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Ich kam plötzlich nicht mehr zu wordpress , in einem neuen browser. Weder neues Passwort noch ein Anmeldelink funktionieren. mehr abmelden. Denn per emaIL WURDE ICH INFORMIERT, DASS DIE sEITE SCHÄDLICHE iNHALTE ODER pROGRAMME ENTHÄLT.
Ja, davon hörte ich, eine politische Seite, die ich lese, ( Der Fassadenkratzer) wurde so behindert. Aber ganz wordpress! Das ist ja n Ding. Wenn der Pc wieder mal kaputt ist, wars das dann?
Ich hoffe, die Zukunft ist dieses mesh-net, welches dezentral funktioniert, ich sah einen Bericht auf arte. Denn der Rest ist Zensur und Manipulation. https://www.arte.tv/de/videos/126484-047-A/tracks/
Möglicherweise. Wir wissen es ja nicht. Ich höre eben kritische Stimmen, zum Beispiel Ulrike Guerot, die noch auf youtube videos bereitstellt. Eine kluge Frau, die mittlerweile in Frankreich lehren darf, was sie hier nicht mehr darf. Ich hatte lange nach jemandem gesucht, der mir zusagt, und seit Gunnar Kaiser nicht mehr ist, fehlte da etwas. https://youtu.be/BfpG2GmTXY4?si=R868-8xPkHq5bQM2
Aber meine Interessen sind weiter gefasst. Das Chaos ist gerade so, dass mir Dinge aus der Hand fallen und das neue Abflusssystem vom Baumarkt eben doch nicht ganz passt, und wenn ich nähe, habe ich eine Seite falsch rum angenäht. Das ist ganz normal bei mir. Manchmal fange ich dann an, mit mir zu schimpfen. Aber heute kann ich nur den Kopf schütteln. Irgendein Transit von nem Planeten hat Schuld, bestimmt. Ich soll ja lernen, mit dem Unvorhersehbaren klar zu kommen, wir alle müssten das.
Alles hat seinen Rhythmus. Jeden Montag „füttere“ ich den Kombucha-Pilz. Den eine Woche alten Kombucha-Tee gieße ich ab und trinke ihn, dann setze ich einen Beutel Schwarztee auf und rühre vier Teelöffel Zucker hinein. Damit und mit Wasser wird der Liter wieder voll und eine neue Umwandlung in Gang gesetzt. Fermentierung nennt sich das, glaube ich. Lässt man ihn länger drin, wird er immer saurer.
Die Magnolie blüht jedes Jahr zur gleichen Zeit, in meiner Fotoapp kann ich sehen, dass es letztes Jahr etwas wärmer war, aber beim Maifeuer regnerisch war. Ich muss nämlich zugeben, dass ich das nicht mehr wusste- einfach vergessen! Aber Maifeuer gibt es wieder.

In meinem Kalender steht der nächste Flohmarkt, an dem ich sogar teilnehme mit ein paar Kisten Büchern, nur um dabei zu sein.Letztes Jahr habe ich die einfach hingestellt zum Verschenken, das war einfach. In Ostrohe war ich gestern, doch das Dorf war so groß und voller Autos, dass ich es nicht schaffte, zum Hof der Künstlerin vorzudringen. Dann lieber ein anderes Mal. Ich begegnete einer anderen Künstlerin, die den Schriftzug „Kunstgriff“ am Stand prangen hatte. Das ist ein bekannter Künstlerzusammenschluß, bei dem Viele jedes Jahr im September ihre Ateliers öffnen. Die Wiederholung macht schon Sinn, um sich etwas einzuprägen.
Angemeldet habe ich mich schon für den -kostenlosen -Teil des Homöopathiekongesses. https://youtu.be/n87YG0jCSDg?si=DppurZmmIkwn40JB . Immer was Interessantes. Morgen will ich mir einen feng shui -Abend anhören. https://youtu.be/nM0vdQDFw4k?si=NuxcFv_Dd31CJjAp
Obwohl beide Systeme sehr komplex sind und ich wenig davon verstehe, gibt es immer ein paar Details, zu denen mir etwas einfällt. Obwohl ich so vergesslich werde, dass ich mir das Meiste einfach nicht merken kann, staune ich über die Zusammenhänge und freue mich, dass das gelehrt wird und angewendet. Wir wollen uns das nicht verbieten lassen. Lächerlich ist das Argument, es gebe keine wissenschaftlichen Beweise für Wirksamkeit. Sogenannte Wissenschaft ist weltweit betrachtet sehr viel weiter gefasst als das , was wir kennen. Zu kennen glauben. Wo Menschen nicht krankenversichert sind, finden andere Formen von Medizin sehr viel Zuspruch. Diese Engstirnigkeit von Oben ist etwas, was mich wirklich aufregen kann. Was kennen wir- das, was öffentlich verbreitet wird.
Anderswo werden wieder Glaubenskriege entfacht wie im Mittelalter, man kann sich über die schrägen Figuren auf der Weltbühne gar nicht genug wundern. Aber wundern wollen wir uns ja und staunen, glauben eher nicht so viel.
Nun muss ich nur noch zum Baumarkt, um die durchgerosteten Abflussrohre zu ersetzen. Das sind Systeme, bei denen ich passen muss.
Ein Sonntag ohne Sonne ist dennoch nett, wenn man unter Leute geht. Sich treffen und gucken, da sind zwar viele Sachen, die auch erstaunen, aber immer wieder diese Menschen, und ihre Hunde und das heute auf gleich zwei Flohmärkten. Der eine auf dem Dorfe, da kannten sich viele.

