Ein Ort an dem wir einander begegnen

„Jenseits von Richtig und Falsch ist ein Ort, an dem wir einander begegnen“. Rumi

Ich hörte den Satz gestern von Monika, die uns immer wieder mit ihrem Straßentheater erfreut.

https://youtu.be/ZWee4Y4j8do?si=yWq1xs59tEFDOb_O

Dort fand in Büsum eine Vereidigung von 2000 Soldaten statt. Die kapierten vermutlich nicht viel von dem Theater. Interesse findet es eher auf tiktok.

Jenseits all dieser politisch eingefärbten Diskussionen und Missverständnisse begegnen wir uns als Menschen. Am Wochenende zum Sommerfest, und auch jeden Tag. Ich war dieser Tage Teil eines Mutter-Erde-Kreises und es war wunderschön.

Und genau dort fand echte Begegnung statt jenseits von Darstellen wollen. Wir sind eben doch alle Menschen, die die Welt verbessern wollen. Ich würde dafür nur nicht mehr auf die Straße gehen, sondern eben jenseits dieser Wege wirken. Mit jenen Kräften, die in uns und durch uns Heilung erschaffen. Im Bewusstsein beginnt alles, was später Form annimmt. Darum finde ich es so wichtig, nicht das Negative zu fokussieren.

Sich die Gewässer als rein und klar VORZUSTELLEN. Zum Beispiel. Und wenn man beten will, dann eben damit diesen Zustand zu bewirken, zu rufen, sich in Bildern vorzustellen, anstatt nur an Wissenschaft zu glauben, die uns mit neuer Technik retten soll. So oft ist die Technik gar nicht mit den gesunden Kreisläufen verbunden.

Das Wetter ist jenseits meines Verständnisses. Etwas krass, extrem, seltsam. Ich sehe ja die Schleier des Morgens, bevor sich der Himmel wieder zudeckt. Ist mir auch egal, wenn alle es nicht glauben wollen. Ich beobachte es schon lange. Sommer stundenweise zu haben. Na danke.

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