt und in ein Gespräch gezogen, es gab schöne Kleider, Düfte und Karten aller Art. Neue Heilmethoden, deren Namen ich mir nicht merken muss. Doch, ernsthafte überzeugte Menschen, die daran arbeiten, ihre Vision unter die Leute zu bringen, um Gutes zu tun. https://www.weite-horizonte.de/
Und natürlich viel zu viel für mich. Zwischendurch fuhr ich noch mit meinem Begleiter zum Strand hinunter, und da war es noch voller! 23 Grad und Sonntag- normalerweise meide ich die Stadt dann ja auch, ich kenne sie zu allen Zeiten weil ich hier lebte, und mag sie auch eher ohne Touristen.
Nun ja, was ist die Essenz? Akzeptanz, Liebe, Dankbarkeit.
Es gab einen gut gemachten Vortrag von einem anderen Geomanten, Frank Hubert Rahdes, ebenfalls in Angeln ansässig, ein Lehrer der Wahrnehmung mit absoluter Wahrhaftigkeit. Wir sind Viele, die an unserer Vision arbeiten, und diese Arbeit ist nicht immer lächeln und Sonne.
Die meisten Heiler müssen durch schwere Zeiten gehen, um zu heilen. Mir fiel wieder ein altes Buch in die Hände, Castaneda: Die Kunst des Pirschens. Da wird ein solcher Weg beschrieben. Der ist nicht rational begreifbar. Und dann hat man schon ein Problem hierzulande. Wie reden wir zu Leuten, die solche Erfahrungen nicht hatten?
Diese Beiden machen das gut, finde ich, aber ihr Weg ist nicht einer, den Viele gehen. Sie waren diesen Sommer in Deutschland, um Kraftorte aufzusuchen, und dort Zeremonien durchzuführen, nach Art der alten Maya, die sie auch mitbrachten aus ihrer Wahlheimat in Guatemala. Sehr beeindruckend und ehrlich. Da muss jemand mit einem Blick von Außen kommen , um zu sehen.
Ein andere Beispiel dafür, wie wichtig diese Ahnenarbeit und Schattenarbeit ist, und dass sie jetzt richtig in Fahrt kommt. Hier geht es um die Gefallenen der Kriege, und es ist nicht so, dass Geomanten und Hellsichtige erst seit heute damit zu tun haben. Aber heute haben alle damit zu tun, denn wir haben sie in unseren Familien. Und es gilt sie zu würdigen und zu befreien, die Seelen.
Ich träume davon immer mal wieder, dann weiß ich, dass ich jemandem helfen kann, auf seinen Weg zu gehen, weil er sich gezeigt hat. Dass das überwältigen würde, wenn es mit hunderten geschieht, kann ich mir vorstellen. An manchen Orten ist es aber so. Ich hatte schon eine dunkle Zeit an einem Ort, wo es um die Zwangsarbeiter aus dem Krieg ging, und ich hatte eine Resonanz dazu und wirkte.
Da reden wir nicht mal von den aktuellen Kriegen, in denen das alles fortgesetzt wieder geschieht und einfach weh tut, der Erde und der Menschheit. Den Nachkommen, dem Land, und nicht vorstellbar ist, warum es nicht anders gelöst werden kann. Nun, Dazu habe ich auch noch einen link….https://wordpress.com/read/feeds/157791906/posts/5393036482 . Wobei ich nicht wirklich ein Interview von Tucker Carlsson ansehen möchte, aber anscheinend reden ja die wichtigen Leute mit ihm.
Wir beobachten, erfahren Botschaften aus allerlei Quellen und zwischen den Zeilen, und dabei bin ich immer mit der Erde verbunden, mit der Sonne, als unsere Lebensquellen, unsere wichtigsten Ratgeber, in dieser verwirrenden Zeit mit all den falschen Ansagen und Aussagen.
Da gehe zu zu einem Baum und ans Meer, und du brauchst all diese vielen Menschen nicht dafür. Lerne zu lauschen. Dies wird leichter als dem Gedankengewusel der Menschen zu folgen, dass nicht immer führt. Oder Wohin? führt.
Die neue Erde ist im Entstehen, während die alten „schlechten“ Strukturen sterben, …so ähnlich sieht das eine große Zahl von spirituellen Menschen. Da werden Ideen und Formen neuer Gemeinschaft diskutiert und vorgetragen. So etwa wie es schon seit Jahrzehnten und auch schon Jahrhunderten gemacht wurde. Diesmal aber mit dem Internet, so dass es auch jeder sieht.