Und der andere auf dem größten Marktplatz im Norden, Stadt Heide, die sonst nicht so bunt, sondern eher öde und vernachlässigt wirkt. Allerdings wurde der Platz schon für Konzerte entdeckt, gleich nach dem Büsumer Eventkalender, und es wird alles irgendwann „entwickelt“. Nur in der Innenstadt stehen die Läden leer.

Ich kaufte nur ein bisschen, ging mit Freunden Suppe essen, dann Siesta.

Er knabbert gern Äste an voller Übermut und ist der Schnellste, wenn ihn die bösen Kater um die Ecke jagen. Dann schläft er im Baum.

In einem Baum, wo man ihn nicht sehen kann.
Auch Spiegel können eintrüben oder sie sind nicht objektiv, weil ich subjektiv hineinschaue. Gestern jedenfalls habe ich mich erschreckt, weil mir eine Frau gegenüber stand, die mir so unbekannt wirkte. Ich. Es steht im Bioladen ein großer rundlicher Spiegel, wo man die teuren wunderschönen Kleidungsstücke anprobieren kann. Ich sah eine alte Frau mit strähnigem halbgefärbten Haaren, in Rentnerklamotten…das kann unmöglich ich sein!?
Aber leider doch. So passiert mir das in meinen eigenen Spiegeln nie! Ist ja nicht so, dass ich nie hineinschaue. Aber wirklich, Jogginghosen, Männerschuhe, zu große Jacke,- als wenn ich gerade aus dem Stall käme. So gehen hier viele Leute einkaufen. Aber nicht im Bioladen- das heißt, die Umgebung macht auch etwas mit unserem Selbstbild. Da gehen zwar überwiegend Rentner hin, die etwas besser betucht sind, und auch überzeugt vom Bioanbau, aber oft auch Kranke, die das erst entdecken, wenn es drauf ankommt. Trotzdem muss man sich das leisten können.
Ich weiß genau, dass ich in Spanien viel schöner war. Kleider, braune Haut, und Lächeln…ich weiß aber auch, dass ich mich meistens im Leben nicht schön genug fand. Wenn ich nun alte Fotos ansehe, muss ich erkennen, dass das ziemlich dumm war. Aber wenn ich dünn war, war ich ich.
Ich bin nicht dick, aber auf jeden Fall das Gegenteil von dünn. Mein Freund findet es gut. Erleichternd.
Nun, angeregt von den vielen Beschreibungen der Heilungen, die im Edgar Cayce Buch zu lesen waren, beschloss ich, mir Gutes zu tun. Ich kaufte Erdnussöl, um die schmerzenden Gelenke zu massieren. Mir fiel dabei ein, dass das sehr amerikanisch erscheint, aber eigentlich gab es Erdnuss auch in Indonesien, wo damit leckere Sauce gemacht wird.
Ich machte auch Oxymel- aus Honig und Essig, das muss nun einige Wochen ziehen. Einmal aus Löwenzahn, dann aus Kurkuma, und zuletzt entdeckte ich die Tannenknospen, eine unendliche Zahl über mir im Baum, an die ich aber nicht herankomme. Man kann die essen und es ist lecker! Voller Vitamine. Falls man mal denkt, man müsse hungern. Alles nur eine Frage des Wissens. Und Bio.
Ich machte meinen Salat mit Brennessel, Löwenzahn, Knoblauchrauke und Bärlauch.Jetzt muss ich nur noch den Schokoladenpudding weglassen…
Es ist eines der Bücher, die einen nicht mehr loslassen. Dabei bin ich gar nicht so wegen der Prophezeiungen interessiert, die andere schon wer weiß wie oft interpretiert haben. Es gibt heute die Edgar Cayce archives, deren Inhalt sehr umfassend ist. Die videos auf youtube sind leider automatisch synchronisiert und mit KI Bildern bestückt, grauslig. Dennoch- die sind interessant. Danke, Gerda für den Hinweis.https://www.youtube.com/watch?v=J33ij4QTktk
Ich finde es eine gute Aufgabe im Alter, ein Anker zu sein. Schön sein kann man auf der Bühne, was harte Arbeit bedeutet. Ein Ankerplatz ist hilfreich für den Anker. Und er kann auch jederzeit eingeholt und anderswo wieder ausgeworfen werden.
Heute machte ich eine Runde und entdeckte allerlei. Zuerst die Gänsefamilie mit 10 kleinen hellen Gänschen, kaum sahen sie mich, verschwanden sie im Grün und der Vater plusterte sich vor mir auf, um mich abzulenken. Kein Foto, wo sie zu erkennen wären….
Ich peilte meine Bank an, die für mich so etwas wie Freiheit illustriert

