Auf dem Flohmarkt, dem ersten dieses Jahres in Friedrichstadt, war ordentlich was los heute. Gute Laune und nette Leute, ich erstand schon wieder einen Keramikfrosch. Ich hätte doch gern eine Vorgartenfigur- auf gar keinen Fall einen Buddha. Das ist ja schon inflationär, diese Buddhaköpfe aus der Serie, und keiner der einen hat, ist auch Buddhist. Dann würde da ja ein Altar davor sein mit den Opfergaben, nicht wahr.
Ich finde immer nur Frösche!

Bei dem alten Herrn mit den vielen Kisten, wo alles nur 1 Euro kostet. Knöpfe gab es auch, Bücher nichts für mich, viel zu sehen.




Bilder von der Stadt gibt es morgen, das passt nicht immer zusammen. Ich muss da noch mal hin. Strahlender Sonnenschein soll nur heute sein, viele Eisesser, viele Hunde jeder Art und Größe, und nur ein Paar paddelte mit dem Kanu durch die Kanäle. Es gibt mittlerweile etwa sieben Cafes in der gleichen Straße. Und die sagten, sie waren mittags schon mit Torte ausverkauft gestern. Das Krähenkrächzen immer im Hintergrund, man merkt es gar nicht mehr.





Was es alles gibt. Dieses Gefährt hatte ich noch nie gesehen. Eine trampelt, zwei gucken aufs handy. Wir machen doch sowieso alles nur noch, um zu bloggen. Besser als gar kein Antrieb, oder. Zu sagen hab ich ja gar nichts. Ach doch, aber das erzählte ich alles der Freundin, die ich traf, und es blieb im echten Leben. Einen Fotografen traf ich auch, der mit einer Mittelformatkamera unterwegs war und Rollfilm einlegte. Etwas, dass ich schon vergessen habe, wie es geht. Aber ich war mal gut darin, musste ich die Dinger doch im Dunkeln auf die Spulen fummeln und dann in die Dose. Das hieß Fotolabor, und beim kleinsten Lichtstrahl war der Film hinüber.


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