Gartentag

Es ist doch eine Schreibetüde geworden, mit den Worten: Intuition-schuldig-rücken

wie in der >Schreibeinladung gefordert

https://365tageasatzaday.wordpress.com/2026/05/03/schreibeinladung-fuer-mai-2026-wortspende-von-werner-kastens/

Nun habe ich die Erklärung: Das Jott-Phänomen: Wenn Gegenstände spurlos verschwinden….(und später wieder auftauchen) Es passiert durch einen Riss in der Realität. https://www.mystikum.at/wp-content/themes/Mystikum-Magazin/ausgaben/Mystikum_Mai_2026.pdf

Und seit der Serien Akte X und Fringe wissen wir das auch : es gab da nichts was es nicht gibt. Nun könnte es sein, dass uns das selber geschieht. Eines Tages. Bisher eine hohe Kunst nur einzelner Schamanen, zwischen den Dimensionen zu reisen, zwischen den Zeiten und Orten, mag es sein, dass wir einfach nur unsichtbar werden dabei für andere.

Ach, für das Märchen vom Froschkönig habe ich auch eine weitere Interpretin entdeckt, eine Edelsteinfachfrau, die sogar hier im Norden workshops gibt, in Steinbergkirche. Fantastisch. https://edelsteinfundament.de/ Edith Helene Dörre.

Sie hat ein Buch zur homöopathischen Verreibung von Edelsteinen geschrieben, und ein Kapitel gibt es als Leseprobe. Und da- ein Märchen zu jedem Stein, hier ist es der Froschkönig zum Amethyst. Ich liebe diese Verbindungen, diese intuitive Herangehensweise und auch die Betrachtung, in der niemand je schuldig ist, sondern alles seinen Sinn findet.

Im Garten wachsen Erdbeeren und Habichtskraut, Zitronenmelisse mit Hohlzahn und alles Wilde mit dem Essbaren durcheinander. Nur die Brombeeren müssen weichen und auch Brennesseln sollen nicht an ihre Stelle rücken. Sie haben einen Platz, aber nicht allen. Ihre Samen ernte ich ebenfalls und röste sie ein wenig an.

Die Natur hat Instinkt, unser Körper auch. Wir wissen, was gut für uns ist. Die Intuition kommt durch den Geist, in der Homöopathie verbinden sich die Dimensionen und wirken auf eine Weise, die nicht erklärbar scheint.

Belladonna- das Mittel der Tollkirsche , es hilft mir. Ich denke dabei „Wilde Frau“ und nicht „Schöne Frau“, wie der Name sagt. Sie hilft mir, zu der mir innewohnenden Natur zurückzufinden, aus der Anspannung hinaus. Eine echte Tollkirsche habe ich wohl noch nie gesehen. Da soll man Respekt vor haben. Sonst geht es Richtung „verrückte Frau“

4 Antworten auf „Gartentag

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  1. Zumindest die Sache mit dem verschwundenen (und wiederaufgetauchten) Gegenstand kenne ich auch aus eigener Erfahrung. Danke für die mögliche Erklärung, das ist interessant.

    Sowieso danke, dass du wieder mitgeschrieben hast!

    Nachmittagsteegrüße 😉

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