Dort ist niemand, nie. Dahinter die Buschwindröschen. Es gab doch etwas Wind und ich musste mich anstrengen. Dabei entdeckte ich die Linien , die, wie immer, entstanden durch ein seitliches Absinken der Wege und Straßen in die Moore. Als sie die Hochspannungsmasten errichteten, wurde Granit aus Schottland angekarrt, mit Schwerlastern, die die Straßen kaputt fuhren,. aber sie brachten den Untergrund für schwere Masten. Und diese Wege in die Felder wurden anschließend wieder abgebaut! Bauern standen an mit ihren Treckern, um diesen überflüssigen schottischen Granit für ihre Auffahrten zu holen. Dies ist keiner.



Es ist warm gewesen heute, die Magnolie blüht auf, ich tat dies und das. Die Lektüre über Edgar Cayce lässt mich staunen und erinnern. Es gibt so viel, was ich Gutes für den Körper und die Seele tun kann. Ich sammelte Salat aus Löwenzahn, Brennessel, Giersch, Gundermann und Bärlauch. Die Knoblauchrauke kommt auch schon.
Und noch ein interessantes Gespräch fand ich soeben, das höre ich nun an.
https://youtu.be/5XC20zWAvMA?si=B_7ZFY8JiS6lwgts
Schön, dass sich Lars Köhne mitsamt seinem spirituellen Wissen nun wieder seine Fähigkeiten als Journalist diesem Wissen zur Verfügung stellt. Ich gehe heute ganz erfüllt vom Leben zu Bett.