Ja und wie stellen wir uns diese neue Erde denn vor? Wie ein Paradies natürlich, ohne Geld und so weiter. Heile Welt, und das alles mit dem gleichen beschränkten Denken und Sein wie bisher? Das wird nicht ganz klappen…aber wer bin ich, ich streue ja Sand ins Getriebe der Verwirklichung! Hmmm.
Ehrlich gesagt, ich stelle mir eine neue Erde erst vor, wenn alle aller Aura und Lichtkörper sehen können, wenn Energien sichtbar werden, und Telepathie normal ist. So dass keiner mehr lügen kann, denn diese Lüge würde sofort erkannt als solche. Das wäre doch mal ein echter Fortschritt, und ich sehe nicht, wie es ohne den gelingen kann. Gegenseitige Belehrungen wirken ja nicht. Das Interesse am anderen wird immer weniger. Und vor allem das Eingebundensein in alle Prozesse der Natur und des Kosmos deutlich sichtbar ist, fühlbar, und wandelbar. WIR UNSERE wIRKSAMKEIT ERFAHREN.
Es geht um Geomantie. Bei Caroline Wünsche heißt es Geomediation und das passt vielleicht noch besser als Begriff. Das sich Mitteilen mit Bäumen und Felsen und alten Zeiten, das Lebendigwerden und Miteinander verweben.
Ich empfinde ihre Arbeit, Kraftplätze zu verbinden und uns nahe zu bringen, wertvoll und klar und authentisch. Daher hier ein link zu den videos.https://youtu.be/-JABiH1l7xQ?feature=shared
Geomadiation Foundation.
Und es muss getan werden. Manche haben diesen Ruf und die Wahrnehmung. Wie dankbar und froh ist die Welt darüber, der große Teil des Lebens, den fast nie mehr jemand anspricht.
Ich begann mit Geomantie 2006, doch vorher war ich schon immer Beobachterin, schon immer. Mir fällt auf, dass in den Medien so etwas kaum ein Thema ist, und anders als vor 15 Jahren findet man nicht mehr die videos von Geomanten in der ersten Reihe. Vielleicht sind wir aber auch einfach mehr und mehr in die Tiefe gegangen und es ist nicht unsere Aufgabe, neue Menschen zu überzeugen. Wir reden mit Bäumen und Vögeln. Und sind damit nicht allein.
Meiner bescheidenen Meinung nach wird es immer noch Präsenz geschrieben und nicht Präsens, was doch etwas anderes ist. Obwohl ich es in der Form bei Journalisten finde, was mich verunsichert. Die Betonung ist doch ganz anders. Wie dem auch sei, ich habe mich entschieden, Präsenz zu zeigen und muss dafür im Präsens anwesend sein. Und auch mit Geistesgegenwart. Von heute aus gesehen Futur, am nächsten Samstag, Pfingstsamstag mit Kunst auf dem Südermarktplatz in der Stadt Heide./https://heider-kultour-tage.de// von 10.30 bis 15 Uhr.
Da werden manch KünstlerInnen und auch Musikdarbietungen zu erleben sein. Aus persönlicher Seite ist das aufregend. Hätte nicht Miss Meta die Kunstmeile für uns klar gemacht, wäre ich vermutlich nicht so präsent. https://www.youtube.com/watch?v=D37TzoU8ADg
Sie hat auch die Lieder und die Idee für das musical entwickelt und seit Monaten wird geprobt für die erste Aufführung. Mein Freund macht da mit und alle anderen auch. https://missmetaart.de/
Nur ich, ich singe nicht.
Ich singe für die spirits. Auf jeden Fall musste ich hier https://beingalive.jimdofree.com/ meine webseite auf aktuell bringen, denn die ganzen Texte von mir finden sich bei wordpress.
Die ich oft schon längst vergessen habe. Daher weise ich noch einmal hin auf die kleine Geschichte: Der magische Ort, die nun eine eigene Seite auf der homepage hat und auch nicht so lang ist wie Marlans storyhttps://beingalive.jimdofree.com/der-magische-ort/ Eines Tages in Druckform, wer weiß. Vielleicht gibt es auch noch mehr stories über andere Orte.Heute früh träumte ich, mein Tagebuch würde in einem reißenden Fluss davonschwimmen und ich rannte hinterher, damit das nur nicht von anderen gelesen werde. Ich sprang von hohen Felsen- ich war fit- und bekam es dann zu fassen!
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