von Jess Stearn, 1967/15.deutsche Auflage 1979 Ariston Verlag
Ein Schatz, auf den ich zielsicher zuging, so als habe mich wer dorthin geführt. Und ich erstand für 2 Euro die Biografie von Edgar Cayce, einem sehr bekannten Mann, der sich selbst als medialen Diagnostiker bezeichnete und nicht als Wahrsager.
Es ist so interessant zu lesen, sehr genau und wie das ganze Leben ausgerichtet war auf Glauben, Vertrauen und Gutes tun als Heilender. Der Autor befasst sich auch viel mit den Prophezeiungen selber, da diese sehr bekannt wurden, und sich oft bewahrheitet haben. Die aber waren gar nicht so sehr als Prophezeiungen gedacht, als sie am Rande auftauchten. Er selber wusste ja gar nie, was er gesagt hatte, die Sekretärin schrieb es nieder. Nun wird das ganze mit Geologen abgeglichen und mit Ereignissen, aber leider reichen diese Betrachtungen ja nur bis 1967, und es wäre gewiss spannend, man würde bis heute gucken können. Das spektakuläre Untergehen ganzer Städte haben wir jedenfalls noch nicht erlebt.
Ich bin ganz froh, so nah an die Entstehung der Aussagen dran zu kommen. Mir ist es selbst schon geschehen, dass ich Dinge vorher sah, es aber nicht bewusst und genau registrierte. Im Nachhinein wusste ich: Ja, gut dass wir da weg gezogen waren, bevor das große Feuer kam. Aber ich hatte es Freunden gechannelt, die tatsächlich knapp davonkamen.
Ups vielleicht ist das Finden des Buches selbst ein Zeichen…Ich habe noch den größten Teil vor mir und ja, ich höre mir eine ganze Reihe von Leuten an, die uns diese Kriege und anderes vorhersagten. Aber ob diese so ganz pur und ohne Eigeninteresse arbeiten wie Edgar Cayce, der immer seine Bibel dabei hatte, ist fraglich. Umziehen wollte ich übrigens nicht mehr, auch wenn hier sonstwas passieren würde.
Es geht um die innere Einstellung, nicht um den sicheren Ort, den es gar nicht gibt. Immer sinnvoll ist es, Stefan Berndt zu hören, denn der hat die alten und praktisch alle auffindbaren Prophezeiungen zusammen getragen in einer Datenbank und ist der beste Experte.
Wir lieben unsere Gewohnheiten und „alles ist wie immer“-und doch sind tausend Veränderungen eingetreten in den letzten Jahren. Bewundernswert finde ich, wenn jemand mit solchen Fähigkeiten diese in einer Umwelt ausübt, die fern vom Glauben daran ist.
Die Eiche ist ein starker Baum, Stärke die sie bei dem ständig von der Nordseeküste wehenden Wind auch braucht. Oft sind die Bäume mit Efeu bewachsen und das ergibt ein Bild von verwunschenen Orten. Ein bisschen unheimlich. Der Efeu ist mindestens genauso stark, auch eine Heilpflanze, er verwurzelt sich unablöslich in Stämme, Zäune und Boden. Wer weiß wie viele Dichter haben die Eiche beschrieben und das Eichenlaub erst- es ist unverwüstlich, diente der Krönung und wurde auf Wappen verewigt. Es scheint etwas mit deutsch zu tun zu haben. Aber in Frankreich sind Eichen auch wichtig, in manch einer Gegend. In England. Das knorrige raustämmige Wesen, auch die Bewohner der Gegenden können es haben, eigenartig sein und verwurzelt. Mir gefällt das. Ich hatte so meine Probleme mit Wurzeln, und es tut mir gut, bei erdigen Menschen zu leben.

https://draussennurkaennchen.blogspot.com/ Hier findet man alle Beiträge zum Thema
Am 12ten des Monats werden 12 Fotos des Tages gezeigt. Soweit habe ich es verstanden. Ich mache das zum ersten Mal. Der heutige Flohmarkt-Sonntag hat es mir leicht gemacht.Ich sah so viel!
Auf der Hinfahrt- ein Mann versuchte eine Kuh am Strick zum Aufstehen zu bewegen. Was war wohl mit ihr? ich werde es nie erfahren, es sei denn ich sehe sie noch mal mit einem Kälbchen. Das habe ich nicht fotografiert. Neubauten, wieso ist da auf einmal ein Haus- es geht rasend schnell.

Ein Traktor, der pflügt oder sät…und in einer langen Reihe die Möwen dahinter, weiß auf dem dunklen Ackerboden.
Bild 2: Die Frühlingsfee auf dem Wesselburener Flohmarkt. All die Farben! Und man glaubt es kaum, der Souvenirladen vom Sauerkrautmuseum hat Froschkönige im Angebot!
Bild drei:

Die Generation Z der Froschkönige, sozusagen und noch mehr Bild 4



Bild 5 und 6: Das grüne Kohlgeschirr soll allerdings aus Portugal stammen. Schweinchen und Füchse gab es noch, Glitzerzeug und alterwürdige Traditionsgeschirre.

Gerade gestern lernte ich etwas über die Schlottenhof Arzberg Porzellanmanufaktur- aber die goldbemalten Teller, die ich in den Brennesseln fand, haben doch kein echtes Gold dran…Dafür gab es noch mexikanische Vögel


Und noch etwas zu den Außengefilden der ehemaligen Sauerkrautfabrik



sowie den neuen alten Hut, und schon sind wir durch mit den 12. Da gibt es noch zwei Bücher, Postkarten von Chagall, und die Sahnetorten -nur zum Angucken. Und wo soll ich den Sonnenuntergang nachher unterbringen?
Ein traumhafter Sonntag, gestern haben wir das erste Mal gegrillt und da war es noch recht windig.
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